Archiv für Juni, 2012

iknews.de

Am 29.06 war IKNews bei der Abstimmung zum Fiskalpakt, dem ESM und der Änderung von §136 AEUV im Bundesrat. Alleine die Abstimmung an Sich war bereits schlimm genug, was jedoch noch viel mehr erschütterte, war der Umgang etlicher Abgeordneter mit dieser Situation. Etliche Szenen wo die Abgeordneten lieber mit dem Handy oder Ipad spielten, habe ich aufgezeichnet. Es geht ja schließlich nur um unsere Zukunft?!?

Es ist schwer zu beschreiben was sich in den Augenblicken in mir abspielte, war es Trauer, Wut, Enttäuschung, oder ein Mix von Allem? Letzteres trifft den Nagel am meisten auf den Kopf, denke ich. Herr Schäuble war das Paradebeispiel an Ignoranz, vielleicht hätte er lieber bei Mediamarkt anfangen sollen, dort könnte er den ganzen Tag mit Technik spielen. Den meisten Lesern dieser Seite ist die Tragweite dieser Abstimmung bekannt und daher kann man vielleicht nachvollziehen, wie ich mich gefühlt habe. Die Zukunft unserer Nation, Kinder und Enkel werden an die Hochfinanz verramscht und keinen dort hat es augenscheinlich gejuckt. Einfach nur irre! (mehr …)

Im Jahre 1943, auf dem Höhepunkt des Zweiten Weltkrieges, erschien in Großbritannien eine philosophische Abhandlung mit dem Titel: “Die offene Gesellschaft und ihre Feinde”. (Die offene Gesellschaft und ihre FeindeAutor des Werkes war Professor Karl R. Popper.

In seinem Werk stellte er die Behauptung auf, daß eine Weiterentwicklung der Menschheit nur möglich sei, wenn die Menschen ihre überlieferte Lebensart, nämlich die der Stammesgemeinschaft aufgeben würde. Des weiteren behauptet er, daß es ein Merkmal der Stammesgesellschaft sei, daß in ihr „der Starke nicht dem Schwachen helfe”.

Ein weiteres Merkmal der Stammesgesellschaft sei die Sklaverei. Desweiteren behauptet er, die Stammesgesellschaft sei nicht fähig Handel und Seefahrt zu betreiben, ohne sich der Gefahr des Untergangs auszusetzen. Ausgehend von diesen völlig unsinnigen Thesen entwirft er ein Bild von der Zivilisation, als einer Gesellschaftsform, in der bewußt die Vereinzelung und die Entwurzelung des Einzelnen angestrebt werden müsse. Er schreibt: „Es gibt keine Rückkehr in einen harmonischen Naturzustand. Wenn wir uns zurück wenden, dann müssen wir den ganzen Weg gehen – wir müssen zu Bestien werden. “ (Karl Popper: Die offene Gesellschaft und ihre Feinde S. 268)

Ausgehend von seiner bewußten Verteufelung der natürlichen Lebensordnung geht er dann in den Anmerkungen zu diesem Kapitel so weit zu sagen, das diese „Bestie” vermutlich blond gewesen sei. Diese rassistische These, die völlig unbegründet bleibt, stellt den blonden Menschen als primitive Vorstufe des eigentlichen Menschen dar. Diese rassistische Hetze erinnert an den alttestamentarischen Haß der Juden auf die Amalekiter, die ebenfalls indogermanischen Ursprungs gewesen sein sollen. (Die Amalekiter sollen auch das Hakenkreuz als Sonnen-Symbol verehrt haben, daher gilt das Hakenkreuz vielen Juden seit jeher als Symbol ihrer Feinde. Zweites Buch Mose Kapitel 17 Vers 16: „…Der Herr führt Krieg gegen Amalek von Kind zu Kindeskind.”)

Popper verkehrt die Lebensweise der alten Germanen in ihr Gegenteil. In Wirklichkeit war den Germanen die Idee der Sklaverei fremd. Sie selbst dagegen wurden als Sklaven der römischen Gesellschaft mißbraucht. Auch ist es unsinnig anzunehmen, daß es in der Gesellschaftsordnung der Germanen keine Hilfe für die Schwachen gegeben hätte. Die geschlossenen Stammesgesellschaften anderer Völker beweisen hier das Gegenteil.

Poppers These ist vollkommen widersinnig. Genau das Gegenteil ist nämlich der Fall: In der “Offenen Gesellschaft”, mit der erstrebten “Vereinzelung des Einzelnen”, verwahrlosen und verelenden Menschen, die im Verbund mit ihrer Familie und ihrer Sippe niemals in bestimmte Notlagen geraten könnten. Dies erscheint als der fundamentale Irrtum, der diesem Werk zugrunde liegt. Aber es handelt sich sicherlich nicht um einen Irrtum.

