Archiv für 29. August 2012

 

Wer diese 22 Minuten gesehen hat, wird das „Klimathema“ als Polit-Schwindel erkennen !!

Wegen der Klimakonferenz in Berlin am 16.07.2012 habe ich dieses
Video über den Schwindel mit der angeblichen „globalen Mitteltemperatur“ und der angeblichen gefährlichen globalen Erwärmung noch um einige wichtige Details ergänzt !! (mehr …)

https://i2.wp.com/www.welt.de/img/kommentare/crop108825085/1378727220-ci3x2l-w620/116377178.jpg

Kaum eine Maßnahme, die vermeintlich dem Klimaschutz dient, ist beim Bürger so unbeliebt wie das EU-Verbot der guten alten Glühbirne. Und doch wird es durchexerziert, gegen alle Widerstände.

Bei schwer zu vermittelnden Entscheidungen in der Politik verweisen deutsche Politiker gern auf die Vorgaben der EU. Sie sei eben dafür verantwortlich, von höherer Warte, keine Chance. Zuletzt geschehen bei der längst überfälligen Debatte über die umwelt- und entwicklungspolitisch fatalen Auswirkungen von Biosprit und Biogas.

Einer der unpopulärsten Beschlüsse der letzten Jahre aber war das Verbot der guten alten Glühlampe, deren Licht der Mensch nicht zufällig schätzt. Es kommt dem Spektrum des Feuers vergleichsweise nahe, das er über die letzten ein oder eineinhalb Millionen Jahre nicht nur zur Erzeugung von Wärme, sondern auch von Helligkeit nutzte. Ein in jeder Hinsicht warmes Licht. Ab September wird es verboten. Und wer hat das zu verantworten? Die EU, heißt es, klar.

Gerade beim Glühlampenverbot lohnt es allerdings, einmal genauer nachzuvollziehen, wie es überhaupt entstanden ist. Und schon entdeckt man, dass – wie bei manchem Gewächs, das in dem wild wuchernden Wald des Klimaschutzes gedeiht – der Keimling in Berlin gelegt, gehegt und großgezogen wurde. Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel war es, der im Jahr 2007 in einem Brief an die EU-Kommission das Verbot anregte.

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http://www.scribd.com/doc/59249802/Neue-Eugenik-Und-Der-Aufstieg-Der-Globalen-Wissenschaftlichen-Diktatur

Jon Rappoport

 

Im Jahr 1976 schrieb Ivan Illich, der große Kritiker der Gesellschaft des 20. Jahrhunderts: »Die moderne Medizin ist eine Negation der Gesundheit. Sie ist nicht so organisiert, dass sie der menschlichen Gesundheit dient, sondern nur sich selbst als Institution. Sie macht mehr Menschen krank als sie heilt.«

 

Das Medizinkartell ist die Antwort auf die Frage: Was tun mit den Menschen auf der Erde, wenn sie

erst einmal unter einer globalistischen Oligarchie leben?

 

Alles dreht sich darum, Leben zu managen, vom Mutterleib bis zum Grab, und diesem Management dient keine Institution besser als die Medizin.

 

Zunächst einmal gibt es ein System, das in endlosem Strom toxische Medikamente verteilt, die konservativ geschätzt allein in den USA jährlich 100.000 Menschen das Leben kostet. Darüber hinaus verursachen Medikamente Jahr für Jahr zwischen zwei und vier Millionen Fälle schwerer Nebenwirkungen:

 

http://jonrappoport.wordpress.com

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Neben dieser direkten Zerstörung gibt es die Unruhe, das Leiden, die Trauer und Verwirrung, die sich wie eine Welle von jedem der Toten und Verletzten auf Familien, Freunde und Kollegen verbreiten. Der Gesamteffekt? Demoralisierung und die Unfähigkeit, über den emotionalen Schmerz hinaus zu schauen und zu denken – genau das, was man sich wünscht, wenn man einen Planeten beherrschen will.

 

Das Medizinkartell (Pharmaunternehmen, Gesundheitsbehörden, medizinische Fakultäten, Ärzte) werden schließlich jedem Einzelnen eine Behandlung von der Wiege bis zur Bahre zusichern. Das bedeutet im Laufe eines Lebens 30 oder 40 Diagnosen von Krankheiten und psychischen Störungen und Behandlungen mit toxischen Medikamenten. Es bedeutet aber auch, dass medizinische Fragen jeden, der Krankheiten für das Wichtigste im Leben hält, auf seinem Lebensweg vordringlich beschäftigen.

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Erinnern Sie sich noch an den Beginn der Debatte um den Klimaschutz Ende der 1980er Jahren? Alle Parteien wollten damals das Klima auf unserem grünen Planeten retten. Es hieß, die Erde werde sich aufgrund des Treibhauseffekts immer mehr erhitzen. Es war die Rede von einer globalen Erwärmung. Doch was ist davon eingetreten? Nach gut 20 Jahren hat sich die durchschnittliche Temperatur kein bisschen erhöht, im Gegenteil: Sie ist sogar noch gefallen!

Von Südfrankreich bis Norwegen und von Kalifornien bis Russland waren am letzten Adventswochenende über eine Milliarde Menschen von starken Schneestürmen und den chaotischen Folgen betroffen. Photo: Reuters

Recherchen von unabhängigen Klimaforschern belegen anhand offizieller Publikationen, daß sich die globale Mitteltemperatur seit 1990 – also seit über 20 Jahren – von 15,5°C auf 14,5°C vermindert (!) hat. Es gibt also nachweislich seit über 20 Jahren überhaupt KEINE globale Erwärmung.

Auffallend ist, dass die Grünen anfänglich die Debatte um die globale Erwärmung nicht mitbestimmt haben. So wurde der Antrag zur Einsetzung einer Kommission zur „Vorsorge zum Schutz der Erdatmosphäre“ am 24.06.1987 von keinem GRÜNEN-Parlamentarier im Bundestag mitgetragen. Die GRÜNEN befürchteten, daß man durch das „Klimaschutz“-Argument „heimlich“ wieder ein zweifelhaftes Argument „PRO-Atomenergie“ politisch etablieren wollte, nachdem die Atomenergie durch den Atomunfall von Tschernobyl 1986 politisch „keine guten Karten“ mehr hatte.

 

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