Archiv für Dezember, 2012

Von Antony Watts. Richard Parncutt, Professor für systematic Musicology an der Universität Graz zufolge sollten Menschen wie Watts, Tallbloke, Singer, Michaels, Monckton, McIntyre und ich selbst (es sind zu viele, um sie alle zu nennen) hingerichtet werden. Obwohl er sagt, dass dies seine „persönlichen Meinungen“ seien, sind sie auf der Website der Universität gelistet.

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In Diskussionen mit Anhängen des bedingungslosen Grundeinkommens, Zinskritikern und anderen Kommunisten (Wie gemein, nicht aufregen! Alle Formen der staatlichen Umverteilung von Gütern sind Spielarten des Kommunismus/Sozialismus, auch wenn das den Umverteilern nicht bewusst ist) stößt man immer wieder auf das alte kommunistische Argument, Grund und Boden wäre ja so schrecklich ungerecht verteilt. Jemand, der keinen Boden besitzt, wäre furchtbar benachteiligt.  Man bräuchte eine Bodenreform und am besten noch gleich eine Besteuerung des Bodens. Selbstverständlich bezahlen weder Böden noch Maschinen Steuern, sondern deren Eigentümer, aber das lassen wir jetzt mal beiseite.

Schauen wir uns einfach mal die Fakten in einem so hochbesiedelten Land wie Deutschland an, wo der Boden ja besonders ungerecht verteilt sein müsste (in weniger besiedelten Ländern sind die Preise natürlich noch viel niedriger).

In Bundesländern wie Thüringen bekommen Sie einen Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche schon für weniger als 5.000 Euro (Der Schnitt liegt bei knapp über 6000, also gibt es billigere, aber um die genaue Zahl geht es nicht). Um vier Menschen zu ernähren reicht ein Hektar, das sind 10.000 Quadratmeter, locker. Ein Mensch braucht bei heutiger Ernährung etwa 2.500 Quadratmeter, bei rein pflanzlicher Ernährung deutlich weniger.

Ohne die vielen Steuern und Abgaben müsste also jeder beliebige Arbeitnehmer, der nicht mit dem goldenen Löffel im Mund geboren wurde, nur wenige Monate arbeiten um sich so eine Fläche leisten zu können. Noch ein paar weitere Monate und er kann sich den Samen und das Baumaterial leisten. Er könnte also ein Häuschen darauf errichten (was in einer libertären Gesellschaft sein gutes Recht wäre) und sich und seine Familie fortan ernähren. Meine Großeltern beispielsweise bauten sich ihr Häuschen nach dem Krieg ganz allein beziehungsweise mit der Hilfe von Nachbarn, denen sie wiederum halfen. Unnötig zu erwähnen, dass der Bau “illegal” war (ist verjährt und wurde später legalisiert; also lasst stecken, Blockwarte). Das Libertäre liegt bei uns wohl in der Familie.

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J. D. Heyes

 

Vielleicht wissen die meisten Vertreter der Mainstreammedien einfach nichts über die Wirkung von Psychopharmaka, vielleicht sind sie politisch voreingenommen oder faul, oder gar alles zusammen – auf jeden Fall werden Sie kaum einen Journalisten finden, der es wagt, eine Verbindung zwischen den Gefahren dieser Medikamente und der wachsenden Zahl schauerlicher Massentötungen in den letzten Jahren zu ziehen.

 

Der jüngste Fall in dieser Reihe war der 20-jährige Adam Lanza, der erst seine Mutter umbrachte, bevor er sich zur Sandy-Hook-Grundschule in Newtown, Connecticut, auf den Weg machte, wo er 20 Kindergartenkinder und sechs Erwachsene erschoss.

 

In den Tagen nach der Schießerei hieß es zunächst in Exklusivberichten der New York Daily News, Lanza sei durchgedreht, als er erfahren habe, dass seine Mutter ihn in eine psychiatrische Klinik einliefern wollte. Laut dem Bericht hatte ein »Bar-Kumpel«, der nicht namentlich genannt werden wollte, gegenüber der Zeitung erklärt, Nancy Lanza habe ihm gesagt, ihr Sohn »verbrenne sich selbst«, sie habe Angst, ihn »zu verlieren«.

 

Details verschwinden

 

Laut InfoWars.com wurde in diesem ursprünglichen Bericht auch gesagt, dass Adam Lanza Psychopharmaka einnahm. »Adams Onkel… sagte, er nehme ein Neuroleptikum namens Fanapt ein«, berichtete das New York Magazine in einem weiteren Bericht, in dem die ursprüngliche Story der New York Daily News zitiert wurde.

 

Doch wie InfoWars betont, verschwand dieses kleine Faktum danach aus der Online-Version dieser anfänglichen Berichte. »Es ist fast sicher, dass es in der Originalfassung des Artikels erwähnt wurde, bevor sie verändert wurde, und dass der Bericht von NY Mag auf dem ursprünglichen NY-Daily-News-Artikel beruhte«, berichtete InfoWars.

 

Warum würden Zeitungen und Zeitschriften des Mainstream verheimlichen, dass Lanza – und viele frühere Massenmörder – Psychopharmaka einnahmen, die so gut wie sicher zu ihrem verhängnisvollen Verhalten beitrugen?

 

Die offensichtliche Antwort lautet: Die Medikamente verantwortlich zu machen würde von der Konzentration auf die Schusswaffen ablenken. Aber die Tatsache, dass diese Tragödien von Psychos auf Medikamenten begangen werden, ist nicht überall der Aufmerksamkeit entgangen.

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In jeder Diskussion um staatliche “Leistungen”, sei es das bedingungslose Grundeinkommen oder den Bau von Straßen gerät man an den Punkt, dass Steuern Diebstahl sind. Daher will ich das hier einmal erklären. Es ist wichtig vorauszuschicken, dass es sich hier um eine moralische Erörterung handelt, keine juristische. Juristisch sind Steuern natürlich kein Diebstahl, denn der Räuber macht ja die Gesetze.

Moralisch gesehen gleicht die Besteuerung einem Banküberfall. Dass die Besteuerung durch “Mehrheitsbeschluss” (der Wählenden und fast nie der Wahlberechtigten!) zu Stande kommt, spielt für die moralische Frage keine Rolle. Wenn vier Räuber beschließen, eine alte Frau zu überfallen, sind sie auch in der Mehrheit.