Er entwickelt eine Lehre, die so offensichtlich schädlich für die Gesellschaft ist, daß dies nicht als Ergebnis einer fehlerhaften Überlegung, sondern nur als bewußte Entscheidung gewertet werden kann. Darüber hinaus sucht Popper nach Gründen, mit denen er beweisen will, die natürliche Gesellschaftsordnung der Stammesgesellschaft sei mit schwerwiegenden Nachteilen behaftet und wo er keine findet, da erfindet er eben welche, weil es zu seinen wichtigsten Anliegen gehört alles Deutsche zu bekämpfen.

Dazu gehörte damals in besonderem Maße das völkische Prinzip, als Teil der nationalsozialistischen Weltanschauung Deutschlands im III. Reich. Außer seiner Darstellung des ‘bösen Blonden’, enthält das Werk eine endlose Litanei gegen alles Deutsche. Er polemisiert gegen deutsche Philosophen, insbesondere gegen Fichte und Hegel, als Vertreter des deutschen Idealismus. Er ergeht sich in Tiraden gegen die preußische Außenpolitik und gegen den sogenannten ‘Militarismus’. Er läßt auch deutsche klassische Komponisten nicht verschont. Er erklärt im Prinzip alles Deutsche für böse, wozu eben auch die Betonung des Völkischen im III. Reich zählen muß, da dies nach Poppers vorgeblicher Ansicht, eine zivilisationsfeindliche Rückkehr zur Stammesgesellschaft darstellt. Popper leugnet außerdem die Bedeutung der “Versailler-Verträge” für die politische Entwicklung in Deutschland.

Die Schlußfolgerung daraus spart er sich, aber es ist klar, daß er damit indirekt jegliche Verantwortung für den Ersten- und den Zweiten Weltkrieg Deutschland zuschiebt.

Fast alles was Popper über die Deutschen aussagt, taucht später in der Kriegspropaganda der westlichen Alliierten auf. Das Werk diente offensichtlich kriegspropagandistischen Zwecken. So wurden die alliierten Besatzungssoldaten im Nachkriegsdeutschland, entsprechend Poppers “Philosophie”, angewiesen, die “Versailler-Verträge” nicht als Unrecht anzusehen. Da die Deutschen immer mit dem “Unrecht von Versailles” argumentierten, wenn man sie nach ihren politischen Motiven fragte, bekamen die US-amerikanischen Besatzungssoldaten die Anweisung gar nicht mit den Deutschen zu diskutieren.

In einem kleinen Zeichentrickfilm, der zur Instruktion der Besatzungssoldaten diente, heißt es wörtlich: „don’t argue with them” [redet nicht mit ihnen]. Diese Anweisung ergibt einen besonderen Sinn, wenn man bedenkt, daß die USA dem Völkerbund ihres Präsidenten Wilson seinerzeit nicht beigetreten waren, weil sie die “Versailler-Verträge” ebenfalls als völlig ungerecht ansahen. Da dies damals ja erst zwei Jahrzehnte zurücklag, bestand die Gefahr einer Verbrüderung von US-amerikanischen Soldaten mit den Deutschen. Daher wurde die “Fraternisierung” (von lateinisch frater: „Bruder“), wie sie offiziell genannt wurde, ausdrücklich verboten.  Den US-Soldaten wurde ferner in ähnlichen Aufklärungsfilmen von offizieller Seite erklärt, Aggression und Kriegslust seien leider Teil des deutschen Wesens. Eigentlich ist das etwas sonderbar, wußte man doch, daß ein großer Teil der US-Soldaten deutsche Vorfahren hatte.

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Die rasante und schonungslose Ausbeutung der Kernschmelze im Finanzsektor durch die Globalisten und die Zentralbanken dreht sich um die Schaffung eines einheitlichen Weltwährungssystems sowie eine noch nie dagewesene Zentralisierung der globalen Finanzmacht. Die Aussagen von Staatsoberhäuptern und der Zentralbanken in der jüngeren Vergangenheit haben verdeutlicht, dass sich die Agenda der weiteren Zusammenführung von Wirtschaftsmacht und Kontrolle über Währungen in wenigen Händen sich rapide beschleunigt. Alles um vorgeblich eine Krise zu bewältigen, die aus demselben Fiat-Geldsystem resultierte das die Elite selbst geschaffen und unterhalten hatte. Angela Merkel sprach kürzlich im Bundestag unmissverständlich von der klaren Roadmap hin zu einem Weltwährungssystem:

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Eric Draitser

 

Bei dem Abschuss eines türkischen Kampfflugzeugs durch die syrische Flugabwehr in der vergangenen Woche handelt es sich nicht bloß um einen militärischen Zwischenfall, der die Wahrscheinlichkeit einer militärischen Intervention und eines regionalen Kriegs erhöht. Dieser Vorfall war nur der jüngste in einer langen und berüchtigten Reihe »internationaler Zwischenfälle« oder Provokationen, die von den imperialen Mächten als Vorwand für ein militärisches Eingreifen inszeniert wurden.

