Archiv für 20. Mai 2012

hoerstel syrien Syrien wird von den Westmedien sturmreif 
geschossen    Appell von Christoph Hörstel

Warum unternimmt die Syrische Regierung nichts, um eine Öffentlichkeitsarbeit zu leisten, welche die Lügen der westlichen Pressehuren entlarvt??

 

Wie schon im Libyenkrieg wird die Zerstörung eines Staates, der sich nicht dem Diktat Londons unterwirft, als humanitärer Krieg dargestellt und dieser als solcher von den Menschen akzeptiert. Der durchschnittliche Bürger  hat überhaupt keine Vorstellung, in welchem Ausmaße die “Qualitätsmedien”, wie zum Beispiel die ARD oder das ZDF (von den Privatsendern ganz zu schweigen) unterwandert sind und welche unfassbaren Lügen ihnen Tag für Tag aufgetischt werden.

Ohne den effizientesten Propagandaapparat der Geschichte, den die Oligarchen aufgebaut und seit dem Fall der Mauer systematisch gleichgeschaltet hat,  würde weder der Libyenkrieg noch der verdeckte Krieg gegen Syrien nicht stattgefunden haben. Die Drahtzieher hinter der Bühne brauchen immer noch die Zustimmung oder zumindest die passive Duldung der Menschen im Westen, um ihre mörderischen Kriege führen zu können. Und ihr Geld.

Das Geheimnis liegt in der Konzentration der Medien in wenigen Händen, welche die Medien steuern und übelste Gehirnwäsche betreiben. Ablenkung vom öden oder stressigen Arbeitstag in einer verfaulenden Gesellschaft wird mit Sex, “Talkshows”, schwachsinnigen Fernsehserien und gezielten Falschinformationen geboten. Man hält den Bürger von unangenehmen Nachrichten fern und belügt ihn stattdessen, dass sich die Balken biegen.

Schon die Berichterstattung über den Irakkrieg mit seinen “eingebetteten” Journalisten war die Voraussetzung dafür, dass die USA und ihre Verbündeten diesen mörderischen Atomkrieg führen konnten. Den Menschen im Westen ist – dank den gleichgeschalteten Medienapparaten – bis heute gar nicht klar, welche unglaublichen Verbrechen dort stattgefunden haben. Ein objektive Berichterstattung der westlichen Presse schon im Vorfeld des Krieges hätte diese Katastrophe gar nicht zugelassen. Und man kann die Argumentationskette nach rückwärts fortsetzen. Afghanistan, der 9/11-Anschlag……die Mainstream-Medien erzählen uns nur Lügen und gaukeln uns eine Scheinwelt vor, welche die Verbrechen eines mörderischen Sytems verschleiert.

Hatte sich Westerwelle im Libyenkonflikt noch geweigert, sich am Krieg direkt zu beteiligen, so kann er sich das jetzt nicht mehr leisten. Bernard Levy hat ihn eigentlich schon abgesetzt und der Stuhl, auf dem er sitzt, hat nur noch ein angesägtes Bein.

Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass die Medien Syrien sturmreif schiessen. Ihre Bedeutung in dem ganzen Spiel wird eklatant unterschätzt. Ohne die Schreibtischtäter der Medienkonzerne gäbe es keinen Syrienkonflikt, zumindest nicht auf der Ebene und in dem blutigen Ausmaße, wie er sich jetzt darstellt.

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Was ich schon lange berichte hat jetzt die Washington Post in einem Artikel zugegeben. Die Überschrift lautet: „Syrische Rebellen bekommen eine Flut von Waffen mit Geld der Golfstaaten, unter US-Koordination“. Washingtons Kontakte mit der Rebellenarmee und der Informations- austausch mit den Golfstaaten, vermindert die Hoffnung auf eine politische Lösung der Krise in Syrien. Eine militärische Konfrontation ist die Absicht des Westens und der Nachbarstaaten.

Ein Kämpfer der sogenannten „Free Syrian Army“ beim Bombenbau in der Nähe von Janoudia in der Idlib-Provinz:

Saudi Arabien und Katar haben hunderte Millionen zur Verfügung gestellt und in Idlib an der türkischen Grenze und in Zabadani an der libanesischen Grenze stapeln sich die Waffenlager. Auch die syrische Muslimbruderschaft hat ihre eigenen Lieferkanäle den Terroristen geöffnet, bezahlt mit Geld aus den Golfstaaten, sagte Mulham al-Drobi, ein Mitglied des Exekutivkomitee.

In den letzten Monaten erlitten die Terroristen erhebliche Rückschläge und sie mussten sich aus Baba Amr, Homs und anderen Gebieten zurückziehen. Aber die Waffenlieferungen könnten eine neue Offensive ermöglichen.

„Grosse Ladungen sind angekommen,“ sagte ein Terroristenführer. „Einige Gebiete sind voll mit Waffen“.

Die Auswirkungen zeigen sich bereits. Am Montag kam es zu einem Gefecht über die Kontrolle von Rastan in der Nähe von Homs. Angeblich sollen die Terroristen eine Militärbasis angegriffen und dabei 24 syrische Soldaten getötet haben.

