Archiv für September, 2012

Diese Videoreportage ist ungefähr eine Woche alt und ist der Bericht eines Filmteams vom russischen Staatsfernsehen, das 2 Monate in Syrien verbracht hat und dort unmittelbar an den “heißen Orten” gewesen ist. Es gibt darin eigentlich keine Sensationen, aber sehenswert ist sie auf jeden Fall. Wichtig anzumerken, dass es sich hierbei nicht um Amateurbilder oder das Werk von Enthusiasten handelt. Nicht einmal “nur” um Berichte eines abchasischen Nachrichtenteams. Quelle: Vesti.ru, Autor: Jewgenij Poddubnyj

Das Filmteam, welches diese Reportage erstellte, gehört zur russischen staatlichen Fernseh- und Radiogesellschaft (WGTRK), ausgestrahlt wurde der Beitrag auf Rossija und im Internet auf Vesti.ru publiziert. Das ist in etwa wie ARD und SPON. Man kann nur hoffen, dass wenigstens diese Reportage kraft ihrer Autorität und auch Professionalität ein wenig im deutschsprachigen Raum bekannt wird.

Schon seit anderthalb Jahren herrscht in Syrien Krieg. Eine endlose Folge von Sondereinsätzen, Siegen und Rückzügen, die Konfrontationen zwischen Regierungstruppen und bewaffneter Opposition – mit der Waffe in der Hand und im Äther der Fernsehkanäle weltweit. Kämpfe lokaler Bedeutung werden auch außerhalb der Landesgrenzen besprochen, denn der Ausgang dieses Krieges wird nicht nur für Syrien Folgen haben. Die Situation vor Ort spaltet die Welt. Der innere Konflikt hat zweifelsohne globale Folgen. Ein Filmteam des russischen Staatsfernsehens hat 2 Monate an vorderster Front mit den Soldaten der syrischen Armee und den Bewohnern der umkämpften Gebiete verbracht, um Antworten auf schwierige Fragen zu finden: gegen wen kämpft die syrische Armee? Wofür kämpft die bewaffnete Opposition? Und warum gibt es so viele Parteien, die an diesem Konflikt interessiert sind?

Dieser Film entstand nicht in einem Studio, sondern unter Feldbedingungen, um das, was hier vor sich geht, möglichst genau zu vermitteln. Der Kampf um Syrien – ein Bericht von vorderster Front.

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Wie so oft lagen die bösen Verschwörungstheoretiker ( in Wirklichkeit investigative Journalisten) richtig !

Erst galt ja das Bilderberg Treffen als eine Verschwörungstheorie, bis man es nicht mehr bestreiten konnte, durch die unermüdliche Offenlegung der Wahrheitsaktivisten.

Ein weiteres Beispiel ist Peer Steinbrück, der als Kanzlerkandidat ins Rennen geschickt wird, nachdem er im Bilderberg Treffen wie so manch anderer Kanzler auserkoren wurde…zB A. Merkel und G. Schröder.

 

DIW-Forderungen, Zinspolitik, Von-der-Leyen-Bericht: Die Front der Enteigner formiert sich weiter

Hans Heckel, Preußische Allgemeine Zeitung, 28.09.12

Mit ihrem „Armutsbericht“ bereitet Arbeitsministerin Ursula von der Leyen weiter den Boden für Enteignungsaktionen gegen die Mittelschicht. Die „Reichen“ sind nur populistische Zielscheibe.

Vor dem Hintergrund der fast gleichzeitig veröffentlichten Studie des Bundes der Steuerzahler (BdSt) zum Ausmaß der Verschwendung öffentlicher Gelder  musste der Vorstoß von Ursula von der Leyen (CDU) wie Hohn klingen. Eine der Schlussfolgerungen der Arbeitsministerin aus ihrem „Armuts- und Reichtumsbericht“ lautet: Der Staat hat zu wenig Geld, wohlhabende Privatleute haben dagegen zu viel. Daher müsse nach Wegen gesucht werden, wie das Geld der Privaten für öffentliche Aufgaben besser „herangezogen“ werden könne.

In seinem 40. Schwarzbuch listet der BdSt mehr als 100 Fälle hanebüchener Verschwendung von Steuergeld durch den Staat auf. Mit dabei sind bundesweit bekannte Skandale wie der um den Berliner Flughafen, die Hamburger Elbphilharmonie oder den Nürburgring.

