Archiv für Mai, 2012

Regierungen sind die grössten Drogenhändler

Veröffentlicht: 29. Mai 2012 von infowars in Drogen

Die Aussage von mir in der Überschrift machte ich anlässlich des Interview mit Schweiz5 und will ich hier näher erläutern. Ich sagte, da alles in der Realität auf den Kopf gestellt ist, handelt es sich beim sogenannten „War On Drugs“ tatsächlich um einen Krieg FÜR Drogen. Regierungen sind in zweifacher Hinsicht die grössten Drogenhändler. Erstens weil sie der Pharmaindustrie erlauben legal Drogen zu produzieren und als Medizin zu verkaufen. Was sind denn Psychopharmaka sonst, die immer mehr zum Einsatz kommen, um die Menschen zu beruhigen? Aber hier geht es um die illegalen Drogen, um das Füllen von schwarzen Kassen und wie Regierungen schon seit hunderten Jahren damit ein gigantisches Geschäft machen und den „Feind“ damit zerstören.

Bereits 1832 führte Grossbritannien gegen das Kaiserreich China einen Opiumkrieg, um das Land zur Öffnung der Märket zu zwingen und die chinesische Gesellschaft zu schwächen. Die britische East India Company exportierte systematisch bengalisches Opium aus Indien nach China und zog damit Unmengen von Silber aus dem Land. Kaiser Daoguang versuchte mit mässigem Erfolg den Opiumimport einzudämmen. Ein Grossteil der Bevölkerung war dem Rausch der Droge verfallen. In den Jahren zwischen 1830 und 1840 avancierte die East India Company zu einem der grössten Drogenkartelle der Welt.

Chinesen in einer Opiumhöhle in Shanghai:

Um die Chinesen in die Knie zu zwingen fing Grossbritannien mit der sogennanten Kanonenbootdiplomatie an. Im Sommer 1839 stach Admiral George Elliot mit 16 Kriegsschiffen, die über 540 Kanonen und 4.000 Mann Besatzung verfügten, in See. Im Juni 1840 traf die britische Flotte in China ein, wo sie nach Scharmützeln mit chinesischen Kriegsdschunken jeweils durch Zurücklassen einiger Schiffe nacheinander die Mündungen des Perlflusses (Hongkong), des Jangtsekiang (Ningbo und Zhoushan) und schliesslich des Beihai (Tianjin) sicherte.

Am 29. August 1842 endete der Krieg mit dem Vertrag von Nanking, dem ersten der sog. Ungleichen Verträge. Er verpflichtete die Chinesen unter anderem zur Öffnung der Handelshäfen Kanton, Xiamen, Fuzhou, Shanghai und Ningbo für Ausländer, zur Duldung weitgehend unbeschränkten Handels, zur Abtretung Hongkongs sowie zu Reparationszahlungen.

Syrien : Wieder Fälschungen als Beweise

Veröffentlicht: 29. Mai 2012 von infowars in Propaganda
achtungBereits als ich im Radio davon hörte, dass die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte die Quelle ist, drehte sich mir der Magen um. Von einem unvorstellbaren Massaker durch Panzer der Regierung in Houla war die Rede. Unzählige Kinder sollten unter den Opfern gewesen sein und die Brutalität unvorstellbar. In guter alter Nach-richten Manier, wurde von BBC auch gleich ein Photo als Beweis geliefert, wo man hunderte von Leichensäcken sieht. Na dann ist ja alles klar, so könnte man denken. Leider ist das nicht die ganze Wahrheit, denn dieses Bild erzählt eine völlig andere Geschichte.
Hier zunächst das Bild:

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Rettet den freien Markt!

Veröffentlicht: 29. Mai 2012 von infowars in Wirtschaft

Jeff Nyquist

Es gibt ein fantastisches kleines Buch mit dem Titel Die Wurzeln des Antikapitalismus aus der Feder von Ludwig von Mises. Darin werden wir erinnert, dass der menschliche Fortschritt direkt mit dem freien Markt verbunden ist. Wo es keinen freien Markt gibt, gibt es keinen Fortschritt. Bevor es einen freien Markt gab, wurden Banken und Geschäftsleute als moralisch fragwürdig erachtet und ihnen wurden Beschränkungen auferlegt. In vormodernen Zeiten war der Geldverleih durch die Kirche eingeschränkt. Dann setzte sich nach und nach mehr Freiheit durch.

