Archiv für 5. Oktober 2012

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Wobei -genau betrachtet- es sich um fundierte Kritik gegenüber dem Regime in Israel handelt, wird jeder der hier Fragen stellt, sofort mit der Antisemitismus-Keule erschlagen.  Der wahre Grund liegt in der politischen Macht der  Israel-Lobby.

Deren stärkste Waffe: Der Vorwurf des Antisemitismus gegenüber denen, die es wagen, sich kritisch über Israel zu äußern. 

Der Konflikt in Gaza wird einträchtig von den westlichen Medien verschwiegen, ein Grund – wieder einmal an die Situation in Gaza zu erinnern, sagt Maria Lourdes!

Israel ist entlarvt – Menschen wacht auf!

Während die westliche Welt gebannt den eskalierenden Konflikt in Syrien beobachtet und vorm Fernseher das Kasperltheater mit dem TV-Duell um die amerikanische Präsidentenwahl verfolgt, wird eine humanitäre Katastrophe einfach verschwiegen und von den Medienanstalten mit dem “Bann des Schweigens” belegt. Die Situation in Gaza ist seit vielen Jahren vergleichbar mit den Ghettos in einer Zeit, die viele Menschen als “das dunkelste Kapitel der Weltgeschichte” bezeichnen. Wieviele Tränen müssen die Kinder von Gaza noch vergießen,  um der Welt zu zeigen, welch ungeheuere menschliche Katastophe sich hier abspielt? 

Der Gazastreifen ist ein Küstengebiet am östlichen Mittelmeer, das fast ganz von Israel umgeben ist und einen kurzen Grenzabschnitt mit Ägypten hat. In Gaza leben rund 1,5 Millionen Palästinenser. Der Gazastreifen ist, genau wie das Westjordanland, ein palästinensisches Autonomiegebiet und steht formal unter Verwaltung der Palästinensischen Autonomiebehörde. Die Kontrolle der gesamten Aussengrenzen auf der Landseite des Gazastreifens, sowohl als auch der Seeseite obliegt Israel, ebenso die indirekte Kontrolle des Personenverkehrs mittels Videoüberwachung von ägyptischer Seite.

Ein Frieden im Nahen Osten ist nicht wirklich erwünscht, da Krisen Kontrollmaßnahmen rechtfertigen und politische und finanzielle Unterstützung sichern: Ohne Israel gibt es keinen Grund für Terroristen, und Terroristen braucht das Land (die Welt) als Buhmänner, um Kontrollmaßnahmen, Menschenrechtsverletzungen und humanitäre Hilfsaktionen (mit Bomben) weltweit zu rechtfertigen.

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Mike Adams

 

Russland hat jetzt offiziell den Import von gentechnisch verändertem Mais verboten. Zur Begründung der Entscheidung wird auf eine neue Studie französischer Forscher verwiesen, bei der Ratten massive Krebstumoren entwickelt hatten, nachdem sie ihr Leben lang mit genmanipuliertem Mais von Monsanto gefüttert worden waren.

 

Die russische Verbraucherschutzorganisation Rospotrebnadzor gab bekannt, sie werde alle Importe von Genmais aufhalten, während das Ernährungsinstitut des Landes die Ergebnisse der Studie auswertet.

 

Das russische Verbot ist der neueste Schlag gegen Monsanto, ein Unternehmen, das verzweifelt an dem Märchen festhält, sein gentechnisch verändertes Saatgut sei »nicht anders« als herkömmliche

Sorten, Langzeit-Sicherheitsstudien seien somit völlig überflüssig. Monsanto greift die französische Studie an, weil angeblich zu wenige Ratten untersucht wurden und die Dauer der Studie zu kurz gewesen sei. Dieser Vorwurf ist absurd angesichts der Tatsache, dass Monsanto seine Studien an Tieren normalerweise nur über 90 Tage durchführt, während bei der französischen Studie die Wirkung auf Ratten untersucht wurde, die zwei Jahre lang GVO-Mais gefressen (und Wasser mit Spuren des Unkrautvernichters Roundup getrunken) hatten.

 

Bedeutsam ist, dass sich die Tumoren bei den Ratten erst entwickelten, als die Tiere erwachsen waren. Monsantos Genmais ist in Amerika bereits seit zehn Jahren auf dem Markt, er ist Bestandteil vieler beliebter Frühstücks-Cerealien und Müslis.

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Wo bleibt der Klimawandel?

Veröffentlicht: 5. Oktober 2012 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Video Clips, Wissenschaft/ Technik

Ein Öffentliches Seminar an der Universität Leipzig mit Prof. Dr. Klaus Landfried, Heidelberg, vormals Präsident der Hochschulrektorenkonferenz und Prof. Dr. Werner Kirstein, Institut für Geographie der Universität Leipzig
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Gerhard Wisnewski

 

Peer Steinbrück Kanzlerkandidat der SPD? Für KOPP Online-Leser keine Überraschung. Wie auf dieser Seite bereits seit zwei Jahren vorhergesagt, wurde der rücksichtslose Globalist und Bilderberger Peer Steinbrück seit 28. September 2012 tatsächlich zum Kanzlerkandidaten der SPD vorgeschlagen. Sein Credo in der Finanzkrise: »Natürlich müssen die Deutschen zahlen.«

 

Nun ist es offiziell: Der ehemalige Finanzminister der Großen Koalition sitzt in den Startlöchern für das Kanzlerrennen 2013: Peer Steinbrück (SPD). Für KOPP Online-Leser keine Überraschung. Seit etwa zwei Jahren beobachten wir den unheimlichem Aufstieg des Mannes mit den hängenden Mundwinkeln und dem Bulldoggengesicht zur Nr. eins der SPD. »Die SPD hat in ihren Reihen

einen, der Kanzler kann«, warb Spiegel Online schon am 30. August 2010 für Steinbrück: »Der Mann heißt Peer Steinbrück.«

