Archiv für August, 2012


Bei der Internetseite http://www.ich-will-europa.de handelt es sich um eine Propagandamaßnahme, um den EU-Totalitarismus zu forcieren.

Bitte alle Videos dieses Kanals: http://www.youtube.com/user/IchwillEuropa negativ bewerten und entsprechend kommentieren. Der Kanalbetreiber soll wenigstens dazu gezwungen werden, die Kommentarfunktion zu deaktivieren!

“Ich will Europa”-Propaganda geht baden

Veröffentlicht: 31. August 2012 von infowars in Deutschland, EU

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von Peter Boehringer (Goldseitenblog.com)

zK: 92% Ablehnung – das ist die Stimmung ggü. Propaganda-Shows des neuen Berliner schwarzen Kanals  à la „Ich will Europa“ bzw. zur Idee „Ich will mehr Europa“! Der Bundestag mit seiner Nicht-Opposition brachte es dagegen bei den relevanten EUropa-Abstimmungen auf die gegenteilige Mehrheit. Soviel zur „repräsentativen“ Demokratie im Deutschland des Jahres 2012, die (im Gegensatz zur direkten Demokratie) den Namen nicht mehr verdient.

Die Bürger in D reagieren inzwischen nur noch allergisch auf jede „EUropa“-Erwähnung oder gar „EUR-Rettung“. Und sie verstehen auch, dass hinter der Platitüde „Ich will Europa“ (als ob man etwas gegen das Milliarden Jahre alte geographische Gebilde Europa oder gegen die Tausend Jahre alten Hochkulturen Europas haben könnte) immer „Ich will mehr EUropa, mehr deutsches Geld, mehr Völkerhass, mehr Gängelung, Einmischung, Elitenstaat, Bürokratie, Zensur und vor allem umfassende Planwirtschaft!“ steht! Nicht zufällig schreibe ich seit vielen Jahren in allen Veröffentlichungen konsequent „EUropa“ und „EUliten“ in klarer Abgrenzung zum positiv besetzten „Europa“!

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Während die deutsche Wirtschaft abschmiert, versuchen die linientreuen BRD-Politiker, die Euro-Rettungsorgie auf Kosten und gegen den Willen der deutschen Steuerzahler durchzusetzen und den Abweichlern einen Maulkorb zu verpassen

Wolf Richter, Testosteronepit.com, 27.08.2012

In Deutschland ist ein ziemliches Getöse ausgebrochen, bei dem es im Grunde um die Vernichtung des demokratischen Diskurses geht. Genauer gesagt geht es um die Fragestellung, ob die deutschen Steuerzahler nun auf immer und ewig dafür zahlen sollen, dass Griechenland in der Eurozone verbleibt und die Anleihehalter – namentlich die Europäische Zentralbank und die Zentralbanken der einzelnen Euroländer – davor bewahrt werden, die Realität bezüglich der wurmstichigen griechischen Schulden in ihren Kellern anzuerkennen.

Die Mittel, die zum Einsatz kommen: Politischer Druck, fingierte moralische Entrüstung und Verächtlichmachung. Und die Schlammschlacht erstreckt sich nicht nur auf Deutschland: Das amerikanische Radionetzwerk NPR gab am Sonntag bekannt, dass der Rettung der Welt durch die Europäische Zentralbank und die deutschen Steuerzahler nur noch ein paar „Hardliner“ in Deutschland im Wege stünden.

Der Druck kommt von allen Seiten: Kanzlerin Angela Merkel soll die widerspenstigen, lästigen und nach medialer Aufmerksamkeit heischenden „Hardliner“ – deren Aussagen der deutschen Bevölkerung, die all das bezahlen soll, so einleuchtend erscheinen – mit aller Macht zum Schweigen bringen. Das Hauptziel: Alexander Dobrindt, der Generalsekretär der CSU, der im Hinblick auf die verschiedenen griechischen Regierungen, ihre Lügen und gebrochenen Versprechen, ihre Erpressungsversuche und ihre Forderungen nach immer mehr Geld zutiefst verbittert ist.

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Der französische Staatspräsident François Hollande hat die syrische Opposition aufgefordert, eine provisorische Regierung zu bilden, die sein Land dann als legitime Regierung Syriens anerkennen werde. Hollandes Erklärung ist die erste, die in diese Richtung weist, und hat den diplomatischen Druck auf das Regime des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad weiter erhöht.