Die erste Analogie zum Banküberfall ist schnell erklärt: Die Räuber suchen sich eine Bank aus, einfach weil sie das Geld hat. Ganz selten wird in die Wohnung von Sozialhilfeempfängern eingebrochen, denn dort ist kein Geld. Genauso holt es sich der Staat bei denen, die das Geld haben. Angeblich sind das die Reichen, in Wirklichkeit aber der Mittelstand und sogar die Ärmsten (hautsächlich über Inflation). Erstens gibt es nicht genug Reiche, zweitens können sich Reiche durch Stiftungen, Steuerschlupflöcher und Wegzug (inklusive ihrer Betriebe und Arbeitsplätze) leicht entziehen.

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Glühbirne war gestern: EU plant weitere Verbote

Veröffentlicht: 27. Dezember 2012 von infowars in EU, Kommunismus
handcuffed manWährend die meisten Bürger kaum Notiz nehmen von Brüssel, wird doch immer mehr das Leben hinter verschlossenen Türen reguliert. Gab es bei der Glühbirne und dem Rauchverbot noch von den Fürsprechern verhaltenen Applaus, mischt sich die Räterepublik immer mehr in das Leben der Bürger ein. Freie Entfaltung ja, aber bitte mit Rücksicht auf die Richtlinien aus Brüssel. Unter Anderem plant man seitens der EU-Kommission nun eine Pflicht zum Wassersparen, wie in der Welt zu lesen steht.
Das waren noch Zeiten als Verbraucher selbst entscheiden konnten, ob man eine klassische Glühlampe in den Sockel schraubt oder sich lieber eine mit Quecksilber und schlechtem Lichtspektrum ausgestattet Kompakt-Leuchtstofflampe in den Sockel drehte. Seit Ende 2012 ist das – zumindest vorläufig – kein Thema mehr. Die Glühlampen bekamen ein Verkaufsverbot und der Zwang seitens Brüssel, verbannte diese aus den Regalen.
In Kinderzimmern sollen diese Leuchtmittel nicht eingesetzt werden, die giftigen Ausdünstungen sollen ja den Nachwuchs nicht schädigen. Quecksilber ist eines der giftigsten Schwermetalle der Welt, aber was tut man nicht alles der Umwelt zuliebe.

Nun gut, die Unmengen an Quecksilber welche über den normalen Hausmüll entsorgt das Grundwasser verseuchen, das ist eine andere Geschichte. So steht das ja auch in der Richtlinie nicht drin, man möge diese schließlich über den Handel fachgerecht entsorgen lassen. Bis Heute ist der Handel jedoch völlig überfordert damit und die Bürger schmeißen so die Leuchtmittel – welche im übrigen wesentlich kürzer halten als behauptet – weiterhin in den Hausmüll.

Gottseidank sitzen in Brüssel ja nur Experten auf allen Gebieten und so wird man dort sicher keine Entscheidung zum Nachteil der Bürger fällen, überhaupt, sind Bürger noch in der Lage selbst Entscheidungen zu fällen? Zumindest in Brüssel scheint man davon nicht überzeugt zu sein. Während wichtige Entscheidungen wie der Anbau von Genmanipulierten Pflanzen häufig von Lobbyismus geprägt sind, werden in der Konzernzentrale in Brüssel, die absurdesten Gesetze und Richtlinien verabschiedet.

Eigentlich gibt es vom Grundgesetz geschützt den Kernbereich privater Lebensgestaltung. Artikel 2 des GG sollten eigentlich die Bürger vor den Wahnsinnstaten aus Brüssel schützen, steht hier jedoch der “Umweltschutz” auf dem Zettel, ist es vorbei mit den Rechten. So soll nun wenn es nach der Kommission geht, als nächstes bei jeder Renovierung die Richtlinie greifen und die Bürger zwingen einen wassersparenden Duschkopf oder Waschbeckenamatur zu verwenden.

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Mike Adams

 

Nach der jüngsten Schießerei in der Sandy-Hook-Schule schreien Obama und seine Gefolgsleute, wie sehr sie Schusswaffen und Munition verachten. Aus allen Medien schallt es uns entgegen, das Problem seien die Waffen, die einige Lösung sei, sie allesamt zu verbieten.

 

Aber nicht so ganz. Es gibt nämlich eine Organisation in Amerika, die massenweise Sturmgewehre und genügend Munition anhäuft, um damit zehn Jahre lang Krieg zu führen. Diese Organisation ist – Sie raten es schon – die US-Regierung und ihr Ministerium für Innere

Sicherheit (DHS), das für den Einsatz im Inland, d.h. in den Vereinigten Staaten, insgesamt 1,6 Milliarden Schuss Munition gekauft hat.

 

Das wirft die Frage auf: Wofür braucht das amerikanische Ministerium für Innere Sicherheit 1,6 Milliarden Schuss Munition?

 

Obamas Regierung hortet Massenvernichtungswaffen

 

Es begann damit, dass das Ministerium (DHS, nach der englischen Bezeichnung Department of Homeland Security) im April dieses Jahres 450 Millionen Schuss Hohlspitzmunition vom Kaliber .40 kaufte. Das ist aus zwei Gründen von Bedeutung:

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1. Das DHS führt keine Kriege gegen fremde Länder. Es ist ausschließlich für das Gebiet der USA und die Menschen in Amerika zuständig.

 

2. Hohlspitzmunition ist nach der Genfer Konvention verboten, sie wird vom US-Militär nicht eingesetzt. Diese Munition kann nur im Inland verwendet werden, in den Vereinigten Staaten, gegen amerikanische Ziele oder Menschen.

Gastkommentar Evelyn Hecht-Galinski: Kritik ohne Konsequenzen !

Veröffentlicht: 24. Dezember 2012 von infowars in Israel, Video Clips

Merkel hat in der Pressekonferenz mit Israels Ministerpräsident Netanjahu die israelische Siedlungspolitik kritisiert, mit dem diplomatischen Satz: „Wir sind einig, dass wir uns nicht einig sind“ (We agree to disagree), doch das war es auch schon. Die Kanzlerin lobte in ihrem Statement die Zusammenarbeit, betonte abermals, dass „die Sicherheit Israels Teil der deutschen Staatsräson“ sei und verfälschte mit der unrichtigen Aussage, dass bei den „jüngsten Eskalationen“ im Gaza-Streifen die Schuldfrage eindeutig geklärt sei, „Hamas-Extremisten“ hätten mit ihrem fortdauernden Raketenbeschuss Israel zum Handeln genötigt.

