Archiv für 25. April 2012

Schlechte Nachrichten: Im Jahre 2019 wird europaweit der Bargeldverkehr abgeschafft.
Vielleicht wird, bei der Umsetzung dieses neuen Gesetzes, gleich noch der Verkehr zwischen den Geschlechtern unter Strafe gestellt. Lach nicht, das ist kein Witz! Wie ich in meinem Beitrag „Kindstötung erlaubt“ ausführlich dargelegt habe, gehört auch der K(r)ampf der Zwei- bis Dreibei­ner bald der Vergangenheit an.

Natürlich stellt sich mir nun die Frage, wie man das Gesetz umgehen kann? Moment, mich trifft gerade der Geistesblitz! Wir machen das so: Wir wenden uns wieder wie in alten Zeiten dem Tauschhandel hin. Damit hier kein Missverständnis aufkommt: Ecstasy mit dem Wirkstoff MDMA, das im Jahr 1912 von Anton Köllisch synthetisiert und zum Patent angemeldet wurde [1], ist nicht mein Ding, das tausche ich nicht gegen was anderes ein. Ist mir viel zu schmut­zig, denn wo schon US-Streitkräfte dieses Zeugs als Psychokampfstoff einsetzen wollten, erscheint mir das viel zu gefährlich. Ich bevorzuge „Gras“ – die guten Kräuter der Natur halt – den Enzian so­wie das Bier und den Wein! Nein, auch das ist nur ein Scherz, denn wie Du mittlerweile weißt bin ich gerade auf großer Reise! „Ich bin dann mal auf dem Trip!“ Zumindest trägt ein Beitrag von mir diesen Titel.

Wo war ich stehengeblieben? Ach ja beim Tauschen. Ab 2019 legen wir los. Bleibt uns ja nichts an­deres übrig! Dann heißt es: Biete Weibchen gegen Porsche. Sollte bei der „Alten“ jedoch schon das Verfallsdatum abgelaufen sein, dann reicht auch ein Sack Kartoffeln. Vielleicht findet sich ja dann ein Tauschpartner, der das bisschen Mensch als nützliche Hilfe im trauten Heim gebrauchen kann. Solange bei dem Frauchen noch etwas Herdanziehungskraft vorhanden ist, so lange sie noch eini­germaßen beweglich ist, kann sie auch noch schuften, sich bücken und ab und zu etwas Sex genie­ßen – den Hintern hinhalten. Lach nicht! Die Lage ist viel zu ernst, als dass man darüber Witze macht. Hier nun mein Beitrag, der das selbständige Denken anregen soll.

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Ted Thornhill

Die gesamte Erde hat sich im Mittelalter erwärmt, und zwar ohne menschliche CO2-Emissionen. Beweise fanden sich in einem seltenen Mineral, das globale Temperaturen speichert. Die Erwärmung war global und NICHT auf Europa beschränkt. Aktuelle Theorien zu Gründen und Auswirkungen der globalen Erwärmung sind durch eine neue Studie infrage gestellt worden, die zeigt, dass sich im Mittelalter der gesamte Planet erwärmt hat. Danach kühlte er sich auf natürliche Weise ab, so dass es sogar zu einer »Kleinen Eiszeit« gekommen war.

Ein Team von Wissenschaftlern unter Leitung des Geochemikers Zunli Lu an der Syracuse University im US-Bundesstaat New York hat herausgefunden, dass die »Mittelalterliche Warmzeit«

vor 500 bis 1.000 Jahren im Gegensatz zu dem »Konsens« nicht auf Europa beschränkt war. Tatsächlich war sie ausgedehnt selbst bis in die Antarktis – was bedeutet, dass es auf der Erde bereits globale Erwärmungen ohne Mithilfe von anthropogenem CO2 gegeben hat.

Gegenwärtig argumentiert das IPCC, dass die Mittelalterliche Warmzeit auf Europa beschränkt war – deswegen sei die gegenwärtige Erwärmung ein vom Menschen verursachtes Phänomen. Allerdings hat Professor Lu gezeigt, dass dies nicht stimmt – und der Beweis liegt in einem seltenen Mineral mit dem Namen Ikait, welches sich in kalten Gewässern bildet. [Ikait: Bei tiefen Temperaturen kann Kalziumkarbonat zu Ikait kristallisieren. Formelzeichen: CaCO3·6H2O. Wer mehr wissen will: googeln! A. d. Übers.]

