Archiv für 16. April 2012

„House of Numbers“ Was ist Aids? Eine Immunschwäche?

Veröffentlicht: 16. April 2012 von infowars in Gesundheit, Video Clips

Was die Pharmakonzerne Sie über AIDS nicht wissen lassen wollen

http://www.houseofnumbers.com/

„“Die heutige Pharmaindustrie ist größtenteils eine intrigante Gruppe bisher noch nicht angeklagter Krimineller, die sich Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht haben. Eine ihrer beliebtesten Methoden zu Gewinnsteigerung besteht darin, eine Krankheit bekannt zu machen und dann einen Impfstoff zu verkaufen, der angeblich diese Krankheit »behandelt«. Es ist der gleiche Betrug, mit dem wir es auch bei Gebärmutterhalskrebs, Schweinegrippe oder sogar AIDS zu tun haben.““

„“Die Pharmakonzerne wollen Ihnen die Wahrheit über AIDS vorenthalten — ebenso wie über Krebs, Diabetes oder Herzerkrankungen. Es gibt eine einfache Wahrheit, die, wenn sie allgemein bekannt würde, die pharmazeutische Industrie mitsamt ihren so stark beworbenen Impfstoffen und patentierten chemischen Substanzen in den Abgrund risse. Wie lautet diese einfache Wahrheit? (mehr …)

Das Ende des Maskenballs

Veröffentlicht: 16. April 2012 von infowars in Anarchie, Voluntarismus

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Hans-Hermann Hoppe ist einer der radikalsten Denker der Gegenwart. Sein neues Buch setzt dort an, wo Staatsphilosophen aufhören: bei der Demokratie als Quelle andauernder Missstände.

Gerade heute, wo die demokratischen Sozialstaaten ins Wanken geraten und langsam zugrunde gehen wie einst die sozialistischen Diktaturen im Osten, ist es für hellhörige Zeitgenossen durchaus sinnvoll, sich den wahren Ursachen dieser Entwicklung philosophierend und lesend anzunähern – auch wenn es für diese Runde vermutlich nichts mehr bringt. Denn wie könnten jene, die sich die Muße nahmen, hinter den Vorhang zu blicken, die Ereignisse jetzt noch aufhalten.

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Von der Landkarte tilgen muss getilgt werden

Veröffentlicht: 16. April 2012 von infowars in Iran, Israel

Kein Satz wird so häufig Mahmud Ahmadinedschad in den Mund gelegt wie dieser: Israel muss von der Landkarte getilgt werden. Das Problem ist nur – er hat diesen Satz nie gesagt. Es ist unglaublich wie hartnäckig diese Lüge sich halten kann und ständig wiederholt wird, obwohl schon seit Jahren von vielen Seiten auf die falsche Übersetzung hingewiesen wurde. Es wird immer weiter von „Vernichtung“, „Auslöschung“, „ins Meer treiben“ gesprochen. Interessant ist, jetzt kommt ein Eingeständnis sogar von höchster Seite Israels, der Satz ist falsch und muss weg.

Die Kontroverse um das Grass-Gedicht hat wieder viele Politiker, Kirchenvertreter, Medienleute, Publizisten und sonstige Lügner dazu veranlasst, die falsche Behauptung über Ahmadinedschad zu zitieren.

So der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, der sagte, in dem Grass-Gedicht werde die Bedrohung der Existenz des Staates Israel und der vom iranischen Präsidenten ausgesprochener Vernichtungswille „verharmlost und ignoriert“.

Oder die Journalistin und Kandidatin für Die Linke bei der Wahl des deutschen Bundespräsidenten 2012, Beate Klarsfeldt, die sagte, der Iran drohe ständig damit, den Staat Israel auszulöschen, und arbeite an der Entwicklung einer Atombombe.

Oder ehemalige israelische Botschafter in Deutschland, Avi Primor, der sagte, „Israel ist der einzige Staat auf Erden, der offen mit Vernichtung bedroht wird – und zwar von der iranischen Führung.“

Oder Israels Premierminister Benjamin Netanjahu, in dem er sagte: „Der peinliche Vergleich, den Günter Grass zwischen Israel und dem Iran gezogen hat, einem Regime, das die Schoah leugnet und zur Vernichtung Israels aufruft, sagt sehr wenig über Israel und viel über Herrn Grass.“

Netanjahu hatte bereits bei seinem letzten Besuch in Washington im März Barack Obama eine Festrolle mit dem Buch Esther überreicht. Darin geht es um den ersten vergeblichen versuchten Genozid am jüdischen Volk durch den Perser Haman. Die Botschaft Netanjahus an Obama ist klar: Ahmadinedschad ist der moderne Haman, der das israelische Volk ausrotten will. Israel muss sich mit einem Präventivschlag dagegen wehren.

Ethan A. Huff

Was wäre, wenn das angebliche Erdbeben der Stärke 9,0 oder mehr vom 11. März 2011 vor der Ostküste Japans und der anschließende Tsunami, der das Kernkraftwerk Fukushima Daiichi zerstörte, in Wirklichkeit ein vorsätzlicher Angriff unter falscher Flagge war, bei dem Atomwaffen eingesetzt wurden? Der freie Journalist Jim Stone liefert schlüssige Belege dafür, dass die offizielle Darstellung der Katastrophe ein Schwindel ist, um einen konzertierten Angriff auf Japan – möglicherweise als Antwort auf das japanische Angebot, dem Iran angereichertes Uran zu liefern – zu vertuschen.

Ein tatsächliches Erdbeben der Stärke von über 9,0 hätte ganz Japan dem Erdboden gleichgemacht

Stellen Sie sich zunächst einmal die zerstörerische Kraft eines tatsächlichen Erdbebens der Stärke 9,0 vor – was etwa 100 Mal stärker wäre als das Hanshin-Erdbeben der Stärke 6,8, durch das 1995 die Stadt Kobe, die 12,5 Meilen (circa 20 Kilometer) vom Epizentrum entfernt lag, weitgehend zerstört wurde und bei dem 6.400 Menschen den Tod fanden. Hätte das Erdbeben vom 11. März tatsächlich die Stärke 9,0 gehabt, so wäre im Umkreis von 1.000 Meilen (circa 1.600 Kilometer) vom Epizentrum kein Stein auf dem anderen geblieben – und doch gab es in der Stadt Sendai, die nur rund 48 Meilen (knapp 80 Kilometer) vom Epizentrum entfernt liegt, kaum nennenswerte Gebäudeschäden.

Tatsächlich waren nur in den vom Tsunami betroffenen Gebieten, und dazu gehört das Kernkraftwerk Fukushima, erhebliche Zerstörungen zu verzeichnen. Abgesehen von den immensen Schäden, die der Tsunami an dem Kernkraftwerk hervorgerufen hat – in anderen, nahe dem Epizentrum gelegenen Städten und Gemeinden, die nicht vom Tsunami getroffen wurden, verursachte das Erdbeben kaum größere Beschädigungen, was die Vermutung nahelegt, dass das Erdbeben auch nicht annähernd eine Stärke von 9,0 aufwies. Laut Stones Untersuchung ergaben einige Messungen eine Stärke von höchsten 6,67 für das Erdbeben vor der Küste Japans, während der nachfolgende Tsunamis tatsächlich eine Wucht aufwies, die bei einem Beben der Stärke 9,0 aufgetreten wäre.

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