Archiv für Juli, 2012

Berechnungen Mainzer Wissenschaftler beeinflussen auch Beurteilung des aktuellen Klimawandels / Veröffentlichung in Nature Climate Change

09.07.2012

Eine 2.000-jährige Klimarekonstruktion für Nordeuropa anhand von Baumjahrringen hat ein internationales Forscherteam unter Beteiligung von Wissenschaftlern der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) vorgestellt. Die Gruppe um Univ.-Prof. Dr. Jan Esper vom Geographischen Institut der JGU kombinierte die Jahrringdichtemessungen fossiler Kiefernbäume aus dem finnischen Lappland zu einer Zeitreihe, die bis in das Jahr 138 v.Chr. zurückreicht. Dabei haben die Wissenschaftler erstmalig einen langfristigen Abkühlungstrend über die letzten Jahrtausende präzise berechnet. „Wir haben festgestellt, dass die historischen Temperaturen zur Römerzeit und im Mittelalter bis dato als zu kühl eingeschätzt wurden“, so Esper. „Diese Befunde sind auch insofern von klimapolitischer Bedeutung, da sie die Beurteilung des aktuellen Klimawandels im Vergleich zu den historischen Warmphasen beeinflussen.“ Die neue Studie ist in der Zeitschrift Nature Climate Changeerschienen.

War das Klima zur Römerzeit oder im Hochmittelalter wärmer als heute? Und welche Bedeutung haben diese frühen Warmzeiten für die Einschätzung des globalen Klimawandels, wie wir ihn heute kennen? Diese Fragen versucht die Paläoklimatologie zu klären: Wissenschaftler werten indirekte Klimazeugen wie Eisbohrkerne oder Seesedimente aus, um das Klima der Vergangenheit zu rekonstruieren. Für die letzten 1.000-2.000 Jahre sind die wichtigsten Klimazeugen die Bäume, deren Jahrringe Informationen über kalte und warme Bedingungen speichern.

Für ihre Studie verwendeten die Forscher aus Deutschland, Finnland, Schottland und der Schweiz Messungen der Holzdichte von Bäumen aus dem finnischen Teil Lapplands. In dieser großflächigen und kalten, vorwiegend aus Gewässern und Wald bestehenden Landschaft fallen immer wieder Bäume in einen der zahlreichen Seen und bleiben dort über Jahrtausende sehr gut erhalten.

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Wie die Krone Zeitung Bilder über Syrien fälscht

Veröffentlicht: 31. Juli 2012 von infowars in Propaganda

Die Kronen Zeitung ist die auflagenstärkste österreichische Boulevard- tageszeitung. Mit knapp drei Millionen Lesern bei einer Bevölkerungszahl von etwa acht Millionen ist die Kronen Zeitung somit gemessen an der Einwohnerzahl eine der stärksten, erfolgreichsten und auch der einflussreichsten Zeitungen der Welt. Das hindert sie aber nicht daran, die Berichterstattung über Syrien zu fälschen. Oder ist es gerade deswegen?

Im folgendem Fotovergleich sehen wir, wie die Zeitung eine Aufnahme einer Familie nimmt und den Hintergrund völlig verändert. Das Original unten kam von der European Pressphoto Agency (EPA), war ihnen aber wohl nicht „dramatisch“ genug. Oben so wie es in der Zeitung erschienen ist, mit zerstörten Gebäuden als Kulisse, eine ganz andere Darstellung. Dazu die reisserische Überschrift: „Assads Armee rollt mit Panzern zur ‚Mutter aller Schlachten'“.

Am Samstag den 28.7.12 erschienen:

Und ihr seid die Mutter alle Bildfälscher, oder was?

Michael Morris

 

Immer mehr Europäer kaufen ihre Lebensmittel nicht mehr in Supermärkten, sondern klauben sie heimlich nachts aus den Mülltonnen hinter den Geschäften. Sie haben nicht mehr genügend Geld, um sich und ihre Kinder zu ernähren. Immer mehr Europäer schlafen auf der Straße, weil sie ihre Arbeit und damit auch ihr Zuhause verloren haben. Wir sprechen hier von teils hoch gebildeten Menschen, die bis vor Kurzem noch mitten im sozialen Leben standen.

