Archiv für 31. August 2012


Bei der Internetseite http://www.ich-will-europa.de handelt es sich um eine Propagandamaßnahme, um den EU-Totalitarismus zu forcieren.

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“Ich will Europa”-Propaganda geht baden

Veröffentlicht: 31. August 2012 von infowars in Deutschland, EU

https://i1.wp.com/infokrieg.tv/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/merkel-will-europa-500.jpg

von Peter Boehringer (Goldseitenblog.com)

zK: 92% Ablehnung – das ist die Stimmung ggü. Propaganda-Shows des neuen Berliner schwarzen Kanals  à la „Ich will Europa“ bzw. zur Idee „Ich will mehr Europa“! Der Bundestag mit seiner Nicht-Opposition brachte es dagegen bei den relevanten EUropa-Abstimmungen auf die gegenteilige Mehrheit. Soviel zur „repräsentativen“ Demokratie im Deutschland des Jahres 2012, die (im Gegensatz zur direkten Demokratie) den Namen nicht mehr verdient.

Die Bürger in D reagieren inzwischen nur noch allergisch auf jede „EUropa“-Erwähnung oder gar „EUR-Rettung“. Und sie verstehen auch, dass hinter der Platitüde „Ich will Europa“ (als ob man etwas gegen das Milliarden Jahre alte geographische Gebilde Europa oder gegen die Tausend Jahre alten Hochkulturen Europas haben könnte) immer „Ich will mehr EUropa, mehr deutsches Geld, mehr Völkerhass, mehr Gängelung, Einmischung, Elitenstaat, Bürokratie, Zensur und vor allem umfassende Planwirtschaft!“ steht! Nicht zufällig schreibe ich seit vielen Jahren in allen Veröffentlichungen konsequent „EUropa“ und „EUliten“ in klarer Abgrenzung zum positiv besetzten „Europa“!

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Während die deutsche Wirtschaft abschmiert, versuchen die linientreuen BRD-Politiker, die Euro-Rettungsorgie auf Kosten und gegen den Willen der deutschen Steuerzahler durchzusetzen und den Abweichlern einen Maulkorb zu verpassen

Wolf Richter, Testosteronepit.com, 27.08.2012

In Deutschland ist ein ziemliches Getöse ausgebrochen, bei dem es im Grunde um die Vernichtung des demokratischen Diskurses geht. Genauer gesagt geht es um die Fragestellung, ob die deutschen Steuerzahler nun auf immer und ewig dafür zahlen sollen, dass Griechenland in der Eurozone verbleibt und die Anleihehalter – namentlich die Europäische Zentralbank und die Zentralbanken der einzelnen Euroländer – davor bewahrt werden, die Realität bezüglich der wurmstichigen griechischen Schulden in ihren Kellern anzuerkennen.

Die Mittel, die zum Einsatz kommen: Politischer Druck, fingierte moralische Entrüstung und Verächtlichmachung. Und die Schlammschlacht erstreckt sich nicht nur auf Deutschland: Das amerikanische Radionetzwerk NPR gab am Sonntag bekannt, dass der Rettung der Welt durch die Europäische Zentralbank und die deutschen Steuerzahler nur noch ein paar „Hardliner“ in Deutschland im Wege stünden.

Der Druck kommt von allen Seiten: Kanzlerin Angela Merkel soll die widerspenstigen, lästigen und nach medialer Aufmerksamkeit heischenden „Hardliner“ – deren Aussagen der deutschen Bevölkerung, die all das bezahlen soll, so einleuchtend erscheinen – mit aller Macht zum Schweigen bringen. Das Hauptziel: Alexander Dobrindt, der Generalsekretär der CSU, der im Hinblick auf die verschiedenen griechischen Regierungen, ihre Lügen und gebrochenen Versprechen, ihre Erpressungsversuche und ihre Forderungen nach immer mehr Geld zutiefst verbittert ist.

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Der französische Staatspräsident François Hollande hat die syrische Opposition aufgefordert, eine provisorische Regierung zu bilden, die sein Land dann als legitime Regierung Syriens anerkennen werde. Hollandes Erklärung ist die erste, die in diese Richtung weist, und hat den diplomatischen Druck auf das Regime des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad weiter erhöht.

Die syrische Opposition ist weiterhin bitter in sich zerstritten, und es gilt daher alles andere als sicher, dass eine solche Interimsregierung überhaupt in naher Zukunft zustande kommt. Viele

Beobachter sehen Hollandes Vorstoß als zusätzlichen Anreiz, eine solche Regierungsbildung in Angriff zu nehmen.

Darüber hinaus warnte der französische Präsident die syrische Regierung Assads vor einer direkten militärischen Intervention: »Zusammen mit unseren Verbündeten verfolgen wir die Entwicklung sehr sorgfältig. Ein Einsatz von Chemiewaffen muss verhindert werden und wäre für die internationale Gemeinschaft ein legitimer Grund für eine direkte militärische Intervention.«

Nur wenige Tage vor dieser Ankündigung hatte bereits der amerikanische Präsident Barack Obama Assad gewarnt, die USA würden auf jeden Einsatz von Chemiewaffen oder sogar die Verlegung dieser Waffen unmittelbar militärisch reagieren.

Der französische Präsident kritisierte auch Russland und China, da »die Haltung [dieser Länder] unsere Möglichkeiten behindert, entsprechend den Vorgaben der UN-Charta zu handeln«.

»Freie Syrische Armee soll Stellvertreterrolle für ausländische Mächte übernehmen«

Der Direktor der Antikriegskoalition ANSWER, Brian Becker, erklärte im Gespräch mit Russia Today, der Westen setze immer mehr darauf, als Teil seiner neokolonialen Pläne für die Nahmittelost-Region eine Marionettenregierung einzusetzen. Ein solcher Schritt der Bildung einer Interimsregierung, die von einigen Staaten diplomatisch anerkannt würde, lieferte dann den geeigneten Vorwand für eine umfassende militärische Intervention, fügte er hinzu.

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