Ebenfalls kam dieser Tage heraus, dass im August der erwartete Rekord an Steuereinnahmen abermals übertroffen wurde, die öffentliche Hand aber trotzdem noch immer nicht ohne neue Schulden auskommt. Die Staatsquote beträgt in Deutschland 47 Prozent. Heißt: Fast jeder zweite Euro, der in der Bundesrepublik erwirtschaftet wird, geht an öffentliche Hände. 1960 waren es bloß 33 Prozent. In der Schweiz liegt der Satz noch heute in diesem Bereich.

All das passt kaum in von der Leyens Schreckensgemälde von einem darbenden Staat, dem die reichen Privatleute das nötige Geld verweigern. Vielmehr atmet der Bericht den Odem blanken Sozialneids. Der sozialneidische Unterton in Ursula von der Leyens „Armuts- und Reichtumsbericht“ fiel aufmerksamen Beobachtern sofort auf. Der Bericht reihte sich nahtlos an den Vorschlag des linksgerichteten „Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung“ (DIW) vom Sommer dieses Jahres. Das DIW hatte gefordert, Vermögen ab einem Betrag von 250000 Euro pro Person mit einer Zwangsabgabe zu belegen, die als „Anleihe“ getarnt werden solle.

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Monsantos Lobbyist Nummer eins: Barack Obama

Veröffentlicht: 28. September 2012 von infowars in Gentechnik, Gesundheit, Lebensmittel, Obama, USA

Jon Rappoport

 

Im Präsidentschaftswahlkampf 2008 signalisierte Barack Obama, ihm sei das Problem der gentechnisch veränderten Organismen bewusst. Das beeindruckte so manchen Anti-GVO-Aktivisten. Viele glaubten, sobald er im Weißen Haus angekommen wäre, würde er ihren Bedenken Gehör schenken und entsprechend handeln.

 

Und dabei lasen diese Aktivisten nicht einfach aus dem Kaffeesatz. Denn im Wahlkampf hatten sie von Obama gehört: »Sagt den Leuten, ob ihr Essen gentechnisch verändert ist, denn Amerikaner haben das Recht, zu wissen, was sie kaufen.« Wenn er den Unterschied zwischen GVO und nicht gentechnisch veränderten Produkten betonte, so war dies doch sicherlich ein Hinweis darauf, dass

Obama anders als die Nahrungsmittelbehörde FDA und das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) erkannte, dass hier eine scharfe Trennungslinie gezogen werden musste.

 

Darüber hinaus versprach Obama eine neue Ära der Transparenz in der Regierung. Nachdrücklich versicherte er für den Fall seiner Wahl, seine Regierung werde kein »business as usual« auf die alte Art betreiben. Er werde »auf die Bedürfnisse der Menschen eingehen«.

 

Dann kam die Wirklichkeit.

 

Nach der Wahl und während Obamas erster Amtszeit als Präsident erlitten die Menschen, die für die Kennzeichnungspflicht für GVO-Lebensmittel gekämpft und die Öffentlichkeit über deren Gefahren informiert hatten, einen regelrechten Schock. Sie erkannten, dass Obama nur eine Lockvogeltaktik angewendet hatte.

 

Der neue Präsident besetzte Schlüsselpositionen bei USDA und FDA, die beide in Lebensmittelfragen über enormen Einfluss verfügen, mit Monsanto-Leuten:

 

Beim Landwirtschaftsministerium wurde Roger Beachy, der ehemalige Leiter des Danforth Center von Monsanto, Direktor für das National Institute of Food and Agriculture.

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Compact Magazin Oktober 2012 (Die Aliens sind unter uns!)

Veröffentlicht: 28. September 2012 von infowars in Geopolitik, Iran, Krieg, Video Clips

Zur Zeit wird ja viel über Meinungsfreiheit diskutiert. Viele machen sich dafür stark, dass auch ein böser Hetzfilm gegen den Islam öffentlich gezeigt werden darf — ist ja Meinungsfreiheit, oder? COMPACT-Magazin testet jetzt auch mal die Meinungsfreiheit: Auf dem Cover unserer Oktoberausgabe stehr groß „Netanjahu — der Irre von Tel Aviv“. Wir haben uns den Luxus erlaubt, die Leitmedien zu spiegeln, die ja immer und immer wieder „Ahmadinedschad — der Irre von Tehran“ schreiben. Aber ich vermute wohl, es wird gleich ein paar Idioten geben, die die Kritik am ultra-zionistischen Premier als Antisemitismus auslegen, obwohl auch die Mehrheit der Israelis und selbst der Mossad den Kriegskurs ihrer Führung kritisieren.
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Mike Adams

 

Mittlerweise erkennt praktisch jeder, der es wissen will, dass Monsanto der schlimmste Konzern auf unserer Erde ist. Aber was genau macht Monsanto so schlimm? Warum ist Monsanto schlimmer als ein Pharmakonzern, ein Pestizidhersteller oder sogar ein Waffenproduzent?