Die syrische Opposition ist weiterhin bitter in sich zerstritten, und es gilt daher alles andere als sicher, dass eine solche Interimsregierung überhaupt in naher Zukunft zustande kommt. Viele

Beobachter sehen Hollandes Vorstoß als zusätzlichen Anreiz, eine solche Regierungsbildung in Angriff zu nehmen.

Darüber hinaus warnte der französische Präsident die syrische Regierung Assads vor einer direkten militärischen Intervention: »Zusammen mit unseren Verbündeten verfolgen wir die Entwicklung sehr sorgfältig. Ein Einsatz von Chemiewaffen muss verhindert werden und wäre für die internationale Gemeinschaft ein legitimer Grund für eine direkte militärische Intervention.«

Nur wenige Tage vor dieser Ankündigung hatte bereits der amerikanische Präsident Barack Obama Assad gewarnt, die USA würden auf jeden Einsatz von Chemiewaffen oder sogar die Verlegung dieser Waffen unmittelbar militärisch reagieren.

Der französische Präsident kritisierte auch Russland und China, da »die Haltung [dieser Länder] unsere Möglichkeiten behindert, entsprechend den Vorgaben der UN-Charta zu handeln«.

»Freie Syrische Armee soll Stellvertreterrolle für ausländische Mächte übernehmen«

Der Direktor der Antikriegskoalition ANSWER, Brian Becker, erklärte im Gespräch mit Russia Today, der Westen setze immer mehr darauf, als Teil seiner neokolonialen Pläne für die Nahmittelost-Region eine Marionettenregierung einzusetzen. Ein solcher Schritt der Bildung einer Interimsregierung, die von einigen Staaten diplomatisch anerkannt würde, lieferte dann den geeigneten Vorwand für eine umfassende militärische Intervention, fügte er hinzu.

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“Eine neue Weltordnung für sozialen Ausgleich und atomare Abrüstung”

Die fleißigen Bertelsmänner, deren aktuelle Garde sich heute anmaßt, die Welt von Nationalstaaten befreien und in eine internationalsozialistische Technokratie überführen zu wollen, kamen ausgerechnet in einem äußerst krassen Nationalstaat in der modernen Geschichte zu Geld und Einfluss. Bertelsmann wurde im Zweiten Weltkrieg mit den sogenannten „Feldausgaben“ (Feldposthefte) zum wichtigsten Buchlieferanten der Soldaten an der Front. Es wurden unter anderem Bücher von nationalsozialistischen Autoren wie Will Vesper oder Hans Grimm verlegt. Mit schmissigen Titeln wie „Mit Bomben und MGs über Polen“ und „Wir funken für Franco“ oder auch der Heftreihe “Spannende Geschichten” erzielte man Millionenauflagen. Auch Ahnenpässe produzierte der Verlag.

1944 verfügten die Nationalsozialisten die Schließung des Bertelsmann-Verlags, wobei nicht, wie noch bis weit in die 1990er Jahre vorgegeben, eine oppositionelle Haltung zum NS-Regime, sondern fragwürdige Verdachtsmomente der Korruption ausschlaggebend waren. Der Verlag war keineswegs ein Hort des Widerstandes. Heutzutage will man eher eine  sozialistische Weltregierung etablieren und dafür schuf die Bertelsmann-Stiftung unter anderem 2006 den Global Policy Council (GPC). In der offiziellen Selbstdarstellung heißt es:

Ziel des GPC ist es, die Komponenten einer wirklich globalen Agenda zu identifizieren und zu diskutieren und so einen neuen Ansatz des internationalen Regierens zu entwickeln, der ganzheitlicher und breiter verankert ist als bisherige Bemühungen.

Eines der Treffen des GPC fand am 12. und 13. März 2009 in Berlin statt. Zu Gast waren unter anderem Richard von Weizsäcker, Wolfgang Schüssel, Liz Mohn, Henry Kissinger, Gunter Thielen und Helmut Schmidt. Thielen, eine leitende Figur bei Bertelsmann, nahm ab 1970  diverse Führungspositionen innerhalb der BASF-Gruppe in Ludwigshafen wahr. Im Ersten Weltkrieg wurde die BASF in die Rüstungswirtschaft integriert. Neben Ammoniak und Salpeter als Ausgangsstoffe für die Sprengstoff- und Schießpulverproduktion wurden auch Vorprodukte für die Giftgaserzeugung hergestellt.  Am 14. November 1924 wurde die Gründung der I.G. Farben AG beschlossen.

