Archiv für 2. September 2012

Bereits 1987 hat der damalige Chef-Klimatologe des US-Staates Kalifornien den Wärmeinsel-Effekt und das Problem der Positionierung von Wetterstationen neben temperaturverfälschenden Wärme-Emittern entdeckt. Sein Papier wurde offensichtlich von den damals sich formierenden Klimawandel-Predigern nicht zur Kenntnis genommen. Anthony Watts hat die Studie ausgegraben. Sein Artikel ist lesenswert.

Müll-Verbrennungs-Ofen neben Wetterhütte!

Ein noch nie veröffentlichtes Papier über den Wärmeinseleffekt und die Positionierung von Wetterstationen

Anthony Watts berichtet über eine Studie von James Goodridge, 1987

Kürzlich hat der Gouverneur von Kalifornien, Jerry Brown, eine Webseite des Gouverneursbüros einrichten lassen, in welcher er den Skeptikern nahe legt, “den Mund zu halten”. Daher meine ich, dass es an der Zeit ist, dies hier zu veröffentlichen.

Es ist ein Papier, das in einer Arbeitssitzung des Pazifischen Klimaworkshops 1987 in Pacific Grove, Kalifornien, vom 22. bis 26. März 1987 von Jim Goodridge präsentiert wurde. Goodridge war vormals Staatsklimatologe von Kalifornien. Das Papier trägt den Titel: Population and Temperature Trends in California.

James D. Goodridge, ehemals Chefklimatologe von Kalifornien

Ich meine, Jim zeigte in diesem Papier die ersten Fotos, welche die Aufmerksamkeit auf das Problem der Wetterstationspositionierung lenkten. Gestern habe ich beide Fotos auf WUWT eingestellt: Spaß-Rätsel: Wo befinden sich diese offiziellen Wetterstationen?

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»Das elfte Gebot: Israel darf alles«

Veröffentlicht: 2. September 2012 von infowars in Israel

Gerhard Wisnewski

 

Woher stammt der Satz in der Überschrift? Natürlich nicht von einem »Goi«, einem Nichtjuden. Denn diese dürfen nicht frei über Israel reden. Von welcher geheimnisvollen Person stammt der Satz aber dann? Vorab nur so viel: Es handelt sich um den Titel eines neuen Buches, in dem – um es auf Jiddisch zu sagen – Tacheles über Israel und seine Lobby in Deutschland geredet wird. Das dürfen Sie und ich zwar nicht. Aber lesen dürfen wir das Buch schon. Jedenfalls noch…

 

 

Um es gleich vorweg zu sagen: Die Autorin dieses Buches ist über jeden Verdacht erhaben, Antisemitin zu sein. Sie selbst ist nicht nur Jüdin und mit einem Juden verheiratet, sondern auch die Tochter eines Juden, der immer auf Verständigung zwischen seinem Volk und den Deutschen aus war. Es handelt sich um Evelyn Hecht-Galinski, Tochter von Heinz Galinski, der bis zu seinem Tod 1992 Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland war. Wahlspruch: »Ich habe Auschwitz nicht überlebt, um zu neuem Unrecht zu schweigen.« Genau diesem Motto fühlt sich

Galinskis Tochter Evelyn verpflichtet. Sie ist so etwas wie das Gewissen des Zentralrats der Juden in Deutschland und legt sich auf diese Weise unerschrocken mit dem Zentrum der hiesigen Israel-Lobby an.

 

 

Das elfte und das zwölfte Gebot

 

Die »Belohnung« dafür ist – wie immer in solchen Fällen – die Ausgrenzung aus der Gesellschaft und die Ausblendung aus der Berichterstattung der herrschenden Claqueur-Medien. Dennoch – oder gerade deshalb – tut es gut, jemanden ohne den üblichen psychologischen Maulkorb reden zu hören. In ihrem Buch Das elfte Gebot: Israel darf alles redet sie Klartext über eine Reihe von Fragen, die Juden und Deutschen auf den Nägeln brennen, in den herrschenden Medien aber nicht ausreichend zur Sprache kommen. Wobei natürlich nichts ohne die Klärung des Unterschieds zwischen Antisemitismus und Antizionismus geht. Nach dem zwölften Gebot: was die einen in einen Topf werfen, sollst du wieder trennen, arbeitet sie die gezielte Begriffsverwirrung wieder auf. Jede Debatte um Israels Politik stehe »unter dem Schatten des Antisemitismus-Vorwurfs«, schreibt sie. Zwar soll man Israel kritisieren dürfen, »aber wer es wirklich wagt, der ist automatisch ein Judenhasser«. Ein praktischer Trick, um jede Diskussion über Israel abzuwürgen. Denn ein Antisemit steht im gesellschaftlichen Ansehen ganz unten, vergleichbar mit einem Kinderschänder. Schließlich sind es Antisemiten, die Millionen von Menschen auf dem Gewissen haben. Auf diese Weise steht ein Israelkritiker implizit als Massenmörder da. Weshalb hohe deutsche Gerichte die Bezeichnung »Antisemit« auch als schwerwiegende Ehrverletzung einstuften und Betroffenen bereits Schmerzensgeld zuerkannten.

