Archiv für 25. Juni 2012

The New American, 24.06.2012

RIO DE JANEIRO – In einem am 23.06.2012 mit The New American geführtem Exklusiv-Interview erklärte Lord Christopher Monckton, dass es bei der Rio+20 Konferenz der Vereinten Nationen, die am 22.06.2012 endete, in Wirklichkeit garnicht darum ging, die Welt vor verheerenden Umweltproblemen zu schützen oder die Armut der Weltbevölkerung zu bekämpfen. Vielmehr ging es, so Monckton, darum, den Planeten unter die Herrschaft einer Weltregierung zu zwingen.

Monckton war sehr optimistisch und betonte, dass die „Eierköpfe hier in Rio“ ungeachtet ihrer Erfolgsbekundungen gescheitert seien und „das Spiel aus ist“.

Lord Monckton war Wissenschaftsberater von Margaret Thatcher, als diese Premierministerin Großbritanniens war. Er ist der schottische Führer der britischen Unabhängigkeitspartei (UKIP) und leitender Politikberater des in Washington ansässigen Science and Public Policy Institute (SPPI).

Monckton hat weltweit Reden gehalten und eine Vielzahl von Schriften verfasst, um die Angsttreiberei, mit der die Weltregierung gerechtfertigt werden soll, zu enthüllen und darauf hinzuweisen, dass die von den Vereinten Nationen eingeforderten Kontrollmechanismen völlig unnötig sind.

Im Gespräch mit The New American merkte Monckton an, dass die Erderwärmungspanikmache nicht mehr länger über die Anziehungskraft verfügt, die einst von ihr ausging, und die Schwarzmaler daher von dieser Strategie Abstand nehmen:

„Die gesamte Konferenz hatte von Beginn an einen Totengeruch … Umweltschutz ist nicht mehr länger cool. Es ist nicht mehr länger öko, nicht mehr länger trendy. Sie haben jetzt begriffen, dass sie das Klima nicht mehr länger als Ausrede nutzen können, und hier [auf der Konferenz] hat man davon kaum etwas gehört. Oh ja, es findet sich immer noch im Text, da steht es immer noch, aber es ist nicht mehr das entscheidende Thema.“

Doch wenn die diskreditierte Erderwärmungspanikmache nicht mehr das Thema Nummer 1 ist, was ist es dann? Monckton sagte dazu:

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von Peter Boehringer [Goldseitenblog.com]

Gestern war wieder einmal Kuhhandelstag zwischen BuReg und Länderregierungen. Natürlich ging es entgegen den offiziellen Darstellungen dabei nicht um die Zustimmung der Roten und Grünen zum ESM und Fiskalpakt (die war eh immer klar – schließlich sind Trittin-Özdemir-Gabriel-Steinbrück alle Bedingungslos-Europäer bis in den Tod bzw. bis in die Vereinigten Staaten von EUropa). Aber die sozialistischen Länderfürsten nutzten die ESM-Gelegenheit, von der BuReg noch ein paar lange ersehnten Schmankerl abzugreifen.

Heraus kamen dabei u.a. die … tätä … DEUTSCHLAND-BONDS! Die FAZ berichtet in „Bund bereit zur Einführung von Deutschland-Bonds“ wie folgt:

„Die Bundesregierung hat den Ländern finanzielle Zugeständnisse gemacht und dafür deren Zusicherung erhalten, dass sie am Freitag im Bundesrat dem europäischen Fiskalpakt zustimmen werden. Als ‚intelligentes Schulden-Management‘ [sic!] sollen Bund und Länder bereits im nächsten Jahr gemeinsame Anleihen begeben. … Im Kanzleramt einigten sich Vertreter beider Seiten am Sonntag auf eine gemeinsame Kreditaufnahme zur Reduzierung der Zinskosten der Länder.“

=> Wir lernen:
a) Sozialisten aller Regionen und Couleur werden sich in der Verteilung von Geld immer einig – es ist ja nicht ihres.

b) Der bislang noch begrenzte Haftungssozialismus in Deutschland namens „Länderfinanzausgleich“ wird nun intransparent und uferlos.

c) Der bisherige „Länderfinanzausgleich“ könnte nun ersatzlos abgeschafft werden (was aber sicherlich nicht passieren wird – die Eliten lieben Verschiebebahnhöfe; je mehr, desto besser).

d) Der nationale Schuldensozialismus wird nun noch der kleine und ebenso missratene Bruder des künftigen EUropäischen ESM-Target-EFSF-EZB-Eurobond-Transfersozialismus sein.