 

Ohne diese Ereignisse würde man die imperialistischen Kräfte als reine Aggressoren betrachten, die schwächere Länder aus Eigeninteresse und Eigennutz zerstören wollen. Kann man ihr Eingreifen allerdings als »notwendig« rechtfertigen, wozu solche Zwischenfälle dienen, können diese Mächte ihre Kriege der Öffentlichkeit gegenüber als gerechtfertigt, notwendig und gerecht ausgeben.

Der Zwischenfall der letzten Woche bildet nur das letzte Glied einer ganzen Kette von Provokationen, die inszeniert wurden, um ein militärisches Eingreifen zu rechtfertigen. Nachdem nun das »Massaker« von Hula, der angebliche Einsatz von Kindern als menschliche Schutzschilde und zahllose andere Berichte als Propagandalügen der westlichen Medien entlarvt oder in anderer Hinsicht in Frage gestellt wurden, sucht die westliche herrschende imperialistische Klasse nun nach einem neuen Zwischenfall, mit dem sie ihre Pläne für einen totalen Krieg gegen Syrien rechtfertigen könnte.

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Alice Schwarzer : Der Mantel des Schweigens

Veröffentlicht: 30. Juni 2012 von infowars in feminismus, Korruption
220px-Alice_Schwarzer,_ROMY_2009Um Frau Schwarzer und die Steuergelder hüllt sich ein Mantel des Schweigens. Der FrauenMediaTurm hat mittlerweile Millionen an Fördergeldern kassiert doch deren Verwendung wirft etliche Fragen auf. In guter journalistischer Manier versuchen wir nun seitmehr fast einem halben Jahr, etwas Licht ins Dunkel zu bekommen. Erstaunlicher Weise gibt man sich in den Ministerien sehr verschlossen und versucht das ganze auszusitzen. Immer mehr beschleicht mich das Gefühl, dass dort einiges nicht mit rechten Dingen zugeht.
Bereits beim einfachen Überfliegen der Wirtschaftspläne des FMT, klingeln bei jedem Menschen der das einfache Einmaleins beherrscht die Alarmglocken, wir berichteten Seinerzeit über die Unstimmigkeiten.

Wirft man einen Blick in die beim Bundesanzeiger veröffentlichten Bilanzen der Emma, wird sehr schnell klar, Frau Schwarzer wird nicht an Altersarmut leiden. Gut 1.000.000 Euro sind dort als Pensionsrückstellungen eingebucht.

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Der ESM: Das Ende der Freiheit?

Veröffentlicht: 30. Juni 2012 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Deutschland, Diktatur, EU

Am Freitagabend wird über den europäischen Stabilitätsmechanismus entschieden. Dem Bundesverfassungsgericht liegt der Vertrag bereits vor. Wenn „Ja“ zum ESM gesagt wird, dann gibt es wohl die Klage. Für den Fall, dass der ESM-Vertrag am Freitag seine Bejagung bekommt, so greift dieser ab dem 1.Juli 2012. Was ist überhaupt der Inhalt dieses Vertrages?

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Udo Ulfkotte

Das Haushaltsrecht ist ein Grundpfeiler der Demokratie. Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages geben es heute zugunsten der EU-Diktatur auf. Das ist wie beim Ermächtigungsgesetz 1933. Ab heute sind wir endgültig keine Demokratie mehr.

Der Deutsche Bundestag klärt uns auf seiner Homepage darüber auf, dass das Haushaltsrecht zu den Grundzügen einer Demokratie gehört. Schon im Vorwort des Artikels heißt es da:

»Parlament und Haushalt – das gehört heute untrennbar zusammen. Staatliches Handeln muss legitimiert sein, und deshalb gilt dies in ganz besonderer Weise für die Verwendung der finanziellen Mittel. Aber das war nicht immer so. Nicht von ungefähr spiegeln sich in der wechselhaften Geschichte um das Budgetrecht Rückschläge und Erfolge des demokratischen Parlamentarismus wider.«

Wo kein Haushaltsrecht, da keine Demokratie. So sieht es der Deutsche Bundestag selbst. In einer parlamentarischen Demokratie hat das Parlament die alleinige Entscheidung darüber, wie viele Steuern erhoben werden und was mit dem Geld gemacht wird.