Liz Mohn war zunächst Zahnarzthelferin, später arbeitete sie gerade einmal als Telefonistin im Bertelsmann-Konzern, bevor sie eine der Geliebten Reinhard Mohns wurde. 1963 ging sie eine Scheinehe mit dem Bertelsmann-Kinderbuchlektor Joachim Scholz ein und wurde erst 1982 bis zu seinem Tod Mohns zweite Ehefrau. Während sich Reinhard Mohn bis zu seinem Tod 2009 langsam aus dem aktiven Geschäftsleben zurückzog, wuchs Liz Mohn eine immer wichtigere Rolle in der Gesellschafterversammlung der Bertelsmann Verwaltungsgesellschaft (BVG) und der Bertelsmann Stiftung zu, die 77,6 % des Aktienkapitals der Bertelsmann AG kontrolliert. Der Tagesspiegel kritisiert, dass Liz Mohn tatsächlich sowohl in der Bertelsmann Stiftung, als auch in der Bertelsmann AG „das Sagen habe“ und ihre daraus entstehende Macht nutze, um die Politik nach ihren Vorstellungen zu beeinflussen. Nach dem Tod ihres Mannes im Oktober 2009 kann Liz Mohn nach Angaben von Bertelsmann-Aufsichtsratschef Thielen ihren Einfluss im Unternehmen weiter ausbauen, da sie entsprechend der Nachfolgeregelung ihres Mannes bis zum Alter von 75 Jahren Vorsitzende der BVG und Sprecherin der Familie bleiben soll und zudem die Vetorechte von Reinhard Mohn auf Liz Mohn übertragen wurden.

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James F. Tracy

 

»Das größte Hindernis auf dem Weg zu Entdeckungen ist nicht die Unwissenheit, sondern die Illusion, etwas zu wissen.« Daniel Boorstin

In George Orwells Roman 1984 machte die so genannte Äußere Partei etwa 13 Prozent der Bevölkerung aus und war in besonderem Maße den ideologischen Informations- und Gedanken-Filtern ausgesetzt, die im Wahrheitsministerium und dem allgemeinen Verwaltungsapparat vorherrschten. Mit diesen Filtern war auch eine besondere Sprache und Denkweise eng verbunden. Angesichts ihrer politischen Bedeutung gehörten die Mitglieder der Äußeren Partei zu den am intensivsten indoktrinierten und überwachten Bewohnern Ozeaniens. Die Mehrheit der Proles, die Überbleibsel der Bevölkerung, war von untergeordneter Bedeutung, solange ihr politisches Bewusstsein unterentwickelt blieb.

 

 

Die Mitglieder der Äußeren Partei mussten zwar sehr viel entbehrungsreichere Lebensbedingungen ertragen, aber man kann sie durchaus mit den gut informierten, akademisch qualifizierten berufstätigen Fachleuten in unserer Gesellschaft vergleichen, deren »Pflicht« es ist, die bereits

vorgefertigte Meinung zu übernehmen, wie sie in den größeren journalistischen Leitmedien wie etwa der New York Times, der Washington Post oder dem Radiosender National Public Radio verbreitet wird, deren Nachrichten sorgfältig ausgewählt, bearbeitet und präsentiert werden. Diese Informationen werden dann den Massen über Moderatorinnen oder Moderatoren in bequemer Darreichungsform über Kabelnetze oder andere Fernsehsender eingeflößt.

 

 

Berauscht von ihrem eigenen Selbstlob und umgeben von Fachkollegen, die die Realität aus dem gleichen Blickwinkel betrachten, fühlt sich die heutige Schicht der Fachleute durch die überwältigende Desinformationsflut der Medienkonzerne bestätigt und hält sich für unbeeinflussbar durch »Gerüchte« und »Verschwörungstheorien«, von denen sich allzu oft die gemeinen Massen faszinieren lassen – von unsinnigen Verdächtigungen über mysteriöse Terroranschläge bis hin zu aus Unkenntnis herrührenden Fragen im Zusammenhang mit verborgenen Familienverhältnissen oder einer düsteren Vergangenheit ihrer Führer. Wie viele der Regierungsexperten und die die [öffentliche] Agenda und Diskussionen prägenden Medien suchen sie nach vorgefertigten Interpretationen der Welt. Die Angehörigen der meinungsführenden Schicht verstehen sich selbst in erster Linie als gut informiert und  gleichermaßen desinteressiert und von haltlosen Leidenschaften unberührt.