 

In Spanien liegt die Arbeitslosenquote derzeit bei über 25 Prozent, bei den unter 25-Jährigen sogar bei mehr als 52 Prozent! In Griechenland ist die Lage noch dramatischer. In beiden Ländern flüchten Menschen aus den Großstädten zu Verwandten aufs Land. Akademiker arbeiten als Erntehelfer. Wer kann, verlässt sein Heimatland ganz. Die Euro-Einführung war schlichtweg ein Desaster, ein

ökonomischer Amoklauf. In den letzten zehn Jahren sank sowohl der Lebensstandard als auch die Lebenserwartung der Europäer dramatisch, aber Politiker sind per se nicht dazu bereit, Fehler einzugestehen. Wenn ein Weg einmal eingeschlagen wurde, dann wird er bis zum bitteren Ende weitergegangen.

 

Zehntausende von Spaniern und Griechen strömen derzeit nach Deutschland, in der Hoffnung auf Arbeit. Das soziale Gefüge ist in weiten Teilen Europas bereits völlig auseinandergebrochen. Millionen weiterer Europäer werden in den kommenden Monaten obdachlos sein und verarmen. Wir sitzen auf einem Pulverfass. Die Parallelen zu den 1930er Jahren sind unübersehbar. Die Geschichte wiederholt sich, während die meisten von uns wie kleine Hamster weiter brav in ihren Rädern laufen und darauf hoffen, dass alles irgendwie besser wird. Aber das wird es nicht. Nicht von allein.

 

Die einzelnen Staaten können ihren Bürgern nicht mehr helfen, weil das Geld dafür fehlt! Warum es fehlt? Weil alles Geld an die Banken geht − Geld, das die Bürger in den zurückliegenden Jahren erwirtschaftet haben, das ihnen aber vom Staat in Form von Steuern und Abgaben weggenommen wurde, um es hirnlos den superreichen Bossen der Banken und Großkonzerne in den Rachen zu werfen, also jenen Menschen, die bereits seit Langem ihre Schäfchen im Trockenen haben. Ich erinnere an die Worte von Mahatma Gandhi: »Ziviler Ungehorsam wird zur heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat!«

 

Am 20. Juli 2012 gaben die Euro-Finanzminister weitere 100 Milliarden Euro für die Rettung spanischer Banken frei. Am selben Tag wurde bekannt, dass mehrere spanische Provinzen zahlungsunfähig sind und keine Gehälter mehr zahlen können. Würde man diese 100 Milliarden Euro statt den spanischen Banken den spanischen Bürgern schenken, dann wären dies mehr als 2.000 Euro pro Spanier, also über 8.000 Euro für eine vierköpfige Familie. Davon könnten sich diese Menschen – es geht wohlgemerkt um Menschen! – lange gesund ernähren. Aber Menschen sind in unserem System bedeutungslos. Also wird in Spanien die Mehrwertsteuer erhöht, was völlig absurd ist, weil die Masse der Menschen ohnehin kein Geld mehr hat. So kann man aus den Bürgern, wie aus einer Zitrone, auch noch den letzten Tropfen Würde herausquetschen. Man presst sie aus und wirft sie weg. Es ist unvorstellbar, was wir mit uns machen lassen. Aber wie meine Großmutter zu sagen pflegte: Gegen Blödheit ist kein Kraut gewachsen!