Professor Lu: »Ikait ist eine eisige Version von Kalkstein. Die Kristalle sind nur unter kalten Bedingungen stabil und schmelzen bei Zimmertemperatur«

Es stellte sich heraus, dass das Wasser, das die Kristallstruktur zusammenhält – Hydratwasser genannt – Informationen über die herrschenden Temperaturen speichert, die bei der Bildung der Kristalle geherrscht haben. Dieses Ergebnis des Forschungsteams um Professor Lu etabliert Ikait zum ersten Mal als einen zuverlässigen Weg, vergangene Klimabedingungen zu untersuchen.

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Komplett durchgeknallte Öko-Maoisten: Die UN-Nachhaltigkeitskonferenz in Rio rückt immer näher. Die Vereinten Nationen haben ihre Forderung zur Schaffung einer Grünen Weltordnung in einem neuen UN-Bericht bekräftigt und verlangen Billionen US-Dollars an Transferleistungen für die vollständige Umgestaltung der Wirtschaftsordnung, die Einführung einer Weltwährung und eine umfassende Gehirnwäsche in den Zwangsschulen. Das alles gibt es für den westlichen Steuerzahler zum Schnäppchenpreis von über USD 2 Billionen pro Jahr

Alex Newman, The New American, 22.04.2012

Die Vereinten Nationen planen, die bevorstehende UN-Konferenz über „Nachhaltige Entwicklung“ (UN CSD oder auch Rio+20) in Rio de Janeiro dazu zu nutzen, sich eine enorme Bandbreite neuer und beispielloser Befugnisse anzueignen, mit denen die Zivilisation, die Weltwirtschaft, ja selbst die Gedanken der Menschen buchstäblich von Grund auf neu gestaltet werden, so offizielle UN-Dokumente. All das soll im Namen der Transformation in Richtung einer sogenannten „Grünen Wirtschaft“ umgesetzt werden.

Zu den neuen Befugnissen, nach denen die Vereinten Nationen zurzeit streben, gehören die Einführung von weltweiten CO2-Steuern, eine Vermögensumverteilung in Höhe von Billionen US-Dollars pro Jahr und eine Vielzahl weiterer Programme, die von Armutsbekämpfung über Bildung und das Gesundheitswesen bis hin zur Ressourcenverteilung reichen. Es gibt buchstäblich keinen Bereich des menschlichen Lebens, der von den aktuellen Plänen der Vereinten Nationen nicht betroffen sein würde – Pläne, die von einigen Analysten als eine „riesige Übung weltweiter gesellschaftlicher Manipulation“ beschrieben worden sind.

Die weltweite Transformations-Agenda wurde in einem jüngst veröffentlichte Bericht namens „Arbeiten in Richtung einer ausgewogenen und inklusiven Grünen Wirtschaft: Eine systemweite Perspektive der Vereinten Nationen“ zusammengefasst. In dem Dokument – das unter dem Banner der UN-Umweltmanagementgruppe (UNEMG) von über 35 einzelnen UN-Behörden und verschiedenen weiteren internationalen Institutionen ausgearbeitet wurde – werden die Ziele dargelegt, die sich die Vereinten Nationen für die kommende „Nachhaltigkeits“-Konferenz gesteckt haben. Die Konferenz markiert den 20. Jahrestag des UN-Umweltgipfels des Jahres 1992, auf dem die hochumstrittene „Agenda 21“ übernommen wurde.

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Avaaz.org und der geheime Informationskrieg um Syrien

Veröffentlicht: 25. April 2012 von infowars in Propaganda

Was Sie über die Kampagnenorganisation wissen sollten, bevor Sie klicken

Von FRIEDERIKE BECK

Etwas tun gegen die herrschenden Ungerechtigkeiten, wenigstens einen kleinen Beitrag leisten zur Rettung der Welt – das oder Ähnliches haben wohl die meisten im Kopf, wenn sie im Rahmen eines Aufrufs ihre Stimme abgeben oder gar einen gewissen Betrag spenden. Dabei gehen wir wie selbstverständlich davon aus, dass die Kampagnenmacher selbst aufrichtige Idealisten sind. Doch was, wenn nicht? Nachdem der Autorin Merkwürdigkeiten bei verschiedenen Aktionen von Avaaz.org, einem der weltgrößten Kampagnenbetreiber, auffielen, ging sie der Sache nach und brachte Überraschendes zum Vorschein. Der Artikel liefert Antworten auf Fragen wie: Wer steckt hinter Avaaz, wie wird die Organisation gesteuert und welche Rolle spielt sie tatsächlich auf der internationalen Bühne?

Zugegeben, ich hab’s auch schon mal getan – bei Avaaz.org etwas unterschrieben und den Spendenknopf gedrückt. Irgendwoher hatte ich eine E-Mail erhalten mit einem Aufruf, der sich gegen Bienen gefährdende Pestizide wandte. Ich unterzeichnete online und bin seitdem „Mitglied“.