 

Die Antwort auf die Frage ergibt sich, wenn man sich die Rechtschaffenheitdes betreffenden Konzerns anschaut. Als rechtschaffene Menschen erwarten wir, dass Konzerne unter Berücksichtigung des menschlichen Anstands agieren. Wir erwarten, dass sie sich gemäß der

Achtung des menschlichen Lebens, ehrlichen Geschäftsgebarens und verlässlicher Wissenschaft benehmen. (Naiv) wünschen wir uns, dass Konzerne sich wie anständige Menschen verhalten.

 

Das tun sie aber nicht. In ihrem Streben nach Profit um jeden Preis verletzen sie die Grundprinzipien der Rechtschaffenheit. Sie betrügen die Menschheit. Sie zerstören Leben. Sie lästern Mutter Natur und bedrohen damit die Zukunft des Lebens auf unserem Planeten.

 

Im Folgenden zeige ich die grundlegenden »Verstöße gegen die Rechtschaffenheit«, die Monsanto tagtäglich praktiziert. Sie machen Monsanto – ich denke, darin sind wir uns einig – zu einem verachtenswerten Konzern und einer Bedrohung für die gesamte Menschheit.

 

Konzerngier vor Dienst an der Menschheit

 

Monsantos Vorgehen ist darauf angelegt, den Unternehmensgewinn zu maximieren, und nicht, den Menschen zu dienen. Das gesamte Geschäftsmodell von Saatgut-plus-Pflanzenschutzmitteln soll Landwirte in die Falle wirtschaftlicher Abhängigkeit locken… sie zu Schuldknechten machen, die nie mehr zur traditionellen Landwirtschaft zurückkehren können, wenn ihre Äcker erst einmal durch Roundup zerstört worden sind.

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Die EU will Studien zur Arzneimittelforschung am Menschen pharmafreundlicher bewilligen. Die Ärztekammer warnt vor Bruch mit ethischen Prinzipien.

von Heike Haarhoff

BERLIN taz|Die ethischen Standards für klinische Arzneimittel-Studien in der Europäischen Union sollen empfindlich aufgeweicht werden. Unabhängige Ethikkommissionen, die bislang zum Schutz der teilnehmenden Patienten vor Staats- und Industrieinteressen das Studiendesign zwingend absegnen mussten, bevor Medikamente am Menschen erforscht werden durften, sollen künftig ersatzlos entfallen. Stattdessen soll einzig das Votum der nationalen Arzneimittelbehörden darüber entscheiden, ob eine Studie stattfindet.

Das sieht ein Entwurf der EU-Kommission für eine „Verordnung über klinische Prüfungen mit Humanarzneimitteln“ vor, die die bisherige EU-Richtlinie ersetzen soll. In dem 115-seitigen Papier aus dem Haus von EU-Gesundheitskommissar John Dalli, das der taz vorliegt, werden die einschneidenden Veränderungen vor allem wirtschaftspolitisch begründet, „dass die EU ein für die Durchführung klinischer Prüfungen interessanter Standort bleibt“. Der Gesundheitsausschuss des Bundestags wird hierüber am Mittwoch in nichtöffentlicher Sitzung beraten.

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Am britischen National Physical Laboratory (NPL) in Teddington wurde ein neues biometrisches »Gangerkennungs«-System entwickelt, das Personen an ihrem speziellen Gang wiedererkennen und dementsprechend ihren jeweiligen Aufenthaltsort feststellen kann, wenn dieser videoüberwacht wird. Gegen dieses System und seine potenzielle Anwendung im Bereich der Überwachung wurden von vielen Seiten massive Datenschutzbedenken erhoben.