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Der Weg zur Knechtschaft als Cartoon

Veröffentlicht: 31. Juli 2012 von infowars in faschismus, Geschichte
von Tomasz M. Froelich
Friedrich August von Hayeks‘ ,,Weg zur Knechtschaft“ ist ein Meilenstein der freiheitlichen Literatur. Kaum ein zweites Werk zeigt die Gefahren, die von einem starken und ausufernden Staat ausgehen, wie der besagte Klassiker. Umso wichtiger ist es, die Botschaft dieses Werkes zu verbreiten.
Große Bekanntheit erreichte die Cartoon-Version vom ,,Weg zur Knechtschaft“, welche erstmals im ,,Look magazine“ publiziert und vom Hayek-Institut in Wien ins deutsche übersetzt wurde. Das Originalcartoon sowie die dazu gehörigen Übersetzungen sind im folgenden zusammengefügt:

[1] Krieg zwingt zur ,,Nationalen Planung“
Um die totale Mobilmachung der Wirtschaft Ihres Landes zu
ermöglichen, verzichten Sie gerne auf Freiheiten. Sie wissen,
dass die Einschränkungen von Ihren Feinden erzwungen wurden.

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Gefangen im System, in dem der Staat regiert – AUTOMATIKK

Veröffentlicht: 29. Juli 2012 von infowars in Music, Video Clips

Die Bandbreite: Statement zum CSD Duisburg

Veröffentlicht: 28. Juli 2012 von infowars in Video Clips

Wojna äußert sich zur Absage des Auftritts der Bandbreite auf dem Christopher Streetday 2012 in Duisburg. Das Nachrichtenportal derwesten.de der WAZ-Gruppe hatte mehrfach die Bandbreite subtil in das Licht des Antisemitismus und der Homophobie geschoben. Um diesen Vorwürfen entgegen zu treten, äußert sich Bandleader Wojna in diesem Statement einen Tag vor der Veranstaltung.

Hier der Artikel von Philipp Wahl, auf derwesten.de und der Printausgabe der WAZ:
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/aids-und-nazi-songs-der-bandbreite-s…

http://duisburg.gay-web.de/csd/
http://www.diebandbreite.de
http://www.diekomplettebandbreite.de
http://shop.laermquelle-records.de

Paul Joseph Watson

 

Im Rahmen eines vom Microsoft-Gründer Bill Gates finanzierten Experiments sollen einige Tausend Tonnen Schwefelpartikel versprüht werden.

 

Dieser Versuch über dem amerikanischen Bundesstaat New Mexico findet als Teil einer Untersuchung zum so genannten Geo-Engineering statt (unter »Geo-Engineering« versteht man bewusste und großflächige Eingriffe in geochemische oder biogeochemische Kreisläufe der Erde),

obwohl selbst renommierte Umweltschutzexperten warnten, diese Eingriffe könnten sich katastrophal auf das Ökosystem der Erde auswirken.

 

»David Keith, einer der mit der Studie beauftragten Wissenschaftler, argumentierte, die Beeinflussung der Sonneneinstrahlung könnte sich als kostengünstige Methode zur Verlangsamung der Klimaerwärmung erweisen, aber andere Wissenschaftler erklärten, dies könnte unvorhersehbare, verheerende Folgen für die Wettersysteme der Erde und die Nahrungsmittelversorgung haben«, berichtete die englische Tageszeitung The Guardian.

 

Und weiter hieß es: »Sein [Keiths] Experiment, das er mit seinem Landsmann James Anderson in Amerika durchführen will, soll innerhalb eines Jahres stattfinden. Geplant ist die Ausbringung von bis zu einigen Hundert Kilogramm der Partikel, um zu messen, inwieweit sie die chemischen Vorgänge im Zusammenhang mit Ozon beeinflussen, und Möglichkeiten zu testen, Schwefel-Aerosole in angemessener Größe herzustellen. Es sei unmöglich, so Keith, die komplexen Verhältnisse und Abläufe in der Stratosphäre, der zweiten Schicht der Erdatmosphäre zwischen 15 km und 50 km Höhe, im Labor zu simulieren. Daher werde das Experiment die Möglichkeit eröffnen, mathematische Modelle zu verbessern, die zeigen, wie die Ozonschicht durch großräumiges Versprühen von Schwefel verändert werden könnte.«

 

Im Rahmen dieses Projekts der Universität Harvard sollen Partikel, die die Sonnenstrahlen reflektieren, von einem Ballon aus in einer Höhe von etwa 24,5 Kilometer über Fort Sumner in New Mexico versprüht werden. Dieses Vorhaben wird von Bill Gates finanziert, der bereits zuvor schon in diesem Jahr erhebliche finanzielle Mittel für Projekte zur Verfügung gestellt hatte, das Erdklima durch Geo-Engineering zu beeinflussen.