Rockefeller-Geld, UFO-Manie und erfundene Maya-Endzeitprophezeiungen

Veröffentlicht: 24. Dezember 2012 von infowars in Okkult, Propaganda

Alexander Benesch

Viele erwarten unterschiedliche Dinge vom 21. Dezember 2012: Den Weltuntergang, das Ende der Welt wie wir sie kennen (EOTWAWKI), einen komsmischen Bewusstseinssprung, ein neues Zeitalter oder Kontakt mit Außerirdischen bzw. Wesen aus amderen Sphären. Das obwohl Astrologie oder diverse populäre Berechnungen oder Prophezeihungen über die Maya null Substanz aufweisen. Religiöse Behauptungen und die gesamten Argumentationsweisen sind so konstruiert dass nichts falsifizierbar ist, also werden auch ohne irgendwelche Veränderungen am Freitag die Gläubigen ohne große Änderungen weitermachen.

Steven M. Greer gilt als einer der Helden in der UFO-Bewegung; 2001 leitete er eine im US-Fernsehen übertragene Pressekonferenz seiner Organisation “Disclosure Project” beim National Press Club. Wer die TV-Serie “Akte X” kennt, dem werden die Inhalte bekannt vorkommen: Es sei tatsächlich ein UFO in Roswell im Jahr 1947 abgestürzt und von der US-Regierung geborgen worden. Die Trümmer von diesem und zahlreichen ähnlichen Ereignissen hätten es möglich gemacht, fliegende Untertassen nachzubauen oder enorme Mengen Energie praktisch aus dem Nichts zu generieren. Die Reichen und Mächtigen auf der Welt würden diese Geheimnisse verteidigen, um ihren Status Quo zu wahren.

Greer versichert leider seinem Publikum, dass er selbst in einer fliegenden Untertasse gereist wäre, durch seine Meditationskräfte Autos zum Schweben bringen könne und regelmäßig mit den interplanetären Reisenden kommuniziere. Er gründete das Center for the Study of Extraterrestrial Intelligence im Jahr 1990 und führt Teilnehmer zu Crestone Colorado und Mout Shasta Kalifornien, wo er ihnen beibringen möchte, Kontakt mit den Außerirdischen aufzunehmen. Es wird ihm in UFO-Zirkeln vorgeworfen, 2500 $ pro Person von MUFON-Mitgliedern verlangt zu haben, dafür dass er ihnen beibringt, “UFOs anzulocken”. Er bewarb vor wenigen Jahren ein besonderes Ereignis bei seiner Farm in Virginia: Für eine Spende von mindestens 600$ versprach er einen fünftägigen Kurs über “das Wesen der Realität und das Erleben höherer Bewusstseinszustände”. Regelmäßig bot er über seine Organisation CSETI ein Trainingsprogramm für 700$ an, um ein “Botschafter für das Universum” zu werden.

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James F. Tracy

 

In den vergangenen zehn Jahren mehren sich verstärkt die Hinweise darauf, dass Geo-Engineering und Wettermanipulationen, die darauf abzielen, in großem Maßstab auf die Atmosphäre und die Umwelt einzuwirken, schon in vollem Gange sind. Trotz dieser Entwicklungen beherrscht die von Umweltschutzgruppen, die ihrerseits von Stiftungen finanziert werden, und in der Öffentlichkeitsarbeit allerorten aggressiv vertretene Theorie, der Klimawandel gehe vor allem auf das von Menschen erzeugte Kohlendioxid (CO2) zurück, heute die öffentliche Diskussion und ist zur vorherrschenden Auffassung auch der Intellektuellen geworden.

 

In dem dadurch von tatsächlich laufenden Experimenten mit schweren Eingriffen in die Atmosphäre abgelenkt wird, tragen diese koordinierten Bemühungen mit dazu bei, die herannahende Umweltkatastrophe, die sie vorgeblich verhindern wollen, herbeizuführen. Die immer wieder vorgebrachte Behauptung, der Klimawandel werde vor allem durch das CO2 ausgelöst, ohne das massive Eingreifen in die Umwelt durch Geo-Engineering zu berücksichtigen, stellt sowohl eine

schwere Missachtung grundlegender Prinzipien wissenschaftlicher Forschung als auch eine Irreführung der Öffentlichkeit mit schwerwiegenden Folgen für das Leben auf der Erde dar.

 

»Während andere Wissenschaftler ihre Forschungen zu den allgemeinen klimatischen Auswirkungen der so genannten Treibhausgase fortführen, sollten wir Möglichkeiten untersuchen, alle denkbaren negativen Auswirkungen auszuschalten oder auszugleichen. Partikel in die Stratosphäre auszubringen, die das Sonnenlicht streuen, scheint ein vielversprechender Ansatz zu sein. Warum versuchen wir es dann nicht?« – Edward Teller[i]

»Wenn man ihre Auffassungen entsprechend ihren Bedingungen übernimmt, verschafft dies einem das angenehme und beständige Gefühl, richtig zu liegen, ohne selbst groß nachdenken zu müssen.« – C. Wright Mills[ii]

Jeder, der oft in den Himmel schaut, und sei es nur, um sich zu vergewissern, um was für einen schönen, sonnigen Tag es sich handelt, kann nicht länger leichtfertig verdrängen, dass Geo-Engineering (das heute oft mit so genannten »Chemtrails« gleichgesetzt wird) eine Realität geworden ist. Seit mehr als einem Jahrzehnt besprühen Militär- und Privatflugzeuge den Himmel mit einer Mixtur, bei der es sich nach Beobachtungen unabhängiger Experten, Journalisten und Aktivisten um eine Mischung aus Aluminium, Barium, Strontium und anderen gefährlichen Schwermetallen handelt. Diese Substanzen werden in Form mikroskopischer Kleinstpartikel in die Atmosphäre abgegeben und sinken dann schließlich auf den Erdboden nieder, wo sie von allen möglichen Lebewesen eingeatmet und vom Boden und den Pflanzen aufgenommen werden.

