Archiv für 6. Dezember 2012

Ein Bauer kauft Genmais von einem Chemiekonzern und füttert seine Tiere damit. Daraufhin werden sie krank und sterben. Er geht an die Öffentlichkeit und landet schließlich im Gefängnis.

Der Kauf von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln für seine Tiere wurde einem hessischen Bauern zum Verhängnis. Als einer der ersten Bauern in Deutschland testete Gottfried Glöckner die Verfütterung von Genmais an Tieren mit verheerenden Auswirkungen auf seinen Zuchtbetrieb. Es ging eine Weile lang gut. Die genmanipulierten Pflanzen produzierten ein Gift, das den Maiszünzler-Schädling bekämpft. Darüber hinaus war der Proteingehalt der Pflanzen höher als bei konventionellen Maissorten. Zwei Jahre lang fütterte Glöckner seine Hochleistungs-Zuchtrinder mit dem Genmais, bis sie Durchfall und eitrige Euter bekamen und nur mehr vier bis sieben Liter Milch am Tag gaben. Außerdem kam es zu Totgeburten und Missbildungen bei Kälbchen und Todesfällen.

Für den Bauern bedeutete dies einen wirtschaftlichen Totalschaden. „Ich habe alles genetische Tiermaterial verloren, alle Zuchterfolge sind zunichte gemacht worden“, klagt er in einer Lokalzeitung.

Gekauft hatte Glöckner den Mais von dem Chemiekonzern Syngenta. Er fragte also bei der Firma nach, wodurch sein Rinder Schaden genommen haben könnten, wie Chiemgau Online berichtet. Syngenta beschwichtigte und teilte ihm mit, dass alles in Ordnung sei. Aufgrund seines gesunden Misstrauens gab er eigene Untersuchungen in Auftrag. Sein Verdacht bestätigte sich: In dem Futter, Milch und Gülle fanden sich giftige Stoffe.

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Ein Kommentar von Alexander Benesch

Xavas ist ein gemeinsames musikalisches Projekt des überaus erfolgreichen deutschen Soulsängers Xavier Naidoo und des wohl bekanntesten deutschen Rappers Kool Savas. Am 21. September 2012 erschien unter diesem Namen das gemeinsame Album. Im November 2012 wurde durch die Linksjugend Solid sowie die Landesarbeitsgemeinschaft queer.NRW Anzeige gegen Kool Savas, Xavier Naidoo sowie dessen Musiklabel Tonpool Media GmbH erstattet. Vorgeworfen wurden den Angezeigten “menschenfeindliche, gewaltverherrlichende und homophobe Textstellen” in dem Song „Wo sind sie jetzt“ auf dem Album Gespaltene Persönlichkeit. Am 15. November 2012 wurde bekannt gegeben, dass die Staatsanwaltschaft Mannheim keine Ermittlungen gegen die Angezeigten aufnimmt, da die Begründungen nicht gerechtfertigt seien.

Der Text ist, wie für einen halbwegs gebildeten Menschen ohne große Schwierigkeiten ersichtlich, eine deutliche Meinungsäußerung über okkulte Netzwerke, die uralte religiöse Riten praktizieren bei denen Tiere und auch Menschen über den Jordan geschickt werden um eine imaginierte Lebensenergie zu absorbieren, vermeintliche übernatürliche Wesen zu beeinflussen und die sogenannte Gnosis, die eigene Gottwerdung voranzutreiben.

Dieser Irrsinn findet sich in der menschlichen Geschichte in allen Teilen dieser Welt und er hat leider, wie auch andere Geisteskrankheiten, die Moderne überlebt. Selbst abseits der Blockwart-Linken scheinen Leute auf die XAVAS-Texte zu starren wie die Kuh auf das Auto. Jeder Hirnfick wird hineininterpretiert, nur nicht das Richtige. In dem Text heißt es:

Ich schneide Euch jetzt mal die Arme und die Beine ab und dann fick ich Euch in’n Arsch, so wie Ihrs mit den Kleinen macht. Ich bin nur traurig und nicht wütend. Trotzdem würd ich Euch töten. Ihr tötet Kinder und Föten und ich zerquetsch Euch die Klöten. Ihr habt einfach keine Größe und Eure kleinen Schwänze nicht im Griff. Warum liebst Du keine Möse? Weil jeder Mensch doch aus einer ist.
Wo sind unsere Helfer? Unsere starken Männer? Wo sind unsere Führer? Wo sind sie jetzt?