 

Die Risiken, die damit verbunden sind, Schwefelpartikel in den oberen Schichten der Erdatmosphäre zu versprühen, sind so erheblich, dass selbst Umweltschützer wie der britische Greenpeace-Chefwissenschaftler Doug Parr, die vehement die Auffassung vertreten, vom Menschen erzeugte Klimagase und andere Faktoren seien für die Klimaerwärmung verantwortlich, strikt vor diesen Vorhaben gewarnt haben. Parr bezeichnete die Versuche, die Verhältnisse auf der Erde durch Geo-Engineering zu beeinflussen, als »haarsträubend« und »gefährlich«.

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Bundeswehr prüft Kauf bewaffneter Drohnen

Veröffentlicht: 28. Juli 2012 von infowars in Deutschland, Militär, Waffen

Für die Bundeswehr sind Drohnen „das Mittel der Zukunft“. Bislang setzt Deutschland nur unbewaffnete Flugkörper ein, doch nun erwägt die Militärführung den Einsatz waffenfähiger Modelle. Ein Sprecher dementiert allerdings, dass eine israelische Drohne gekauft werden soll.

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von Alexandra Ringling

Sie kommen nachts, früh morgens, bei Anbruch der Dämmerung: Mit Maschinenpistolen im Anschlag stürmen sie Grundstücke, Wohnhäuser und Bürogebäude: Spezialeinsatzkommandos (SEK) der Polizei, die nur in besonderen Gefährdungssituationen losgeschickt werden – eigentlich. Denn immer wieder gibt es auch in Norddeutschland Fälle, in denen das SEK bei völlig unbescholtenen Bürgern die Wohnung stürmt.

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Freitag abend wurde auf Slate eine sehr verstörende Meldung veröffentlicht, die aufgrund Ihres Veröffentlichungszeitpunktes kaum Beachtung fand. In dieser legt der Autor,  – Ryan Gallagher – dar, wie Microsoft (MSFT) scheinbar einige raffinierte und fast unbemerkbare Veränderungen am beliebten Rufserviceanbieter Skype durchgeführt hat, der das Abhören jeder Ihrer Anrufe ermöglicht. Forbes Mitarbeiter Anthony Wing Kosner  hatte die Veränderungen bereits am 18. Juli in einem frühren Post kritisiert.

Gerüchten zufolge hätte Microsoft die Änderungen entweder aufgrund von oder in Erwartung von Druck durch diverse Regierungsinsitutionen durchgeführt.

Schockiert? Ich war’s auf jedenfall.
Einer der Gründe für Skype’s schnellen Aufstieg war, dass viele Nutzer glaubten dass die luxemburgischen Gründer sich bemüht hatten, den Rufservice besonders sicher und verschlüsselt anzulegen.

Im Mai 2011 jedoch, kündigte Microsoft an Skype für 8,5 Millarden Dollar zu kaufen, und dass Skype eine eigene Abteilung bei dem Software-Riesen darstellen sollte. Von Anfang an wunderten sich sehr viele, wie Microsoft diese hohen Summen für den Kauf eines Rufservices rechtfertigen konnte, der die meisten Nutzer gar nichts kostet und die Nutzer weitesgehend kostenlos miteinander telefonieren lässt. Microsoft ließ verlauten, dass man an Skype’s weltweiter Führungsposition im Voice-over-IP  interessiert sei und dass man sicher sei, dass man den Service neben den anderen beliebten Softwareprodukten verkaufen könne.

