“Volksrepublik” China: Supermacht dank Skull & Bones, Bechtel und CIA

Veröffentlicht: 9. November 2012 von infowars in China, Geschichte, New World Order/ Neue Weltordnung

Von Alex Benesch

Die Kommunistische Partei Chinas hat am Donnerstag ihren 18. Parteitag eröffnet, bei dem ein Machtwechsel eingeleitet werden soll. Auf dem bis zum kommenden Mittwoch dauernden Parteitag soll der bisherige Vize-Präsident Xi Jinping die Nachfolge Hus an der Parteispitze übernehmen. Die Übernahme des Präsidentenamtes im März ist dann nur noch eine Formsache. Der Parteitag, an dem 2270 Delegierte teilnehmen, wird von einem starken Aufgebot an Sicherheitskräften begleitet. Die Kommunistische Partei zählt 82 Millionen Mitglieder.

Andere kommunistische Systeme sind längst bankrott, Chinas Ein-Parteien-Staat jedoch existiert dank seiner Öffnung für den Kapitalismus weiter. Einen großen Teil ihrer Legitimität bezieht die Kommunistische Partei inzwischen aus ihrem radikal wachstumsorientierten Wirtschaftskurs, der einerseits vielen Chinesen Wohlstand beschert, andererseits die Ideologie des Kommunismus aushöhlt. Zur Absicherung setzt die Staatsführung in Peking nun zunehmend auf nationalistische Töne.

Zwar huldigt die Kommunistische Partei, auf deren 18. Parteitag seit Donnerstag in Peking Xi Jinping neuer Generalsekretär werden soll, offiziell nach wie vor marxistisch-leninistischer Rhetorik. Parteikader werden mit maoistischem Gedankengut geschult – gleichzeitig studieren sie jedoch Management und die Hochfinanz-Welt. Das führt zu auffälligen Brüchen in der staatlichen Ideologie.

Angesichts einer Öffentlichkeit, die sich immer deutlicher gegen Korruption stellt, angesichts von Millionen Fabrik- und Wanderarbeitern, die sich längst nicht mehr alles gefallen lassen, brauchen Chinas kommunistische Herrscher daher eine neue Strategie: Teil ist ein vor allem anti-japanischer Nationalismus.

Ihre Position verdankt die kommunistische Partei China ausgerechnet einem britisch-amerikanischen klandestinen Netzwerk, welches mindestens bis zu der alten Kolonialmacht des Vereinigten britischen Königreichs und dem Opiumkrieg mit China zurückreicht.

“Skull&Bones” zerstört und erschafft Staaten nach den eigenen Vorstellungen. Die Organisation, deren Zentrum sich an der Eliteuniversität Yale befindet, nimmt seit ihrer Gründung nur 15 neue Mitglieder pro Jahr aus der Studentenschaft in den erleuchteten Kreis auf, wobei familiäre Bindungen genauso entscheidend sind wie die geschäftlichen und politischen. Gründer im Jahr 1832 war General William Russell, dessen Transportunternehmen später die amerikanische Seite des chinesischen Opiumhandels dominierte.

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