Forderungen nach Todesstrafen für extremste Verbrechen an Kindern sind ein normaler Teil der öffentlichen Diskussion. Die Linken, die die Anzeige gegen die beiden Künstler erstatteten, brauchen wohl ein wenig Ostalgie-Nachhilfe: In der DDR galten unter anderem Mord oder der Fluchtversuch in den Westen als prinzipiell der Todesstrafe würdig durch Guillotine (!) oder den “Nahschuss durch das Hinterhaupt”. Insbesondere die Kugel durch den Schädel galt als “humanistisch”, da sie der “Sicherung und dem zuverlässigen Schutz unseres souveränen sozialistischen Staates, der Erhaltung des Friedens und dem Leben der Bürger dient”!

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118 Staaten klagen Israel und die USA an

Veröffentlicht: 6. Dezember 2012 von infowars in Israel, Video Clips

Gastkommentar: Evelyn Hecht-Galinski über: Bittere Wahrheiten

Veröffentlicht: 6. Dezember 2012 von infowars in Israel, Video Clips

Der Blick der deutschen Medien auf den Nahost-Konflikt hält an. Nach dem achttägigem Krieg, Palästinas Anerkennung als UN-Beobachterstaat und Israels Ankündigung weiterer Siedlungen, legt nun der Besuch des israelischen Premierministers die Berliner Innenstadt lahm. Evelyn Hecht-Galinski, Tochter des 1992 verstorbenen Zentralratsvorsitzenden Heinz Galinski, fasst in ihrem Gastkommentar die Ereignisse der jüngeren Vergangenheit zusammen und hinterfragt dabei auch die Zwei-Staatenlösung sowie das Handeln Abbas‘.

Der Kommentar erschien zudem in der NRHZ und ist somit auch online nachzulesen unter http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=18493

http://www.kenfm.de
http://www.facebook.com/KenFM.de

Paul Joseph Watson

 

Die Regierung unter US-Präsident Barack Obama bereitet derzeit alles für ein direktes militärisches Eingreifen in Syrien vor. Dies ist nur ein weiteres Beispiel für die zynische Verschwendung amerikanischer Steuergelder – die dafür eingesetzt werden, brutale und extremistische muslimische Terrorbanden zu unterstützen, deren Verhalten sich nicht von dem des oft geschmähten syrischen Präsidenten Baschar al-Assad unterscheidet.

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet: »Neue Videos, die offenbar von einem syrischen Rebellen aufgenommen und ins Internet hochgeladen wurden, zeigen, wie dieser die Kamera entlang seines Gewehrlaufs ausrichtet und dann zehn unbewaffnete Gefangene erschießt.« Der drastische Filmclip zeigt die auf dem Boden liegenden Gefangenen, die um ihr Leben flehen, bevor sie dann hingerichtet werden. Einer der Männer erklärt vor seiner Hinrichtung  noch: »Ich schwöre bei Allah, wir sind friedliche Menschen.«

Nach dem Massaker brüllt der Schütze: »Allahu akbar, Schabhat an-Nusra« »Gott ist (unvergleichlich) groß, es lebe die Unterstützungsfront für das syrische Volk!« Die Schabhat an-Nusra ist eng mit al-Qaida verbunden und für unzählige Selbstmordanschläge in Syrien verantwortlich, bei denen Hunderte unschuldiger Menschen getötet wurden.

 

Das Massaker fand in der Stadt Ras al-Ain nahe der Grenze zur Türkei statt. In dieser Region kam es in den vergangenen Wochen zu heftigen Zusammenstößen zwischen Rebelleneinheiten und  Regierungstruppen.

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