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„Mit der Begründung, Medienschaffende könnten sich mit dem Verbleib an einer Kundgebung einer Gefährdung aussetzen oder die Polizeiarbeit stören, kann sich die Polizei allerdings jeglicher medialen Kontrolle ihrer Tätigkeit entziehen, was unter dem Gesichtspunkt der demokratischen Kontrolle der Tätigkeit staatlicher Behörden inakzeptabel ist.“
(Zitat aus dem Entscheid 60/2002 des Schweizer Presserates)

Ken Jebsen spricht mit dem schweizer Journalist und Fotograf Klaus Rózsa, der vor zwei Wochen zu einer Geldstrafe verurteilt wurde, weil er 2008 unverhältnismäßige Mittel bei einem Polizeieinsatz dokumentierte – von der Polizei wurde ihm die Behinderung des Einsatzes vorgeworfen. Es war nicht das erste Mal, dass Klaus Rózsa aufgrund seiner journalistischen Tätigkeit vor Gericht stand.

EUdssRMan darf nicht dem Fehler unterliegen, das Sowjet nur um Russland geht. Die korrekte Definition ist eine “Räterepublik” und genau auf diese läuft es hinaus. Der Zentralrat sitzt dann in Brüssel statt in Moskau, aber sonst gibt es doch auffällig viele Gemeinsamkeiten. Frau Merkel wurde zitiert wie ein Tiger, der gegen eine Vergemeinschaftung der Schulden kämpft, selbstverständlich “für” Deutschland. Bei genauer Betrachtung jedoch, wird schnell klar, es ist nichts als Augenwischerei. Bereits eine Formulierung von ihr macht klar wie der Hase läuft und vom ESM erst gar nicht zu sprechen.
Den Bürgern der Europäischen Staaten scheint nicht ansatzweise bewußt zu sein, was im Augenblick für ein Staatsstreich im Hintergrund abläuft, wobei es den Schuldnerländern gar nicht so unrecht sein dürfte.
Die Bundesrepublik als Schaufenster zum Osten wurde über Jahrzehnte als Vorzeigestaat aufgebaut. Den Russen mal zeigen, wie das Schlaraffenland der Marktwirtschaft aussieht. Nach dem Zerfall der Sowjetunion und der Verschiebung der Grenzen ist das allerdings nicht mehr notwendig, wie man langsam aber sicher am eigenen Leib zu spüren bekommt. Bereits seit Jahren läuft die Republik im Rückwärtsgang, was den persönlichen Wohlstand angeht.Deutschland wird nun den angehäuften Wohlstand abgeben, zum Besten von Europa und damit ja schließlich auch für sich selbst?!? Das was Deutschland profitierte, wird nun step by step mit Zins und Zinseszins wieder eingefordert, ob Sie das nun glauben oder nicht. Die älteren Jahrgänge werden sich noch gut an die 80er und 90er Jahre erinnern, von diesem Wohlstand ist für die heutige Generation nichts mehr zu sehen. Das angehäufte Vermögen wird verbraucht, um die Jugend mit etwas Bildung auszustatten oder der mangelnden Arbeitsmoral Rechnung zu tragen. Was noch übrig geblieben ist, wird beim kommenden Vermögenstransfer geraubt, der meiner Ansicht nach staatlich oder gar superstaatlich organisiert sein wird.

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Die ARD suggeriert hier, dass es die Politker sind, die die Medien manipulieren. Aber selbstverständlich spielen sie das Spiel mit. Die Medien verschweigen gleichzeitig zum Beispiel die Details des ESM-Vertrages. Wenn die ARD es also ernst meinen würde, würde sie diese Details bringen und nicht nur einen Bericht darüber, wie manipuliert wird.

Hier ALLE Details zum ESM Vertrag und Fiskalpakt: http://www.parteidervernunft.de/steuerzahlerbund-esm-stoppen

A. M. Freyed

 

Das neue Weltwährungs- und Finanzsystem befindet sich bereits im Aufbau, während dieser Artikel geschrieben wird. Hinweise darauf finden sich sowohl in Leitmedien wie in alternativen Medien in verschiedenen Artikeln. Hier wollen wir besonders auf zwei dieser Berichte eingehen.

 

 

»Eine Reform des Währungssystems… Der Internationale Währungsfonds (IWF) führt mehrere Reservewährungen ein, darunter auch die Sonderziehungsrechte (SDR), und überwacht ihre Ausgabe und die grenzüberschreitenden Kapitalströme… Die Reform des internationalen Währungssystems stellt die derzeit wichtigste Aufgabe der G20 dar. Extrem fluktuierende Wechselkurse erschweren die Beobachtung und Kontrolle der internationalen Kapitalströme, das frühzeitige Erkennen von Finanzrisiken und die Rettung des weltweiten Systems bei Auftreten einer Krise. Sollte eine Reform des heutigen internationalen Währungssystems scheitern, wird es bald zu einer weiteren schweren Finanzkrise kommen. Daher sollten die G20 sich jetzt ihrer drängenden historischen Aufgabe annehmen, das internationale Währungssystem zu reformieren.«