Zwar ist der Morast einheitlicher Geld-Beschaffung und zentraler Verplanung innerhalb einer nationalen Schicksalsgemeinschaft noch eher tolerabel als in einem Staatenbund namens EU [der nach geltendem Verfassungsrecht ohne Volksabstimmung *) unter keinen Umständen ein Bundesstaat werden darf!]. Trotzdem wurde auch die BRD 1949 nicht ohne Grund föderal und eben ohne nationalen Finanzausgleich und ohne Deutschland-Bonds verfasst!

Fazit: Ebenso wie der Bundestag ab Juli 2012 können sich nun auch alle Länderparlamente abschaffen, denn auch ihr Königsrecht der über eigene Steuern finanzierten Bundesländer-Haushalte mit souverän verwalteten Ein- und Ausgaben ist nun Vergangenheit. Der Bund (und damit die EU!) wird künftig auch in ihre Haushalte entscheidend einwirken! Auch Wahlen in Bundesländern werden damit zur Farce.

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Tony Cartalucci

 

Der Westen kritisiert Syrien wegen der »Ermordung von Zivilisten« scharf, während gleichzeitig aus NATO-Beständen Waffen aus dem Westen an die Terroristen geliefert werden.

 

In ihrem Artikel »C.I.A. Said to Aid in Steering Arms to Syrian Opposition« vom 21. Juni 2012 bestätigt die New York Times, was viele bereits seit Langem wissen: Der Westen unter Führung der USA und deren Handlanger in den Golfstaaten liefert Waffen an Terroristen, vor allem an die Muslimbrüderschaft, während er gleichzeitig die syrische Regierung massiv dafür angreift, die von

den Vereinten Nationen geforderte Waffenruhe zu »verletzen« und seiner »Schutzverantwortung« gegenüber seiner Bevölkerung nicht nachzukommen.

 

Die Muslimbruderschaft wird von vielen Staaten der arabischen Welt bekämpft, um sich gegen die Flut ihres religiösen Extremismus, die von ihr ausgehende Gewalt und Untergrabung des säkularen Nationalstaats, die die Bruderschaft auf ihre Fahnen geschrieben hat, zu wehren. Es ist schon eine bittere Ironie, dass die USA, die für sich in Anspruch nehmen, diese Kräfte des religiös motivierten Extremismus und »Terrorismus« zu bekämpfen, sich jetzt als diejenigen erweisen, die an vorderster Front die gewalttätigsten und extremsten Terrororganisationen weltweit unterstützen. Dazu gehören zusätzlich zur Muslimbruderschaft die Libysche Islamische Kampfgruppe (LIFG) in Libyen, belutschische Terrorgruppen aus Pakistan sowie die so genannten »Volksmudschaheddin« (Modschahedin-e Chalgh, MEK) aus dem Irak, die unter anderem auch dazu benutzt werden, einen Stellvertreterkrieg gegen den Iran zu führen.

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Anstatt sie zum selbstständigen und kritischen Denken zu erziehen, werden immer mehr Kinder in Deutschland ökologisch indoktriniert. Denn die grüne Wirtschaft braucht Propaganda.

Von D. Maxeiner und M. Miersch

 

Wie der Gipfel von Rio zeigt, bekommt das Klimathema immer mehr Konkurrenz durch andere, dringlichere Weltprobleme. Der öko-industrielle Komplex kämpft heftig um Aufmerksamkeit. Eine zunehmende Rolle spielt dabei der Einsatz von Kindern. Kurz bevor „Gottschalk live“ abgesetzt wurde, hatte dort beispielsweise der 14-jährige Felix einen großen Auftritt. Felix, Sohn eines Funktionsträgers des Club of Rome, pflanzt Bäume, „weil die Erwachsenen so viel CO² in die Luft pusten“.

Felix ist so eine Art Öko-Kinderstar, der sogar schon vor der UN-Vollversammlung sprechen durfte. Nun ist Bäumepflanzen keine schlechte Sache, und doch hat dieser Fernsehauftritt, den jedermann bei YouTube anschauen kann, etwas Verstörendes. Wie eine aufgezogene Puppe rattert Felix seine einstudierten Botschaften herunter und gestikuliert dabei so gekonnt mit den Händen, als sei er gerade einem Rhetorikkurs für Politiker entsprungen. Nichts an diesem Auftritt wirkt echt.

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ESM und Fiskalpakt stehen glasklar im Widerspruch zum Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, denn ab dann wird die Staatsgewalt definitiv nicht mehr vom Volke ausgehen, wie dies gemäß Grundgesetz Artikel 20 Abs. 2 eigentlich vorgesehen ist. Ein Versuch, die darin definierte „verfassungsmäßige Ordnung“ zu beseitigen, führt direkt zu Grundgesetz Artikel 20 Absatz 4, wonach es unter diesen Umständen ein Recht zum Widerstand gibt: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

http://www.wissensmanufaktur.net/widerstandsrecht