 

Die Zeitschrift New Scientist berichtete, das NPL, das mit dem Zentrum für fortgeschrittene Software-Technologien (CAST), der BBC und dem Rüstungs- und Informationssicherheitskonzern BAE Systemszusammenarbeitete, habe ein neues System entwickelt, mit dessen Hilfe es möglich sei, die besondere, individuelle Gangart eines Menschen zu erfassen. Dieses Ortungssystem

kombiniert ein computergestütztes Modell des NPL-Gebäudekomplexes mit den Daten der Überwachungskameras, die sich auf dem gesamten Gelände und im Inneren der Gebäude befinden.

 

In jedem Einzelbild löst das System zunächst die Silhouette einer Person aus dem Hintergrund. Dann werden die Veränderungen der Kopfhöhe erfasst. Dieses Bewegungsmuster lässt sich dann durch eine Zahlengruppe darstellen, die mit der Identität der betreffenden Person verknüpft wird. Ein Computer kann dann eine Auflistung aller anderen Örtlichkeiten (mit einer Videoüberwachung), an der sich die betreffende Person aufgehalten hat, erstellen, die auch erfasst, wie oft sie dort gewesen ist.

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Ein Artikel von Gideon Polya (Foto links)  – Original: Anti-Islam Movie: Riots & media lying obscure Muslim Holocaust – Übersetzt von  Ellen Rohlfs – erschienen bei tlaxcala-int.org. 

Der Anti-Islam-Film hat die muslimische Welt schwer beleidigt, was zu gewalttätigen Aufständen rund um den Globus geführt hat. Gewalt ist falsch, kontraproduktiv und dient nur den Interessen des fürchterlich gewalttätigen und tödlichen US-Staatsterrorismus, dem britischen Staatsterrorismus, dem französischen Staatsterrorismus und dem israelischen Apartheid-Staatsterrorismus.

Muslime müssen die Welt entschlossen über den Muslim Holocaust von über 12 Millionen Muslimen informieren: durch Gewalt ( 3,6 Mill.), durch kriegsbedingte Entbehrung( 8,9 Mill.). wurden in dem nach 1990 zionistisch unterstützten US-Krieg gegen Muslime getötet. Man kann mit Berechtigung annehmen, dass der muslimische Zorn gegen die USA und den Westen , der jetzt hoch kocht und zu gewalttätigen Aufständen führt, nicht nur mit dem äußerst widerlichen und beleidigenden amerikanisch anti-muslimischen Film zusammenhängt, sondern auch mit den von Zionisten unterstützten US-Krieg gegen Muslime, der seit 1990 (bis jetzt) über 12 Millionen Muslime durch Gewalt oder kriegsbedingte Entbehrung getötet hat.

Diese Brutalität stellt einen muslimischen Holocaust dar (Ein Holocaust: der Tod einer großen Anzahl von Menschen) und tatsächlich ein muslimischer Holocaust, der zweimal größer ist, als der jüdische Holocaust während des 2. Weltkrieges oder der „vergessene“ bengalische Holocaust ( 6-7 Mill. Inder, die Hälfte von ihnen Muslime, die die Briten unter Churchill aus strategischen Gründen verhungern ließen – mit Hilfe der Australier, die die Lebensmittel aus großen Getreidelagern zurückhielten) (s. auch mein Buch „Leichen zählen. Globale vermeidbare Sterblichkeit seit 1950“ und Jane Austen und „Das schwarze Loch der britischen Geschichte“ – jetzt frei erhältlich im Internet)

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Das Ende der Staats-Religion

Veröffentlicht: 25. September 2012 von infowars in Anarchie, Protest/Aktivismus, Video Clips, Voluntarismus

http://www.freiwilligfrei.info/

Dieses Video ist eine Fortsetzung des Videos „Message to the Voting Cattle“ (deutsche Version: Nachricht an das Stimmvieh„). Wenn du es noch nicht gesehen hast, schau es dir jetzt an. Wenn du es schon gesehen hast, dann schau es noch einmal an.

Das Video enthält Ausschnitte aus den Reden von Larken Rose auf dem Porcupine Freedom Festival 2012 und Adam Kokesh auf dem Paul Festival 2012. Larken Rose zeigt, wie die gefährliche Staats-Religion ohne Gewalt und ohne Revolution überwunden werden kann — einfach nur durch das Kennenlernen und Verstehen der Wahrheit und durch das Aussprechen der Wahrheit.

