Neues aus der Öko-Hölle: Vereinte Nationen fordern Grüne Weltordnung, Billionen US-Dollars an Transferleistungen, CO2-Steuern, Weltwährung & vollumfängliche Gehirnwäsche

Veröffentlicht: 25. April 2012 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, New World Order/ Neue Weltordnung, UN

Komplett durchgeknallte Öko-Maoisten: Die UN-Nachhaltigkeitskonferenz in Rio rückt immer näher. Die Vereinten Nationen haben ihre Forderung zur Schaffung einer Grünen Weltordnung in einem neuen UN-Bericht bekräftigt und verlangen Billionen US-Dollars an Transferleistungen für die vollständige Umgestaltung der Wirtschaftsordnung, die Einführung einer Weltwährung und eine umfassende Gehirnwäsche in den Zwangsschulen. Das alles gibt es für den westlichen Steuerzahler zum Schnäppchenpreis von über USD 2 Billionen pro Jahr

Alex Newman, The New American, 22.04.2012

Die Vereinten Nationen planen, die bevorstehende UN-Konferenz über „Nachhaltige Entwicklung“ (UN CSD oder auch Rio+20) in Rio de Janeiro dazu zu nutzen, sich eine enorme Bandbreite neuer und beispielloser Befugnisse anzueignen, mit denen die Zivilisation, die Weltwirtschaft, ja selbst die Gedanken der Menschen buchstäblich von Grund auf neu gestaltet werden, so offizielle UN-Dokumente. All das soll im Namen der Transformation in Richtung einer sogenannten „Grünen Wirtschaft“ umgesetzt werden.

Zu den neuen Befugnissen, nach denen die Vereinten Nationen zurzeit streben, gehören die Einführung von weltweiten CO2-Steuern, eine Vermögensumverteilung in Höhe von Billionen US-Dollars pro Jahr und eine Vielzahl weiterer Programme, die von Armutsbekämpfung über Bildung und das Gesundheitswesen bis hin zur Ressourcenverteilung reichen. Es gibt buchstäblich keinen Bereich des menschlichen Lebens, der von den aktuellen Plänen der Vereinten Nationen nicht betroffen sein würde – Pläne, die von einigen Analysten als eine „riesige Übung weltweiter gesellschaftlicher Manipulation“ beschrieben worden sind.

Die weltweite Transformations-Agenda wurde in einem jüngst veröffentlichte Bericht namens „Arbeiten in Richtung einer ausgewogenen und inklusiven Grünen Wirtschaft: Eine systemweite Perspektive der Vereinten Nationen“ zusammengefasst. In dem Dokument – das unter dem Banner der UN-Umweltmanagementgruppe (UNEMG) von über 35 einzelnen UN-Behörden und verschiedenen weiteren internationalen Institutionen ausgearbeitet wurde – werden die Ziele dargelegt, die sich die Vereinten Nationen für die kommende „Nachhaltigkeits“-Konferenz gesteckt haben. Die Konferenz markiert den 20. Jahrestag des UN-Umweltgipfels des Jahres 1992, auf dem die hochumstrittene „Agenda 21“ übernommen wurde.

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