 

Die Selbstkonditionierung, die erforderlich ist, um eine derartig ausgeprägte Selbstsicherheit zu entwickeln, neigt dazu, eine gewisse Distanz zur Wirklichkeit zu schaffen. Die Abscheu gegenüber Krieg war in den Vereinigten Staaten historisch gesehen in den Bevölkerungsschichten am stärksten ausgeprägt, denen es gelungen war, sich der massiven Indoktrinierung der Schicht der Fachleute zu entziehen. Sie gehörten der nicht- oder nur wenig qualifizierten Mehrheit der Arbeiterklasse an. Der [amerikanische] Historiker Howard Zinn stellte schon fest:

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Wer diese 22 Minuten gesehen hat, wird das „Klimathema“ als Polit-Schwindel erkennen !!

Wegen der Klimakonferenz in Berlin am 16.07.2012 habe ich dieses
Video über den Schwindel mit der angeblichen „globalen Mitteltemperatur“ und der angeblichen gefährlichen globalen Erwärmung noch um einige wichtige Details ergänzt !! (mehr …)

https://i2.wp.com/www.welt.de/img/kommentare/crop108825085/1378727220-ci3x2l-w620/116377178.jpg

Kaum eine Maßnahme, die vermeintlich dem Klimaschutz dient, ist beim Bürger so unbeliebt wie das EU-Verbot der guten alten Glühbirne. Und doch wird es durchexerziert, gegen alle Widerstände.

Bei schwer zu vermittelnden Entscheidungen in der Politik verweisen deutsche Politiker gern auf die Vorgaben der EU. Sie sei eben dafür verantwortlich, von höherer Warte, keine Chance. Zuletzt geschehen bei der längst überfälligen Debatte über die umwelt- und entwicklungspolitisch fatalen Auswirkungen von Biosprit und Biogas.

Einer der unpopulärsten Beschlüsse der letzten Jahre aber war das Verbot der guten alten Glühlampe, deren Licht der Mensch nicht zufällig schätzt. Es kommt dem Spektrum des Feuers vergleichsweise nahe, das er über die letzten ein oder eineinhalb Millionen Jahre nicht nur zur Erzeugung von Wärme, sondern auch von Helligkeit nutzte. Ein in jeder Hinsicht warmes Licht. Ab September wird es verboten. Und wer hat das zu verantworten? Die EU, heißt es, klar.

Gerade beim Glühlampenverbot lohnt es allerdings, einmal genauer nachzuvollziehen, wie es überhaupt entstanden ist. Und schon entdeckt man, dass – wie bei manchem Gewächs, das in dem wild wuchernden Wald des Klimaschutzes gedeiht – der Keimling in Berlin gelegt, gehegt und großgezogen wurde. Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel war es, der im Jahr 2007 in einem Brief an die EU-Kommission das Verbot anregte.

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http://www.scribd.com/doc/59249802/Neue-Eugenik-Und-Der-Aufstieg-Der-Globalen-Wissenschaftlichen-Diktatur

Jon Rappoport

 

Im Jahr 1976 schrieb Ivan Illich, der große Kritiker der Gesellschaft des 20. Jahrhunderts: »Die moderne Medizin ist eine Negation der Gesundheit. Sie ist nicht so organisiert, dass sie der menschlichen Gesundheit dient, sondern nur sich selbst als Institution. Sie macht mehr Menschen krank als sie heilt.«

 

Das Medizinkartell ist die Antwort auf die Frage: Was tun mit den Menschen auf der Erde, wenn sie

erst einmal unter einer globalistischen Oligarchie leben?

 

Alles dreht sich darum, Leben zu managen, vom Mutterleib bis zum Grab, und diesem Management dient keine Institution besser als die Medizin.

 

Zunächst einmal gibt es ein System, das in endlosem Strom toxische Medikamente verteilt, die konservativ geschätzt allein in den USA jährlich 100.000 Menschen das Leben kostet. Darüber hinaus verursachen Medikamente Jahr für Jahr zwischen zwei und vier Millionen Fälle schwerer Nebenwirkungen:

 

http://jonrappoport.wordpress.com

http://jonrappoport.wordpress.com

http://jonrappoport.wordpress.com

http://jonrappoport.wordpress.com

 

Neben dieser direkten Zerstörung gibt es die Unruhe, das Leiden, die Trauer und Verwirrung, die sich wie eine Welle von jedem der Toten und Verletzten auf Familien, Freunde und Kollegen verbreiten. Der Gesamteffekt? Demoralisierung und die Unfähigkeit, über den emotionalen Schmerz hinaus zu schauen und zu denken – genau das, was man sich wünscht, wenn man einen Planeten beherrschen will.