Warum das Elektroauto sterben musste (Doku)

Veröffentlicht: 24. September 2012 von infowars in Video Clips, Wirtschaft, Wissenschaft/ Technik

Die deutsche Sucht nach Gleichmacherei

Veröffentlicht: 24. September 2012 von infowars in Deutschland, Politik

Frauenquote, Mindestlohn, Vermögensabgabe – die Politik liebäugelt mit neuen Maßnahmen, weil sie Ungleichheit mit Ungerechtigkeit gleichsetzt. Dabei sorgt der Markt für mehr Fairness als der Staat.

Von Dorothea Siems

In Deutschland tobt eine Gerechtigkeitsdebatte. Die Kluft zwischen Arm und Reich werde immer größer, so tönt es. Die Einkommensschere gehe auseinander, das Vermögen sei immer ungleicher verteilt. Ungerechtigkeit wird zudem im Rentensystem ausgemacht und die Gefahr der wachsenden Altersarmut an die Wand gemalt. Auch der Unterschied in den Karrierewegen von Männern und Frauen treibt die Gerechtigkeitsapostel um.

Und die Lösung heißt stets: mehr Umverteilung, mehr staatliche Regulierung. Zuschussrente, Mindestlohn, Frauenquote, Vermögensabgabe, höherer Spitzensteuersatz – nicht nur die Opposition, sondern auch im Unionslager wächst die Neigung, überall nur noch Opfer gnadenloser Marktkräfte zu sehen, die nur mit staatlicher Hilfe zu ihrem Recht kommen.

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Von C. Galicia. Das spanische Original EL MAYOR FRAUDE CIENTÍFICO DEL SIGLO XX – EINSTEIN, EL BRIBÓN wurde am 12.09.2009 auf Crux et Gladius publiziert. Übersetzung durch Ruy Díaz. Gefunden bei verbotenesarchiv – Da teilweise zunächst vom Deutschen ins Spanische übersetzte Zitate hier rückübersetzt wurden, entsprechen sie möglicherweise nicht dem dt. Originalwortlaut.

Der größte wissenschaftliche Betrug des 20. Jahrhunderts – Einstein, der Blender.

Mythen können einen wahren Kern haben, aber genauso gut können sie aus Lügen errichtet sein. Letzteres ist bei Albert Einstein der Fall.

Auch wenn die herrschende Meinung ihn heutzutage als Vorkämpfer für den Frieden und Muster menschlicher Güte darstellt und ihm der Ruf anhaftet, das größte Genie der Weltgeschichte gewesen zu sein, ist sein Heiligenschein nur aufgesetzt.

Dieses Kind ist zurückgeblieben

Das Urteil des Arztes lastete wie ein Stein auf Pauline, der Mutter des kleinen Albert, der als Vierjähriger kaum mehr als einige vereinzelte Worte stammeln konnte. Jahre später wurde seine Schwester Maya geboren, die bedeutend aufgeweckter und intelligenter war, was mit zu Alberts komplexbeladenem, gehemmtem und nachtragendem Charakter beitrug, ihn aber auch, Jung und Adlers Gesetz der Kompensation entsprechend, ein tief verwurzeltes Geltungsbedürfnis entwickeln ließ, das ihn sein Leben lang begleiten sollte und welches er stets durch einen unschuldig-harmlosen Habitus zu vertuschen versuchte. Jeder Misserfolg steigerte seine Selbstgerechtigkeit und seine Aufmüpfigkeit.

Noch vor der Pubertät beschuldigte er das deutsche Erziehungssystem, ihn mit falschen religiösen Lehren betrogen zu haben (wobei anzumerken ist, dass er auch kein rechtgläubiger Jude war). Mit fünfzehn Jahren fälschte er ein ärztliches Gutachten, um nicht am Unterricht teilnehmen zu müssen, und mit siebzehn gab er die deutsche Staatsangehörigkeit auf, um sich dem Militärdienst zu entziehen. Später bekannte er selbst „niemals meinem Heimatland (Deutschland) noch meinem Elternhaus oder meinen Freunden angehört zu haben, sondern nur dem „Stamm“ (dem Zionismus)“.

