Archiv für 13. Juni 2012

Auf die Idee des menschengemachten Klimawandels baut die Politik eine preistreibende Energiepolitik auf. Dabei sind die Treibhaus-Thesen längst widerlegt.

Von Günter Ederer

Alle Parteien der Industriestaaten, ob rechts oder links, werden die CO2- Erderwärmungstheorie übernehmen. Dies ist eine einmalige Chance, die Luft zum Atmen zu besteuern. Weil sie damit angeblich die Welt vor dem Hitzetod bewahren, erhalten die Politiker dafür auch noch Beifall. Keine Partei wird dieser Versuchung widerstehen.“ Dies prophezeite mir schon 1998 Nigel Calder, der vielfach ausgezeichnete britische Wissenschaftsjournalist, jahrelanger Herausgeber vom „New Scientist“ und BBC-Autor.

Zusammen mit den dänischen Physikern Hendrik Svensmark und Egil Friis-Christensen vom renommierten Niels Bohr Institut hatte er 1997 das Buch: „The manic sun – die launische Sonne“ veröffentlicht, in dem sie anhand von Forschungen die Sonne für unser Klima verantwortlich machen.

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Alternatives Geldsystem – Time To Do vom 12.06.2012

Veröffentlicht: 13. Juni 2012 von infowars in Politik, Video Clips
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Die gute Nachricht: Wenn sich die Weltbevölkerung umgehend der Unzahl an Forderungen der Vereinten Nationen unterwirft, kann der Planet immer noch gerettet werden

Alex Newman, The New American, 11.06.2012

Während sich die weltweiten Regierungen und Diktatoren auf den bevorstehenden Rio+20 Nachhaltigkeits-Gipfel der Vereinten Nationen vorbereiten, bauschen die EstablishmentMedien einen zweifelhaften UN-Bericht auf, in dem behauptet wird, dass das Versagen der Menschheit, die sogenannten „Nachhaltigkeits“-Programme zu implementieren, den Planeten bedrohen würde.

Zu den umstrittenen Forderungen der globalen Behörde gehören: Weniger Menschen, weniger Konsum, „Veränderungen des Lebensstils“ und ein Wandel in Richtung neuer Wertmaßstäbe.

Laut dem jüngst veröffentlichten Bericht der Vereinten Nationen namens „Globaler Umweltschutz-Ausblick“ (GEO-5) ist die Erde in Gefahr – und wie immer ist es natürlich Ihre Schuld. Die Menschheit ist der Feind. Es gibt schlicht zu viele Menschen, die zu viele Ressourcen verbrauchen, und am Ende wird es dadurch zu einer gigantischen Katastrophe kommen, so der Bericht.

Würde sich die Weltbevölkerung aber umgehend der Unzahl an Forderungen der globalen Behörde unterwerfen, wäre es, wie seitens der Vereinten Nationen nicht nachvollziehbar behauptet wird, immer noch möglich, die Welt zu retten.

Das ist aber natürlich nicht ganz so einfach. Und nicht billig. Die persönlichen Freiheitsrechte, die Autonomie, die nationale Souveränität und die Weltbevölkerung – also Sie und Ihre Familie – müssen eingeschränkt werden, so der Bericht der Vereinten Nationen.

Die glücklichen Menschen, die dann noch übrig bleiben, werden bei weitem weniger konsumieren als heutzutage – werden also bedeutend ärmer sein – um einen Status zu erreichen, der von den Vereinten Nationen als „nachhaltig“ bezeichnet wird.

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Christine Rütlisberger

 

Wer vor wenigen Monaten schwerste Unruhen in der EU voraussagte, der galt als »Panikmacher«. Und jetzt? Inzwischen sprechen ALLE nicht mehr nur von schweren sozialen Unruhen, sondern von drohenden Kriegen und Bürgerkriegen.

 

Das kleine Island hat keine Armee, keine Marine und keine Luftwaffe. Doch Island hat eine Bereitschaftspolizei. Eigentlich wollte man auch diese im Frühjahr 2009 abschaffen. Und dann kam der Finanzcrash. Island wurde mit voller Härte getroffen. Und die Bereitschaftspolizei war die einzige Truppe, welche die Regierung noch vor dem lynchwütigen Mob beschützen konnte. In Island hatte die Regierung von einem Tag auf den anderen Angst vor der eigenen Bevölkerung. Nachdem nur die

Bereitschaftspolizei den damaligen isländischen Premier Geir Haarde aus seinem Auto vor dem lynchwütigen Mob retten konnte, wurde ihm auf einen Schlag klar, wie verhasst er im Volk war. Der deutschen Regierung wird es wohl bald nicht anders ergehen.

 

Als der Wirtschaftsprofessor Max Otte im Jahre 2006 das Manuskript für sein Buch Der Crash kommt verfasste, da wurde er von vielen nur müde belächelt. Otte hatte in Princeton promoviert und prognostizierte ganz merkwürdige Dinge: einen bevorstehenden Banken- und Börsencrash, eine beispiellose Rezession, die Verstaatlichung von Banken, zweistellige Inflationsraten und vor allem – das sich abzeichnende Ende der Sozialstaaten. Otte schrieb in der ersten Auflage seines 2007 erschienenen Buches etwa: »Können Sie sich vorstellen, dass der Staat in vielen Bereichen (Krankenversorgung, Rentenversicherung, Schulen und Hochschulen) seine Leistungen in einem heute überhaupt noch nicht diskutierbaren Ausmaß einschränken wird?« 2007 lachte man noch darüber. Inzwischen tritt jedoch Kapitel für Kapitel ein, was Otte ganz unaufgeregt vor der Krise aufgeschrieben und prognostiziert hatte. Seine Wirtschaftsprognose wurde zu einem Mega-Bestseller. Und den Kritikern ist das Lachen längst im Halse stecken geblieben.

