Archiv für 13. August 2012

Syrische Rebellen verfügen jetzt über erste T-62-Panzer

Veröffentlicht: 13. August 2012 von infowars in Krieg, Waffen

Die westlichen und arabischen Unterstützer der syrischen Rebellen haben ihre Militärhilfe durch die Lieferung von 20 T-62-Panzern russischer Bauart aus Libyen noch einmal deutlich ausgeweitet. Die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton gab während ihres Kurzbesuchs am Samstag, dem 11. August, »grünes Licht« für diese erste Lieferung schwerer Waffen an die Rebellen. Dies soll aber nur das Vorspiel für den nächsten Schritt in diesem Krieg sein.

 

Katar übernimmt die Finanzierung der Panzer. Die Regierung Obama stimmte darüber hinaus der Lieferung von FIM-92Stinger-Boden-Luft-Raketen an die Freie Syrische Armee (FSA) durch die Türkei zu, wie ebenfalls am 11. August berichtet wurde.

 

Bereits am Montag gelang den Rebellen zum ersten Mal in ihrem seit 18 Monaten andauernden Aufstand gegen das Assad-Regime über der im Nordosten des Landes gelegenen Stadt Dair az-Zur der Abschuss eines syrischen Kampfflugzeugs vom Typ MIG-21, wobei Stinger-Raketen, die von einer einzelnen Person abgeschossen werden können, zum Einsatz gekommen sein sollen. Die

syrische Regierung machte für den Absturz technische Probleme verantwortlich, aber die Rebellen veröffentlichten daraufhin Fotos des gefangengenommenen Piloten, Oberst Rafik Mohammed Suleiman, der von bewaffneten syrischen Rebellen umgeben war.

 

 

Damit ist der Syrienkonflikt in eine neue Phase eingetreten, die als Vorbereitung auf die Errichtung so genannter »Sicherheitszonen« im Landesinneren gilt, die die FSA und andere Rebellengruppen dann mit Waffengewalt verteidigen wollen.

 

Berichten aus Ankara zufolge hat die Türkei bereits Pläne für solche sicheren Rückzugsgebiete ausgearbeitet, die von fünf bis zu 25 Kilometer tief im Landesinneren im Grenzgebiet zur Türkei und dem Irak errichtet werden sollen. Ankara geht es weniger um die militärischen Aspekte dieser Sicherheitszonen. Diese sollen vielmehr der Türkei Entlastung im Zusammenhang mit den Flüchtlingsströmen aus Syrien bringen. Hunderttausende sind bereits in die Türkei geflüchtet, und ihre Zahl nimmt täglich zu. Da diese Flüchtlinge oft völlig mittellos ins Land strömen, wird ihre Unterbringung und Versorgung für die Türkei immer schwieriger.

 

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Verfassungsfeind Nr.1: Die Regierung | EXTRA 3 | NDR

Veröffentlicht: 13. August 2012 von infowars in Video Clips

Ethan A. Huff

 

Neu aufgetauchte Dokumente zeigen: James Holmes, der beschuldigt wird, am 20. Juli in Aurora im US-Bundesstaat Colorado bei einer Mitternachtsvorführung des Films The Dark Knight Rises (Der dunkle Ritter erhebt sich) kaltblütig zwölf Menschen getötet und 58 weitere verletzt zu haben, war offenbar vor dem tragischen Massaker in psychiatrischer Behandlung. Wie die britische Zeitung Independent berichtet, wurde der 24-Jährige von der Psychiaterin Dr. Lynne Fenton behandelt, die auch dem Bedrohungsanalyse-Team der University of Colorado angehört.

 

Dies wurde publik, als Holmes‘ Anwälte beim zuständigen Gericht im Bezirk Arapahoe einen Antrag auf Informationen über den Inhalt eines Päckchens gestellt hatten, das Holmes angeblich erst kürzlich an Dr. Fenton geschickt hatte. Berichten zufolge war dieses Päckchen umgehend von den Behörden beschlagnahmt worden, über den Inhalt wurden keine Angaben gemacht. Da Holmes

Patient von Dr. Fenton war, beantragen seine Anwälte, dass ihnen seine private Kommunikation mit ihr übergeben und sie dadurch vor der Verwertung geschützt wird.

 

 

In verschiedenen Medien sind inzwischen Einzelheiten über den angeblichen Inhalt des Päckchens durchgesickert, ebenso über ein zweites Päckchen, das Holmes ebenfalls geschickt haben soll. Nach einem Bericht von Fox News beispielsweise soll eines der Päckchen ein Notizbuch mit Zeichnungen über das geplante Massaker enthalten haben. Laut einer angeblichen »ungenannten Quelle aus Polizei- und Justizkreisen im Umkreis der Ermittlungen« enthielt das Notizbuch, dessen Existenz bisher nicht bestätigt ist, Bilder von Strichmännchen, die auf andere Strichmännchen schießen.

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