 

Ein Gesetzesvorschlag des Abgeordneten Dennis Kucinich aus Ohio ermöglicht einen flüchtigen Blick auf die neuen todbringenden Technologien«, die darauf abzielen, das Wetter und die Umwelt zu verändern, schrieb die Enthüllungsjournalistin Amy Worthington bereits schon vor fast zehn Jahren. Kucinichs Gesetz zum Schutze des Weltraums sollte den Weltraumeinsatz von

  • elektronischen, psychotronischen und Informationswaffen;
  • in großer Höhe eingesetzten Ultra-Niedrigfrequenzwaffen;
  • Plasma-, elektromagnetischen, auf Schall oder Ultraschall basierenden Waffen;
  • Laserwaffen;
  • strategischen, auf Einsatzgebiete bezogenen, taktischen oder extraterrestrischen Waffensystemen;
  • chemischen, biologischen, Umwelt- und Klimawaffen sowie tektonischen Waffensystemen
  • sowie von »Chemtrails« (dieser Begriff wurde in einer späteren Fassung gestrichen und bezieht sich auf bewusste Eingriffe) verbieten, erhielt aber keine Mehrheit.

In ihrem Bestreben, ihren führenden Platz in der Killer-Rangliste zu behalten, sind diejenigen, die den derzeitigen »langen Krieg« befürworten und führen, dazu übergegangen, das lebensspendende Sonnenlicht abzuschwächen und die Transparenz der Atmosphäre durch die Lungenleistung beeinträchtigende Partikel und Polymere zu verringern. Dieser Öko-Terrorismus hat die allgemeine Gesundheit Tausenden von Berichten zufolge bereits massiv geschädigt.[iii]

 

Aus einem vor Kurzem entdeckten NASA-Dokument aus dem Jahr 1966 geht hervor, dass seit den 1940er-Jahren an Möglichkeiten der Wettermanipulation gearbeitet wurde. »Man ist hoch motiviert, wirksame Gegenmaßnahmen gegen zerstörerische Wetterereignisse zu entwickeln«, heißt es dort, und man bemühe sich umgekehrt, die positiven Auswirkungen zu verstärken. Die finanziellen und anderen positiven Effekte, die sich für das Wohlergehen der Menschen aus der Möglichkeit ergäben, das Wettergeschehen so zu beeinflussen, dass die Wasserversorgung verbessert, die Gefahr von Blitzeinschlägen verringert, Hagel verhindert, Tornados abgeschwächt und die vollständige Entwicklung von Wirbelstürmen unterbunden werden könnte, wären immens.[iv]

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Mike Adams

 

Es klingt wie eine Beschreibung aus einem Science-Fiction-Horrorroman: In den USA wurde eine Patentanmeldung für elektronische Handschellen entdeckt, die Gefangenen Elektroschocks verpassen oder »Gasinjektionen« und eine injizierbare »chemische Fesselung« verabreichen können.

 

Ein Bild des Geräts, wiedergegeben mit freundlicher Genehmigung

von PatentBolt.com, die das Patent ursprünglich entdeckt haben.

 

Gefängniswärter, Polizisten oder die Militärpolizei können die Handschellen per Fernsteuerung bedienen, um je nach Bedarf stärkere oder schwächere Elektroschocks … oder sogar Injektionen von chemischen Substanzen auszulösen. Das Gerät wird im U.S.-Patentantrag Nummer 20120298119 folgendermaßen beschrieben (Hervorhebungen M. A.):

 

Zu den verschiedenen Ausführungen der Geräte dieser hier vorgelegten Erfindung zählt eine Fessel für die Einschränkung der Bewegung zumindest eines Teils des Körpers des Inhaftierten; ein an die Fessel gekoppeltes Elektroschockgerät sowie ein an das Elektroschockgerät gekoppeltes Kontrollsystem, welches das Elektroschockgerät veranlasst, dem Inhaftierten einen Elektroschock zu versetzen, sobald eine vorher bestimmte Lage eintritt. Die Fessel kann jedes Gerät sein, das am Körper eines Inhaftierten angebracht werden kann und zumindest einen Teil seines Körpers fesselt, die verschiedenen Ausführungen enthalten zumindest: eine Handschelle, eine Fußschelle, einen Fesselgürtel, eine Zwangsjacke, einen Fesselgurt, eine Gesichts-Fessel, einen Helm und ein Halsband oder eine Kombination davon.

 

Kombiniert mit RFID-Chips, um bei Annäherung Elektroschocks zu versetzen

 

Die Handschellen können in Kombination mit RFID-Chips Elektroschocks auslösen, wobei die Chips den Abstand zwischen Gefangenen und Waffen oder anderen Gegenständen messen. Kommt der Gefangene, der die Handschellen trägt, einem mit einem RFID-Chip ausgerüsteten Gerät zu nahe, erhält er einen Elektroschock.

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Alexander Benesch

Wieviele tote Kinder hat die US-Regierung und das US-Establishment seit 9/11 in Afghanistan und Irak zu verantworten? Die Massenmedien interessiert es nicht, ob es Hunderttausende oder Millionen waren. Was sagte Vincenzo Vinciguerra während seinem Prozess wegen verdecktem Regierungsterror unter Ägide der US-Regierung im Zuge von Operation Gladio noch gleich?

Man musste Zivilisten angreifen, die Bevölkerung, Frauen, Kinder, Unschuldige, Unbekannte die mit der Politik nichts zu tun hatten. Der Grund dafür war sehr einfach. Man wollte die italienische Bevölkerung dazu zwingen, den Staat um mehr Sicherheit zu bitten.

Der Einzelhandel in Amerika lästerte noch vortrefflich über Präsident Obama, der genügend Blut an den Händen hat, er sei der beste Waffenverkäufer in den USA. Mehr und mehr und mehr Zivilisten erkannten nämlich die Unfähigkeit und den Unwillen der Regierung, für Sicherheit zu sorgen. Je mehr Chaos, desto mehr Macht für die Obrigkeit. Deshalb und auf Grund der Plünderung des Landes durch Bürokraten und Banker, sorgten Bürger mehr denn je vor gegen Mitmenschen die bereit sind, bis zum Äußersten zu gehen.