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Der €uro dient zur Ausplünderung der Staaten

Veröffentlicht: 2. September 2012 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, EU, Wirtschaft

Folgendes Video erklärt in kurzen Sätzen warum es eine Euro-Krise gibt. Es handelt sich weder um einen Zufall, eine Panne, noch um ein Versagen, sondern es ist der Plan der Finanzelite Europa damit auszuplündern und zu verarmen. Genau so wie man es mit den Amerikanern über den Dollar macht. Gleichzeitig wird die Krise benutzt, um Massnahmen durchzudrücken, die im Normalfall nicht möglich wären, wie die Einschränkung der Bargeldzahlung, oder die Demontierung des Sozialstaates, oder die Reduzierung der Renten und Einkommen, oder die Erhöhung der Steuern und Abgaben.

Sind wir nicht genial? Alle anderen müssen für Geld arbeiten. Wir können es einfach aus dem Nichts erschaffen und dann gegen Zinsen verleihen. Die „Rindviecher“ sind unsere Sklaven und schuften für uns. Wir sitzen in unseren Glaspalästen und werden immer reicher. Am Schluss gehört uns die Welt!

Die Aufgabe der gekauften Medien ist die Schuld von den wahren Tätern anzulenken und die Bürger der Länder gegenseitig aufzuhetzen. Die faulen Griechen, die keine Steuern zahlen, zum Beispiel. Oder die korrupten Italiener, die nur für Schwarzgeld arbeiten. Den anderen Ländern erzählt man wiederum, die Deutschen führen einen Finanzkrieg gegen Europa, da die militärische Eroberung im II WK gescheitert ist, wird es jetzt über die Finanzen gemacht. So hetzt man die Europäer gegeneinander auf und die Bankster sind die lachenden Dritten.

Ökoasche

Veröffentlicht: 2. September 2012 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Politik

Welche Gesetze man brechen darf, wie wir endlich wieder Barbaren werden, und wo Antonis Samaras das ganze Geld herhat – der Wochenrückblick mit Hans Heckel

Hans Heckel, Preußische Allgemeine Zeitung, 31.08.2012

Das „Erneuerbare-Energien-Gesetz“, kurz EEG, entwickelt sich zur heißen Kartoffel. Eben noch war es die stolze Jahrhundertleistung der rot-grünen Ära, welche die energiegewendete schwarze Kanzlerin nur zu gern geerbt hat.

Nun die Ernüchterung: Offenbar hat man die Reformidee aus der Büchse gelassen, ohne den Beipackzettel zu lesen. Na und? Macht man bei Medikamenten ja auch nicht, also warum jetzt? Weil interessierte Kreise den Zettel mit einer sagenhaften Kostenexplosion vollgekritzelt haben, welche die Milliarden aus den Taschen der Bürger in die Kassen jener Kreise nur so sprudelt lässt. Doch wie wir Deutsche so sind, kümmern wir uns um Spätfolgen immer erst, wenn sie uns brutal um die Ohren fliegen. Bis dahin vertrauen wir auf die Weisheit der Politik und nennen jeden Menschen einen rückwärtsgewandten Panikmacher, der an diesem Vertrauen kratzen will.

Mittlerweile erreichen unsere Ohren den Siedepunkt, da wir hören müssen, dass der Strompreis bis 2020 um 30 Prozent steigen soll. Der Beitrag, den ein Durchschnittshaushalt allein für die Bezuschussung der Ökostrom-Produzenten zahlen muss, steigt schon 2013 von jetzt 144 auf dann 200 Euro, inklusive Mehrwertsteuer.

Das wird ein Fest für Windbauer und Co.! Für die Politik ist das weniger lustig, denn die ist nun in der hässlichen Lage, den Deutschen diese Absahnerei erklären zu müssen – selbstverständlich, ohne ihnen dabei die schmutzige Wahrheit zu sagen.

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