Laut Mises ist »das charakteristische Merkmal des modernen Kapitalismus die Massenproduktion von Gütern, die für den Verbrauch durch die Massen bestimmt sind.« Er fügte hinzu, »das Resultat ist eine Tendenz zu einer ständigen Verbesserung des durchschnittlichen Lebensstandards, das heißt eine fortschreitende Bereicherung der Vielen.« Diese Behauptung ist keine bloße Theorie. Sie ist eine historische Tatsache, die sich beweisen lässt, indem man die Lebensweise zu vormodernen Zeiten mit dem heutigen Leben in den marktwirtschaftlichen Staaten vergleicht. Darüber hinaus ist auch festzustellen, dass der Lebensstandard in Staaten, die nie eine freie Marktwirtschaft gekannt haben, auf dem Niveau der Vormoderne stehen geblieben ist. Das heißt, sie blieben arm.

Nach Ansicht von Mises können im »Profitsystem (des freien Marktes) nur diejenigen gedeihen, denen es gelungen ist, die Bedürfnisse der Menschen auf die bestmögliche und billigste Weise zu befriedigenAnstatt jedem einen gleichen Anteil in der Leitung der Wirtschaft zu übergeben, gibt der freie Markt jenen die Verantwortung, die am besten geeignet sind, für die Massen zu sorgen. In dieser Ordnung muss jeder produzieren. Jeder kauft und verkauft. »Dies ist es, was die moderne Auffassung von Freiheit bedeutet«, so Mises. »Jeder erwachsene Mensch ist frei, sein Leben nach seinen eigenen Plänen zu formen.«

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Terrorverdacht

Veröffentlicht: 29. Mai 2012 von infowars in Politik, Terror, Video Clips

von Edgar L. Gärtner

Doch die europäischen Medien nehmen davon keine Notiz

Der inzwischen 92-jährige britische Chemiker, Mediziner und Biophysiker James Lovelock wurde schon in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zum Säulenheiligen der ökologischen Bewegung, weil er zusammen mit der amerikanischen Mikrobiologin Lynn Margulis im Jahre 1979 die Gaia-Hypothese formulierte. Danach funktioniert die Erde mit ihrer Biosphäre als Ganzes wie ein Lebewesen, das sich durch spontane Selbstorganisation im Gleichgewicht hält. Ein eingängiges Beispiel dafür ist die Regulierung des Sauerstoffgehalts der Atmosphäre, der über Hunderte von Millionen Jahre konstant bei 21 Volumenprozent geblieben ist, obwohl er, rein chemisch gesehen, längst wieder hätte verschwinden müssen. Denn Sauerstoff ist sehr reaktionsfreudig. Er verbindet sich leicht mit den Metallen der Erdkruste wie Silizium, Aluminium oder Eisen zu Metalloxiden und mit dem Kohlenstoff der Pflanzen zu Kohlenstoffdioxid CO2), einem reaktionsträgen Gas, das in den Atmosphären unserer toten Nachbarplaneten Mars und Venus vorherrscht. Nur die Selbstorganisation (Autopoiesis) des Lebens kann erklären, warum der eigentlich lebensbedrohliche Sauerstoff nicht wieder aus der Atmosphäre verschwunden ist, nachdem er zunächst durch Blaualgen (Cyanobakterien) und später durch Grünalgen und höhere Landpflanzen als Abfallprodukt der Photosynthese in die Luft geriet. Als der Sauerstoffgehalt der Luft anstieg, gingen die meisten der bislang auf der Erde vorhandenen Lebewesen zugrunde. Nur Organismen, die über Enzyme für die Entgiftung des Sauerstoffs verfügten oder sich in sauerstofffreie ökologische Nischen zurückzogen, konnten überleben. Sänke der Sauerstoffgehalt auf 15 Prozent, könnte selbst gut getrocknetes Holz nicht mehr angezündet werden. Stiege er dagegen auf 25 Prozent, würden sogar feuchte Tropenwälder spontan in Flammen aufgehen. Der reale Sauerstoffgehalt der Luft liegt etwa in der Mitte zwischen den beiden Extremen. Das hat auch mich als jungen Biologen fasziniert. Noch bis zur Jahrhundertwende Jahre habe ich Lovelocks Bücher verschlungen.