China Daily


 

»Ein manipulierter Goldmarkt, eine geheime ›Ausgleichszahlung‹ an China … ›Was die Märkte angeht, ist Gold eine Reservewährung‹, erklärte Eric Sprott von der Vermögensverwaltung Sprott Asset Management in einem Interview im Oktober 2011 gegenüber Jim Puplava vom Internetnachrichtenportal FinancialSense Newshour, um dann fortzufahren, die Zentralbanken und scharfsichtige Finanzinteressen wüssten, im Überlebenskampf des Dollar werde Gold als Rückgrat eines neuen weltweiten Währungssystems eine Rolle spielen – eines Systems, in dem China derzeit verglichen mit den EU-Kernstaaten und den USA hinsichtlich seiner Goldreserven hinterherhinkt.«

ETF Daily News

 

 

Zunächst ein Artikel des auf börsengehandelte Indexfonds (ETF) spezialisierten Internetnachrichtenportals ETF Daily News mit der Überschrift: »Manipulierter Goldmarkt, eine geheime Ausgleichszahlung an China«, der einen wichtigen Artikel aus [der größten englischsprachigen chinesischen Tageszeitung] China Dailymit der Überschrift »Reform des Weltwährungssystems« ergänzt. Zusammengenommen liefern uns diese beiden vor Kurzem

veröffentlichten Artikel wichtige Einsichten in das, was wirklich geschieht.

 

Wie ETF Daily News berichtet, verfrachten einflussreiche westliche Kreise in Erwartung eines neuen Weltwährungs- und Finanzsystems, das gerade im Aufbau begriffen ist, insgeheim Gold nach China, das größere Goldreserven benötigt, um Teil des geplanten neuen Währungssystems sein zu können, so legt zumindest der Daily News-Bericht nahe.

 

Für jemanden, der davon überzeugt ist, dass Geschichte durch »geheime Absprachen« gelenkt wird, besitzt ein solches Szenario hohe Glaubwürdigkeit. Die weltweiten Eliten sind offenbar dabei, wirtschaftliches Chaos zu schüren, das sie dann dazu benutzen können, eine ihnen genehme Weltwährung einzuführen, die möglicherweise auf einem Korb verschiedener Währungen beruht und  informell durch Gold gedeckt wird.

 

Dieser Übergang zu einem neuen Weltwährungssystem soll nicht auf einmal, sondern schrittweise erfolgen. Sollte der Euro scheitern, bedeutete dies für die Elite sicherlich einen Rückschlag, würde aber nicht ihren Plan als Ganzes gefährden. Die Eliten wollen die Welt regieren und sind bereit, für dieses Ziel so viele Krisen und so viel Leid wie notwendig auszulösen – sie werden nicht so einfach aufgeben.

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The New American, 24.06.2012

RIO DE JANEIRO – In einem am 23.06.2012 mit The New American geführtem Exklusiv-Interview erklärte Lord Christopher Monckton, dass es bei der Rio+20 Konferenz der Vereinten Nationen, die am 22.06.2012 endete, in Wirklichkeit garnicht darum ging, die Welt vor verheerenden Umweltproblemen zu schützen oder die Armut der Weltbevölkerung zu bekämpfen. Vielmehr ging es, so Monckton, darum, den Planeten unter die Herrschaft einer Weltregierung zu zwingen.

Monckton war sehr optimistisch und betonte, dass die „Eierköpfe hier in Rio“ ungeachtet ihrer Erfolgsbekundungen gescheitert seien und „das Spiel aus ist“.

Lord Monckton war Wissenschaftsberater von Margaret Thatcher, als diese Premierministerin Großbritanniens war. Er ist der schottische Führer der britischen Unabhängigkeitspartei (UKIP) und leitender Politikberater des in Washington ansässigen Science and Public Policy Institute (SPPI).

Monckton hat weltweit Reden gehalten und eine Vielzahl von Schriften verfasst, um die Angsttreiberei, mit der die Weltregierung gerechtfertigt werden soll, zu enthüllen und darauf hinzuweisen, dass die von den Vereinten Nationen eingeforderten Kontrollmechanismen völlig unnötig sind.