Bemerkenswert ist, dass Microsoft bereits 2007 seine letzte große Multi-Millarden-Dollar Errungenschaft für 6.2 Millarden Dollar abschreiben musste, nachdem sie 2007 6.3 Millarden Dollar für aQuantive gezahlt hatten. Da ist es schwer sich nicht zu fragen, ob sie mit Skype nicht den selben Fehler machen. Doch wir werden sehen….

Wie Gallagher betont, wurde “im Juni [2011], ein Patent für die legale “Abhörtechnologie” an Microsoft vergeben, die mit VOIP Services wie Skype zusammen benutzt werden kann, um “unauffällig Kommunikation zu kopieren, die während des Gespräches übermittelt wurde”.

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Christoph Hörstel über die NATO-Kriegspolitik

Veröffentlicht: 24. Juli 2012 von infowars in Krieg, Video Clips

Waffenbesitz: Schluss mit den Massakern!

Veröffentlicht: 24. Juli 2012 von infowars in Waffen

von Andreas Tögel

Waffen weg!

Kaum hat sich der Pulverdampf verzogen, wittern notorische Gesellschaftsklempner schon wieder Morgenluft: Schluss mit den Gefahren, die von in Privathand befindlichen Waffen ausgehen! Keine Waffen – keine Gewalt. So einfach ist das.

Gegenwärtig muss das abscheuliche Verbrechen eines Mannes in Denver/Colorado in den USA, dem mindestens zwölf Menschenleben zum Opfer gefallen sind, als Anlass für den Kampf gegen den Privatwaffenbesitz herhalten. Eine gründliche Analyse der Hintergründe und Motive, die zu dieser Gewalttat geführt haben, ist nicht nötig. „Die Politik“ ist – wieder einmal – gefordert. Die Person des Täters interessiert die Berufsempörten nicht (zumindest nicht, solange ihm keine Verbindungen zu „rechtsradikalen Kreisen“ nachzuweisen sind). Die Schuld an der Untat trägt nicht der Täter, sondern ein „laxes Waffengesetz“, das es jedem Irren ermöglicht, sich gefährliche Tatmittel zu besorgen. Wird der legale Zugang zu diesen Tatmitteln versperrt, werden derartige Massaker nicht mehr stattfinden.

So einfach funktioniert die Welt allerdings nur in den Redaktionsstuben der Massenmedien. In denen zählt nur die geheuchelte Empörung über die Untat – schließlich verdient man ja gutes Geld damit, seine moralische Entrüstung zu vermarkten –, nicht aber eine nüchterne Befassung mit den Tatsachen. Und die sind nicht dazu angetan, die nach jedem derartigen Vorfall stereotyp ertönenden Forderungen nach einem Waffenverbot für Private zu unterstützen. Einige Punkte, die in der aktuellen Debatte wieder völlig vernachlässigt werden:

Der Täter, nicht das Tatmittel begeht das Verbrechen

Es ist völlig unplausibel, anzunehmen, dass eine Straftat – welche auch immer es sei – allein deshalb unterbleibt, weil der Beschaffung eines dafür notwendigen Werkzeugs administrative Hürden entgegengesetzt werden. Ein zu einem Kapitalverbrechen entschlossener Täter wird seine Absicht deshalb nicht fallenlassen. Es sei daran erinnert, dass organisierte Kriminelle und politisch-religiöse Überzeugungstäter sich in 100 Prozent der Fälle von einer gesetzlichen Regelung nicht beeindrucken lassen. Dasselbe gilt für Menschen, die aus beliebigen anderen Gründen den Plan gefasst haben, einen Massenmord zu begehen.