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Mike Adams

 

Dies ist ohne Zweifel der wichtigste Artikel, den ich je verfasst habe, denn er behandelt die Vorstellung, dass die Menschheit im Namen der Wissenschaft ausgelöscht wird.

 

Wenn wir auf ein Überleben hoffen wollen, dann müssen wir zuallererst diese »Wissenschaftler« daran hindern, unsere Welt und unsere Zivilisation zu zerstören.

 

Die gesamte nördliche Halbkugel wird unmittelbar von einer massiven »globalen Killerstrahlung« aus dem beschädigten Reaktor Nr. 4 in Fukushima bedroht [Am Fukushima-Reaktor Nr. 4 droht katastrophaler Zusammenbruch, 85 mal höhere Freisetzung von Caesium-137 als in Tschernobyl, menschliche Zivilisation in Gefahr]. Unsere Welt ist im Moment nur ein

Erdbeben weit von einer radioaktiven Apokalypse entfernt – das haben uns Wissenschaftler eingebrockt, die stets beteuerten, die Kernenergie sei sicher und billig.

 

Und während wir unter der unmittelbaren Bedrohung leben, von radioaktivem Caesium-137 ausgelöscht zu werden, gefährden Genetikwissenschaftler die Zukunft unserer Welt durch eine sich selbstreplizierende genetische Umweltverseuchung. Sie arbeiten für Monsanto, DuPont und andere Biotech-Unternehmen, die bei der Jagd nach eigenem Profit das zukünftige Leben auf der Erde aufs Spiel setzen. Bill Gates und all die anderen, die für GVO geworben haben und die zuließen, dass sie auf unsere Welt losgelassen wurden, sind der Verbrechen gegen die Menschheit und die Natur schuldig. Sie stellen eine Bedrohung für das weitere Leben auf der Erde dar und müssen gestoppt werden.

 

Im Bereich der Humanbiologie wird unsere Existenz durch toxische Impfstoffe bedroht. Diese Impfstoffe, für die im Namen der »Wissenschaft« geworben wird, führen zu schweren neurologischen Schäden und verbreiteter Unfruchtbarkeit, so dass sich Mitglieder der menschlichen Gattung nicht mehr fortpflanzen können.

 

Und was unsere weltweite Nahrungsmittelversorgung angeht: das Sterben der Honigbienen wird inzwischen stichhaltig mit dem weitverbreiteten Einsatz von chemischen Pestiziden in Verbindung gebracht, die von Pharmaunternehmen hergestellt werden. Natürlich werden diese Pestizide stets im Namen der »Wissenschaft« angepriesen. Besseres Leben durch Chemie, erinnern Sie sich noch?

 

Und tatsächlich: Wenn sie ernsthaft betrachten, was heute unsere Zivilisation und unseren Planeten bedroht – stets wird es im Namen der Wissenschaft betrieben!

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Die Gesundheitsfalle – Tödliche Pillen

Veröffentlicht: 22. Mai 2012 von infowars in Video Clips

http://video.google.com/videoplay?docid=8160748107874261572#

http://www.freiwilligfrei.info/

David D. Friedman ist ein Ökonom, politischer Philosoph und Autor vieler Bücher. Ein Beispiel ist „Räderwerk der Freiheit“ (Original: The Machinery of Freedom). In diesem Buch entwickelt er die Grundlagen für eine Gesellschaft, die ausschließlich auf freiwilligen Transaktionen beruht. In seinem Vortrag „Exploring Liberty“ erklärt er die Grundsätze von „Räderwerk der Freiheit“ und geht auf einige zusätzliche Ideen ein, die er in den Jahren nach 1973 entwickelt hat, als dieses Buch erstmals veröffentlicht wurde. In diesem Video erklärt er, wie sich Rechtssysteme aus freiwillig getroffenen Entscheidungen heraus entwickeln können:

Ein Rechtssystem, das auf diese Art und Weise entsteht, ist für alle ebenso verbindlich wie staatliche Rechtssysteme. Im Unterschied zu staatlichen Systemen entsteht es aber nicht in der Vorstellung einiger weniger, die es anschließend allen anderen mit Gewalt aufzwingen. Die Grundlage eines solchen Rechtssystems ist die freiwillige Entscheidung und die Selbstverpflichtung jedes Einzelnen. Und es ist voll von Anreizen, gewaltsame Lösungen zu vermeiden, während staatliche Rechtssysteme dazu neigen, Gewalt zu provozieren und zu verstärken. (mehr …)

hoerstel syrien Syrien wird von den Westmedien sturmreif 
geschossen    Appell von Christoph Hörstel

Warum unternimmt die Syrische Regierung nichts, um eine Öffentlichkeitsarbeit zu leisten, welche die Lügen der westlichen Pressehuren entlarvt??

 

Wie schon im Libyenkrieg wird die Zerstörung eines Staates, der sich nicht dem Diktat Londons unterwirft, als humanitärer Krieg dargestellt und dieser als solcher von den Menschen akzeptiert. Der durchschnittliche Bürger  hat überhaupt keine Vorstellung, in welchem Ausmaße die “Qualitätsmedien”, wie zum Beispiel die ARD oder das ZDF (von den Privatsendern ganz zu schweigen) unterwandert sind und welche unfassbaren Lügen ihnen Tag für Tag aufgetischt werden.

Ohne den effizientesten Propagandaapparat der Geschichte, den die Oligarchen aufgebaut und seit dem Fall der Mauer systematisch gleichgeschaltet hat,  würde weder der Libyenkrieg noch der verdeckte Krieg gegen Syrien nicht stattgefunden haben. Die Drahtzieher hinter der Bühne brauchen immer noch die Zustimmung oder zumindest die passive Duldung der Menschen im Westen, um ihre mörderischen Kriege führen zu können. Und ihr Geld.

Das Geheimnis liegt in der Konzentration der Medien in wenigen Händen, welche die Medien steuern und übelste Gehirnwäsche betreiben. Ablenkung vom öden oder stressigen Arbeitstag in einer verfaulenden Gesellschaft wird mit Sex, “Talkshows”, schwachsinnigen Fernsehserien und gezielten Falschinformationen geboten. Man hält den Bürger von unangenehmen Nachrichten fern und belügt ihn stattdessen, dass sich die Balken biegen.

Schon die Berichterstattung über den Irakkrieg mit seinen “eingebetteten” Journalisten war die Voraussetzung dafür, dass die USA und ihre Verbündeten diesen mörderischen Atomkrieg führen konnten. Den Menschen im Westen ist – dank den gleichgeschalteten Medienapparaten – bis heute gar nicht klar, welche unglaublichen Verbrechen dort stattgefunden haben. Ein objektive Berichterstattung der westlichen Presse schon im Vorfeld des Krieges hätte diese Katastrophe gar nicht zugelassen. Und man kann die Argumentationskette nach rückwärts fortsetzen. Afghanistan, der 9/11-Anschlag……die Mainstream-Medien erzählen uns nur Lügen und gaukeln uns eine Scheinwelt vor, welche die Verbrechen eines mörderischen Sytems verschleiert.

Hatte sich Westerwelle im Libyenkonflikt noch geweigert, sich am Krieg direkt zu beteiligen, so kann er sich das jetzt nicht mehr leisten. Bernard Levy hat ihn eigentlich schon abgesetzt und der Stuhl, auf dem er sitzt, hat nur noch ein angesägtes Bein.

Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass die Medien Syrien sturmreif schiessen. Ihre Bedeutung in dem ganzen Spiel wird eklatant unterschätzt. Ohne die Schreibtischtäter der Medienkonzerne gäbe es keinen Syrienkonflikt, zumindest nicht auf der Ebene und in dem blutigen Ausmaße, wie er sich jetzt darstellt.

