Archiv für 4. September 2012

Tony Cartalucci

 

Die britische Tageszeitung Daily Star berichtete am 26. August in ihrem Artikel »SAS Hunt Bio Arms«: »Etwa 200 Soldaten der Eliteeinheiten SAS (Special Air Service) und SBS (Special Boat Service) befinden sich innerhalb oder in der nahen Umgebung Syriens und suchen dort nach Assads Massenvernichtungswaffen«. Weiter behauptete die Zeitung, die SAS-Soldaten würden von Angehörigen des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6, des amerikanischen Geheimdienstes CIA sowie französischen und amerikanischen Soldaten begleitet. Zuvor hatte US-Präsident Barack Obama erklärt, die USA würden militärisch eingreifen, sobald Syrien »die [bisher nicht bestätigten Massenvernichtungswaffen] in bedrohlicher Weise verlegt«.

 

Wie im Falle des Irak hat der Westen bisher keinerlei Beweise für die Existenz dieser Waffen vorgelegt und schon gar keine Erkenntnisse dazu präsentiert, dass diese Waffen gegen Terroristen, die in ganz Syrien agieren, eingesetzt wurden oder ihr Einsatz geplant ist. Und wie im Falle des Irak wird über bewusst platzierte, »durchgesickerte« Meldungen und nur ausgewählten Personen zugängliche Zusammenkünfte ein weiterer Vorwand präsentiert, um die Öffentlichkeit auf eine zum Scheitern verurteilte militärische Intervention vorzubereiten, mit der die in sich zusammenbrechende terroristische »Opposition« in Syrien gerettet werden soll.

 

Der Westen verfügt dabei in keiner Weise über ein irgendwie geartetes »internationales Mandat«, militärisch in Syrien einzugreifen – und das bedeutet nichts anderes, als dass die SAS-Soldaten, sofern sie sich tatsächlich in Syrien aufhalten, dort in flagranter Weise das Völkerrecht verletzen.

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Aus für Gender (mit Update)

Veröffentlicht: 4. September 2012 von infowars in feminismus, Genderismus

……zumindest für die Genderforschung in Norwegen ab 2012 mit einem ursprünglichen Jahresbudget von 56 Millionen. Wie war das möglich? Ein intelligenter Komiker mit einem Kamerateam stellte Genderexperten einfache Fragen.  Mit ihren Antworten kam eine Lawine ins Rollen…….Hier ist die Geschichte:

(Note for our foreign visitors: here is the english version)

Ein Mann, eine Idee, eine Tat.

Der Mann

Harald Eia, mit einem MA in Soziologie und Norwegens bekanntester Komiker, kam nach seinem Studium zu der Erkenntnis, dass die Gendertheorie – nach der Mann und Frau gleich seien und alle Unterschiede ihre Ursache ausnahmslos in gesellschaftlichen Prägungen hätten, nicht mit den Wissenschaften von Biologie, Anthropologie etc. übereinstimmen. Sein Kommentar: „Ich fühlte mich von meinen Universitätslehrern betrogen“.

 

Die Idee

Harald Eia’s Idee war es, das „Gender Paradox“ in Norwegen zu hinterfragen. Dieses Paradox besteht in einem Widerspruch zwischen jahrzehntelanger „gendersensibler Erziehung“ zur Gleichheit (hier der norwegische Genderplan) auf der einen Seite und der stetig sich polarisierenden Berufswahl und Ausbildung in die altbekannten männertypischen und frauentypische Berufe auf der anderen Seite. Ein solches klassische Berufswahlverhalten  hätte eigentlich die jahrzehntelange(!)  Gleichheitserziehung in Norwegen verändern  sollen. Der Unterschied in Norwegen  ist seit langem größer als in vergleichbaren  Ländern mit weniger Frauenförderung und keiner „gendersensiblen Erziehung“. Dieses Paradox, das die Genderforschung nicht erklären konnte, wurde mehr und mehr zu einem Tabu in der norwegischen Öffentlichkeit und einem Problem für die regierende Sozialdemokratie. Das wollte Harald Eia durchbrechen.

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