Reich durch Gebühren – Die Anstalt

Veröffentlicht: 20. Mai 2012 von infowars in Medien, Video Clips

 

Nigel Farage, Führer der britischen Unabhängigkeitspartei (UKIP) und Mitglied des sogenannten Europa-„Parlaments“, hat das EU-Establishment vor wenigen Tagen vor Massen-Unruhen, Revolutionen, dem Wiedererstarken des Nationalsozialismus und einem Wirtschaftskollaps gewarnt, sollten die Europäische Union und die Eurozone nicht umgehend zurückgebaut werden. Schaut man sich die jüngsten Entwicklungen in Europa an, dann scheint ein Zusammenbruch der Europäischen Union nicht so abwegig, wie viele meinen

Alex Newman, The New American, 12.05.2012

Der Führer der britischen Unabhängigkeitspartei und EU-Abgeordnete Nigel Farage verglich die Europäische Union in einer leidenschaftlichen Rede, die er vor dem sogenannten EU-„Parlament“ hielt, mit der Titanic, die direkt auf den berühmt-berüchtigten Eisberg zusteuern würde, und warnte, dass es zu massenhaften Bürgerunruhen, Revolutionen, dem Wiederstarken des Nationalsozialismus und einer unmittelbar bevorstehenden wirtschaftlichen Katastrophe kommen könnte, sollte das hochumstrittene Integrationsprojekt der Europäer nicht umgehend aufgegeben werden. Wie üblich, wurde seine Rede von den europäischen Herrschern ignoriert – den Bürgern und Analysten ist sie aber nicht entgangen.

Farage, wohlmöglich der prominenteste Vertreter des EU-Parlaments, erlangte in den vergangenen Jahren aufgrund seiner beeindruckenden Reden, mit denen er die Europäische Union und ihre umstrittenen politischen Strategien niedermachte, zunehmend an Bekanntheit.

Millionen von Menschen haben seine Reden bereits im Internet gesehen, doch seine jüngste Stellungnahme vom 09.05.2012 – dem sogenannten „Europatag“ der EU-Enthusiasten – dürfte wohl eine seiner energischsten Warnungen bezüglich der Machenschaften der Europäischen Union gewesen sein. Das Video verbreitete sich dann auch rasend schnell im Internet. Während seiner dreiminütigen Stellungnahme sagte Farage:

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Webster G. Tarpley

Der vorgestrige 18. Mai 2012 war kein guter Tag für den US-Markt und die großen Banken. Eigentlich sollte er der Rettung des amerikanischen Finanzkapitalismus dienen. Die Wall Street war durch zahlreiche Pleiten, Bailouts und den neuesten JP Morgan Chase-Skandal erheblich unter Druck geraten. Ausgerechnet vorgestern wurde auch noch bekannt, dass die Verluste bei JP Morgan erheblich höher sind als gedacht. Durch den Facebook-Börsengang sollte alles wieder gut werden. Doch man hat sich offensichtlich verrechnet: Bereits einen Tag nach der weltweiten Facebook-Euphorie ermittelte die amerikanische Börsenaufsicht SEC.

Das Finanzkapital in den Vereinigten Staaten wackelt. Die Wallstreet ist durch die Occupy-Bewegung, durch zahlreiche Pleiten, durch Bailouts und andere Faktoren in der letzten Zeit erheblich unter Druck geraten. Am Vorabend des großen Tags des Börsengangs hatte Facebook-Chef Mark Zuckerberg seine Belegschaft in Menlo Park, Kalifornien, gezwungen, die ganze Nacht durchzuarbeiten, in einem Hackathorn, was

vergleichbar ist mit einem Ritter im Mittelalter, der die ganze Nacht durchwachte zur Ablegung eines Gelöbnisses. Und dann kam er, dieser große Tag.

Das soziale Netzwerk Facebook soll über 901 Millionen aktive Nutzer haben, machen wir eine runde Summe daraus und sprechen von knapp einer Milliarde. Die Inhaber von Facebook, allen voran Zuckerberg, wollten mindestens 100 Dollar pro Nutzer einsacken. Das würde einen Gegenwert der Aktien von insgesamt 100 Milliarden Dollar bedeuten.

Aber zunächst sollten wir die Frage beantworten: Wie verdient Facebook eigentlich Geld? Nicht durch Werbung, die ist dort eher selten. Auch nicht durch den Verkauf verschiedener Artikel, das ist unter anderem Sache von Amazon. Facebook verdient sein Geld durch Auskunft! Das heißt, Facebook verkauft Informationen über die Nutzer an andere Firmen. Datenschutz gibt es im Reich von Zuckerberg eigentlich gar nicht.

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BitTorrent Downloads erhöhen Verkaufszahlen von Musikalben

Veröffentlicht: 20. Mai 2012 von infowars in Nachrichten

Neue Uni-Studie beweist positive Auswirkung von Piraterie

Ein neues Paper der North Carolina State University hat den Zusammenhang zwischen BitTorrent Downloads und dem Verkauf von Musikalben untersucht. Gegensätzlich zu dem, was immer wieder von Plattenfirmen behauptet wird, konnte kein Beweis erbracht werden, dass illegale Downloads sich negativ auf die Verkaufszahlen auswirken. Stattdessen zeigt die Studie, dass mehr illegale Downloads zu mehr verkauften Alben führen.

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