Vielleicht ist dies der Grund dafür, dass er seine älteste Tochter Lieserl zur Adoption freigab, ohne sich den Rest seines Lebens um sie zu kümmern, und dass er seinen geistig behinderten Sohn Eduard in eine psychiatrische Anstalt in der Schweiz abschob, ohne sich weiter für seine Gesundheit und sein Schicksal zu interessieren. In dieses Bild passt auch die entwürdigende Behandlung seiner weiteren Kinder, wie von diesen bezeugt, und seiner beiden Ehefrauen, deren erste er nach einer langen Reihe an Demütigungen und Affären mit anderen Frauen verließ, um dann die zweite auf die gleiche Weise zu beglücken.

Wer mehr über das erbauliche Privatleben dieses „Genies“ erfahren möchte, wird mit Gewinn Roger Highfields und Paul Carters Buch The privates lifes of Albert Einstein lesen. Derselbe Mann, der viermal die Staatsangehörigkeit gewechselt hatte (deutsch, schweizerisch, wieder deutsch, englisch und US-amerikanisch) beklagte sich folgendermaßen:

„Vielleicht ist es mein Schicksal, dass ich überall als ein böses Tier erscheine: Für die Deutschen bin ich ein Jude und für die Engländer ein deutscher Wissenschaftler.“

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Ertappt: USA entwickeln drei neue Computerviren

Veröffentlicht: 23. September 2012 von infowars in internet

Paul Joseph Watson

 

Während die amerikanische Regierung in schöner Regelmäßigkeit öffentlich schärfere Kontrollen des Internets fordert – natürlich im Namen der Cybersicherheit –, wurde sie nun wieder einmal dabei ertappt, Computerviren für einen Cyberkrieg in der Nahmittelostregion zu entwickeln.

 

Experten der beiden Daten-Sicherheitsunternehmen Kaspersky und Symantec haben unabhängig voneinander entdeckt, dass die Vereinigten Staaten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit für drei neue Viren verantwortlich sind, die derzeit zu Spionagezwecken im Libanon und im Iran eingesetzt werden. Bereits zuvor waren die Vereinigten Staaten als die Entwickler des Stuxnet-Virus aus dem Jahr 2010 und des in diesem Jahr aufgetauchten, sehr ähnlichen Flame-Virus ausgemacht worden.

Die Virenexperten von Kaspersky und Symantec haben noch nicht herausfinden können, zu welchen speziellen Zwecken diese neu entdeckten Viren entwickelt wurden. Es steht aber fest, dass sie im Nahen und Mittleren Osten und insbesondere im Iran und dem Libanon aktiv sind. Ihre Vorgehensweise, »Programm-Pakete auf dem Zielcomputer abzuladen und dann Daten herunterzuladen, passt ins Profil militärischer und /oder nachrichtendienstlicher Operationen«.

 

Die neuen Viren, deren Programme die Bezeichnungen »SP«, »SPE« und »IP« tragen, benutzen Schadprogramme, die versuchen, »mit so genannten Command-andControl-Servern (C&C-Servern) zu kommunizieren«. Bei den neuen Viren könnte es sich um Weiterentwicklungen des Flame-Virus, aber auch um völlig neue Programme handeln.

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Veröffentlicht: 22. September 2012 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Wissenschaft/ Technik

Kürzlich wäre es in Osnabrück bei einer Veranstaltung des Verbandes kommunaler Unternehmen um ein Haar zu einem extremklimatischen Aufeinandertreffen von Mojib Latif und Fritz Vahrenholt gekommen. Aus bestimmten Gründen traten die beiden dann aber doch um einen Tag versetzt dort auf, so dass der Schlagabtausch schließlich schriftlich in der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) stattfinden musste. Die Frage muss erlaubt sein: Wieso verweigert sich Latif eigentlich der wichtigen Diskussion? Die NOZ hakte bei Vahrenholt nach und führte hierzu ein längeres Interview, das am 11.9.2012 erschien (Auszug):

Professorenduell Vahrenholt vs. Latif

Klimaforscher Mojib Latif, der ebenfalls beim VKU zu Gast ist, will nicht mit Ihnen reden. Ein Vorwurf: Sie bilanzierten kurzfristige Temperaturentwicklung, nicht langfristige Klimatrends. Berechtigte Kritik?

