Archiv für 7. August 2012

„Demokratie“ – das Feigenblatt der parasitären Staatsmafia

Veröffentlicht: 7. August 2012 von infowars in Anarchie

Der Staat ist nichts weiter als eine Gruppe von Menschen, die mit Gewalt das Eigentum anderer rauben. Wenn man das Ganze „Demokratie“ nennt, hört sich das natürlich besser an – aber selbst für diesen Propaganda-Schachzug bedarf es bereits gehöriger Zwangsmaßnahmen

James E. Miller, Mises.ca, 04.08.2012

Als heilige Kuh wird gewöhnlich eine Sache bezeichnet, die viel zu wertvoll oder prestigeträchtig ist, als dass man auch nur über ihre Veränderung nachdenken könnte. Jeder Auffassung, die auch nur im Entferntesten auf die vollständige Abschaffung einer heiligen Kuh hinausläuft, wird mit atemberaubendem Spott begegnet.

Im Bereich der legalisierten Hurerei (der Politik) bauen ganze Karrieren darauf auf, heilige Kühe zu verteidigen – ganz egal, mit welchen Kosten oder gesellschaftlichem Schaden dies einhergeht oder wie absichtsvoll unehrlich sie sind.

Zunächst kommt einem da natürlich das staatliche Zwangsschulsystem in den Sinn. Die verschiedenen Wählerstimmenkäufe – was als sozialstaatliches Sicherungsnetz an den Mann gebracht wird – sind ein weiteres Beispiel. Und wenn die politische Klasse oder ihre Apologeten in den Medien wieder einmal versuchen, die jüngsten Machenschaften der Regierung – um sich die Taschen zu füllen oder die bereits ausgehölten Rechte der Bürger weiter zu vernichten – zu rechtfertigen, ziehen sie sich dabei gerne auf die größte heilige Kuh von allen zurück: Die Demokratie.

Bereits von klein auf werden die Kinder der westlichen Welt einer massiven Propaganda ausgesetzt, die in ihnen den Glauben wecken soll, dass die Gesellschaft ohne Demokratie in einem unglaublichen Chaos versinken würde. Diese Fantasie wird Millionen von Zwangsschülern Jahr für Jahr von den Schulen, den staatlichen wie auch den privaten, nähergebracht.

Den Schülern wird erklärt, dass die Regierung – die sich praktisch in alle ihnen bekannten Lebensbereiche einmischt – nur aufgrund der allerbesten Absichten ins Leben gerufen wurde. Das gilt besonders in Amerika, wo man die repräsentative Demokratie, die der kollektiven Genialität der Gründungsväter zugeschrieben wird, als Geschenk an die Menschheit feiert.

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„Nazi-Skandal“ um Ruderin war linke Antifa-Ente

Veröffentlicht: 7. August 2012 von infowars in Nachrichten

Der in den letzten Tagen in Deutschland in hysterische Höhen getriebene „Nazi-Skandal“ um die Ruderin Nadja Drygalla war offenbar eine Ente aus der Feder linksextremer Antifa-Journalisten. Etwas mehr als zwei Tage nach ihrer Abreise aus dem Olympischen Dorf in London stellte sich die junge Sportlerin mit verweinten Augen der Deutschen Presseagentur. Dabei distanzierte sie sich nicht nur selbst von jeglichem Rechtsextremismus, sondern gab auch bekannt, dass sich ihr Freund bereits vor drei Monaten aus dieser Szene zurückgezogen habe.

Anders als die „Enthüllungen“ über die Rostocker Sportlerin wollen die Medien die Entwarnung freilich nicht unüberprüft zur Kenntnis nehmen. Erst müssen umfangreiche „Ermittlungen“ stattfinden, die der Vorsitzende des Deutschen Ruderverbandes, Kaidel, in Aussicht stellen darf. Diese Ermittlungen würden dann darüber entscheiden, ob sie eine „zweite Chance“ erhält oder ob bereits die erste Denunziation durch Linksextremisten den erwünschten Erfolg, nämlich das Karriereende Drygallas, nach sich ziehen wird. Selbstverständlich wollen auch alle am Rande zuständigen Politiker möglichst lange, intensiv und öffentlich über die Sache weiterreden.

Drygalla kritisiert Medien als unfair

Zum Erstaunen, wohl auch zum Missfallen der Jagdgesellschaft wirkt Nadja Drygalla nicht gebrochen. Sie klärt über ihre Distanz zum Rechtsextremismus auf, weist Verdächtigungen von sich, wonach sie selbst an einschlägigen Demonstrationen teilgenommen habe, und teilt mit, dass auch ihr Freund sich im Mai aus der Szene entfernt habe und aus der NPD ausgetreten sei. „Ich empfinde das als unfair und ungerechtfertigt“, sagt Drygalla. Die Entrüstung über diesen Satz ist den Medien anzumerken, die ihn zitieren. Die freche Nazi-Göre hat sich zu verteidigen, aber dabei nicht die Speerspitzen des grundgesetztreuen Journalismus anzugreifen. Der Charakter der Gesinnungswächter ist nicht zu hinterfragen.

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