 

Das Medizinkartell (Pharmaunternehmen, Gesundheitsbehörden, medizinische Fakultäten, Ärzte) werden schließlich jedem Einzelnen eine Behandlung von der Wiege bis zur Bahre zusichern. Das bedeutet im Laufe eines Lebens 30 oder 40 Diagnosen von Krankheiten und psychischen Störungen und Behandlungen mit toxischen Medikamenten. Es bedeutet aber auch, dass medizinische Fragen jeden, der Krankheiten für das Wichtigste im Leben hält, auf seinem Lebensweg vordringlich beschäftigen.

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Erinnern Sie sich noch an den Beginn der Debatte um den Klimaschutz Ende der 1980er Jahren? Alle Parteien wollten damals das Klima auf unserem grünen Planeten retten. Es hieß, die Erde werde sich aufgrund des Treibhauseffekts immer mehr erhitzen. Es war die Rede von einer globalen Erwärmung. Doch was ist davon eingetreten? Nach gut 20 Jahren hat sich die durchschnittliche Temperatur kein bisschen erhöht, im Gegenteil: Sie ist sogar noch gefallen!

Von Südfrankreich bis Norwegen und von Kalifornien bis Russland waren am letzten Adventswochenende über eine Milliarde Menschen von starken Schneestürmen und den chaotischen Folgen betroffen. Photo: Reuters

Recherchen von unabhängigen Klimaforschern belegen anhand offizieller Publikationen, daß sich die globale Mitteltemperatur seit 1990 – also seit über 20 Jahren – von 15,5°C auf 14,5°C vermindert (!) hat. Es gibt also nachweislich seit über 20 Jahren überhaupt KEINE globale Erwärmung.

Auffallend ist, dass die Grünen anfänglich die Debatte um die globale Erwärmung nicht mitbestimmt haben. So wurde der Antrag zur Einsetzung einer Kommission zur „Vorsorge zum Schutz der Erdatmosphäre“ am 24.06.1987 von keinem GRÜNEN-Parlamentarier im Bundestag mitgetragen. Die GRÜNEN befürchteten, daß man durch das „Klimaschutz“-Argument „heimlich“ wieder ein zweifelhaftes Argument „PRO-Atomenergie“ politisch etablieren wollte, nachdem die Atomenergie durch den Atomunfall von Tschernobyl 1986 politisch „keine guten Karten“ mehr hatte.

 

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KenFM im Gespräch mit: Evelyn Hecht-Galinski

Veröffentlicht: 27. August 2012 von infowars in Israel, Video Clips

Evelyn Hecht-Galinski wurde 1949 in Berlin als Tochter des Vorsitzenden des Zentralrats der Juden, Heinz Galinski, geboren. Das Motto ihres Vaters, „Ich habe Auschwitz nicht überlebt, um zu neuem Unrecht zu schweigen“, macht sie auch für sich geltend, und setzt sich für Frieden und Wahrung der Menschenrechte im Nahen Osten ein. Da dies auch mit Kritik an der Israelischen Regierung verbunden ist, wird ihr regelmäßig von einem „Pornoverfasser“, wie sie ihn nennt, Antisemitismus vorgeworfen. Diese Vorwürfe weißt sie jedoch zurück, denn zwischen Israel-Kritik und Antisemitismus gibt es erhebliche Unterschiede, was sie auch in ihrem Buch „Das elfte Gebot: Israel darf alles – Klartexte über Antisemitismus und Israelkritik“ festhält.

Ken Jebsen im Gespräch mit Evelyn Hecht-Galinski über den Israel-Palästina Konflikt, Antisemitismusvorwürfe, den Iran und weiteres.

Jawohl, Fluorid macht dumm!

Veröffentlicht: 27. August 2012 von infowars in Gesundheit, Wissenschaft/ Technik

Ethan A. Huff

Wenn Ihnen das nächste Mal jemand erzählt, es gäbe keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass Fluoride gesundheitsschädlich seien, dann verweisen Sie einfach auf eine neue Studie, die kürzlich in Environmental Health Perspectives, der Zeitschrift des Institute of Environmental Health Sciences, veröffentlicht wurde. Sie zeigt – vielleicht zum bislang 25. Mal – dass Fluorid beim Menschen die Entwicklung des Gehirns beeinträchtigt und zu deutlich niedrigeren IQ-Werten führt.

