Archiv für 13. Mai 2012

Naturheilkunde und Pharmalobby

Veröffentlicht: 13. Mai 2012 von infowars in Korruption, Pharmaindustrie, Video Clips

Der Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren Andreas Diemer erläutert in einer Talkshow, warum unser Gesundheitssystem so teuer ist und Naturheilverfahren und energetische Methoden ausgegrenzt werden. Er bietet alternative Wege zum Gesundwerden an.

Israel droht dem Libanon mit der totalen Vernichtung

Veröffentlicht: 13. Mai 2012 von infowars in Israel, Krieg

Ein ranghoher israelischer Militäroffizier hat die Hisbollah gewarnt, bei einem Angriff Israels auf den Iran, nicht militärisch zu reagieren, sonst wird der Libanon von der Landkarte getilgt. Der Offizier machte diese Äusserung gegenüber dem britischen Telegraph und sagte, der Krieg würde so gewaltig sein, es wird Jahrzehnte dauern, um alle zerstörten Städte und Dörfer wieder aufzubauen.

Israelischer Bombenangriff auf die Stadt Tyre im Südlibanon 2006:

Diese Warnung erhöht die Spekulationen, die israelische Regierung überlegt sich bald einen Angriff gegen die Atomanlagen des Iran durchzuführen. Der Offizier appelliert an die Libanesen, sich nicht in einen Krieg hinanziehen zu lassen, für den sie einen hohen Preis zahlen und die Hauptwucht des Zorns Israels spüren werden.

„Die Situation im Libanon nach diesem Krieg wird fürchterlich sein,“ betonte der Offizier gegenüber dem Telegraph. „Sie müssen sich überlegen, ob sie es tun wollen oder nicht. Ich hoffe der Iran drängt sie nicht in einen Krieg, denn nicht der Iran, sondern der Libanon wird den Preis dafür zahlen.“

Der Offizier sprach anonym gegenüber dem Telegraph und sagte, Israel wäre im zweiten Libanonkrieg 2006 zu vorsichtig gewesen, was zu eigenen Toten in der israelischen Armee geführt hat. Diesen Fehler würden sie beim nächsten Krieg nicht mehr wiederholen. Die Hisbollah hätte viele ihrer militärischen Installationen in Dörfer und Städte im Südlibanon aufgebaut.

Raven Clabough, The New American, 09.05.2012

Wir haben diese Woche ja bereits über die Gerüchte berichtet, dass die Bilderberger Ende Mai wieder in den US-Bundesstaat Virginia zurückkehren. Es gibt Berichte, die nahe legen, dass sich die globalistische Gruppe vom 31.05.2012 bis zum 03.06.2012 im „Marriott Westfields Washington Dulles Hotel and Conference Center“ in Chantilly einfinden wird.

Aber die Bilderberger werden nicht alleine sein – ihr Treffen wird seitens einer organisierten Oppositionsgruppe mitverfolgt werden, die beabsichtigt, die Bilderberger und ihre niederträchtige Agenda ins Rampenlicht zu rücken. Die Seite OccupyBilderberg.org führt dazu aus:

„Die ECHTEN 1% (oder eher 0,01%) besetzen … Im Jahr 2012 vereinen Truth Exposed Radio, WeAreChange San Antonio und FunkMasterFive Aktivistengruppen aus aller Welt, um die Bilderberg-Gruppe, die sich vom 31.05. bis 03.06. in Chantilly trifft, endgültig zu enthüllen.“

Die Facebook-Seite von Occupy Bilderberg 2012 weist 500 Menschen aus, die sich bereit erklärt haben, an den Demonstrationen gegen die Bilderberger teilzunehmen, und weitere 350 Leute gaben an, dass sie sich noch unschlüssig sind. Fast 17.000 Menschen haben Einladungen zu den Demonstrationen erhalten.

Chantilly im US-Bundestaat Virginia ist der Ort, wo die Bilderberger ihre letzten beiden Konferenzen auf US-amerikanischen Boden in 2002 und 2008 abgehalten haben. Die Bilderberg-Konferenz des Jahres 2008 zog bereits eine bedeutende Zahl an Demonstranten an.