Zur Kurzsichtigkeit: Vor zwölf Jahren hat Herr Latif gesagt, Winter mit starkem Frost und viel Schnee wird es in unseren Breiten nicht mehr geben. Wissenschaftlich hat er publiziert, dass wir in der zweiten Dekade eine Abkühlung bekommen. Da hat er recht! Fakt ist, dass es seit 1998 nicht wärmer geworden ist. Nur weil dies erst seit 14 Jahren der Fall ist, wird gesagt, das habe mit Klima nichts zu tun. Schauen Sie sich doch mal die CO2-Kurve an: Seit 1998 sind jedes Jahr rund drei Prozent mehr CO2 ausgestoßen worden; dennoch ist es nicht wärmer geworden. Dafür gibt es doch Gründe. Da müssen die traditionellen Klimaforscher mal erläutern, woran das liegt. Es hat damit zu tun, dass wir ozeanische Zyklen haben, die für 20 bis 30 Jahre zur Abkühlung führen. Hinzu kommt als Ursache die sich abschwächende Sonne. All das kann man doch nicht ignorieren.

Gegen Sie richtet sich der Vorwurf, Sie seien Strommanager, aber kein Klimaforscher. Publiziert in einem Fachmagazin hätten Sie auch noch nicht. Warum eigentlich?

Der Vorwurf ist doch an den Haaren herbeigezogen. Herr Pachauri, immerhin der Vorsitzende des Weltklimarats IPCC, ist Eisenbahningenieur. Warum darf der uns allein erzählen, wie er Klimaforschungsergebnisse interpretiert? Ich bin zwar kein Klimaforscher, aber doch Chemieprofessor und nehme das gleiche Recht in Anspruch.

Forscher widersprechen Ihrer These der sich abschwächenden Sonne. Die Sonne habe lediglich einen Kühleffekt von 0,06 bis maximal 0,3 Grad Celsius. Was entgegnen Sie?

Diese Forscher sollten uns dann mal erklären, wie die Kleine Eiszeit vor 350 Jahren und wie die kalte, dunkle Zeit der Völkerwanderung entstanden ist. Wodurch ist denn einst eine Abkühlung von ein bis zwei Grad ausgelöst worden – und das alle tausend Jahre, und zwar weltweit? Ohne dass die Sonne damit etwas zu tun hat? Wer soll das denn sonst gewesen sein? Das CO2 kann ja nicht die Ursache gewesen sein. Die Behauptung, erst der Mensch mit seinem CO2-Ausstoß sei entscheidend für die Erderwärmung, soll den Einfluss der Natur auf den Klimawandel verschleiern. Bester Beleg ist doch die E-Mail-Affäre vor drei Jahren. Was habe ich von Forschern zu halten, die für die Öffentlichkeit Teilergebnisse so hinbiegen, damit daraus eine politische Botschaft konstruiert werden kann?

Empfinden Sie noch Groll gegen die Universität Osnabrück, die Sie Anfang des Jahres ausgeladen hat?

Ich komme gerne nach Osnabrück und finde es schön, dass der Verband kommunaler Unternehmen mich jetzt eingeladen hat. Denn dann kann sich jeder selbst ein Bild von meinen Thesen machen. Ich fand das damals seitens der Uni Osnabrück schon ein starkes Stück, dass eine deutsche Universität mich zunächst einlädt, um die Thesen vorzutragen, dann aber auf Druck kneift und mich auslädt. Dafür werde ich dann eingeladen an die Universität Oslo, die Royal Society in London, nach Wien oder Bern. Mit dem Denken und Handeln der Universitätsleitung in Osnabrück hätten sich die Erkenntnisse eines Alfred Wegener nie durchgesetzt. Er wurde verlacht, verschrien, ausgeladen. Leider erst nach seinem Tod ist seine Theorie der Kontinentalverschiebung anerkannt worden. Ich hoffe, dass ich noch so lange lebe, bis die Universität sich für diesen Maulkorb entschuldigt.

 

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Jon Rappoport

 

1988 war ich mit Recherchen für mein erstes Buch, AIDS INC., beschäftigt. Und da ich mich für das Thema Impfstoffe interessierte, nahm ich mir Berichte über Impfzwischenfälle vor.

Die folgenden Zitate geben nur einen Vorgeschmack über Impfschäden, Irreführung und Versagen. Dennoch sind sie der Beginn einer Geschichte, die der Öffentlichkeit von den Medienkonzernen vorenthalten wurde – denselben Medienkonzernen, die für ihre Verbindungen zu Pharmainteressen berüchtigt sind.