Nicht einmal der geistig kranke oder gehirngewaschene Kino-Attentäter konnte diesen Trend kippen. Jetzt will das Establishment tote Kinder politisch ausbeuten, um die Zivilbevölkerung endlich zu entwaffnen und hilflos zu machen.

Bei einer Schießerei in einer Grundschule im US-Bundesstaat Connecticut sind nach einem Medienbericht mindestens 27 Menschen getötet worden. Wie der US-Sender CBS meldete, sind unter den Todesopfern mindestens 14 Kinder. Die Schießerei ereignete sich in der Sandy Hook Grundschule in der Stadt Newtown, nordöstlich von New York.

Bei dem Todesschützen der Grundschule im US-Bundesstaat Connecticut handelt es sich nach Medienberichten um einen 24-jährigen Mann, der bei der Bluttat auch seine Eltern getötet hat. Ryan Lanza tötete demnach zuhause zuerst seinen Vater und fuhr dann zur Schule in Newtown nordöstlich von New York, wo er seine dort beschäftigte Mutter tötete. Die Polizei bestätigte zunächst keine Einzelheiten.

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Tetanus-Impfung: Mythen und Fakten

Veröffentlicht: 12. Dezember 2012 von infowars in Gesundheit, Impfung, Wissenschaft/ Technik

Von HANS U. P. TOLZIN

Wundstarrkrampf gilt in unseren Breiten als eine der schrecklichsten Infektionskrankheiten überhaupt. Ambulanzärzte geraten nicht selten in schiere Panik, sobald sie mit der Verletzung eines nicht gegen Tetanus geimpften Kindes konfrontiert werden. Selbst in impfkritischen Familien ist diese Impfung in der Regel die letzte, die fällt. Doch wie hoch ist das Risiko, an Tetanus zu erkranken wirklich? Und welche nachvollziehbaren Fakten sprechen für eine Wirksamkeit und Sicherheit der Tetanus-Impfstoffe?

Clostridium tetani: das Bakterium, das mit seinem Stoffwechselgift für die schrecklichen Krankheitserscheinungen beim Wundstarrkrampf verantwortlich gemacht wird. Doch wie bedrohlich ist es in unseren Breiten wirklich? (Bild: Wikimedia Commons)

 

Tetanus-Bakterien sind licht- und sauerstoffempfindlich. So steht es im Ärzte-Merkblatt des Robert-Koch-Instituts (RKI), der deutschen Seuchenbehörde. Für eher oberflächliche Wunden, die Luft und Licht ausgesetzt sind, besteht demzufolge selbst aus schulmedizinischer Sicht keine Tetanusgefahr. Anders verhalte es sich bei tieferen Wunden, insbesondere dann, wenn sie verunreinigt sind und nicht bluten. Würde eine tiefere Wunde dagegen gut durchblutet, so das RKI weiter, könnten Anaerobier1 nicht überleben. Gefährdet seien insbesondere verschmutzte Wunden und solche, in denen sich zerstörtes Gewebe befindet. Deshalb gehört es auch zu den Aufgaben des behandelnden Arztes, eine Wunde nach allen Regeln der Kunst zu reinigen und dafür zu sorgen, dass ggfs. Eiter und andere Wundsekrete abfließen können.

Es ist allgemein unbestritten, dass die Einführung hygienischer Bedingungen bei der Wundversorgung, so etwa durch Ignaz Semmelweis (erstmals 1848) und Joseph Lister (ab 1867), eine wesentliche Ursache für den Rückgang von Wundinfektionen (einschließlich Tetanus) dargestellt hat. Dazu kam im Verlauf des ersten Weltkriegs ein Wandel in der chi­rurgischen Wundversorgung: Der Arzt und Homöopath Johann Loibner, der sich intensiv mit der Tetanusfrage auseinandersetzte, erklärt dazu: „Anfangs wurden die Wunden meist primär verschlossen. Später legte man Wert auf die Wundexzision (Ausschneidung) und die Entfernung nekrotischer (abgestorbener) Teile.“2

Tetanus ist vorwiegend eine Erkrankung alter Menschen

Wie hoch ist nun aber das Tetanus-Restrisiko hierzulande tatsächlich?

Ausgehend von einer jährlichen Geburtenzahl von ca. 700.000 Kindern und einer maximalen Durchimpfungsrate von etwa 97 % (laut Einschulungsuntersuchung) bleiben alljährlich wenigstens 21.000 Kinder in Deutschland ungeimpft. Das macht nach Adam Riese mindestens 210.000 Kinder bis zum Alter von zehn Jahren bzw. 315.000 Kinder bis fünfzehn. Es ist davon auszugehen, dass sich bis zu diesem Alter nahezu jedes Kind mehrmals leichter oder schwer verletzt haben wird. Dennoch traten in Deutschland in den letzten 30 Jahren keine Todesfälle von Kindern unter 15 Jahren auf. Es gab sogar nur einen einzigen Todesfall unter 40 Jahren (bei unbekanntem Impfstatus). Über alle Altersgruppen gerechnet lag die jährliche Zahl der Todesfälle im gleichen Zeitraum bei weniger als zehn Fällen, in den letzten Jahren sogar bei weniger als fünf.

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Tetanus ist also vorwiegend, wie auch die Todesfallstatistik des statistischen Bundesamtes zeigt, eine Erkrankung alter Menschen ab 70 Jahren.3 Mit jährlich weniger als 20 statistisch erfassten Krankheitsfällen ist er in Deutschland überhaupt außerordentlich selten. Dies war wohl auch früher nicht anders. Arthur Nicolaier, gefeierter Pionier der Tetanusforschung und späterer Medizinprofessor, schrieb bereits 1885 in seiner Doktorarbeit:„In unserem Klima ist Tetanus eine relativ seltene Krankheit. Das größte Kontingent zu derselben stellen bei uns neugeborene Kinder, bei denen der Starrkrampf zur Zeit der Nabelabstoßung auszubrechen pflegt.“4 Selbst der Neugeborenen-Tetanus, der in manchen sehr armen Ländern weiterhin ein Problem darstellt, ist durch einfache hygienische Maßnahmen weitgehend in den Griff zu bekommen: Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurde in China zwischen 1948 und 1971 allein auf diese Weise die Tetanusrate um mehr als 99 % gesenkt!