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freiwilligfrei.info

Am 06.07.2012 war ich Gast im Toberaum. Dort gab es neben ein paar frei vorgetragenen Punkten viel Platz für Diskussion und Fragen des Publikums. Mein Anliegen war, anhand von logischen Zusammenhängen Beweise für die unmoralische und zugleich unlogische Existenz von Staaten/Regierungen zu erläutern. Anwesend waren neben dem Gastgeber Nemo noch Dominic von der PDV Bayern und ca. 10-15 weitere Personen, die ich noch nicht kannte. Da ich von Anfang an klar gestellt hatte, dass ich für Fragen jederzeit offen bin, ist der Ablauf nicht ganz so rund, aber ich denke, ich konnte einige gute Ausführungen liefern. Wie sieht es denn nun aus, brauchen wir einen Staat/Regierung?

lg euer Manuel

Abzocke mit Wärmedämmung

Veröffentlicht: 24. Juli 2012 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus

Eines für den Bürger mit Abstand teuersten Elemente der sog. Energiewende ist die sog. Energieeinsparverordnung EnEv). Sie zwingt alle Immobilienbesitzer zur „energetischen Sanierung“ ihrer Immobilie, schon bei geringsten Veränderungen am Objekt z.B. einer Fassadenrenovierung. Die volkswirtschaftlichen Schäden die diese – energetisch weitestgehend nutzlose- Verordnung verursacht- gehen inzwischen in die Milliarden. Viele Immobilienbesitzer sehen deshalb keinen Sinn darin, dieser Verordnung zu genügen. Unser Autor – der Architekt Konrad Fischer- beschäftigt sich seit langem mit diesem Thema. Es gibt aber einen Ausweg. Lesen Sie seinen ebenso erschütternden wie spannenden Bericht und schauen Sie sich das Video dazu an.

Dämmbeispiele Foto K. Fischer

Seit 1979 arbeite ich mit meinem vom Vater über­nommenen Architektur- und Ingenieurbüro vorwie­gend im Bereich Bauwerksinstandsetzung und Denkmalpflege. Die dabei gemachten Erfahrungen wi­derlegen in vielen Bereichen die gängigen Werbeaussa­gen der Bauwirtschaft. Am dramatischsten zeigte sich das bei der Dämmlüge, einem Grundbaustein der angeblichen Energiewende: Die Fassadendämmung, die mit der Ener­giesparverordnung und dem Erneuerbare Energien-Wär­megesetz (seit Jahresbeginn 2009) vorangetrieben wird, ist teuer und nutzlos.

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Ismail Salami

 

Wie bizarr es auch anmuten mag, der Chef des britischen Auslandsgeheimdienstes, Sir John Sawers, erklärte bei einem seiner seltenen öffentlichen Auftritte vor britischen Beamten in London, die Iraner seien »fest entschlossen, sich alle erforderlichen [wissenschaftlichen] Fertigkeiten und alle benötigten Technologien zum Bau von Atomwaffen anzueignen«. Und spätestens im Jahr 2014 würden sie über eine Atombombe verfügen.

 

Das Eingeständnis geheimer Operationen des MI6 im Iran durch dessen Chef erfolgte, nachdem bereits einige Wochen zuvor in einem Buch behauptet worden war, der Mossad habe die Ermordung von Nuklearwissenschaftlern im Iran geplant und durchgeführt.

In Persien gibt es eine fiktive Figur, die in der persischen Literatur unter dem harmlosen Namen »Onkel Napoleon« bekannt ist. Dieser Onkel ist überzeugt, hinter jeder sozialen oder politischen Täuschung im Iran stünden die Briten. Anfangs hält man diese Einstellung vielleicht für unvernünftig oder sogar aberwitzig. Untersucht man aber die verfügbaren Beweise sorgfältig, wird man zu dem Schluss gelangen, dass Onkel Napoleon ein melancholisches Gespür für die wahre Natur der britischen Regierung besitzt.

 

Nun zurück zu Sir John Sawers: Man kann sich hier eines amüsierten Lächelns nicht erwehren; vor allem dann nicht, wenn er sich damit brüstet, seine Leute vom MI6 hätten verhindert, dass Teheran Atomwaffen schon sehr viel früher habe entwickeln können. Ohne ihren Einsatz verfügte der Iran schon seit 2008 über Atomwaffen. Die verdeckten Operationen des MI6 im Iran waren breit gefächert und umfassten Mordanschläge ebenso wie Sabotageakte und Putschversuche.