 

1988 wusste ich nichts über Quecksilber oder über die vielen chemischen Zusätze und Keime in Impfstoffen, die Krankheiten und Impfschäden verursachen. Ich suchte nur nach Hinweisen darauf, dass frühere Impfkampagnen ins Auge gegangen waren.

Was ich fand, war schockierend.

 

Hier sind die Erklärungen, die ich damals ausgrub:

 

»Die kombinierte Todesrate von Scharlach, Diphterie, Keuchhusten und Masern bei Kindern unter 15 Jahren [hat] gezeigt, dass fast 90 Prozent des gesamten Sterblichkeitsrückgangs zwischen 1860 und 1965 bereits vor der Einführung von Antibiotika und flächendeckender Immunisierung stattgefunden hat. Der Rückgang scheint zum Teil auf die verbesserten Wohnbedingungen und eine geringere Virulenz der Mikroorganismen zurückzuführen zu sein, der wichtigste Faktor war allerdings die größere Widerstandsfähigkeit durch bessere Ernährung« (Ivan Illich, Die Nemesis der Medizin,1977,deutsche Ausgabe: C.H. Beck Verlag)

 

»Bei einem Ausbruch von Keuchhusten erkrankten kürzlich in England auch zahlreiche voll immunisierte Kinder; die Rate schwerer Komplikationen und Todesfälle war bei ihnen nur geringfügig niedriger. Bei einer anderen Keuchhustenepidemie erkrankten 45 der 85 untersuchten immunisierten Kinder.« (Dr. Richard Moskowitz, The Case Against Immunization,1983, American Institute of Homeopathy)

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Mehr Narkolepsie-Fälle durch Pandemrix auch bei Erwachsenen

Paris, 20. September – Eine französische Studie zum Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix hat ein erhöhtes Risiko bestätigt, nach einer Impfung an der Schlafstörung Narkolepsie zu erkranken. Der auch in Deutschland aus Angst vor der Schweinegrippe eingesetzte Impfstoff erhöhe das Risiko nicht nur bei Kindern und jungen Leuten, sondern auch bei Erwachsenen, hob der Koordinator der Studie, Antoine Pariente, am Donnerstag hervor. In Finnland und Schweden hatten Studien bereits zuvor auf ein erhöhtes Narkolepsie-Risiko hingewiesen.

Der neuen, am Donnerstag in Stockholm veröffentlichten Studie aus Frankreich zufolge erhöht sich das Risiko für Menschen unter 19 Jahre um das Fünffache, für ältere Menschen um den Faktor 3,5. Die Narkolepsie ist eine Schlafstörung, die sich dadurch äußert, dass tagsüber eine starke Schläfrigkeit besteht und unkontrollierbar Schlafphasen einsetzen. Die seltene Krankheit kann von plötzlichen Muskelerschlaffungen begleitet werden.

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Alex Jones & Paul Joseph Watson
Infowars.com
Dienstag, 11. September 2012

Übersetzt von We are change Deutschland, Vielen Dank!

Die Elite steuert den technologischen Fortschritt weiter in Richtung Singularität – die Verschmelzung von Mensch und Maschine – und die Mehrheit der Menschen wird in dieser von einer wissenschaftlichen Diktatur regierten schönen neuen Welt keinen Zweck mehr erfüllen und nicht mehr funktionieren können. Dies ist der Grund dafür, dass die herrschende Klasse formal zu der Entscheidung gelangt ist, ein gnadenloses Vernichtungsprogramm zu starten.

Bill Joy von Sun Microsystems erklärte im Artikel Warum die Zukunft uns nicht braucht im Wired Magazine im April 2000, dass für die Elite der Großteil der Menschheit überflüssig ist. In den kommenden Jahrzehnten können alle Aufgaben, die momentan von denen ausgeführt werden, die man die Unterschicht nennen könnte, von Robotern übernommen werden.

“Durch die fortgeschrittenere Technik wird die Elite eine größere Kontrolle über die Massen haben; und weil menschliche Arbeit nicht länger notwendig sein wird, werden die Massen überflüssig, eine nutzlose Belastung für das System. Wenn die Eliten unbarmherzig sind, werden sie vielleicht einfach entscheiden den Großteil der Menschheit umzubringen. Wenn sie human sind, könnten sie Propaganda oder andere psychologische oder biologische Techniken anwenden um die Geburtenrate zu verringern bis der Großteil der Menschheit ausgestorben ist und die Welt den Eliten überlassen ist”, schreibt Joy. (mehr …)