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Was ich schon lange berichte hat jetzt die Washington Post in einem Artikel zugegeben. Die Überschrift lautet: „Syrische Rebellen bekommen eine Flut von Waffen mit Geld der Golfstaaten, unter US-Koordination“. Washingtons Kontakte mit der Rebellenarmee und der Informations- austausch mit den Golfstaaten, vermindert die Hoffnung auf eine politische Lösung der Krise in Syrien. Eine militärische Konfrontation ist die Absicht des Westens und der Nachbarstaaten.

Ein Kämpfer der sogenannten „Free Syrian Army“ beim Bombenbau in der Nähe von Janoudia in der Idlib-Provinz:

Saudi Arabien und Katar haben hunderte Millionen zur Verfügung gestellt und in Idlib an der türkischen Grenze und in Zabadani an der libanesischen Grenze stapeln sich die Waffenlager. Auch die syrische Muslimbruderschaft hat ihre eigenen Lieferkanäle den Terroristen geöffnet, bezahlt mit Geld aus den Golfstaaten, sagte Mulham al-Drobi, ein Mitglied des Exekutivkomitee.

In den letzten Monaten erlitten die Terroristen erhebliche Rückschläge und sie mussten sich aus Baba Amr, Homs und anderen Gebieten zurückziehen. Aber die Waffenlieferungen könnten eine neue Offensive ermöglichen.

„Grosse Ladungen sind angekommen,“ sagte ein Terroristenführer. „Einige Gebiete sind voll mit Waffen“.

Die Auswirkungen zeigen sich bereits. Am Montag kam es zu einem Gefecht über die Kontrolle von Rastan in der Nähe von Homs. Angeblich sollen die Terroristen eine Militärbasis angegriffen und dabei 24 syrische Soldaten getötet haben.

Reich durch Gebühren – Die Anstalt

Veröffentlicht: 20. Mai 2012 von infowars in Medien, Video Clips

 

Nigel Farage, Führer der britischen Unabhängigkeitspartei (UKIP) und Mitglied des sogenannten Europa-„Parlaments“, hat das EU-Establishment vor wenigen Tagen vor Massen-Unruhen, Revolutionen, dem Wiedererstarken des Nationalsozialismus und einem Wirtschaftskollaps gewarnt, sollten die Europäische Union und die Eurozone nicht umgehend zurückgebaut werden. Schaut man sich die jüngsten Entwicklungen in Europa an, dann scheint ein Zusammenbruch der Europäischen Union nicht so abwegig, wie viele meinen

Alex Newman, The New American, 12.05.2012

Der Führer der britischen Unabhängigkeitspartei und EU-Abgeordnete Nigel Farage verglich die Europäische Union in einer leidenschaftlichen Rede, die er vor dem sogenannten EU-„Parlament“ hielt, mit der Titanic, die direkt auf den berühmt-berüchtigten Eisberg zusteuern würde, und warnte, dass es zu massenhaften Bürgerunruhen, Revolutionen, dem Wiederstarken des Nationalsozialismus und einer unmittelbar bevorstehenden wirtschaftlichen Katastrophe kommen könnte, sollte das hochumstrittene Integrationsprojekt der Europäer nicht umgehend aufgegeben werden. Wie üblich, wurde seine Rede von den europäischen Herrschern ignoriert – den Bürgern und Analysten ist sie aber nicht entgangen.

Farage, wohlmöglich der prominenteste Vertreter des EU-Parlaments, erlangte in den vergangenen Jahren aufgrund seiner beeindruckenden Reden, mit denen er die Europäische Union und ihre umstrittenen politischen Strategien niedermachte, zunehmend an Bekanntheit.

Millionen von Menschen haben seine Reden bereits im Internet gesehen, doch seine jüngste Stellungnahme vom 09.05.2012 – dem sogenannten „Europatag“ der EU-Enthusiasten – dürfte wohl eine seiner energischsten Warnungen bezüglich der Machenschaften der Europäischen Union gewesen sein. Das Video verbreitete sich dann auch rasend schnell im Internet. Während seiner dreiminütigen Stellungnahme sagte Farage:

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Webster G. Tarpley

Der vorgestrige 18. Mai 2012 war kein guter Tag für den US-Markt und die großen Banken. Eigentlich sollte er der Rettung des amerikanischen Finanzkapitalismus dienen. Die Wall Street war durch zahlreiche Pleiten, Bailouts und den neuesten JP Morgan Chase-Skandal erheblich unter Druck geraten. Ausgerechnet vorgestern wurde auch noch bekannt, dass die Verluste bei JP Morgan erheblich höher sind als gedacht. Durch den Facebook-Börsengang sollte alles wieder gut werden. Doch man hat sich offensichtlich verrechnet: Bereits einen Tag nach der weltweiten Facebook-Euphorie ermittelte die amerikanische Börsenaufsicht SEC.

