Archiv für 24. Juli 2012

Christoph Hörstel über die NATO-Kriegspolitik

Veröffentlicht: 24. Juli 2012 von infowars in Krieg, Video Clips

Waffenbesitz: Schluss mit den Massakern!

Veröffentlicht: 24. Juli 2012 von infowars in Waffen

von Andreas Tögel

Waffen weg!

Kaum hat sich der Pulverdampf verzogen, wittern notorische Gesellschaftsklempner schon wieder Morgenluft: Schluss mit den Gefahren, die von in Privathand befindlichen Waffen ausgehen! Keine Waffen – keine Gewalt. So einfach ist das.

Gegenwärtig muss das abscheuliche Verbrechen eines Mannes in Denver/Colorado in den USA, dem mindestens zwölf Menschenleben zum Opfer gefallen sind, als Anlass für den Kampf gegen den Privatwaffenbesitz herhalten. Eine gründliche Analyse der Hintergründe und Motive, die zu dieser Gewalttat geführt haben, ist nicht nötig. „Die Politik“ ist – wieder einmal – gefordert. Die Person des Täters interessiert die Berufsempörten nicht (zumindest nicht, solange ihm keine Verbindungen zu „rechtsradikalen Kreisen“ nachzuweisen sind). Die Schuld an der Untat trägt nicht der Täter, sondern ein „laxes Waffengesetz“, das es jedem Irren ermöglicht, sich gefährliche Tatmittel zu besorgen. Wird der legale Zugang zu diesen Tatmitteln versperrt, werden derartige Massaker nicht mehr stattfinden.

So einfach funktioniert die Welt allerdings nur in den Redaktionsstuben der Massenmedien. In denen zählt nur die geheuchelte Empörung über die Untat – schließlich verdient man ja gutes Geld damit, seine moralische Entrüstung zu vermarkten –, nicht aber eine nüchterne Befassung mit den Tatsachen. Und die sind nicht dazu angetan, die nach jedem derartigen Vorfall stereotyp ertönenden Forderungen nach einem Waffenverbot für Private zu unterstützen. Einige Punkte, die in der aktuellen Debatte wieder völlig vernachlässigt werden:

Der Täter, nicht das Tatmittel begeht das Verbrechen

Es ist völlig unplausibel, anzunehmen, dass eine Straftat – welche auch immer es sei – allein deshalb unterbleibt, weil der Beschaffung eines dafür notwendigen Werkzeugs administrative Hürden entgegengesetzt werden. Ein zu einem Kapitalverbrechen entschlossener Täter wird seine Absicht deshalb nicht fallenlassen. Es sei daran erinnert, dass organisierte Kriminelle und politisch-religiöse Überzeugungstäter sich in 100 Prozent der Fälle von einer gesetzlichen Regelung nicht beeindrucken lassen. Dasselbe gilt für Menschen, die aus beliebigen anderen Gründen den Plan gefasst haben, einen Massenmord zu begehen.

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freiwilligfrei.info

Am 06.07.2012 war ich Gast im Toberaum. Dort gab es neben ein paar frei vorgetragenen Punkten viel Platz für Diskussion und Fragen des Publikums. Mein Anliegen war, anhand von logischen Zusammenhängen Beweise für die unmoralische und zugleich unlogische Existenz von Staaten/Regierungen zu erläutern. Anwesend waren neben dem Gastgeber Nemo noch Dominic von der PDV Bayern und ca. 10-15 weitere Personen, die ich noch nicht kannte. Da ich von Anfang an klar gestellt hatte, dass ich für Fragen jederzeit offen bin, ist der Ablauf nicht ganz so rund, aber ich denke, ich konnte einige gute Ausführungen liefern. Wie sieht es denn nun aus, brauchen wir einen Staat/Regierung?

lg euer Manuel

Abzocke mit Wärmedämmung

Veröffentlicht: 24. Juli 2012 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus

Eines für den Bürger mit Abstand teuersten Elemente der sog. Energiewende ist die sog. Energieeinsparverordnung EnEv). Sie zwingt alle Immobilienbesitzer zur „energetischen Sanierung“ ihrer Immobilie, schon bei geringsten Veränderungen am Objekt z.B. einer Fassadenrenovierung. Die volkswirtschaftlichen Schäden die diese – energetisch weitestgehend nutzlose- Verordnung verursacht- gehen inzwischen in die Milliarden. Viele Immobilienbesitzer sehen deshalb keinen Sinn darin, dieser Verordnung zu genügen. Unser Autor – der Architekt Konrad Fischer- beschäftigt sich seit langem mit diesem Thema. Es gibt aber einen Ausweg. Lesen Sie seinen ebenso erschütternden wie spannenden Bericht und schauen Sie sich das Video dazu an.

Dämmbeispiele Foto K. Fischer

Seit 1979 arbeite ich mit meinem vom Vater über­nommenen Architektur- und Ingenieurbüro vorwie­gend im Bereich Bauwerksinstandsetzung und Denkmalpflege. Die dabei gemachten Erfahrungen wi­derlegen in vielen Bereichen die gängigen Werbeaussa­gen der Bauwirtschaft. Am dramatischsten zeigte sich das bei der Dämmlüge, einem Grundbaustein der angeblichen Energiewende: Die Fassadendämmung, die mit der Ener­giesparverordnung und dem Erneuerbare Energien-Wär­megesetz (seit Jahresbeginn 2009) vorangetrieben wird, ist teuer und nutzlos.

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Ismail Salami

 

Wie bizarr es auch anmuten mag, der Chef des britischen Auslandsgeheimdienstes, Sir John Sawers, erklärte bei einem seiner seltenen öffentlichen Auftritte vor britischen Beamten in London, die Iraner seien »fest entschlossen, sich alle erforderlichen [wissenschaftlichen] Fertigkeiten und alle benötigten Technologien zum Bau von Atomwaffen anzueignen«. Und spätestens im Jahr 2014 würden sie über eine Atombombe verfügen.

 

Das Eingeständnis geheimer Operationen des MI6 im Iran durch dessen Chef erfolgte, nachdem bereits einige Wochen zuvor in einem Buch behauptet worden war, der Mossad habe die Ermordung von Nuklearwissenschaftlern im Iran geplant und durchgeführt.

In Persien gibt es eine fiktive Figur, die in der persischen Literatur unter dem harmlosen Namen »Onkel Napoleon« bekannt ist. Dieser Onkel ist überzeugt, hinter jeder sozialen oder politischen Täuschung im Iran stünden die Briten. Anfangs hält man diese Einstellung vielleicht für unvernünftig oder sogar aberwitzig. Untersucht man aber die verfügbaren Beweise sorgfältig, wird man zu dem Schluss gelangen, dass Onkel Napoleon ein melancholisches Gespür für die wahre Natur der britischen Regierung besitzt.

 

Nun zurück zu Sir John Sawers: Man kann sich hier eines amüsierten Lächelns nicht erwehren; vor allem dann nicht, wenn er sich damit brüstet, seine Leute vom MI6 hätten verhindert, dass Teheran Atomwaffen schon sehr viel früher habe entwickeln können. Ohne ihren Einsatz verfügte der Iran schon seit 2008 über Atomwaffen. Die verdeckten Operationen des MI6 im Iran waren breit gefächert und umfassten Mordanschläge ebenso wie Sabotageakte und Putschversuche.

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