Für die Impfstoffhersteller und die zuständigen Gesundheitsbehörden ist es ein ausreichend hoher Antikörperspiegel im Blut (Titer), der die Immunität gegen Tetanus garantieren soll. Deshalb wird bei Zulassung von Tetanus-Impfstoffen durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) im Rahmen des Wirkungsnachweises ausschließlich die Höhe des Titers gemessen.5

Die Wahrscheinlichkeit, an Tetanus zu erkranken, ist hierzulande geringer als an einem Blitzschlag zu sterben

Verschiedene Untersuchungen legen nahe, dass möglicherweise weitaus mehr als die erwähnten drei Prozent Ungeimpfte über zu wenig Antikörper gegen das Tetanustoxin, das für die schlimmen Krankheitserscheinungen verantwortlich ist, verfügen: Vielleicht sind es sogar bis zu 50 %­ und mehr, deren Titer – ob nun geimpft oder nicht – nicht ausreichend sei.6 Das wären in Deutschland im Extremfall mehr als 40 Millionen Menschen, die – der Logik der Behörden und Hersteller folgend – gefährdet sein müssten. Die Zahl der aufgetretenen Krankheitsfälle spricht jedoch eine andere Sprache: Wie oben erläutert gibt es hierzulande, nur etwa zwei Handvoll Erkrankungen und eine Handvoll Todesfälle pro Jahr. Das Risiko, an Tetanus zu erkranken, liegt bei uns – trotz vieler tausend Unfälle und Verletzungen – unter der statistischen Wahrscheinlichkeit, an einem Blitzschlag zu sterben.

Aber es kommt noch besser: Selbst eine hohe Antikörperkonzentration scheint kein Garant für eine Nichterkrankung zu sein! In der vom Autor herausgegebenen Zeitschrift „impf-report“ wird auf drei Publikationen Bezug genommen, die von Tetanuserkrankungen trotz nachweislich hohem Titer berichten.7 Auch das RKI wundert sich in seinem Epidemiologischen Bulletin Nr. 24/20088 über einen Erkrankungsfall trotz ausreichendem Antikörper-Titer und kommt zu dem Schluss, dass es wohl zwei Arten von Tetanus-Antikörpern geben muss: solche, die schützen, und solche, die nicht schützen. Es ist somit völlig unklar, wer unter den Personen mit ausreichend hohem Titer auch tatsächlich geschützt ist.

Angesichts dieser widersprüchlichen Datenlage muss es irritieren, wenn das RKI auf der einen Seite zwar zwischen tetanusgefährdeten und nicht tetanusgefährdeten Wunden unterscheidet, andererseits jedoch pauschal in beiden Fällen die aktive und passive Impfung empfiehlt. Kritiker bemängeln, dass die Impfung nach dem Gießkannenprinzip und ohne Rücksicht auf die individuelle Situation verabreicht wird. Hier hilft als Argument noch nicht einmal der bei anderen Impfungen häufig propagierte Herdenschutz, denn eine Ansteckung von Mensch zu Mensch gilt bei Tetanus als unmöglich.

Auf Nachfrage konnte weder das RKI noch das PEI Studien vorlegen, aus denen eindeutig hervorgeht, dass Personen mit einem hohen Tetanus-Antikörperspiegel seltener an Wundstarrkrampf erkranken als Personen ohne nachweisbaren Titer.5, 11 Es kann also nicht ausgeschlossen werden, dass die angebliche Schutzwirkung von Antikörpern lediglich auf einem medizinischen Dogma beruht. Die Rolle der so genannten Antikörper im Krankheitsgeschehen scheint entgegen der herrschenden Lehrmeinung nicht eindeutig geklärt zu sein.

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Zeitungssterben: Die Leser sind schuld

Veröffentlicht: 12. Dezember 2012 von infowars in Medien

Gerhard Wisnewski

Leidet ein Bäcker unter Umsatzrückgang, geht er ans Regal und schnuppert mal an seinen Brötchen. Verkauft sich eine Zeitung nicht mehr, schaut sie keineswegs in ihren eigenen Artikeln nach, sondern beschuldigt die Leser, also ihre Kunden.

In der Medienbranche herrscht lustiges Rätselraten: Warum verkaufen sich bloß die großen Zeitungen nicht mehr? Eine nach der anderen geht ein: Erst die Nürnberger Abendzeitung und die Frankfurter Rundschau, dann die Financial Times Deutschland, die Junge Welt soll ebenfalls in Schwierigkeiten sein. Auch die verkaufte Auflage des Spiegel geht zurück. Im November 2012 sah das Branchenmagazin Meedia den Spiegel auf einem 21-Wochen-Tief. Demnach erreichte Der

Spiegel mit seinem China-Titel vom 15. Oktober 2012 »im Einzelverkauf an Kiosk & Co. nur eine Auflage von 285.878 – der schwächste Wert seit 21 Wochen.« »Noch deutlicher unter dem Soll« sei der Stern mit seinem Titel von Bundeskanzlerin Angela Merkel gelandet.

Eben – denn schließlich ist das ungefähr so originell wie das Neue Deutschland zu Zeiten Erich Honeckers. Und als Covergirl funktioniert die Bundeskanzlerin nun mal ebenfalls nicht. Die Quittung bekommen unsere Blattmacher jeden Tag: »Die deutsche Presse erlebt nach Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit derzeit die größte Entlassungswelle seit Bestehen der Bundesrepublik«, berichtete der Nachrichtensender n-tv. »Vorher sind mal einzelne Redaktionen insolvent gegangen. Aber das war nie die Größenordnung, die heute erreicht wird, wo wir mehrere Redaktionen haben, die viele Menschen freisetzen«, zitiert der Sender eine Sprecherin der Bundesagentur in Nürnberg.