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Wie Antibiotika Ihr Immunsystem zerstören

Veröffentlicht: 23. Juli 2012 von infowars in Gesundheit, Wissenschaft/ Technik

Craig Stellpflug

 

Ihr Immunsystem befindet sich beständig auf einer »Seek-and-destroy«-Mission – es hält Ausschau nach fremden Eindringlingen, natürlich auftretenden Zelldefekten und mutierenden Zellen. Das Immunsystem erinnert sich an die Übeltäter und greift zu Maßnahmen, die den Feind in der Vergangenheit erfolgreich unschädlich gemacht haben. Immunzellen gehören zu den am schnellsten wachsenden Zellen unseres Körpers.

 

Die Immunabwehr des Körpers beruht zu 80 Prozent auf den im Darm angesiedelten freundlichen Bakterien. Die Entwicklung der Darmflora beginnt bei Kindern schon im Mutterleib, setzt aber erst acht Tage nach der Geburt richtig ein. Ab der ersten Muttermilch siedeln sich mehr Bakterien im Darm an, und ab jetzt legt das Immunsystem des Säuglings ein Verzeichnis der guten und

schlechten Zellen im Körper an. Dieses Verzeichnis wird lebenslang geführt, das Immunsystem vergisst einen Eindringling nie.

 

 

Wo das Problem anfängt

 

Man kann einem Säugling nichts Schlimmeres antun, als ihm Antibiotika zu verabreichen. Denn Antibiotika töten unterschiedslos Bakterien, die guten wie die schlechten. Das Immunsystem des Babys wird durch eine Antibiotikabehandlung für immer verändert, und da die meisten Neurochemika ebenfalls im Darm gebildet werden, wird auch das Nervensystem des Babys verändert. Antibiotika, die als Retter der Menschheit vor Krankheiten gepriesen werden, bescheren uns Krebs und degenerative, chronische Erkrankungen.

 

In dem Moment, wo dem Säugling oder Kind das erste Antibiotikum verabreicht wird, werden die Darmbakterien ausgelöscht und die Fähigkeit des Immunsystems, ausreichend Immunzellen zu bilden, für immer beeinträchtigt. Der Darmpilz hat nun keine Widersacher mehr und beginnt sich auszubreiten, ohne von den freundlichen Bakterien in Schach gehalten zu werden. Auf den Pilz folgen Parasiten, die ebenfalls von den Nahrungsmitteln und Mineralstoffen leben, die doch eigentlich den Körper ernähren sollen. Der erste Schritt zu Krankheit und Krebs ist getan.

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Es ist wieder typisch für die westlichen Politiker und Medien, wie unterschiedlich sie Terroranschläge beurteilen. Wenn diese gegen den „Feind“ gerichtet sind, dann ist das in Ordnung, wird kein Bedauern ausgesprochen, man freut sich sogar. Richtet sich ein Anschlag aber gegen die eigene Bevölkerung, dann kann man sich vor lauter Aufgebrachtheit gar nicht mehr erholen und droht sogar mit Krieg. Dabei stammen beide Ereignisse wahrscheinlich aus der selben Quelle.

Als am 10.Mai in der syrischen Hauptstadt zwei Bombenanschläge vor einem Gefängnis verübt wurden, bei dem mehr als 70 Personen getötet und nahezu 400 verletzt wurden, haben die Medien das nüchtern berichtet. Kein Wort über das unglaubliche Leid, welches die hauptsächlich Zivilisten erleben mussten.

Ist ja auch von „guten Terroristen“ durchgeführt worden, hinter denen der Westen steht. Dabei war das nur einer von vielen Massakern durch die Freie Syrische Armee (FSA), welche in den letzten sechs Monaten in Syrien stattgefunden haben.