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Oliver Janich

Teil 2: Ron Paul vs. Webster Tarpley

Die Ereignisse überschlagen sich in den Tagen nach der Bilderberg-Konferenz. Wie von Webster Tarpley angekündigt, hat sich Rand Paul, der Sohn von Ron Paul, auf die Seite von Mitt Romney geschlagen. Das ist Wasser auf die Mühlen von Tarpley, der sich am Rande der Bilderberg-Konferenz Rededuelle mit den libertären Aufklärern Alex Jones und Adam Kokesh geliefert hat, in denen er Ron Paul scharf angriff.  Umso wichtiger ist es auch in Teil 2 dieser Serie, die relevanten von den irrelevanten Argumenten und Information von Desinformation zu trennen.

 

Tarpley ist ein Meister seines Fachs. Die Frage ist nur, was ist sein Fach? Investigativer Journalismus oder Desinformation? Unbestritten hat Tarpley, der ja auch für Kopp Online schreibt, seine Meriten. Er hat frühzeitig darauf hingewiesen, dass die Story vom menschengemachten Klimawandel ein durch nichts bewiesenes Märchen ist. Er hat sehr gute Kontakte und wusste  bereits frühzeitig darüber Bescheid, dass Rand Paul Gespräche mit Romney geführt hat (auf Rand Pauls bedauernswerte Unterstützung für Mitt Romney gehe ich ausführlich in einem Interview bei Infokrieg.tvein). Ein entscheidendes Mittel der Desinformation ist, dass man bestimmte Dinge

richtig herausstellt, aber dann die falschen Schlüsse daraus zieht. Im Gespräch mit Alex Jones (der seine Talente allerdings nicht im Debattieren hat) und  Adam Kokesh (der sich besser schlägt, aber auch kaum zu Wort kommt) lenkt er immer wieder von der entscheidenden Frage nach der individuellen Freiheit ab und lenkt die Aufmerksamkeit auf Ad-hominem-Argumente oder verwechselt absichtlich Ursache und Wirkung.

 

Wie bereits im ersten Teil ausgeführt, ist es wichtig zuerst zu definieren, welche Ziele jemand verfolgt und erst dann auf seine möglichen Verbindungen einzugehen. Welche Ziele Tarpley hat, ist in vielen seiner Arbeiten leicht zu erkennen. Das aktuellste Beispiel ist seine Bewunderung für den griechischen Sozialisten Alexis Tsipras, der seine Karriere in der kommunistischen Jugend begann. Deren Programm ist klar: höhere Steuern, mehr Regulierung, Schulden mit noch mehr Schulden bekämpfen (»Anti-Austeritätsmaßnahmen«), mehr Geld drucken, aber auf gar  keinen Fall am Geldmonopol rütteln. Ron Paul repräsentiert das genaue Gegenteil: Für ihn ist die Freiheit des Einzelnen – auch die, selbst sein Geld zu wählen – unantastbar. Der Staat soll sich darauf beschränken, Leben und Eigentum der Bürger zu schützen. Das ist die denkbar größte Bedrohung für das Establishment. Eine Heerschar von Lobbyisten kümmert sich in Washington darum, dass die Gesetze in ihrem Sinne geschrieben werden. In einem freien Markt haben es Unternehmen schwer. Sie können nur überleben, indem sie die Wünsche ihrer Kunden bestmöglich befriedigen und ihre Arbeitnehmer so gut behandeln und bezahlen, dass sie bereit sind, motiviert für das Unternehmen zu arbeiten.

 

Das ist allerdings nur der Fall, wenn es genügend Arbeitsplätze gibt. Dann ist die Verhandlungsmacht beim Arbeitnehmer und den Kunden. Die Sozialisten merkten sehr schnell, dass es schwer ist, Arbeiter für den Sozialismus zu begeistern, wenn es ihnen zu gut geht.  Das oberste Ziel jedes Sozialisten ist es also, möglichst viel Arbeitslosigkeit zu erzeugen und eine Verelendung der Massen zu erreichen. Da die Marktwirtschaft aber durch Wettbewerb und die Steigerung der Produktivität dafür sorgt, dass es den Arbeitern immer besser geht, treten Sozialisten überall auf der Welt vehement für alle Maßnahmen ein, die die Arbeit verteuern: höhere Sozialabgaben, Mindestlöhne, möglichst viel Regulierung und eine Verteuerung der Energie –  natürlich immer im Auftrag der »sozialen Gerechtigkeit« und – in neuerer Zeit – des Umwelt- oder Klimaschutzes. Das ist natürlich der Masse der Anhänger dieser Parteien nicht bewusst, aber deren Top-Leuten schon. Alle Spitzenleute in den kommunistischen/sozialistischen Bewegungen wurden in Moskau geschult. Noch heute ist die systematische Desinformation Teil einer kommunistischen Langfriststrategie wie beispielsweise die Kopp-Autoren Jeff Nyquist und Torsten Mann (Weltoktober und Rote Lügen in grünem Gewand) aufgrund der Aussagen von Überläufern berichten.

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