Es blieb jedoch nicht bei der Rettung von Bienen, Walen und Nashörnern, sondern wurde richtig politisch. Letztes Jahr häuften sich im Zusammenhang mit Libyen hochemotionale Aufrufe zugunsten der „Rebellen“ und gegen Gaddafi, und jetzt – same procedure like last year – Aufrufe für die Aufständischen in Syrien und gegen Assad. Ein knapper, drastischer Bericht im Agitprop-Stil beschreibt jeweils die Notwendigkeit des Handelns für die Avaaz-„Mitglieder“ per Onlineunterschrift und/oder Spende. Das Ergebnis kontrolliert ein Unterschriftenzähler: Kein Zweifel, da ist mächtig was los, im Sekundentakt regnet es neue Unterschriften.

Kein Zweifel, da ist mächtig was los, im Sekundentakt regnet es neue Unterschriften

„Avaaz ist ein weltweites Kampagnen-Netzwerk, das mit Bürgerstimmen politische Entscheidungen beeinflusst“, so heißt es vollmundig auf der Internetpräsenz. „Avaaz-Mitglieder stammen aus allen Winkeln der Erde und Gesellschaftsschichten. Seit 2007 wurde Avaaz zu einer gewaltigen globalen Bewegung, die politische Entscheidungen weltweit beeinflusst. Avaaz hat eine einfache demokratische Mission: Gemeinsam die Lücke zwischen der Welt, die wir haben und der Welt, die wir uns wünschen zu schließen. Avaaz mobilisiert Bürgerstimmen, um dringende Krisen zu bewältigen.“

Die Welt in Aktion versetzen, möchte der Kampagnenbetreiber Avaaz. Die Frage ist nur, in wessen Auftrag und für welche Interessen

Die in mehreren Weltsprachen auftretende Organisation, auf vier Kontinenten präsent, verspricht den Unterzeichnern, an geeigneter Stelle, ganz oben, Druck auszuüben. Man findet sich in eine weltweite Bewegung integriert, hochprofessionelle Aktivisten an der Spitze, die Kampagnen lostritt, um im Ergebnis sagenhaft erfolgreich zu sein, so scheint es. Avaaz gibt sich jung, engagiert, handlungsorientiert – die Internetgeneration in Aktion.

In einem ruhigen Moment jedoch müsste man sich eingestehen, dass man herzlich wenig von Avaaz weiß, die angeblichen Erfolge der Kampagnen kaum überprüfen kann. Das einzige feststellbare unmittelbare Resultat ist lediglich eine starke Vermehrung von Spam im Postfach …

Mit dem Ausfüllen eines knappen Internetformulars und der Unterschrift bei irgendeiner Onlineaktion wird man augenblicklich „Mitglied“; der Mitgliederzähler befand sich beim Verfassen dieses Artikels bei etwa 13,7 Mio. solcher Mitgliedschaften weltweit und ständig werden es mehr. Avaaz-Aufrufe strotzen vor Selbst- und Sendungsbewusstsein, trillern die Empfänger mit hohen Dringlichkeitsstufen und behaupten, dass vom unmittelbaren Handeln der Mitglieder Leben und Tod anderer abhinge. Die Aktionsplattform hält ihre Mitglieder laufend über ihre Kampagnen auf dem letzten Stand. Die eigene Durchschlagskraft wird damit belegt, dass wieder einmal bei einem G20- oder G8-Gipfel Avaaz-Aktivisten, mit Unterschriften beladen, bei den Entscheidungsmachern selbst „Druck machten“ und Entscheidungen hätten beeinflussen können. Avaaz – eine moralische Instanz, Weltgewissen und global Player, „die Welt in Aktion“? (Avaaz-Slogan).

Avaaz gibt sich jung, engagiert, handlungsorientiert – die Internetgeneration in Aktion

Fangen wir an nachzuprüfen!

Avaaz wurde im Januar 2007 in New York gegründet und startete mit einem Kapital von einer Million US-Dollar. Im Januar 2011 konnte die Organisation sich zum ersten Mal in allen Bereichen (Angestelltengehälter, Büromieten, Kosten für die Kampagnen) durch Spenden ihrer Mitglieder finanzieren, so die „Times“2. Begründer sind eine Reihe von Nicht-Regierungsorganisationen (NROs), verschiedene US-Stiftungen sorgten für die Anschubfinanzierung.3 Nachfolgend eine Liste der involvierten Organisationen:

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