Im Gespräch mit The New American merkte Monckton an, dass die Erderwärmungspanikmache nicht mehr länger über die Anziehungskraft verfügt, die einst von ihr ausging, und die Schwarzmaler daher von dieser Strategie Abstand nehmen:

„Die gesamte Konferenz hatte von Beginn an einen Totengeruch … Umweltschutz ist nicht mehr länger cool. Es ist nicht mehr länger öko, nicht mehr länger trendy. Sie haben jetzt begriffen, dass sie das Klima nicht mehr länger als Ausrede nutzen können, und hier [auf der Konferenz] hat man davon kaum etwas gehört. Oh ja, es findet sich immer noch im Text, da steht es immer noch, aber es ist nicht mehr das entscheidende Thema.“

Doch wenn die diskreditierte Erderwärmungspanikmache nicht mehr das Thema Nummer 1 ist, was ist es dann? Monckton sagte dazu:

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von Peter Boehringer [Goldseitenblog.com]

Gestern war wieder einmal Kuhhandelstag zwischen BuReg und Länderregierungen. Natürlich ging es entgegen den offiziellen Darstellungen dabei nicht um die Zustimmung der Roten und Grünen zum ESM und Fiskalpakt (die war eh immer klar – schließlich sind Trittin-Özdemir-Gabriel-Steinbrück alle Bedingungslos-Europäer bis in den Tod bzw. bis in die Vereinigten Staaten von EUropa). Aber die sozialistischen Länderfürsten nutzten die ESM-Gelegenheit, von der BuReg noch ein paar lange ersehnten Schmankerl abzugreifen.

Heraus kamen dabei u.a. die … tätä … DEUTSCHLAND-BONDS! Die FAZ berichtet in „Bund bereit zur Einführung von Deutschland-Bonds“ wie folgt:

„Die Bundesregierung hat den Ländern finanzielle Zugeständnisse gemacht und dafür deren Zusicherung erhalten, dass sie am Freitag im Bundesrat dem europäischen Fiskalpakt zustimmen werden. Als ‚intelligentes Schulden-Management‘ [sic!] sollen Bund und Länder bereits im nächsten Jahr gemeinsame Anleihen begeben. … Im Kanzleramt einigten sich Vertreter beider Seiten am Sonntag auf eine gemeinsame Kreditaufnahme zur Reduzierung der Zinskosten der Länder.“

=> Wir lernen:
a) Sozialisten aller Regionen und Couleur werden sich in der Verteilung von Geld immer einig – es ist ja nicht ihres.

b) Der bislang noch begrenzte Haftungssozialismus in Deutschland namens „Länderfinanzausgleich“ wird nun intransparent und uferlos.

c) Der bisherige „Länderfinanzausgleich“ könnte nun ersatzlos abgeschafft werden (was aber sicherlich nicht passieren wird – die Eliten lieben Verschiebebahnhöfe; je mehr, desto besser).

d) Der nationale Schuldensozialismus wird nun noch der kleine und ebenso missratene Bruder des künftigen EUropäischen ESM-Target-EFSF-EZB-Eurobond-Transfersozialismus sein.

Zwar ist der Morast einheitlicher Geld-Beschaffung und zentraler Verplanung innerhalb einer nationalen Schicksalsgemeinschaft noch eher tolerabel als in einem Staatenbund namens EU [der nach geltendem Verfassungsrecht ohne Volksabstimmung *) unter keinen Umständen ein Bundesstaat werden darf!]. Trotzdem wurde auch die BRD 1949 nicht ohne Grund föderal und eben ohne nationalen Finanzausgleich und ohne Deutschland-Bonds verfasst!

Fazit: Ebenso wie der Bundestag ab Juli 2012 können sich nun auch alle Länderparlamente abschaffen, denn auch ihr Königsrecht der über eigene Steuern finanzierten Bundesländer-Haushalte mit souverän verwalteten Ein- und Ausgaben ist nun Vergangenheit. Der Bund (und damit die EU!) wird künftig auch in ihre Haushalte entscheidend einwirken! Auch Wahlen in Bundesländern werden damit zur Farce.

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Tony Cartalucci

 

Der Westen kritisiert Syrien wegen der »Ermordung von Zivilisten« scharf, während gleichzeitig aus NATO-Beständen Waffen aus dem Westen an die Terroristen geliefert werden.

 

In ihrem Artikel »C.I.A. Said to Aid in Steering Arms to Syrian Opposition« vom 21. Juni 2012 bestätigt die New York Times, was viele bereits seit Langem wissen: Der Westen unter Führung der USA und deren Handlanger in den Golfstaaten liefert Waffen an Terroristen, vor allem an die Muslimbrüderschaft, während er gleichzeitig die syrische Regierung massiv dafür angreift, die von

den Vereinten Nationen geforderte Waffenruhe zu »verletzen« und seiner »Schutzverantwortung« gegenüber seiner Bevölkerung nicht nachzukommen.

