Archiv für 3. Juli 2012

Der herrschende Faschismus

Veröffentlicht: 3. Juli 2012 von infowars in faschismus

Krieg; eine staatlich gelenkte Wirtschaft, in der die Befriedigung der unterschiedlichen Bedürfnisse der Einzelnen dem Erfüllen politischer Zielvorgaben und dem Nutzen einflussreicher Interessengruppen weicht (Korporatismus); Abschottung gegen “ausländische” Konkurrenz (Protektionismus); “Rettungsschirme” und Subventionen für politisch verfilzte Konzerne und Banken; ein staatsmonopolistisches Betrugsgeldsystem, mit dem die Kaufkraft gerade der weniger Wohlhabenden und politisch Ohnmächtigen weginflationiert wird; berufsständische Zwangskörperschaften (“Kammern”); ein umfassendes Polizei- und Überwachungsregime; die Existenz von Geheimdiensten; ein total verstaatlichtes “Bildungs”-System inklusive Schulanwesenheitszwang; staatlich verordnete Menschenquoten; Kriminalisierung von Kritik an den Herrschenden (vgl. z.B. § 90 StGB, “Verunglimpfung des Bundespräsidenten” oder § 90a, “Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole”); staatliche, zwangsfinanzierte Medien, die den Konsens der Herrschenden reproduzieren; die Kriminalisierung von “illegalen” Immigranten und die Diskriminierung von Asylbewerbern usw.; eine gespielte Demokratie, bei der die jeweilige systeminterne “Opposition” zumindest bei allen wichtigen Fragen stets mit der Regierung übereinstimmt und geschlossen gegen die “Untertanen” steht sowie das permanente Beschwören und Hysterisieren “extremistischer” oder “terroristischer” Gefahren, die angeblich von irgend welchen hanswurstigen Minigruppen ausgingen und jeden weiteren Schritt zum totalen Staat rechtfertigen würden. Das und noch viel mehr ist deutsche Wirklichkeit anno 2012. Und wenn dies nicht der äußere Ausdruck von Faschismus ist, was dann?

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https://i2.wp.com/infokrieg.tv/wordpress/wp-content/uploads/2012/07/bundestag-esm.jpg

von Peter Boehringer (Goldseitenblog.com)

Es ist Juli 2012 – und wir leben nun irreversibel in einer anderen Republik, der EUdSSR eben. Nach der ESM-Abstimmung mit dem nun „erfolgreich“ ermöglichten Zugriff der großsozialistischen Polit- und Finanz-Welt auf Deutschlands Substanz darf sogar in Mainstream-Artikel ein wenig Wahrheit einziehen – offenbar hat man in der Systempresse keine Angst mehr vor einem Veto Voßkuhles gegen den ESM-Putschvertrag. Nur zwei aktuelle Beispiele für die plötzlichen Erkenntnisse der Massenmedien:

a) Das Handelsblatt titelt heute (2.7.2012) im Print auf Seite 1 mit einem Foto der FFM-Banken-Skyline und spricht von der neuen „Sonderwirtschaftszone“ der Banken und vom Ende der Marktwirtschaft. Foto + Überschrift sagen ja alles. Die Wahrheit eben – leider in der Systempresse wie so oft zu spät. Nach erfolgter ESM-Abstimmung durfte nun auch Prof. Sinn angemessen ausführlich ins Handelsblatt – und Hans-Olaf Henkel gleich dazu: „Die Finanzmärkte seien nun beruhigt, ja geradezu euphorisch, weil ein Weg gefunden wurde, das deutsche Vermögen zu verbrauchen. ‚Die finanzielle Stabilität Deutschlands ist indes gefährdet‘, warnte Sinn.“

„Sinniges“ zur neuesten kriminellen Idee der Bankenunion nun auch im DRadio: „Es geht um die fünf Krisenländer, und wenn wir die nehmen, für sich genommen, also Italien, Griechenland, Portugal, Spanien, Irland, dann haben wir da 9,2 Billionen. […]Die Bankschulden sind ja fast dreimal so groß wie die Staatsschulden.“

Quelle: https://www.handelsblatt-shop.com/handelsblatt/handelsblatt-epaper-p1951.html

b) Heribert Prantl stellt ebenfalls nach der ESM-Abstimmung in der SZ-Wochenendausgabe erstaunt fest, dass Artikel 19 ESM-Vertrag beliebige Veränderungen der Finanzinstrumente und damit auch die direkte Bankenrettung erlaubt. Den „Gouverneursrat“ wird Prantl künftig übrigens bald nicht mehr in Anführungszeichen setzen – das wird bei diesem neuen unangreifbaren Monarchenclub EUropas nicht lange durchzuhalten sein.

Soso, Herr Prantl: der Art 19 war seit vielen Monaten bekannt und im Blog vielfach als glasklar verfassungswidriger Blankoscheck-Artikel erwähnt [einmal habe ich ihn sogar in journalistisch leicht verdaulicher farbiger Comicform Präsentationsform dargestellt, zB hier, Seite 8ff] – und nun merken sogar Sie es…!

Aber immerhin – andere Massenmedien-Schreiber haben offenbar den Vertrag noch immer nicht gelesen bzw. verstanden: Prantls Kollege in der SZ-Chefredaktion etwa, Kurt Kister, ignoriert weiterhin die Fakten und entblödet sich nicht, die Rettungskritiker gar noch nachtretend-beleidigend und post (ESM-)factum als „Rechthaber“ zu bezeichnen.

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Mike Adams

Letzte Meldung: Zwei Wissenschaftler der Firma Merck, die 2010 eine Beschwerde gemäß dem so genannten False Claims Act eingereicht hatten, werfen dem Impfstoffhersteller Merck vor, willentlich die Zahlen über Tests seines Mumps-Impfstoffs gefälscht, Blutproben mit tierischen Antikörpern versetzt und einen Impfstoff verkauft zu haben, der tatsächlich den Ausbruch von Mumps und Masern förderte. Die Beschwerde wurde jetzt entsiegelt. Geschädigte seien Regierungen und Verbraucher, die den Impfstoff in der Annahme erworben hatten, er sei zu »95 Prozent wirksam«.

Das entsprechende False-Claims-Dokument können Sie hier einsehen.

Die beiden früheren Merck-Virologen Stephen Krahling und Joan Wlochowski benennen die folgenden Verstöße durch die Firma Merck:

  • Merck fälschte bewusst die Ergebnisse der Tests seines Mumps-Impfstoffs, um eine »Wirksamkeit von 95 Prozent« vorzutäuschen.
  • Zu diesem Zweck versetzte Merck die Blutproben mit tierischen Antikörpern, um das Auftreten von Antikörpern im Immunsystem künstlich in die Höhe zu treiben. Der Informationsdienst CourthouseNews.com berichtet:

»In der Beschwerde wurde vorgebracht, Merck habe Blutproben tierische Antikörper zugesetzt, um bessere Testresultate zu erzielen, obwohl dem Unternehmen bekannt war, dass das menschliche Immunsystem solche Antikörper niemals produzieren würde und dass die Antikörper im Labor zu einem Testszenario führten, das der realen Neutralisierung von Viren bei Geimpften nicht entspreche.« (Courthouse News Service)

  • Anschließend nutzte Merck die verfälschten Testergebnisse, um von der US-Regierung »mehrere Hundert Millionen Dollar für einen Impfstoff zu erschwindeln, durch welchen keine ausreichende Immunisierung erreicht wird«.

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