 

Der Finanzminister der Großen Koalition bringe »bei manchen Macken wichtige Voraussetzungen mit«, rührte das Zentralorgan die Werbetrommel für den Globalisten-Freund: »Er ist stabil. Er ist ein Baum unter Büschen. Sein Name steht für eine Regierung, in der die Kanzlerin eine bessere Figur gemacht hat. Mit ihm ließe sich eine für Merkel höchst gefährliche Kampagne konzipieren.«

 

 

Steinbrück und der Globalisten-Klüngel

 

Nur ein dreiviertel Jahr später machte Steinbrück dem Globalisten-Klüngel der Bilderberger seine Aufwartung. Dauergast bei der Tagung der Global-Strategen David Rockefeller und Henry Kissinger ist auch Deutsche-Bank-Chef Ackermann. So kann es auch nicht überraschen, dass Ackermann 2012 plötzlich Steinbrücks Bankenplan lobte. Das ist nicht etwa »Schützenhilfe von unerwarteter Seite«, wie Spiegel Online fand, sondern nur allzu logisch: Ackermann stimme Steinbrücks Einschätzung zu, »dass wir auf europäischer Ebene einen Restrukturierungsfonds benötigen, um Banken auch grenzüberschreitend abzuwickeln« (Spiegel Online, 1.10.2012).

 

Exakt gleichzeitig mit seiner Teilnahme an der Bilderberger-Konferenz in St. Moritz (9. bis 12. Juni 2011) wurde der farblose SPD-Mann, der bislang niemanden hinter dem Ofen hervorlocken konnte, zum Liebling der Nation und landete wie aus dem Nichts »auf Anhieb von null auf Platz eins auf der Liste der zehn beliebtesten Politiker Deutschlands« (Tagesspiegel, 10.6.2011).

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Iran – erzähl uns doch nichts über “rote Linien”

Veröffentlicht: 5. Oktober 2012 von infowars in Iran, Israel

Benjamin Netanjahu hat vor der UN-Generalversammlung am vergangenen Donnerstag eine Rede gehalten und dabei eine Zeichnung einer comicartigen Bombe hochgehalten und darauf eine rote Linie gezeichnet. Damit hat er oberlehrerhaft erneut vor einem nuklearen Iran gewarnt und damit gedroht, die rote Linie darf nicht überschritten werden, wenn man einen Krieg noch verhindern wolle.

Das einzige was dabei raus kam war, Bibi hat sich zu einem Gespött der ganzen Welt gemacht. Präsident Obama und auch die amerikanische UN-Botschafterin Susan Rice blieben der Rede gleich fern und haben damit ausgedrückt was sie von ihm halten, ein Clown der sich lächerlich macht.

Als Antwort auf diesen absurden Vortrag, der an den Road Runner und dem Kojote aus der Bugs Bunny Show erinnert, hat der iranische Verteidigungsminister, General Ahmad Vahidi, am Samstag darauf hingewiesen, das Israel schon lange die sogenannte „rote Linie“ überschritten hat, da es das einzige Land im Mittleren Osten mit einem Atomwaffenarsenal ist.

Wenn man mit dem Besitz einer Atombombe die rote Linie überschreitet, dann hat Israel, das Dutzende Sprengköpfe und verschiedenen Arten von Massenvernichtungswaffen besitzt, die rote Linie schon vor Jahren überschritten und müsste entsprechend behandelt werden,“ sagte Vahidi am Samstag.

Ethan A. Huff

 

Nicht nur viele Mediziner, sondern auch die Öffentlichkeit verlieren das Vertrauen in die Glaubwürdigkeit klinischer Tests und Zulassung von Medikamenten – und das mit Recht, angesichts der in jüngster Zeit bekannt gewordenen Fälle von Korruption und kriminellen Machenschaften bei den Pharmakonzernen. Zwei neue Aufsätze im New England Journal of Medicine (NEJM) machen deutlich, dass Korruption in der Pharmaindustrie inzwischen so alltäglich geworden ist, dass viele Ärzte Studien und Tests keinen Glauben mehr schenken, nicht einmal denen, die mit größter Sorgfalt durchgeführt wurden.

 

In den letzten drei Jahren sind fast alle Pharmakonzerne der Welt wegen krimineller Machenschaften verurteilt worden; sei es wegen Fälschung von Angaben über die Sicherheit von Medikamenten, Werbung für zulassungsüberschreitende Anwendung von Arzneimitteln, Schmiergeldzahlungen an Ärzte oder fehlerhafte Durchführung von klinischen Studien.

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Wieder mal “Wag the dog”…

 

Sender Gleiwitz, Golf von Tongking, 9/11, Brutkastenstories, Racak-Massaker… Immer wieder führten fingierte Geschichten zum Krieg. So auch diesmal?

Die türkische Armee hat mit Angriffen auf Syrien begonnen. Auch heute morgen wieder. Syrische Soldaten sterben im türkischen Artilleriefeuer. Die NATO diskutiert den Bündnisfall. Mehr dazu hier.

Der Vorwand: 5 Tote gestern auf türkischer Seite. Aber wer hat geschossen?

Die türkische Tageszeitung Hürriyet schreibt: The authorities said that if the attack had been conducted with mortar shells it could may have been done either by forces from the al-Assad regime, the Free Syrian Army rebels, or by terrorists.  However, as it was revealed that the attack was conducted using a bomb, Turkish forces bombed Syrian army targets in return.

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