 

Die Muslimbruderschaft wird von vielen Staaten der arabischen Welt bekämpft, um sich gegen die Flut ihres religiösen Extremismus, die von ihr ausgehende Gewalt und Untergrabung des säkularen Nationalstaats, die die Bruderschaft auf ihre Fahnen geschrieben hat, zu wehren. Es ist schon eine bittere Ironie, dass die USA, die für sich in Anspruch nehmen, diese Kräfte des religiös motivierten Extremismus und »Terrorismus« zu bekämpfen, sich jetzt als diejenigen erweisen, die an vorderster Front die gewalttätigsten und extremsten Terrororganisationen weltweit unterstützen. Dazu gehören zusätzlich zur Muslimbruderschaft die Libysche Islamische Kampfgruppe (LIFG) in Libyen, belutschische Terrorgruppen aus Pakistan sowie die so genannten »Volksmudschaheddin« (Modschahedin-e Chalgh, MEK) aus dem Irak, die unter anderem auch dazu benutzt werden, einen Stellvertreterkrieg gegen den Iran zu führen.

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Anstatt sie zum selbstständigen und kritischen Denken zu erziehen, werden immer mehr Kinder in Deutschland ökologisch indoktriniert. Denn die grüne Wirtschaft braucht Propaganda.

Von D. Maxeiner und M. Miersch

 

Wie der Gipfel von Rio zeigt, bekommt das Klimathema immer mehr Konkurrenz durch andere, dringlichere Weltprobleme. Der öko-industrielle Komplex kämpft heftig um Aufmerksamkeit. Eine zunehmende Rolle spielt dabei der Einsatz von Kindern. Kurz bevor „Gottschalk live“ abgesetzt wurde, hatte dort beispielsweise der 14-jährige Felix einen großen Auftritt. Felix, Sohn eines Funktionsträgers des Club of Rome, pflanzt Bäume, „weil die Erwachsenen so viel CO² in die Luft pusten“.

Felix ist so eine Art Öko-Kinderstar, der sogar schon vor der UN-Vollversammlung sprechen durfte. Nun ist Bäumepflanzen keine schlechte Sache, und doch hat dieser Fernsehauftritt, den jedermann bei YouTube anschauen kann, etwas Verstörendes. Wie eine aufgezogene Puppe rattert Felix seine einstudierten Botschaften herunter und gestikuliert dabei so gekonnt mit den Händen, als sei er gerade einem Rhetorikkurs für Politiker entsprungen. Nichts an diesem Auftritt wirkt echt.

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ESM und Fiskalpakt stehen glasklar im Widerspruch zum Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, denn ab dann wird die Staatsgewalt definitiv nicht mehr vom Volke ausgehen, wie dies gemäß Grundgesetz Artikel 20 Abs. 2 eigentlich vorgesehen ist. Ein Versuch, die darin definierte „verfassungsmäßige Ordnung“ zu beseitigen, führt direkt zu Grundgesetz Artikel 20 Absatz 4, wonach es unter diesen Umständen ein Recht zum Widerstand gibt: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

http://www.wissensmanufaktur.net/widerstandsrecht

 

RIO DE JANEIRO — Amid the thousands of people assembled at the United Nations Rio+20 Conference on Sustainable Development calling for global government and anti-market „solutions“ to alleged planetary „sustainability“ and „biodiversity“ problems, a vocal coalition of environmental realists who refuse to buy the UN-backed agenda are calling for some sanity — market solutions, real science, and national sovereignty. Some have even proposed abolishing the controversial global institution altogether.

While the international press has largely ignored the stinging criticism so far, the small cadre of liberty-minded environmental experts, activists, and lawmakers seemed optimistic. The climate alarmism of a few years ago, for example, is virtually „dead“ despite overwhelming media support. (mehr …)

Interview mit dem Umweltjournalisten Norbert Suchanek

20 Jahre nach der UN-Umweltkonferenz in Brasilien trifft die Weltgemeinschaft wieder in Rio de Janeiro zusammen, um über neue Strategien zum Schutz der Umwelt und zur nachhaltigen Entwicklung zu beraten. Ein Konzept steht dabei im Vordergrund: Die green economy – grünes Wachstum durch alternative Energien. Aber ist der ökologische Nutzen dieser Idee wirklich garantiert? Arte Journal sprach mit dem Umweltjournalisten Norbert Suchanek. Er lebt seit 2006 in Brasilien und hat die Entwicklungen seit der letzten Umweltkonferenz kritisch verfolgt. Für ihn ist die Idee des grünen Wachstums eine Marketing-Farce, die zu Monokulturen und Umweltzerstörung führt.

Philipp Niedring, ARTE Journal: Herr Suchanek, wie beurteilen Sie die Umweltbilanz Brasiliens seit dem letzten Umweltgipfel 1992?