Forscher der School of Public Health der Harvard University und der China Medical University in

Shenyang haben gemeinsam die Wirkung von Fluorid auf Kinder untersucht, indem sie 27 vorhandene Fluorid-Studien einer kritischen Prüfung unterzogen. Das Team fand »deutliche Hinweise« darauf, dass der Kontakt mit Fluorid besonders bei Kindern in der Entwicklungsphase für die kognitive Entwicklung und Funktion des Gehirns hochproblematisch ist.

Nach den vorliegenden Zahlen zeigen Kinder, die in Gebieten leben, in denen das Trinkwasser fluoriert wird, insgesamt viel niedrigere IQ-Werte als Kinder, die in Gebieten leben, wo nicht fluoriert wird. Nach Berücksichtigung anderer externer Faktoren, die die kognitive Gesundheit und Entwicklung hätten beeinträchtigen können, kam das Team im Wesentlichen zu dem Schluss, eine Verbindung zwischen einer Fluoridbelastung und beeinträchtigtem IQ sei nicht zu verleugnen.

»Unsere Ergebnisse bestätigen die Möglichkeit, dass sich eine Fluoridbelastung negativ auf die Neuroentwicklung von Kindern auswirkt«, heißt es in dem Bericht der Harvard-Wissenschaftlerin Anna Choi und ihrer Kollegen. »Fluorid überwindet leicht die Plazentaschranke. Die Fluoridbelastung kann bei dem sich entwickelnden Gehirn, das wesentlich anfälliger für Gifte ist als das reife Gehirn, zu einer dauerhaften Schädigung führen.«

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Merkel startet Pro-Europa-Propaganda

Veröffentlicht: 27. August 2012 von infowars in Diktatur, EU

Die erste und letzte Kanzlerin aller Deutschen muss in Panik sein, denn jetzt trifft die Krise auch das Euro-Kernland mit ganz schlechten Wirtschaftsaussichten. Die Daten der Industrie und Dienstleister zeigen, die Wirtschaft in Deutschland ist im vierten Monat in Folge geschrumpft. Die Auftragseingänge sind so schnell eingebrochen wie seit drei Jahren nicht mehr und Ökonomen warnen, die Eurozone rauscht voll wieder in eine Rezession. Deshalb brauchen die Bundes- bürger, die immer mehr an dem Konstrukt der Elite zweifeln, einen Klaps auf den Hinterkopf als Erinnerung, für was sie weiter zahlen sollen. Als ehemalige Funktionärin der FDJ, zuständig für Agitation und Propaganda, kennt sie sich mit Slogans aus und hat jetzt den neuen lanciert, „Ich will Europa“.

Was sie eigentlich damit sagt, sie will die EUDSSR!

Dieser Slogan ist wieder reiner Doppelsprech und eine falsche Darstellung, wie wenn die Länder der Eurozone das gesamte Europa darstellen. Europa besteht aus insgesamt 50 Ländern, davon sind 27 in der Europäischen Union und nur 17 haben die Gemeinschaftswährung. Wir alle wollen im gewissen Sinne Europa, aber nicht eines, welches die Euroturbos und die nicht gewählten Apparatschiks in Brüssel wollen. Eine zentralistische Diktatur, in dem einzelne Länder keine Souveränität mehr haben und in einem künstlichen Einheitsbrei aufgehen sollen, gelenkt durch ein Politbüro.

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achtungEinmal mehr wird den staunenden Insassen des BRD-Arbeitslagers gezeigt, wie die moderne Kungelei zwischen der Konzern-Wirtschaft und der Politik funktioniert. Die Gewinne den Konzernen, die Kosten und Risiken einer Gesellschaft, die sich früher einmal “Volk” nannte. Doch früher war gestern, heute herrscht eine andere Staatsdoktrin.
Doch zunächst zu dem auszugsweise zitierten Bericht auf tagesschau.de:

“Vattenfall umgeht Haftungsrisiken
“Mit Tricks aus der Verantwortung gestohlen”

Gewinne einfahren, Kosten abwälzen – diesen Eindruck erwecken die Energiekonzerne. Jahrelang haben sie an den risikoreichen Atomkraftwerken gut verdient. Jetzt klagen Eon und RWE gegen die Kosten beim Atomausstieg. Der schwedische Energiekonzern Vattenfall entzieht sich mit anderen Tricks seiner Verantwortung.