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Leibesvisitation für das Internet

Veröffentlicht: 11. Dezember 2012 von infowars in Überwachungsstaat/Big Brother, Datenschutz, internet

Heimlich hat die UN-Fernmeldeunion einen Standard zur Durchsuchung von Daten im Netz verabschiedet. Die Details wurden durch eine Panne bekannt.von Torsten Kleinz

Missliebiges punktgenau herauspicken: Deep Packet Inspection.  Bild:  seraph / photocase.com

Oft wurde die Internationalen Fernmeldeunion für mangelnde Transparenz gescholten – obwohl die UN-Organisation ihre Sitzungen auf der Weltkonferenz der Telekommunikation (WCIT) in Dubai sogar live ins Internet überträgt, können sich die Zuschauer nur ein sehr eingeschränktes Bild machen, was die Vertreter der 193 Mitgliedsstaaten tatsächlich beschließen. Viele Dokumente bleiben für die Öffentlichkeit verschlossen, wichtige Sitzungen werden hinter verschlossenen Türen abgehalten.

Doch manchmal überrascht sich die ITU selbst. Als bekannt wurde, dass die ITU bereits einen wichtigen Schritt in Richtung Internetüberwachung getan hatte, musste der australische Journalist und Internetaktivist Asher Wolf nur auf Twitter nachfragen und schon bekam er das eigentlich vertrauliche Protokoll 30-E einer ITU-Arbeitsgruppe zugesandt. Erst zu spät bemerkte die Organisation, was ihr da durch die Finger geschlüpft war und forderte Wolf auf, das Dokument auf keinen Fall zu veröffentlichen. Er tat es aber trotzdem.

Der Inhalt ist brisant. Denn das Dokument zum Thema „Künftige Netzwerkinfrastrukturen, inklusive Mobilnetze und Netzwerke der nächsten Generation“ enthält Vereinbarungen, wie die umstrittene Deep Packet Inspection umzusetzen sei. Deep Packet Inspection – kurz: DPI – ist sozusagen die Leibesvisitation für Datenströme.

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sehr geehrte frau reim,
der RBB hat jahrelang einem psychopathen und antisemiten eine bühne geboten. und als der sich dann verrannt hatte, wurde er gefeuert – nicht weil er sich als antisemit und psychopath geoutet, sondern weil er sich nicht “an absprachen” gehalten hatte. mit der abfindung, die er dann vom RBB bekam, machte er sich selbstständig – und produziert inzwischen beiträg

e wie den am ende dieser mail. ich wäre ihnen sehr dankbar, wenn sie mir verraten würden, wie hoch der betrag war, mit dem sie ken jebsen den start in ein neues leben ermöglicht haben. ich verspreche ihnen, dass ich diese information streng unvertraulich behandeln werde.

mit dank und gruss aus virginia
ihr hb

Sehr geehrter Herr Broder,

haben Sie Dank für Ihre E-Mail vom 24. November 2012. Wie Sie wissen, ist Ken Jebsen seit gut einem Jahr nicht mehr für den rbb tätig. Für das, was er heute treibt, sind wir nicht verantwortlich. Die Vereinbarung, die wir mit Herrn Jebsen getroffen haben, unterliegt der Vertraulichkeit. Daran halten wir uns.

Freundliche Grüße
Ihre
Dagmar Reim

sehr geehrte frau reim,
haben sie dank für ihre mail vom 5. dezember. ich finde sie, verzeihung, etwas frivol. erst beschäftigt der RBB zehn jahre lang einen irren und antisemiten, ohne zu merken, wem er eine bühne bietet, dann feuert er ihn und ermöglicht ihm zugleich den aufbau einer neuen existenz, damit er dort weiter machen kann, wo er beim RBB aufhören musste. und sie stellen dazu fest, für das, was er heute treibt, seien sie nicht verantwortlich. würden sie das gleiche sagen, wenn er mit der abfindung, sie sie ihm bezahlt haben, einen puff oder eine kleine drogen-handlung eröffnet hätte? eher nicht.
ihre antwort auf meine anfrage ist nicht nur frivol, sie ist erbärmlich. vor allem der hinweis auf die vertraulichkeit der vereinbarung. aufgabe des RBB (wie aller ö-r sender) ist es, transparenz herzustellen. offenbar in allen gesellschaftlichen bereichen, nur nicht im eigenen haus.
seien sie bitte so nett, ihre position zu überdenken. ich werde nicht zögern, den rundfunkrat auf diese causa aufmerksam zu machen.
herzlichen gruss vom potomac an die spree
ihr hb (mehr …)

Wer zu bequem ist, das Buch “Die Lüge der Klimakatastrophe – und wie der Staat uns damit ausbeutet” (Fortsetzung von “Die Lüge der Klimakatastrophe – Der Auftrag des Weltklimarates”) zu lesen, wird nie die Hintergrundinfos für Deutschlands Wirtschafts- und Bildungs-Abstieg begreifen, noch Argumente zur Hand nehmen können, um in Diskussionen beim Thema Klima mitzumischen.

Und kümmern Sie sich bitte darum, wie die obersten Funktionäre derjenigen Organisation leben, die Ihnen erzählen, dass die Welt auf eine Klimakatastrophe zusteuert. Wie lebt die Hierarchie des IPCC, die Ihnen Ihr Geld abknöpft, damit Sie das Klima retten? Finden sie es heraus.

Die Klimakatastrophe wurde von einem anglo-amerikanischen Machtkartell entwickelt, um unter Anwendung der Angstknute eine weltweite Umverteilung des Geldes (des Besitzes) einzuleiten: Reich kassiert; arm zahlt ! (Ich berichte hier als ehemaliger Kommissar des US Energy Savings Programms und somit als Mitgeburtshelfer des IPCC, des späteren Weltklimarates).

recentr.com

Hunderttausende mutierter Moskitos sollen bald in Florida freigelassen werden, aber es besteht kein Anlass zu Sorge, denn die Wissenschaftler wissen, was sie tun – zumindest behaupten sie das.

 

Für manche hat es vielleicht den Anschein, als wäre dieses Szenario dem Drehbuch eines Horrorfilms entsprungen, aber die amerikanische Behörde für Lebensmittel- und Arzneimittelsicherheit (FDA, Food and Drug Administration), die dem Gesundheitsministerium

untersteht, denkt tatsächlich darüber nach, ob sie es den Wissenschaftlern erlauben soll, viele Tausende gentechnisch veränderter Insekten in die Freiheit zu entlassen.

