Archiv für 27. August 2012

KenFM im Gespräch mit: Evelyn Hecht-Galinski

Veröffentlicht: 27. August 2012 von infowars in Israel, Video Clips

Evelyn Hecht-Galinski wurde 1949 in Berlin als Tochter des Vorsitzenden des Zentralrats der Juden, Heinz Galinski, geboren. Das Motto ihres Vaters, „Ich habe Auschwitz nicht überlebt, um zu neuem Unrecht zu schweigen“, macht sie auch für sich geltend, und setzt sich für Frieden und Wahrung der Menschenrechte im Nahen Osten ein. Da dies auch mit Kritik an der Israelischen Regierung verbunden ist, wird ihr regelmäßig von einem „Pornoverfasser“, wie sie ihn nennt, Antisemitismus vorgeworfen. Diese Vorwürfe weißt sie jedoch zurück, denn zwischen Israel-Kritik und Antisemitismus gibt es erhebliche Unterschiede, was sie auch in ihrem Buch „Das elfte Gebot: Israel darf alles – Klartexte über Antisemitismus und Israelkritik“ festhält.

Ken Jebsen im Gespräch mit Evelyn Hecht-Galinski über den Israel-Palästina Konflikt, Antisemitismusvorwürfe, den Iran und weiteres.

Jawohl, Fluorid macht dumm!

Veröffentlicht: 27. August 2012 von infowars in Gesundheit, Wissenschaft/ Technik

Ethan A. Huff

Wenn Ihnen das nächste Mal jemand erzählt, es gäbe keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass Fluoride gesundheitsschädlich seien, dann verweisen Sie einfach auf eine neue Studie, die kürzlich in Environmental Health Perspectives, der Zeitschrift des Institute of Environmental Health Sciences, veröffentlicht wurde. Sie zeigt – vielleicht zum bislang 25. Mal – dass Fluorid beim Menschen die Entwicklung des Gehirns beeinträchtigt und zu deutlich niedrigeren IQ-Werten führt.

Forscher der School of Public Health der Harvard University und der China Medical University in

Shenyang haben gemeinsam die Wirkung von Fluorid auf Kinder untersucht, indem sie 27 vorhandene Fluorid-Studien einer kritischen Prüfung unterzogen. Das Team fand »deutliche Hinweise« darauf, dass der Kontakt mit Fluorid besonders bei Kindern in der Entwicklungsphase für die kognitive Entwicklung und Funktion des Gehirns hochproblematisch ist.

Nach den vorliegenden Zahlen zeigen Kinder, die in Gebieten leben, in denen das Trinkwasser fluoriert wird, insgesamt viel niedrigere IQ-Werte als Kinder, die in Gebieten leben, wo nicht fluoriert wird. Nach Berücksichtigung anderer externer Faktoren, die die kognitive Gesundheit und Entwicklung hätten beeinträchtigen können, kam das Team im Wesentlichen zu dem Schluss, eine Verbindung zwischen einer Fluoridbelastung und beeinträchtigtem IQ sei nicht zu verleugnen.

»Unsere Ergebnisse bestätigen die Möglichkeit, dass sich eine Fluoridbelastung negativ auf die Neuroentwicklung von Kindern auswirkt«, heißt es in dem Bericht der Harvard-Wissenschaftlerin Anna Choi und ihrer Kollegen. »Fluorid überwindet leicht die Plazentaschranke. Die Fluoridbelastung kann bei dem sich entwickelnden Gehirn, das wesentlich anfälliger für Gifte ist als das reife Gehirn, zu einer dauerhaften Schädigung führen.«

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Merkel startet Pro-Europa-Propaganda

Veröffentlicht: 27. August 2012 von infowars in Diktatur, EU

Die erste und letzte Kanzlerin aller Deutschen muss in Panik sein, denn jetzt trifft die Krise auch das Euro-Kernland mit ganz schlechten Wirtschaftsaussichten. Die Daten der Industrie und Dienstleister zeigen, die Wirtschaft in Deutschland ist im vierten Monat in Folge geschrumpft. Die Auftragseingänge sind so schnell eingebrochen wie seit drei Jahren nicht mehr und Ökonomen warnen, die Eurozone rauscht voll wieder in eine Rezession. Deshalb brauchen die Bundes- bürger, die immer mehr an dem Konstrukt der Elite zweifeln, einen Klaps auf den Hinterkopf als Erinnerung, für was sie weiter zahlen sollen. Als ehemalige Funktionärin der FDJ, zuständig für Agitation und Propaganda, kennt sie sich mit Slogans aus und hat jetzt den neuen lanciert, „Ich will Europa“.

Was sie eigentlich damit sagt, sie will die EUDSSR!