Auch der Bombenanschlag auf die syrische Militärführung vom vergangenen Mittwoch, bei dem der Verteidigungsminister, sein Stellvertreter, ein Schwager von Assad und der Geheimdienstchef getötet wurden, wurde eher positiv bewertet. Niemand hat dieses feige Vorgehen eines Selbstmordattentäters verurteilt, der im Versammlungssaal einen Sprengstoffgürtel zündete.

Chris Marsden

 

Am 12. Juli stellte Charlie Skelton in der allgemeinen Kommentarkolumne »Comment is Free« der britischen Tageszeitung The Guardian die grundlegende Frage, die von den führenden Medien weltweit niemals gestellt wird. Der Beitrag mit der Überschrift »Die syrische Opposition: Wer zieht hier eigentlich die Fäden?« ist eine vernichtende Offenlegung der engen Verbindungen zwischen der syrischen Opposition und amerikanischen, britischen und französischen Geheimdiensten sowie führenden amerikanischen Neokonservativen

 

Zudem legt er dar, dass sich die Bildung des Syrischen Nationalrats (SNC) und die Ernennung seiner Führungsriege auf seit Langem gehegte und gutfinanzierte Pläne für einen Regimewechsel in Syrien und in der gesamten Nahmittelost-Region zurückverfolgen lässt. Diese Pläne gehen

mindestens bis in das Jahr 2005 zurück und wurden von Washington finanziert, das sich davon die Sicherung und Festigung seiner politischen Kontrolle der erdölreichen Region erhoffte.

 

Skelton gibt nicht vor, einen umfassenden Einblick zu liefern, sondern konzentriert sich bewusst auf einige wenige prominente Mitglieder des SNC und stellt einige der lautstärksten Befürworter eines militärischen Eingreifens heraus, die nach seiner Einschätzung von westlichen Mächten bezahlt werden.

 

Zu diesen Personen, die fast schon routinemäßig immer wieder als »offizielle Sprecher« oder »Aktivisten der Demokratiebewegung« zitiert werden, gehört die in Paris lebende syrische Akademikerin Bassma Kodmani, die dem Exekutivbüro des SNC angehört und dort für auswärtige Angelegenheiten verantwortlich ist.

 

Kodmani nahm bereits mehrfach an den Konferenzen der Bilderberg-Gruppe teil, einer losen Verbindung führender  Politiker, die die Verbindungen zwischen dem amerikanischen und europäischen Imperialismus stärken und ihre gemeinsamen weltweiten Interessen unter dem Banner der Förderung des transatlantischen Bündnisses durchsetzen wollen.

 

2005 arbeitete Kodmani für die Ford-Stiftung in Kairo. In jenem Jahr verschlechterten sich die syrisch-amerikanischen Beziehungen dramatisch, als Präsident George W. Bush zusammen mit Israel ein militärisches Vorgehen gegen Damaskus in Erwägung zog.

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Lengsfeld sieht Parallelen zur DDR-Volkskammer

Veröffentlicht: 22. Juli 2012 von infowars in Politik

Der Vorwurf hat es in sich: Die ehemalige Bundestagsabgeordnete Vera Lengsfeld (CDU) wirft dem Bundestag vor, er wüsste nicht, worüber er abstimmt — und vergleicht ihn mit der DDR-Volkskammer

Im Zusammenhang mit den Abstimmungen zur Euro-Rettung sieht die CDU-Politikerin Vera Lengsfeld Parallelen zwischen dem Bundestag und der DDR-Volkskammer. Von den Abgeordneten werde verlangt, über Entwürfe abzustimmen, die ihnen nicht einmal vollständig vorliegen, sagte die frühere Bundestagsabgeordnete zu „Handelsblatt Online“.

Wenn das Parlament dann „trotzdem so stimmt, wie die Regierung vorgibt, hat es seine Kontrollfunktion aufgegeben und gleicht immer mehr der Volkskammer der DDR“. Lengsfeld bezog ihre Kritik auf die Abstimmungen zum Rettungsschirm ESM und zum Fiskalpakt.

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