Das Finanzkapital in den Vereinigten Staaten wackelt. Die Wallstreet ist durch die Occupy-Bewegung, durch zahlreiche Pleiten, durch Bailouts und andere Faktoren in der letzten Zeit erheblich unter Druck geraten. Am Vorabend des großen Tags des Börsengangs hatte Facebook-Chef Mark Zuckerberg seine Belegschaft in Menlo Park, Kalifornien, gezwungen, die ganze Nacht durchzuarbeiten, in einem Hackathorn, was

vergleichbar ist mit einem Ritter im Mittelalter, der die ganze Nacht durchwachte zur Ablegung eines Gelöbnisses. Und dann kam er, dieser große Tag.

Das soziale Netzwerk Facebook soll über 901 Millionen aktive Nutzer haben, machen wir eine runde Summe daraus und sprechen von knapp einer Milliarde. Die Inhaber von Facebook, allen voran Zuckerberg, wollten mindestens 100 Dollar pro Nutzer einsacken. Das würde einen Gegenwert der Aktien von insgesamt 100 Milliarden Dollar bedeuten.

Aber zunächst sollten wir die Frage beantworten: Wie verdient Facebook eigentlich Geld? Nicht durch Werbung, die ist dort eher selten. Auch nicht durch den Verkauf verschiedener Artikel, das ist unter anderem Sache von Amazon. Facebook verdient sein Geld durch Auskunft! Das heißt, Facebook verkauft Informationen über die Nutzer an andere Firmen. Datenschutz gibt es im Reich von Zuckerberg eigentlich gar nicht.

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BitTorrent Downloads erhöhen Verkaufszahlen von Musikalben

Veröffentlicht: 20. Mai 2012 von infowars in Nachrichten

Neue Uni-Studie beweist positive Auswirkung von Piraterie

Ein neues Paper der North Carolina State University hat den Zusammenhang zwischen BitTorrent Downloads und dem Verkauf von Musikalben untersucht. Gegensätzlich zu dem, was immer wieder von Plattenfirmen behauptet wird, konnte kein Beweis erbracht werden, dass illegale Downloads sich negativ auf die Verkaufszahlen auswirken. Stattdessen zeigt die Studie, dass mehr illegale Downloads zu mehr verkauften Alben führen.

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„Bulb Fiction“ liefert erschreckende Erkenntnisse für unsere Umwelt und Gesundheit.
Die Einführung der Energiesparlampe sollte ein großer Erfolg für den Umweltschutz sein. Die Doku „Bulb Fiction“ liefert nun erschreckende Erkenntnisse für unsere Gesundheit.

Anleitung zur Versklavung – die Jones-Plantage

Veröffentlicht: 14. Mai 2012 von infowars in Video Clips, Voluntarismus

http://www.freiwilligfrei.info/

Freiheit, Eigentum, Selbstbestimmung, Wahlen, Mitbestimmung – das alles sind schöne Worte. Aber die Realität verändert sich nicht alleine dadurch, dass zu ihrer Beschreibung einfach nur schöne Worte benutzt werden. Schönfärberei, rhetorische Tricks und schillernde Begriffe halten uns davon ab, die Dinge so zu sehen, wie sie sind. Der voluntaristische Blick auf die Welt ist sehr einfach: Es gibt kein links, kein rechts, kein rot, kein grün, kein schwarz, kein gelb und – jetzt neu mit der Piratenpartei – auch kein orange. Es gibt entweder Gewalt und Zwang oder Freiheit und Freiwilligkeit. Beide Seiten schließen sich gegenseitig aus. Bei der Lösung gesellschaftlicher Probleme wird entweder das eine eingesetzt oder das andere. Den Sklaven der Jones-Plantage wird die Freiheit geschenkt und es wird ihnen die Möglichkeit gegeben, freiwillig auf der Plantage weiterzuarbeiten. Das ist schön. Oder doch nicht? Schaut es euch an und urteilt selbst.

