Archiv für 7. Dezember 2012

Der frühere Chef der Erfurter NPD, Kai-Uwe Trinkaus, hat sich als ehemaliger V-Mann geoutet. Wegen der Arbeit der NSU-Untersuchungsausschüsse habe er eine Enttarnung befürchtet, berichtete der Fernsehsender MDR Thüringen. Eine Gefahr für das geplante NPD-Verbotsverfahren?

Weil er durch die Arbeit zahlreicher NSU-Untersuchungsausschüsse mit seiner Enttarnung rechnete, hat Kai-Uwe Trinkaus einen Schritt nach vorn gewagt: Der frühere Erfurter NPD-Kreischef outete sich als jahrelanger V-Mann des Thüringer Verfassungsschutzes. Zwischen 2006 und 2010 habe er unter dem Decknamen Ares regelmäßig Informationen an den Geheimdienst geliefert, sagte er dem Sender MDR Thüringen.Trinkaus ist nach Thomas Dienel und Tino Brandt der dritte enttarnte V-Mann in der Thüringer NPD.

Der Verfassungsschutz indes stellte den Sachverhalt anders dar. Demnach habe sich der NPD-Kreisvorsitzende im Mai 2006 selbst angeboten und sei bis September 2007 als V-Mann im Bereich Rechtsextremismus geführt worden. Dafür habe er mehrere Tausend Euro erhalten. Alle Informationen seien gemäß Aufgabenstellung des Landesamtes ausgewertet worden, hieß es.

Die Zusammenarbeit sei dann wegen Zweifeln an der Zuverlässigkeit beendet worden. Weitere Kontaktversuche durch Trinkaus habe die Behörde abgelehnt. Zudem teilte das Amt mit, dass es für die in dem Bericht erhobene Anschuldigung, einzelne NPD-Aktionen seien durch die Behörde initiiert oder unterstützt worden, keinerlei Grundlage gebe.

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Wählen ist ein Gewaltverbrechen

Veröffentlicht: 7. Dezember 2012 von infowars in Anarchie, Politik, Video Clips, Voluntarismus

http://www.freiwilligfrei.info/

Die Tendenz ist (sehr) erschreckend, immer mehr EU-Länder erlauben nur noch kleine oder kleinste Bargeschäfte. In Italien sollen Bürger ab 2013 nur noch maximal 50 Euro bar begleichen können. In Griechenland und Spanien sind Barzahlungen über 1500 Euro bzw. 2500 Euro verboten. Schweden will Bargeld sogar ganz abschaffen. Die totale Finanzüberwachung rückt Stück für Stück näher:

Vorgeblich im Kampf gegen „Geldwäsche“, „Steuerhinterziehung“, „Schattenwirtschaft“ will die Regierung Monti in Italien jetzt noch schärfere Bargeld-Verbote umsetzen: „Ab Juli 2013 werden Zahlungen für Beträge über 50 Euro lediglich mit Kredit-oder Bankomatkarten erfolgen können, beschloss die Regierung nach Angaben der italienischen Tageszeitung „La Repubblica“ am Donnerstag. Damit soll der Bargeldumlauf in Italien stark reduziert werden.“

Italien verschärft somit erneut den Kurs, den die Regierung Monti bereits in den vergangenen Monaten eingeschlagen hatte. „Nur zehn Prozent der Italiener zahlen mit Kreditkarte oder Bankomat, im Rest Europas sind es über 30 Prozent. Der Prozentsatz der Bargeldzahlungen beträgt 59 Prozent in Frankreich und 78 Prozent in Deutschland. In Italien sind es 90 Prozent.“

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Mike Adams

 

Die Mammografie ist ein grausamer medizinischer Schwindel. Wie ich auf NaturalNews schon oft beschrieben habe, sollen damit nämlich Frauen nicht in erster Linie vor dem Krebs »gerettet«, sondern durch falsch positive Resultate so in Angst und Schrecken versetzt werden, dass sie in teure toxische Behandlungsmethoden wie Chemotherapie, Bestrahlung und Operation einwilligen.

 

Die Krebsindustrie hütet ein »schmutziges kleines Geheimnis«: Dieselben Onkologen, die den Frauen Angst machen, so dass diese fälschlich meinen, an Brustkrebs zu leiden, kassieren enorme Profite, wenn sie diesen Frauen chemotherapeutische Mittel verkaufen.

Interessenkonflikte und das Überbordwerfen jeder Ethik sind in der Krebsindustrie geradezu atemberaubend.

 

Jetzt hat eine neue wissenschaftliche Studie genau das bestätigt, wovor ich meine Leser seit Jahren warne: Die meisten Frauen, bei denen durch eine Mammografie ein Brustkrebs »diagnostiziert« wurde, hatten überhaupt kein Krebs-Problem!

 

 

93 Prozent der »Früherkennung« bringen den Patientinnen keinen Nutzen

 

So lautet das Fazit einer bahnbrechenden Studie, die im New England Journal of Medicine (NEJM) veröffentlicht wurde. »Wir fanden, dass nach der Einführung des Screenings bei zusätzlich ungefähr 1,5 Millionen Frauen ein Brustkrebs im Frühstadium diagnostiziert wurde«, schreibt Mitautor Dr. Gilbert Welch. Auf den ersten Blick erscheint das wie eine gute Nachricht. Vielleicht denken Sie: »Nun, die Früherkennung rettet Leben, genau wie uns [der ›Verein für die Heilung von Brustkrebs‹] Komen und die gemeinnützigen Krebs-Gesellschaften erzählen.«

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Oliver Janich nimmt das BGE auseinander

Veröffentlicht: 7. Dezember 2012 von infowars in Video Clips