Archiv für 1. Juni 2012

Paul Joseph Watson, Infowars.com, 30.05.2012

Alison Redford, die Premierministerin der kanadischen Provinz Alberta, wird an der diesjährigen Bilderberg-Konferenz teilnehmen und dort über „ökologische Herausforderungen“ sprechen – eine weitere Bestätigung dafür, dass die Agenda 21 und der Versuch, der ins Stottern geratenen Erderwärmungs-Machtergreifung einen neuen Anstrich zu verleihen, im Zentrum der morgen beginnenden Elite-Konferenz stehen werden.

CBC News meldet:

„Laut einer Presseerklärung der Regierung wird sich Redford mit einer Reihe von Personen treffen, um Themen wie Geldpolitik, ökologische Herausforderungen und den verantwortlichen Umgang mit Bodenschätzen zu besprechen.“

Redfords Anwesenheit auf dem geheimen Treffen der weltweiten Strippenzieher kostet den kanadischen Steuerzahler USD 19.000.

Ihre Teilnahme an der diesjährigen Konferenz ist ein weiteres Beispiel dafür, dass es sich beim Bilderberg-Treffen nicht nur um eine bloße Quasselbude handelt, sondern um ein aktiv konsensbildendes Forum für Menschen in Machtpositionen. Redford wird unter absoluter Geheimhaltung und unter völliger Missachtung ihrer Verpflichtungen gegenüber dem kanadischen Volk gemeinsam mit ausländischen Strippenziehern Pläne schmieden.

Redford ist eine aggressive Verfechterin des menschlich verursachten Klimawandels. Während einer Wahlkampfdiskussion bezeichnete sie Danielle Smith, die Führerin der Wildrose Party, als nationale Schande, weil sie es wagte nahezulegen, dass die wissenschaftliche Diskussion über die Ursachen der Erderwärmung noch nicht beigelegt sei.

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Lenins Politik des roten Terror – die Gulags!

Veröffentlicht: 1. Juni 2012 von infowars in Geschichte, Kommunismus

Er war die folgen- und opferreichste politische Ideologie des 20. Jahrhunderts. Mit ihm verbanden sich Heilserwartungen und Emanzipationsbestrebungen ebenso wie Gulag-Knechtschaft und Stasi-Wahn. Mit dem Untergang der Sowjetunion, des »Vaterlandes der Werktätigen«, verschwand er aus der Welt.

Der Kommunismus, den Marx und Engels einst mit ihrem »Manifest« ins Leben riefen und dem Lenin, Stalin und Mao zu unrühmlicher Weltgeltung verhalfen, ist Geschichte. (Historiker Archie Brown)

Während die Propaganda in Bezug auf die Nazilager unbeschränkte Aufmerksamkeit erhielt, wurden die Gulags der Sowjetunion in der internationalen Presse kaum erwähnt.

Die folgende, kurze Zusammenfassung soll ein wenig Licht auf diese Tatsachen werfen.

Die Russische Revolution, die von dem Trio Marx, Lenin und Trotsky geplant und von internationalen Bankiers, besonders von Kuhn Loeb, finanziert wurde, war von Anfang an ein jüdisches Unternehmen. Das Ziel war, die Struktur der bestehenden russischen Gesellschaft durch Auslöschen des Adels und des Bauerntums zu zerstören. Dieses Ziel wurde auch erreicht. In diesem Unternehmen spielten die Gulags, die Zwangsarbeitslager, eine wesentliche Rolle.

Viele von Stalins Gefolgsleuten, wie etwa Lazar Moiseievich Kaganovich, waren jüdische Internationalisten, und dies war auch bei den meisten Frauen in seinem Gefolge der Fall. In 1937 waren nur 5.7 Prozent der Parteimitglieder Juden, doch sie hatten die Mehrheit in der Regierung, wo viele von ihnen russische Pseudonyme benutzten.

Am 5. September 1918 wurde Dzerzhinsky angewiesen, Lenins Politik des roten Terrors umzusetzen. Gegen Ende des Jahres 1919 gab es in Rußland 21 registrierte Lager, gegen Ende des Jahres 1920 gab es 107.