Es war eine kleine, im Wirtschaftsteil der Zeitungen versteckte Randnotiz: Der Energiekonzern Vattenfall ändert seine Rechtsform. Aus der Vattenfall Europe AG wird die Vattenfall GmbH. Gleichzeitig erlischt der so genannte Beherrschungsvertrag, den die schwedische Konzernmutter Vattenfall AB mit der Deutschland-Tochter Vattenfall Europe AG geschlossen hatte.

Hinter dieser kleinen Meldung steckt eine Nachricht mit hoher Brisanz. Der schwedische Mutterkonzern entzieht sich seiner Haftung für die maroden Atomkraftwerke Krümmel, Brunsbüttel und Brokdorf. Künftig muss nicht mehr Schweden für die milliardenschweren Risiken einstehen, die der staatseigene Energiekonzern Vattenfall AB mit seinen Meilern eingegangen ist. Die Haftungsrisiken trägt jetzt der deutsche Steuerzahler.

Nach dem deutschen Gesetz gilt bei nuklearen Unfällen in Atommeilern der Grundsatz der unbegrenzten Haftung. Zunächst haftet die Betreibergesellschaft. Zusätzlich ist der Solidarverbund der deutschen AKW-Betreiber in der Pflicht: bis zu Schäden in Höhe von 2,5 Milliarden Euro. Auch die Muttergesellschaften der Betreiber würden bei Zwischenfällen mit großen Schäden mit ihrem Eigenkapital in die Pflicht genommen. Über den Beherrschungsvertrag wäre dabei bislang auch der schwedische Mutterkonzern zur Verantwortung gezogen worden. Dieser Haftung hat sich Vattenfall AB nun entledigt.

Vattenfall AB begründet die Umstrukturierung damit, das Unternehmen modernisieren zu wollen. Man wolle “schlankere Strukturen” schaffen und dadurch “Abläufe verbessern und Kosten senken”, so Vorstandschef Oystein Løseth. Der Verdacht, dass es dem Konzern dabei auch darum geht, sich seiner Risiken in Milliardenhöhe zu entledigen, scheint aber nicht unbegründet. Vor allem die Pannenmeiler Krümmel und Brunsbüttel sind seit Jahren ein gigantisches Minusgeschäft.

Krümmel und Brunsbüttel sorgten wegen Sicherheitsmängel immer wieder für Schlagzeilen und standen fast durchgehend wegen technischer Probleme still. Sie zählen zu den störanfälligsten AKWs in Deutschland.

In den stillgelegten Meilern lagern aber nach wie vor Brennelemente. Das heißt: Auch der durch die Energiewende verordnete Rückbau der Anlagen birgt beträchtliche Risiken.

“Wir wissen, dass der Rückbau der Pannen-AKWs mit Gefahren verbunden ist – und dadurch unkalkulierbare Mehrkosten entstehen können. Es kann nicht sein, dass Vattenfall die Möglichkeit bekommt, sich vor diesen Kosten zu drücken”, so Becker gegenüber tagesschau.de.

Umweltverbände fürchten, dass andere Konzerne durch ähnliche Tricks ihre Haftungsrisiken mindern könnten. “Wenn die Politik dies bei Vattenfall durchgehen lässt, dann besteht die Gefahr, dass andere Energiekonzerne das Gleiche versuchen”, so Becker vom BUND.”

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Gerhard Wisnewski

 

Denver, 20. Juli, 0.38 Uhr: Ein schwarz gekleideter Mann mit Gasmaske stürmt das Aurora-Kino, in dem gerade der neue Batman-Film läuft. Der Mann wirft eine Gasgranate und beginnt dann wahllos in das Publikum zu schießen. Zwölf Menschen sterben, 58 werden verletzt. Wenig später wird der Amokläufer hinter dem Kino festgenommen. Ein Einzeltäter, sagt die Polizei. Doch stimmt das auch?