Naturheilkunde und Pharmalobby

Veröffentlicht: 13. Mai 2012 von infowars in Korruption, Pharmaindustrie, Video Clips

Der Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren Andreas Diemer erläutert in einer Talkshow, warum unser Gesundheitssystem so teuer ist und Naturheilverfahren und energetische Methoden ausgegrenzt werden. Er bietet alternative Wege zum Gesundwerden an.

Israel droht dem Libanon mit der totalen Vernichtung

Veröffentlicht: 13. Mai 2012 von infowars in Israel, Krieg

Ein ranghoher israelischer Militäroffizier hat die Hisbollah gewarnt, bei einem Angriff Israels auf den Iran, nicht militärisch zu reagieren, sonst wird der Libanon von der Landkarte getilgt. Der Offizier machte diese Äusserung gegenüber dem britischen Telegraph und sagte, der Krieg würde so gewaltig sein, es wird Jahrzehnte dauern, um alle zerstörten Städte und Dörfer wieder aufzubauen.

Israelischer Bombenangriff auf die Stadt Tyre im Südlibanon 2006:

Diese Warnung erhöht die Spekulationen, die israelische Regierung überlegt sich bald einen Angriff gegen die Atomanlagen des Iran durchzuführen. Der Offizier appelliert an die Libanesen, sich nicht in einen Krieg hinanziehen zu lassen, für den sie einen hohen Preis zahlen und die Hauptwucht des Zorns Israels spüren werden.

„Die Situation im Libanon nach diesem Krieg wird fürchterlich sein,“ betonte der Offizier gegenüber dem Telegraph. „Sie müssen sich überlegen, ob sie es tun wollen oder nicht. Ich hoffe der Iran drängt sie nicht in einen Krieg, denn nicht der Iran, sondern der Libanon wird den Preis dafür zahlen.“

Der Offizier sprach anonym gegenüber dem Telegraph und sagte, Israel wäre im zweiten Libanonkrieg 2006 zu vorsichtig gewesen, was zu eigenen Toten in der israelischen Armee geführt hat. Diesen Fehler würden sie beim nächsten Krieg nicht mehr wiederholen. Die Hisbollah hätte viele ihrer militärischen Installationen in Dörfer und Städte im Südlibanon aufgebaut.

Raven Clabough, The New American, 09.05.2012

Wir haben diese Woche ja bereits über die Gerüchte berichtet, dass die Bilderberger Ende Mai wieder in den US-Bundesstaat Virginia zurückkehren. Es gibt Berichte, die nahe legen, dass sich die globalistische Gruppe vom 31.05.2012 bis zum 03.06.2012 im „Marriott Westfields Washington Dulles Hotel and Conference Center“ in Chantilly einfinden wird.

Aber die Bilderberger werden nicht alleine sein – ihr Treffen wird seitens einer organisierten Oppositionsgruppe mitverfolgt werden, die beabsichtigt, die Bilderberger und ihre niederträchtige Agenda ins Rampenlicht zu rücken. Die Seite OccupyBilderberg.org führt dazu aus:

„Die ECHTEN 1% (oder eher 0,01%) besetzen … Im Jahr 2012 vereinen Truth Exposed Radio, WeAreChange San Antonio und FunkMasterFive Aktivistengruppen aus aller Welt, um die Bilderberg-Gruppe, die sich vom 31.05. bis 03.06. in Chantilly trifft, endgültig zu enthüllen.“

Die Facebook-Seite von Occupy Bilderberg 2012 weist 500 Menschen aus, die sich bereit erklärt haben, an den Demonstrationen gegen die Bilderberger teilzunehmen, und weitere 350 Leute gaben an, dass sie sich noch unschlüssig sind. Fast 17.000 Menschen haben Einladungen zu den Demonstrationen erhalten.

