Archiv für 26. November 2012

Oxford-Professor: »Israel half bei der Gründung der Hamas…«

Veröffentlicht: 26. November 2012 von infowars in Geschichte, Israel

Gerhard Wisnewski

 

»Ein Feind, ein guter Feind, das ist das Schönste, was es gibt auf der Welt!«, trällerte einst Heinz Rühmann. Pardon: Ein guter Freund, natürlich. Doch so absurd ist der Gedanke nicht. Denn über einen guten Feind geht ebenfalls nichts, wie Israels Unterstützung der islamischen Widerstandsbewegung Hamas beweist…

 

»Liebet eure Feinde!«, forderte einst Jesus Christus. Die Geheimdienste und Politiker dieser Welt würden da sofort zustimmen. Wobei es bei ihnen vollständig heißt: »Gründe deine Feinde!« Anschließend: »Steuere deine Feinde!« Und dann erst: »Liebet eure Feinde!«.  Denn da Staaten nun mal Feinde brauchen, ist es doch besser, sich gleich selbst ans Ruder zu setzen als wirkliche

und natürliche Feinde entstehen zu lassen. So gehen Freund und Feind bzw. Feind und Feind jahrzehntelange erfolgreiche Symbiosen ein, denn ein guter Feind ist fast noch wichtiger als ein guter Freund: Der Feind suggeriert dem eigenen Lager, wie sehr man als Regierung gebraucht wird und schweißt Regierung und Bevölkerung zusammen. Denn schließlich geht nichts über einen permanenten Krieg, der keinen Sieg und demzufolge auch kein Ende kennt – denn sonst wäre der jeweilige Feind ja weg. Entweder durch Vernichtung oder durch einen Friedensvertrag. Das wusste schon George Orwell. Und wer das nicht glaubt, hat noch nie etwas von Dialektik gehört. Beziehungen zwischen Feinden können viel stabiler sein als Beziehungen zwischen Freunden oder Ehepaaren, wie man am Beispiel Sowjetunion/USA oder Israel/Palästinenser erkennen kann. Jahrzehntelang beharkt man sich gegenseitig; der eine liefert den Vorwand für das Handeln des anderen, und wenn sie nicht gestorben sind – wie die Sowjetunion –, dann beharken sie sich noch heute.

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Im US- Bundesstaat Texas ist eine Schülerin vom Unterricht ausgeschlossen worden, weil sie sich weigerte, einen Ortungs- Chip um den Hals zu tragen. Zu Beginn des Semesters hatte die Schule Anhänger mit sogenannten RFID- Chips eingeführt. Andrea Hernandez weigerte sich, den Anhänger zu tragen, woraufhin die Bezirksschulverwaltung sie auf eine andere Schule schicken wollte, wo derlei Chips noch nicht eingesetzt werden.

Die John Jay High School in San Antonio hatte die umstrittenen RFID- Ortungschips zu Beginn des Semesters in Form von Halsketten an die Schüler verteilt und diese dazu aufgefordert, die Ortungschips während des Schultages stets am Körper zu tragen, berichtet das US- Magazin „Wired“ . Für die Schulverwaltung ist es auf diese Weise möglich, die Bewegungen der Jugendlichen zu verfolgen und zu protokollieren, wann sie zur Schule erscheinen und wann sie nach Hause gehen.

Die Schülerin Andrea Hernandez weigerte sich jedoch, den Ortungs- Chip zu tragen – aus Gründen der Privatsphäre und aus religiösen Gründen, da ihr christlicher Vater vermeintlich satanische Symbole auf dem Anhänger erkannt haben will. Weil sich die Tochter weigerte, den Anhänger zu tragen, hätte sie die Schule wechseln sollen.

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