Norbert Suchanek, Umweltjournalist: Die Frage ist leicht zu beantworten: Die Umweltbilanz ist extrem negativ! Fangen wir mit der Abholzung des Amazonas-Regenwaldes an. 1991 hatten wir eine Abholzungsrate von 11.000 km² pro Jahr. 1993, ein Jahr nach der Umweltkonferenz, hatten wir eine Abholzungsrate von 14800 km². Diese Raten sind gestiegen bis zur Regierung Lula da Silva. Unter dessen Regierung war die höchste Rate 28.000 km² pro Jahr. Wir haben nach Rio ’92 nicht aufgehört mit der Abholzung des Regenwaldes, sondern eigentlich erst richtig angefangen. Meine Befürchtung von Rio +20 ist, dass wir den selben Weg noch einmal gehen.

Brasilien kann sich beim Thema nachhaltiger Energieversorgung als weltweiter Vorreiter präsentieren: 85 Prozent des Stroms kommen aus Wasserkraft, 40 Prozent der Autos fahren mit Bio-Ethanol. In puncto CO2-Emissionen rangiert Brasilien international auf den vorderen Plätzen.

Norbert Suchanek: Das ist richtig. Aber: Wer sagt, dass Wasserkraft ökologisch sinnvoll oder sozial verträglich ist? In Brasilien ist die Wasserkraft verantwortlich für die größten Umwelt- und Sozialtragödien: Wir haben alle großen Flüsse im Süden bereits mir Wasserkraftwerken zerstört. Wir sind dabei die großen Flüsse im Amazonasgebiet zu zerstören. Wir sind dabei – was kaum diskutiert wird – die großen Flüsse bereits in ihren Wassereinzugsgebieten mit kleineren Staudämmen kaputt zu machen. Das ist in der Region des Cerrado der Fall.
Da kommen wir zum zweiten Punkt: der „nachhaltigen“ Bio-Sprit Produktion Brasiliens. Da haben wir die große Tragödie, dass diese Bio-Sprit Produktion auf Kosten der kleinbäuerlichen Bevölkerung und vor allem eines anderen Öko-Systems geht: Dem Cerrado – ein Gebiet in Zentral-Brasilien, ungefähr so groß wie Amazonien. Der Cerrado ist heute nach offiziellen Zahlen zu circa 60 Prozent ausgelöscht. Und die restlichen Flächen, die wir noch haben, sind zum großen Teil degeneriert – wegen dem Anbau von Soja und zunehmend auch von Ethanol. Das heißt, wir reduzieren Umweltschutz auf Klimaschutz – wie es bei der Rio ’92 gemacht wurde und jetzt auch bei der Rio +20. Und in Sachen Umweltschutz sind wir mit Bio-Diesel und Wasserkraft auf dem falschen Weg.

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Rio+20: Die Wassermelonen-Konferenz

Veröffentlicht: 22. Juni 2012 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus

Wassermelonen aller Länder, vereinigt euch! Hinter dem Deckmantel des Umweltschutzes verbergen sich Legionen radikaler Kapitalismusfeinde, die die Erde in einen kommandowirtschaftlichen Gefängnisplaneten verwandeln wollen – eine List, die bereits in der Zusammenbruchsphase des Sozialismus ausgeklügelt wurde

Thomas DiLorenzo, Lew Rockwell, 12.06.2012

Ein „Umweltschützer“ ist ein totalitärer Sozialist, dessen wahres Ziel darin besteht, den Sozialismus und die wirtschaftliche Zentralplanung unter dem Vorwand, den Planeten vor dem Kapitalismus „zu retten“, wiederzubeleben. Außen ist er „grün“, aber in seinem Innern ist er rot, weshalb er auch richtigerweise als „Wassermelone“ bezeichnet wird.

In Gegensatz dazu ist ein echter Umweltschützer – nennen wir ihn „Naturfreund“ – jemand, der wirklich an der Lösung von Umweltproblemen und dem Schutz von Flora und Fauna interessiert ist. Er spricht sich nicht dafür aus, dass der Staat über die Macht verfügen sollte, den Menschen durch die Verstaatlichung von Land und anderen Ressourcen von der Natur zu separieren, Privateigentum zu beschlagnahmen, die Aufzucht bestimmter Tierrassen zu verbieten, die menschliche Nahrungsaufnahme zu regulieren usw.

Ein Naturfreund ist kein sozialistischer Ideologe, der davon besessen ist, den Kapitalismus zu vernichten. Er wünscht sich nicht in aller Öffentlichkeit, dass ein „neuer Virus“ auftaucht, der Millionen Menschen von der Erde vertilgt, so wie es der Gründer von „Earth First“ einst tat. Stattdessen strebt er in der Regel danach, die Einrichtungen des Kapitalismus zu nutzen, um Umweltprobleme zu lösen. Man könnte ihn auch einen „Freimarkt-Umweltschützer“ nennen, der versteht, wie Eigentumsrechte, Naturrecht und Märkte dazu beitragen können, Umweltprobleme zu lösen, so wie sie dies in der Vergangenheit ja taten.

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