Chantilly im US-Bundestaat Virginia ist der Ort, wo die Bilderberger ihre letzten beiden Konferenzen auf US-amerikanischen Boden in 2002 und 2008 abgehalten haben. Die Bilderberg-Konferenz des Jahres 2008 zog bereits eine bedeutende Zahl an Demonstranten an.

Die alternativen Medien rufen informierte Personen dazu auf, außerhalb der Bilderberg-Konferenz zu demonstrieren und ihrem Widerstand gegen die Bilderberg-Agenda Ausdruck zu verleihen. War is Crime schreibt beispielsweise:

„Die Ölkartelle, die Bankenlobby, die Regierungschefs, ja selbst die Mehrheit der Großkonzerne, die allesamt hinter CISPA stehen[einem umstrittenen US-amerikanischen Gesetzentwurf zur Überwachung des Internets], werden auf diesem Treffen vertreten sein. Wenn es überhaupt eine Chance gibt, bei einer einzigen Demonstration auf alle Köpfe der Hydra aufmerksam zu machen, dann diese.“

Wie Russia Today meldete, haben diejenigen, die mit den Occupy Wall Street Demonstrationen und den Demonstrationen rund um das bevorstehende NATO-Treffen in Chicago in Verbindung stehen, ebenfalls Einladungen zur Teilnahme an den Bilderberg-Protesten erhalten.

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Aufmarsch an syrischer Grenze: Nach Bomben kommt jetzt das Militär

Veröffentlicht: 13. Mai 2012 von infowars in Krieg

Der Sturz des syrischen Präsidenten Assad scheint endgültig besiegelt. Und dafür sind der Gegenseite offenbar alle Mittel recht. Nun wird der Druck auf die Regierung in Damaskus durch brutale Terroranschläge gegen wichtige loyale Stützen des Regimes stark erhöht. Nach dem Tod von 55 Menschen gestern bei Bombenanschlägen in Damaskus werden jetzt außerdem multinationale Streitkräfte an der jordanisch-syrischen Grenze zusammengezogen. Insgesamt 12.000 Soldaten formierten sich in Jordanien überraschend zu einem großangelegten Militärmanöver, das in vier Tagen beginnt.

 

Es war der schwerste Angriff in einer seit Monaten dauernden Anschlagsserie in Syrien: Bei zwei Selbstmordanschlägen auf ein Gebäude des syrischen Geheimdienstes in Damaskus sind gestern mindestens 55 Menschen ums Leben gekommen, fast 400 wurden verletzt. Im Stadtteil al Qaza in

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Damaskus wurde das Kommandozentrum der Aufklärungsabteilung des syrischen militärischen Sicherheitsdienstes zerstört. Der Druck auf die syrische  Bevölkerung erreicht damit offenbar ein unerträgliches Ausmaß.

 

Schon seit Beginn der Kämpfe vor vierzehn Monaten stellt das Assad-Regime klar, dass Syrien im Visier von Terroristen stehe und es sich bei den politischen Unruhen eben nicht um einen Volksaufstand handele. Unser USA-Korrespondent Webster Tarpley bezeichnet die Opposition als raubende und mordende »Todesschwadronen«. Zahlreiche unabhängige Journalisten berichten ebenso schon lange über zahlreiche Falschdarstellungen vonseiten der westlichen Regierungen und Medien. Und  auch der russische Außenminister Lawrow mahnt regelmäßig vor der falschen Berichterstattung aus dem Westen im Syrienkonflikt.

 

Baschar Assad berief gestern seine Elitedivision Republikanische Garde nach Damaskus zurück, nachdem die zwei Autobomben explodiert waren. Im Südosten wurden auf der jordanischen Seite der Grenze zu Syrien 12.000 Soldaten von Spezialeinheiten aus 17 Nationen, darunter die USA, weitere NATO-Mitgliedsländer sowie Saudi-Arabien und Katar, für ein Manöver mit dem Namen »Eager Lion« zusammengezogen.

 

Der Druck des Westens und arabischer Staaten, die den syrischen Präsidenten zum Rücktritt zwingen und die syrische  Bevölkerung vor der Agonie eines vollen Bürgerkrieges bewahren soll, erreicht möglicherweise ein unerträgliches Ausmaß. Dieser Druck kommt aus zwei Richtungen:

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