Während der frühen 1920er hatte die Sowjetunion zwei verschiedene Gefängnissysteme entwickelt. Das gewöhnliche Gefängnissystem war für Kriminelle, und das “spezielle” Gefängnissystem war für “spezielle” Gefangene, d.h. Priester, ehemalige zaristische Beamte, Spekulateure der Bourgeoisie, usw. Das zweite System fiel unter die Kontrolle der Cheka, die später auch als GPU, OGPU, NKVD und schließlich als KGB bekannt war. Danach wurden diese zwei Systeme vereinigt und unter den Spielregeln für das zweite System verwaltet. In den letzten Jahrzehnten der Zarenherrschaft, als sich die verspätete industrielle Revolution in Rußland verbreitete, versuchte niemand, die fernen, nördlichen Regionen des Landes zu erforschen und zu besiedeln, obwohl bekannt war, daß sie reich an Mineralstoffen waren. Das Klima war zu unwirtlich, die potentiellen, menschlichen Leiden zu groß und die russische Technologie zu primitiv. Das Sowjetregime machte sich jedoch weniger Gedanken um solche Probleme.

Die Inseln der Solovetsky-Kette bilden einen Archipel im Weißen Meer. Der dortige Klosterkomplex hat schon zuvor als Gefängnis gedient. Solovetsky-Mönche halfen bei der Inhaftierung der politischen Gegner des Zaren. In einem Vortrag über die Geschichte der Lager im Jahr 1945 behauptete der Chefadministrator des Lagersystems, daß dieses System im Jahr 1920 in Solovetsky begann, und daß nicht nur das Lagersystem, sondern auch das gesamte sowjetische System der Zwangsarbeit im Jahr 1926 dort entstanden war. Solovetsky war den anderen sowjetischen Gefängnissen auf der Insel ähnlich. Die Extreme von Grausamkeit und Komfort waren aber wegen der speziellen Eigenschaften der Gefangenen und der Wärter hier wohl krasser als anderswo. Diese Lager waren seit ihrer Gründung immer unprofitabel gewesen.

Bis zum 10. November 1925 war klar geworden, daß man die Gefangenen besser nutzen sollte, doch erst nachdem Nastaly Aronovich Frenkel auf der Szene erschien, wurden die Pläne geändert. Er war ein Jude, der auf geheimnisvolle Weise aus der Gefängnisebene emporkletterte um einer der einflußreichsten Solovetsky-Kommissare zu werden. Er hatte die Unterstützung von Yagoda, dem jüdischen Volkskommissars für innere Angelegenheiten, d.h. dem Chef der NKVD. Nach den Angaben von Solzhenitsyn in “Archipel Gulag” war es Frenkel, der die Methode entwickelte, Gefangenen ihre Nahrung entsprechend der geleisteten Arbeit zu geben und der versuchte, das Lager als einen laufenden Betrieb zu führen. Dieses mörderische Arbeitssystem zerstörte die schwächeren Gefangenen innerhalb von Wochen und führte zu unzählbaren Todesfällen. Die Gefangenen wurden mit dem Zug nach Osten und Norden gebracht, unter Bedingungen die so grausam waren, daß die Beschreibungen kaum glaubwürdig erscheinen, in überfüllten Waggons mit einem Minimum an Nahrungsmitteln und Wasser und ohne die elementarsten sanitären Einrichtungen.

Im Jahr 1929 beschleunigte das sowjetische Regime den Prozeß der Kollektivierung der Landwirtschaft. Dies war ein gewaltiger Umsturz, grundlegender als die Russische Revolution selbst. Innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne zwangen Landwirtschaftskommissare Millionen von Bauern, ihren kleinen Landbesitz aufzugeben. Sie wurden von dem Land verwiesen, das ihre Familien seit Jahrhunderten bestellt hatten, und mußten in kollektive Farmen eintreten. Dieser Umsturz führte zu einer dauerhaften Schwächung der sowjetischen Landwirtschaft und schuf die Bedingungen für die schrecklichen Hungersnöte in der Ukraine und in Südrußland in den Jahren 1932 und 1934. Die Hungersnöte töteten  zwischen sechs und sieben Millionen Menschen. Die Kollektivierung zerstörte Rußlands geistige Brücke zu seiner Vergangenheit für immer.

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