Dieser Slogan ist wieder reiner Doppelsprech und eine falsche Darstellung, wie wenn die Länder der Eurozone das gesamte Europa darstellen. Europa besteht aus insgesamt 50 Ländern, davon sind 27 in der Europäischen Union und nur 17 haben die Gemeinschaftswährung. Wir alle wollen im gewissen Sinne Europa, aber nicht eines, welches die Euroturbos und die nicht gewählten Apparatschiks in Brüssel wollen. Eine zentralistische Diktatur, in dem einzelne Länder keine Souveränität mehr haben und in einem künstlichen Einheitsbrei aufgehen sollen, gelenkt durch ein Politbüro.

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achtungEinmal mehr wird den staunenden Insassen des BRD-Arbeitslagers gezeigt, wie die moderne Kungelei zwischen der Konzern-Wirtschaft und der Politik funktioniert. Die Gewinne den Konzernen, die Kosten und Risiken einer Gesellschaft, die sich früher einmal “Volk” nannte. Doch früher war gestern, heute herrscht eine andere Staatsdoktrin.
Doch zunächst zu dem auszugsweise zitierten Bericht auf tagesschau.de:

“Vattenfall umgeht Haftungsrisiken
“Mit Tricks aus der Verantwortung gestohlen”

Gewinne einfahren, Kosten abwälzen – diesen Eindruck erwecken die Energiekonzerne. Jahrelang haben sie an den risikoreichen Atomkraftwerken gut verdient. Jetzt klagen Eon und RWE gegen die Kosten beim Atomausstieg. Der schwedische Energiekonzern Vattenfall entzieht sich mit anderen Tricks seiner Verantwortung.

Es war eine kleine, im Wirtschaftsteil der Zeitungen versteckte Randnotiz: Der Energiekonzern Vattenfall ändert seine Rechtsform. Aus der Vattenfall Europe AG wird die Vattenfall GmbH. Gleichzeitig erlischt der so genannte Beherrschungsvertrag, den die schwedische Konzernmutter Vattenfall AB mit der Deutschland-Tochter Vattenfall Europe AG geschlossen hatte.

Hinter dieser kleinen Meldung steckt eine Nachricht mit hoher Brisanz. Der schwedische Mutterkonzern entzieht sich seiner Haftung für die maroden Atomkraftwerke Krümmel, Brunsbüttel und Brokdorf. Künftig muss nicht mehr Schweden für die milliardenschweren Risiken einstehen, die der staatseigene Energiekonzern Vattenfall AB mit seinen Meilern eingegangen ist. Die Haftungsrisiken trägt jetzt der deutsche Steuerzahler.

Nach dem deutschen Gesetz gilt bei nuklearen Unfällen in Atommeilern der Grundsatz der unbegrenzten Haftung. Zunächst haftet die Betreibergesellschaft. Zusätzlich ist der Solidarverbund der deutschen AKW-Betreiber in der Pflicht: bis zu Schäden in Höhe von 2,5 Milliarden Euro. Auch die Muttergesellschaften der Betreiber würden bei Zwischenfällen mit großen Schäden mit ihrem Eigenkapital in die Pflicht genommen. Über den Beherrschungsvertrag wäre dabei bislang auch der schwedische Mutterkonzern zur Verantwortung gezogen worden. Dieser Haftung hat sich Vattenfall AB nun entledigt.

Vattenfall AB begründet die Umstrukturierung damit, das Unternehmen modernisieren zu wollen. Man wolle “schlankere Strukturen” schaffen und dadurch “Abläufe verbessern und Kosten senken”, so Vorstandschef Oystein Løseth. Der Verdacht, dass es dem Konzern dabei auch darum geht, sich seiner Risiken in Milliardenhöhe zu entledigen, scheint aber nicht unbegründet. Vor allem die Pannenmeiler Krümmel und Brunsbüttel sind seit Jahren ein gigantisches Minusgeschäft.

Krümmel und Brunsbüttel sorgten wegen Sicherheitsmängel immer wieder für Schlagzeilen und standen fast durchgehend wegen technischer Probleme still. Sie zählen zu den störanfälligsten AKWs in Deutschland.

In den stillgelegten Meilern lagern aber nach wie vor Brennelemente. Das heißt: Auch der durch die Energiewende verordnete Rückbau der Anlagen birgt beträchtliche Risiken.

“Wir wissen, dass der Rückbau der Pannen-AKWs mit Gefahren verbunden ist – und dadurch unkalkulierbare Mehrkosten entstehen können. Es kann nicht sein, dass Vattenfall die Möglichkeit bekommt, sich vor diesen Kosten zu drücken”, so Becker gegenüber tagesschau.de.

Umweltverbände fürchten, dass andere Konzerne durch ähnliche Tricks ihre Haftungsrisiken mindern könnten. “Wenn die Politik dies bei Vattenfall durchgehen lässt, dann besteht die Gefahr, dass andere Energiekonzerne das Gleiche versuchen”, so Becker vom BUND.”

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