 

Erinnern Sie sich noch an den Mann mit den rotorange gefärbten Haaren, der am 23. Juli 2012 völlig

benommen einem Gericht in Centennial, Colorado, vorgeführt wurde? Der Vorwurf: Der 24-jährige James Eagan Holmes soll in der Nacht zum 20. Juli 2012 in einem Kino im Denver-Vorort Aurora zwölf Menschen erschossen und 58 verletzt haben. Und zwar allein: »Wir suchen nach keinem weiteren Verdächtigen«, sagte Polizeichef Dan Oates schon an demselben 20. Juli vor der Presse. »Wir sind sicher, dass er alleine handelte. Nichtsdestotrotz werden wir eine gründliche Untersuchung durchführen, um ganz sicher zu sein. Aber zurzeit sind wir sicher, dass er allein handelte.« Lee Harvey Oswald lässt grüßen: Der berühmte »Lone Gunman« also.

 

 

Der berühmte »Lone Gunman«

 

In Wirklichkeit gibt es jedoch Zeugenaussagen, in denen von zwei Tätern die Rede ist, die uns von den Medien jedoch verheimlicht wurden. Zum Beispiel sagte ein junger Farbiger in die Kamera eines TV-Senders: »Nach dem, was wir sahen, war er nicht alleine. Er hatte jemanden dabei, denn die zweite Tränengasgranate kam nicht aus seiner Richtung.« (Siehe Youtube: »Possible Second Shooter in tragic Batman Denver Shooting Eyewitness Account«.)

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Ein Grieche spricht Klartext

Veröffentlicht: 24. August 2012 von Soundchiller in Deutschland, EU, Medien

Dieses Video braucht keine Worte mehr. Die individuelle Grammatik gibt dem Video die Authentizität und das Temperament, was ich bei den ganzen Schnarchnasen da draußen vermisse! Die die sich jeden Tag schubsen, treten und ausquetschen lassen und anstatt sich zu wehren oder mal den Mund aufzumachen sich noch tiefer ducken und sich der Geschwindigkeit im Hamsterrad anpassen.

Wieviel wollt ihr euch noch nehmen lassen?

Inwieweit wollt ihr euch noch weiter dem Staat unterwerfen?

Hat hier noch irgendjemand mal Arsch in der Hose und sagt Stopp, Nein, ich brauche Luft zum Leben???

Und jetzt kommt mir nicht mit wem es hier nicht passt und anderen bla bla bla…

Ich bin hier geboren, das ist meine Heimat und ganz ehrlich habe ich die Schn**** gestrichen voll, wenn ich mir solche verharmlosenden Verdrängungsargumente anhören muss. Ich will auch nicht alles schlecht reden, aber man muss Kritik äußern dürfen und wenn einem Monat für Monat das Wasser höher steigt, wo soll das enden?

Zum Glück gibt es noch Menschen die das Herz auf dem Rechten Fleck tragen und dank YouTube kann man dies auch öffentlich kund tun.

Und an die Frau der GEZ MfG ->

„Dass es Unternehmen und Organisationen gibt,
die für ein bestimmtes System relevant sind,
heißt doch deswegen noch lange nicht,
dass das System selbst relevant ist.“
Egon Kreutzer

 

Quelle: Youtube
Weitere Infos:

NDF Podcast 3 mit Andreas Clauss – Wut, Wirtschaft und Lösungen 

Rundfunkgebührenstaatsvertrag & Rundfunkbeitragsstaatsvertrag 

Extra 3 – Fischers Helfer (Joschka Fischer)

Veröffentlicht: 23. August 2012 von infowars in Politik, Video Clips

„Am Anfang war ja nicht alles schlecht…“ „Das Schlimme später, das haben wir damals gar nicht ahnen können…“

KilezMore Live TruthCamp 2012

Veröffentlicht: 22. August 2012 von infowars in Music




http://www.kilezmore.com/

Tonaufzeichnung des Auftritts von KilezMore am Abend des 18. August auf dem Truthcamp 2012 in Völpke. Die Stimmung war trotz beschaulichen Publikums einmalig und der junge Wiener Truth-Rapper heizte der Menge ordentlich ein. Im Herbst erscheint nach einem Jahr Veröffentlichungspause eine brandneue Scheibe des begabten Musikers und ihr habt die Gelegenheit hier bereits einige Stücke, welche er exklusiv an dem Abend präsentierte, zu vernehmen.

Danke Kilez und an alle die da waren!

Herzlichen Dank an Lotus für die Bereitstellung des exzellenten Equipments und dem Bemühen der Fotografen.

Quelle: http://www.youtube.com/user/Soundchiller

http://nutze-deine-freiheit.blogspot.de/