Archiv für 29. Mai 2012

Regierungen sind die grössten Drogenhändler

Veröffentlicht: 29. Mai 2012 von infowars in Drogen

Die Aussage von mir in der Überschrift machte ich anlässlich des Interview mit Schweiz5 und will ich hier näher erläutern. Ich sagte, da alles in der Realität auf den Kopf gestellt ist, handelt es sich beim sogenannten „War On Drugs“ tatsächlich um einen Krieg FÜR Drogen. Regierungen sind in zweifacher Hinsicht die grössten Drogenhändler. Erstens weil sie der Pharmaindustrie erlauben legal Drogen zu produzieren und als Medizin zu verkaufen. Was sind denn Psychopharmaka sonst, die immer mehr zum Einsatz kommen, um die Menschen zu beruhigen? Aber hier geht es um die illegalen Drogen, um das Füllen von schwarzen Kassen und wie Regierungen schon seit hunderten Jahren damit ein gigantisches Geschäft machen und den „Feind“ damit zerstören.

Bereits 1832 führte Grossbritannien gegen das Kaiserreich China einen Opiumkrieg, um das Land zur Öffnung der Märket zu zwingen und die chinesische Gesellschaft zu schwächen. Die britische East India Company exportierte systematisch bengalisches Opium aus Indien nach China und zog damit Unmengen von Silber aus dem Land. Kaiser Daoguang versuchte mit mässigem Erfolg den Opiumimport einzudämmen. Ein Grossteil der Bevölkerung war dem Rausch der Droge verfallen. In den Jahren zwischen 1830 und 1840 avancierte die East India Company zu einem der grössten Drogenkartelle der Welt.

Chinesen in einer Opiumhöhle in Shanghai:

Um die Chinesen in die Knie zu zwingen fing Grossbritannien mit der sogennanten Kanonenbootdiplomatie an. Im Sommer 1839 stach Admiral George Elliot mit 16 Kriegsschiffen, die über 540 Kanonen und 4.000 Mann Besatzung verfügten, in See. Im Juni 1840 traf die britische Flotte in China ein, wo sie nach Scharmützeln mit chinesischen Kriegsdschunken jeweils durch Zurücklassen einiger Schiffe nacheinander die Mündungen des Perlflusses (Hongkong), des Jangtsekiang (Ningbo und Zhoushan) und schliesslich des Beihai (Tianjin) sicherte.

Am 29. August 1842 endete der Krieg mit dem Vertrag von Nanking, dem ersten der sog. Ungleichen Verträge. Er verpflichtete die Chinesen unter anderem zur Öffnung der Handelshäfen Kanton, Xiamen, Fuzhou, Shanghai und Ningbo für Ausländer, zur Duldung weitgehend unbeschränkten Handels, zur Abtretung Hongkongs sowie zu Reparationszahlungen.

Syrien : Wieder Fälschungen als Beweise

Veröffentlicht: 29. Mai 2012 von infowars in Propaganda
achtungBereits als ich im Radio davon hörte, dass die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte die Quelle ist, drehte sich mir der Magen um. Von einem unvorstellbaren Massaker durch Panzer der Regierung in Houla war die Rede. Unzählige Kinder sollten unter den Opfern gewesen sein und die Brutalität unvorstellbar. In guter alter Nach-richten Manier, wurde von BBC auch gleich ein Photo als Beweis geliefert, wo man hunderte von Leichensäcken sieht. Na dann ist ja alles klar, so könnte man denken. Leider ist das nicht die ganze Wahrheit, denn dieses Bild erzählt eine völlig andere Geschichte.
Hier zunächst das Bild:

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Rettet den freien Markt!

Veröffentlicht: 29. Mai 2012 von infowars in Wirtschaft

Jeff Nyquist

Es gibt ein fantastisches kleines Buch mit dem Titel Die Wurzeln des Antikapitalismus aus der Feder von Ludwig von Mises. Darin werden wir erinnert, dass der menschliche Fortschritt direkt mit dem freien Markt verbunden ist. Wo es keinen freien Markt gibt, gibt es keinen Fortschritt. Bevor es einen freien Markt gab, wurden Banken und Geschäftsleute als moralisch fragwürdig erachtet und ihnen wurden Beschränkungen auferlegt. In vormodernen Zeiten war der Geldverleih durch die Kirche eingeschränkt. Dann setzte sich nach und nach mehr Freiheit durch.

Laut Mises ist »das charakteristische Merkmal des modernen Kapitalismus die Massenproduktion von Gütern, die für den Verbrauch durch die Massen bestimmt sind.« Er fügte hinzu, »das Resultat ist eine Tendenz zu einer ständigen Verbesserung des durchschnittlichen Lebensstandards, das heißt eine fortschreitende Bereicherung der Vielen.« Diese Behauptung ist keine bloße Theorie. Sie ist eine historische Tatsache, die sich beweisen lässt, indem man die Lebensweise zu vormodernen Zeiten mit dem heutigen Leben in den marktwirtschaftlichen Staaten vergleicht. Darüber hinaus ist auch festzustellen, dass der Lebensstandard in Staaten, die nie eine freie Marktwirtschaft gekannt haben, auf dem Niveau der Vormoderne stehen geblieben ist. Das heißt, sie blieben arm.

Nach Ansicht von Mises können im »Profitsystem (des freien Marktes) nur diejenigen gedeihen, denen es gelungen ist, die Bedürfnisse der Menschen auf die bestmögliche und billigste Weise zu befriedigenAnstatt jedem einen gleichen Anteil in der Leitung der Wirtschaft zu übergeben, gibt der freie Markt jenen die Verantwortung, die am besten geeignet sind, für die Massen zu sorgen. In dieser Ordnung muss jeder produzieren. Jeder kauft und verkauft. »Dies ist es, was die moderne Auffassung von Freiheit bedeutet«, so Mises. »Jeder erwachsene Mensch ist frei, sein Leben nach seinen eigenen Plänen zu formen.«

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Terrorverdacht

Veröffentlicht: 29. Mai 2012 von infowars in Politik, Terror, Video Clips