Archiv für 28. September 2012

Monsantos Lobbyist Nummer eins: Barack Obama

Veröffentlicht: 28. September 2012 von infowars in Gentechnik, Gesundheit, Lebensmittel, Obama, USA

Jon Rappoport

 

Im Präsidentschaftswahlkampf 2008 signalisierte Barack Obama, ihm sei das Problem der gentechnisch veränderten Organismen bewusst. Das beeindruckte so manchen Anti-GVO-Aktivisten. Viele glaubten, sobald er im Weißen Haus angekommen wäre, würde er ihren Bedenken Gehör schenken und entsprechend handeln.

 

Und dabei lasen diese Aktivisten nicht einfach aus dem Kaffeesatz. Denn im Wahlkampf hatten sie von Obama gehört: »Sagt den Leuten, ob ihr Essen gentechnisch verändert ist, denn Amerikaner haben das Recht, zu wissen, was sie kaufen.« Wenn er den Unterschied zwischen GVO und nicht gentechnisch veränderten Produkten betonte, so war dies doch sicherlich ein Hinweis darauf, dass

Obama anders als die Nahrungsmittelbehörde FDA und das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) erkannte, dass hier eine scharfe Trennungslinie gezogen werden musste.

 

Darüber hinaus versprach Obama eine neue Ära der Transparenz in der Regierung. Nachdrücklich versicherte er für den Fall seiner Wahl, seine Regierung werde kein »business as usual« auf die alte Art betreiben. Er werde »auf die Bedürfnisse der Menschen eingehen«.

 

Dann kam die Wirklichkeit.

 

Nach der Wahl und während Obamas erster Amtszeit als Präsident erlitten die Menschen, die für die Kennzeichnungspflicht für GVO-Lebensmittel gekämpft und die Öffentlichkeit über deren Gefahren informiert hatten, einen regelrechten Schock. Sie erkannten, dass Obama nur eine Lockvogeltaktik angewendet hatte.

 

Der neue Präsident besetzte Schlüsselpositionen bei USDA und FDA, die beide in Lebensmittelfragen über enormen Einfluss verfügen, mit Monsanto-Leuten:

 

Beim Landwirtschaftsministerium wurde Roger Beachy, der ehemalige Leiter des Danforth Center von Monsanto, Direktor für das National Institute of Food and Agriculture.

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Compact Magazin Oktober 2012 (Die Aliens sind unter uns!)

Veröffentlicht: 28. September 2012 von infowars in Geopolitik, Iran, Krieg, Video Clips

Zur Zeit wird ja viel über Meinungsfreiheit diskutiert. Viele machen sich dafür stark, dass auch ein böser Hetzfilm gegen den Islam öffentlich gezeigt werden darf — ist ja Meinungsfreiheit, oder? COMPACT-Magazin testet jetzt auch mal die Meinungsfreiheit: Auf dem Cover unserer Oktoberausgabe stehr groß „Netanjahu — der Irre von Tel Aviv“. Wir haben uns den Luxus erlaubt, die Leitmedien zu spiegeln, die ja immer und immer wieder „Ahmadinedschad — der Irre von Tehran“ schreiben. Aber ich vermute wohl, es wird gleich ein paar Idioten geben, die die Kritik am ultra-zionistischen Premier als Antisemitismus auslegen, obwohl auch die Mehrheit der Israelis und selbst der Mossad den Kriegskurs ihrer Führung kritisieren.
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Mike Adams

 

Mittlerweise erkennt praktisch jeder, der es wissen will, dass Monsanto der schlimmste Konzern auf unserer Erde ist. Aber was genau macht Monsanto so schlimm? Warum ist Monsanto schlimmer als ein Pharmakonzern, ein Pestizidhersteller oder sogar ein Waffenproduzent?

 

Die Antwort auf die Frage ergibt sich, wenn man sich die Rechtschaffenheitdes betreffenden Konzerns anschaut. Als rechtschaffene Menschen erwarten wir, dass Konzerne unter Berücksichtigung des menschlichen Anstands agieren. Wir erwarten, dass sie sich gemäß der

Achtung des menschlichen Lebens, ehrlichen Geschäftsgebarens und verlässlicher Wissenschaft benehmen. (Naiv) wünschen wir uns, dass Konzerne sich wie anständige Menschen verhalten.

 

Das tun sie aber nicht. In ihrem Streben nach Profit um jeden Preis verletzen sie die Grundprinzipien der Rechtschaffenheit. Sie betrügen die Menschheit. Sie zerstören Leben. Sie lästern Mutter Natur und bedrohen damit die Zukunft des Lebens auf unserem Planeten.

 

Im Folgenden zeige ich die grundlegenden »Verstöße gegen die Rechtschaffenheit«, die Monsanto tagtäglich praktiziert. Sie machen Monsanto – ich denke, darin sind wir uns einig – zu einem verachtenswerten Konzern und einer Bedrohung für die gesamte Menschheit.

 

Konzerngier vor Dienst an der Menschheit

 

Monsantos Vorgehen ist darauf angelegt, den Unternehmensgewinn zu maximieren, und nicht, den Menschen zu dienen. Das gesamte Geschäftsmodell von Saatgut-plus-Pflanzenschutzmitteln soll Landwirte in die Falle wirtschaftlicher Abhängigkeit locken… sie zu Schuldknechten machen, die nie mehr zur traditionellen Landwirtschaft zurückkehren können, wenn ihre Äcker erst einmal durch Roundup zerstört worden sind.

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