 

Sollte eine entsprechende Genehmigung erteilt werden, werden bald genetisch veränderte Stechmücken auf den mehr als 200 Koralleninseln des Florida Key an der Südspitze Floridas freigelassen werden. Dort sollen sie sich dann mit anderen Stechmücken paaren, die das Virus des oft tödlich verlaufenden Denguefiebers in sich tragen, und dabei einen Geburtsschaden vererben, der die ganze Brut noch vor dem Schlüpfen auslöschen soll. Auf diese Weise, so hoffen die Wissenschaftler, könnte die ganze Population der Mücke Aedes aegypti, die das tödliche Dengue-Virus in sich trägt, innerhalb einiger weniger Generationen praktisch ausgerottet werden, ohne das Ökosystem größeren Belastungen auszusetzen.

 

»Die wissenschaftliche Theorie dahinter macht einen soliden Eindruck. Sie stützt sich direkt auf Experimente und gesammelte Daten«, erklärte Michael Doyle vom Mückenkontrollbezirk Florida Keys gegenüber der Presseagentur Associated Press.

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Ein Kommentar von Alexander Benesch

In einem Satz: Ein triefender Hass gegen Freiwilligkeit und ein sozialistischer Radikalismus für den man früher noch wegen kommunistischer Agitation angezeigt worden wäre.

Die Spiegel lesenden Amateure: Ökopolitik

Die Piraten entblößen sich selbst als Spiegel-Leser und IPCC-Abschreiber auf dem Niveau von faulen Gymnasiasten und Erstsemesterstudenten; ein Blick in das Quellenverzeichnis genügt. Auf Basis von Spiegel-Artikeln und dem mehrfach überführten IPCC will sich die “Piratenpartei für einen nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen” einsetzen. Dazu gehört auch, dass die wirtschaftliche Nutzung von natürlichen Ressourcen so bepreist ist, dass eine Ausbeutung auf Kosten der Allgemeinheit nicht möglich ist.”

Das heißt auf deutsch dass Karrierepolitiker ohne Ahnung, die sich auf professionelle Klimaschwindler berufen, die Preise für Energie manipulieren sollen was einer staatlichen Gleichschaltung und Planwirtschaft im Bezug auf das Lebensblut einer Zivilisation gleichkommt. Das ist genauso gefährlich wie es klingt.

Und ja, es ist mir bestens bekannt, dass die Kommunisten überall Subventionen für Atomstrom und Kohle beweinen. Trotzdem macht ein weiteres Unrecht, Subventionen und Marktverzerrung zu Gunsten von Windrädern, noch lange kein Recht.

“In der Umstellung auf regenerative Energiequellen und in der Dezentralisierung der Erzeuger- und Verteilungsstrukturen sehen wir großes Potential für die deutsche Wirtschaft, gerade für kleine, innovative Unternehmen. Wir werden dazu beitragen, dass dieses Potenzial genutzt wird und dadurch bundesweit Innovationen und Arbeitsplätze entstehen.”

Und für jeden “grünen” Arbeitsplatz werden natürlich über zwei echte Arbeitsplätze über den Jordan gehen. Energie wird für Deutsche dermaßen teuer werden dass die Kommunisten endlich ihr Wunschziel erreichen, nämlich die Dominanz von China und Russland.

“Die durch menschliche Aktivitäten bedingten Klimaveränderungen erfordern konsequente Maßnahmen auf allen Handlungsebenen, um auch nachfolgenden Generationen würdige Lebensbedingungen zu ermöglichen.”

Zwang durch Lüge, Lüge durch Zwang.

“Weiterhin sollen wirksame Lenkungsmaßnahmen wie Energiesteuern eingesetzt werden, um konsequent Emissionen zu verringern.”

Natürlich nur hier, nicht in Mao-Land.

Das bedingte Schwundeinkommen

“Die technologische Entwicklung ermöglicht es, dass nicht mehr jede monotone, wenig sinnstiftende oder sogar gefährliche Aufgabe von Menschenhand erledigt werden muss. Wir sehen dies als großen Fortschritt, den wir begrüßen und weiter vorantreiben wollen.”

Als ob der Markt, nämlich wir alle, das nicht sehr viel besser könnten. Bevor wir irgendwelche Fantasieluftschlösser in die Realität umsetzen können, sollten sie sich im klaren sein, dass die Piraten ihren “monotonen” Arbeitsplatz gefährden. Der geht nämlich an die Chinesen.

“Daher betrachten wir das Streben nach absoluter Vollbeschäftigung als weder zeitgemäß noch sozial wünschenswert. Stattdessen wollen wir uns dafür einsetzen, dass alle Menschen gerecht am Gesamtwohlstand beteiligt werden und werden dazu die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens prüfen.”

Aus dem Traum von mehreren Tausend Euro steuerfrei im Monat ohne dafür arbeiten zu müssen bzw. als “Künstler” tätig sein zu können, wird mit den Kommunisten nichts werden. Im Sozialismus gilt Arbeitspflicht weil ansonsten nicht mal die Ernährung gesichert ist.

Das Eigentumsrecht von Menschen soll hier zerstört werden, und nicht nur das Eigentumsrecht von “reichen” oder mäßig wohlhabenden Menschen. Per Zwang wird weggenommen, enteignet, abgesaugt, damit andere Playstation spielen und Künstler sein dürfen. Bald wird aus dem bedingungslosen Grundeinkommen ein bedingtes, wer “reich” ist und es nicht unbedingt braucht, kriegt keines, sondern muss einfach zahlen. Eine ganze Generation wird so zu Theaterspielern, Windrad-Ölern und Ökoberatern und natürlich Zeitverplemperern, bis dann das Grundeinkommen kaum noch etwas kaufen kann weil nichts mehr produziert wird und andere Teile der Welt nicht so blöd sind wie wir. Als Folge schwärmen dann die linken Heuschrecken aus und verschachern anderer Leute bewegliches Resteigentum das noch nicht längst verkauft wurde damit die Party eine Weile weiterlaufen kann. Irgendwann ist auch damit schluss, das Geld hat keine Kaufkraft mehr und das Warenangebot ist futsch. Dann kommt der Arbeitszwang, die Mangelverwaltung, die Schlangen und die schlechten Produkte, der Rückschritt und das Niederknüppeln von Aufständen, die Überwachung und Geheimpolizei, das Leiden.

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