Die alternativen Medien rufen informierte Personen dazu auf, außerhalb der Bilderberg-Konferenz zu demonstrieren und ihrem Widerstand gegen die Bilderberg-Agenda Ausdruck zu verleihen. War is Crime schreibt beispielsweise:

„Die Ölkartelle, die Bankenlobby, die Regierungschefs, ja selbst die Mehrheit der Großkonzerne, die allesamt hinter CISPA stehen[einem umstrittenen US-amerikanischen Gesetzentwurf zur Überwachung des Internets], werden auf diesem Treffen vertreten sein. Wenn es überhaupt eine Chance gibt, bei einer einzigen Demonstration auf alle Köpfe der Hydra aufmerksam zu machen, dann diese.“

Wie Russia Today meldete, haben diejenigen, die mit den Occupy Wall Street Demonstrationen und den Demonstrationen rund um das bevorstehende NATO-Treffen in Chicago in Verbindung stehen, ebenfalls Einladungen zur Teilnahme an den Bilderberg-Protesten erhalten.

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Aufmarsch an syrischer Grenze: Nach Bomben kommt jetzt das Militär

Veröffentlicht: 13. Mai 2012 von infowars in Krieg

Der Sturz des syrischen Präsidenten Assad scheint endgültig besiegelt. Und dafür sind der Gegenseite offenbar alle Mittel recht. Nun wird der Druck auf die Regierung in Damaskus durch brutale Terroranschläge gegen wichtige loyale Stützen des Regimes stark erhöht. Nach dem Tod von 55 Menschen gestern bei Bombenanschlägen in Damaskus werden jetzt außerdem multinationale Streitkräfte an der jordanisch-syrischen Grenze zusammengezogen. Insgesamt 12.000 Soldaten formierten sich in Jordanien überraschend zu einem großangelegten Militärmanöver, das in vier Tagen beginnt.

 

Es war der schwerste Angriff in einer seit Monaten dauernden Anschlagsserie in Syrien: Bei zwei Selbstmordanschlägen auf ein Gebäude des syrischen Geheimdienstes in Damaskus sind gestern mindestens 55 Menschen ums Leben gekommen, fast 400 wurden verletzt. Im Stadtteil al Qaza in

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Damaskus wurde das Kommandozentrum der Aufklärungsabteilung des syrischen militärischen Sicherheitsdienstes zerstört. Der Druck auf die syrische  Bevölkerung erreicht damit offenbar ein unerträgliches Ausmaß.

 

Schon seit Beginn der Kämpfe vor vierzehn Monaten stellt das Assad-Regime klar, dass Syrien im Visier von Terroristen stehe und es sich bei den politischen Unruhen eben nicht um einen Volksaufstand handele. Unser USA-Korrespondent Webster Tarpley bezeichnet die Opposition als raubende und mordende »Todesschwadronen«. Zahlreiche unabhängige Journalisten berichten ebenso schon lange über zahlreiche Falschdarstellungen vonseiten der westlichen Regierungen und Medien. Und  auch der russische Außenminister Lawrow mahnt regelmäßig vor der falschen Berichterstattung aus dem Westen im Syrienkonflikt.

 

Baschar Assad berief gestern seine Elitedivision Republikanische Garde nach Damaskus zurück, nachdem die zwei Autobomben explodiert waren. Im Südosten wurden auf der jordanischen Seite der Grenze zu Syrien 12.000 Soldaten von Spezialeinheiten aus 17 Nationen, darunter die USA, weitere NATO-Mitgliedsländer sowie Saudi-Arabien und Katar, für ein Manöver mit dem Namen »Eager Lion« zusammengezogen.

 

Der Druck des Westens und arabischer Staaten, die den syrischen Präsidenten zum Rücktritt zwingen und die syrische  Bevölkerung vor der Agonie eines vollen Bürgerkrieges bewahren soll, erreicht möglicherweise ein unerträgliches Ausmaß. Dieser Druck kommt aus zwei Richtungen:

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