Archiv für 19. Dezember 2012

Mike Adams

 

Es klingt wie eine Beschreibung aus einem Science-Fiction-Horrorroman: In den USA wurde eine Patentanmeldung für elektronische Handschellen entdeckt, die Gefangenen Elektroschocks verpassen oder »Gasinjektionen« und eine injizierbare »chemische Fesselung« verabreichen können.

 

Ein Bild des Geräts, wiedergegeben mit freundlicher Genehmigung

von PatentBolt.com, die das Patent ursprünglich entdeckt haben.

 

Gefängniswärter, Polizisten oder die Militärpolizei können die Handschellen per Fernsteuerung bedienen, um je nach Bedarf stärkere oder schwächere Elektroschocks … oder sogar Injektionen von chemischen Substanzen auszulösen. Das Gerät wird im U.S.-Patentantrag Nummer 20120298119 folgendermaßen beschrieben (Hervorhebungen M. A.):

 

Zu den verschiedenen Ausführungen der Geräte dieser hier vorgelegten Erfindung zählt eine Fessel für die Einschränkung der Bewegung zumindest eines Teils des Körpers des Inhaftierten; ein an die Fessel gekoppeltes Elektroschockgerät sowie ein an das Elektroschockgerät gekoppeltes Kontrollsystem, welches das Elektroschockgerät veranlasst, dem Inhaftierten einen Elektroschock zu versetzen, sobald eine vorher bestimmte Lage eintritt. Die Fessel kann jedes Gerät sein, das am Körper eines Inhaftierten angebracht werden kann und zumindest einen Teil seines Körpers fesselt, die verschiedenen Ausführungen enthalten zumindest: eine Handschelle, eine Fußschelle, einen Fesselgürtel, eine Zwangsjacke, einen Fesselgurt, eine Gesichts-Fessel, einen Helm und ein Halsband oder eine Kombination davon.

 

Kombiniert mit RFID-Chips, um bei Annäherung Elektroschocks zu versetzen

 

Die Handschellen können in Kombination mit RFID-Chips Elektroschocks auslösen, wobei die Chips den Abstand zwischen Gefangenen und Waffen oder anderen Gegenständen messen. Kommt der Gefangene, der die Handschellen trägt, einem mit einem RFID-Chip ausgerüsteten Gerät zu nahe, erhält er einen Elektroschock.

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Alexander Benesch

Wieviele tote Kinder hat die US-Regierung und das US-Establishment seit 9/11 in Afghanistan und Irak zu verantworten? Die Massenmedien interessiert es nicht, ob es Hunderttausende oder Millionen waren. Was sagte Vincenzo Vinciguerra während seinem Prozess wegen verdecktem Regierungsterror unter Ägide der US-Regierung im Zuge von Operation Gladio noch gleich?

Man musste Zivilisten angreifen, die Bevölkerung, Frauen, Kinder, Unschuldige, Unbekannte die mit der Politik nichts zu tun hatten. Der Grund dafür war sehr einfach. Man wollte die italienische Bevölkerung dazu zwingen, den Staat um mehr Sicherheit zu bitten.

Der Einzelhandel in Amerika lästerte noch vortrefflich über Präsident Obama, der genügend Blut an den Händen hat, er sei der beste Waffenverkäufer in den USA. Mehr und mehr und mehr Zivilisten erkannten nämlich die Unfähigkeit und den Unwillen der Regierung, für Sicherheit zu sorgen. Je mehr Chaos, desto mehr Macht für die Obrigkeit. Deshalb und auf Grund der Plünderung des Landes durch Bürokraten und Banker, sorgten Bürger mehr denn je vor gegen Mitmenschen die bereit sind, bis zum Äußersten zu gehen.

Nicht einmal der geistig kranke oder gehirngewaschene Kino-Attentäter konnte diesen Trend kippen. Jetzt will das Establishment tote Kinder politisch ausbeuten, um die Zivilbevölkerung endlich zu entwaffnen und hilflos zu machen.

Bei einer Schießerei in einer Grundschule im US-Bundesstaat Connecticut sind nach einem Medienbericht mindestens 27 Menschen getötet worden. Wie der US-Sender CBS meldete, sind unter den Todesopfern mindestens 14 Kinder. Die Schießerei ereignete sich in der Sandy Hook Grundschule in der Stadt Newtown, nordöstlich von New York.

Bei dem Todesschützen der Grundschule im US-Bundesstaat Connecticut handelt es sich nach Medienberichten um einen 24-jährigen Mann, der bei der Bluttat auch seine Eltern getötet hat. Ryan Lanza tötete demnach zuhause zuerst seinen Vater und fuhr dann zur Schule in Newtown nordöstlich von New York, wo er seine dort beschäftigte Mutter tötete. Die Polizei bestätigte zunächst keine Einzelheiten.

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