Agenda 21 das Verbrechen an der Menschheit verhindern

Veröffentlicht: 14. April 2012 von infowars in New World Order/ Neue Weltordnung, UN, Video Clips

Eitelkeit und Ehrgeiz machen Politiker beeinflussbar und blind für das, was jeder normale Mensch sofort durchschaut!
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Aufruf an die Regierung Vorkehrungen zu treffen, um die Agenda 21 und eine neue Weltordnung zu verhindern, die den Menschen die Freiheit nimmt. Stop für korrupte Politiker und eine olegarchische Elite, die unverschämt und in maßlosem Hochmut sich an der Freiheit und den Bürgerrechten, den Resourcen der Staaten, den finanziellen Mitteln und der Gesundheit der Bürger vergreift. Dies ist eine Gemeinschaftproduktion vieler Menschen zum Wohle der Menschheit.
Karin E. J. Kolland Hanael Association

Kommentare
  1. Benito Netanjahu ben Mussol sagt:

    Sehr schön, daß ich nun hier zum ersten Mal vernehmen kann, daß es um die Zerschlagung des Mittelstandes geht, denn der Mittelstand ist in jeder Nation die tragende Säule. Und da sind wir auch schon bei der Treuhandgesellschaft, von der wir Ossis am meisten betroffen sind. Wer hat Rohwedder abgeknallt, wer hatte das Motiv und die Gelegenheit – beides trifft auf mich zu, aber es gibt sehr viele unterschiedlichste Motive. War es nicht der rasende Irre im Rollstuhl, der sich für die Nichtrückgabe und die Bereicherung des Staates am enteigneten Zonenvermögen aussprach? Man darf den Satrappenstaat mit Fug und Recht obergerichtlich bestätigt als Hehlerstaat bezeichnen. Das war übrigens vor 9/11.

    „S T A A T S H E H L E R E I “

    Stalinistische SED-Verfolgungen, Vermögensraub und andere Rechtswidrigkeiten in der SBZ (1945 – 1949) und in der DDR (1949 – 1990) noch immer nicht wiedergutgemacht

    Deutsche Gerichte und Behörden verweigern bis heute die Rehabilitierung von Menschen, die in der SBZ-Zeit (1945 bis 1949) von den damaligen kommunistischen Machthabern politisch verfolgt worden sind.

    Teil dieser Verfolgung war, dass ihnen ihr gesamtes Vermögen weggenommen worden ist. Die größten Teile dieses rechtsstaats- und menschenrechtswidrig entzogenen Vermögens sind 1990 mit der Wiedervereinigung in den Besitz des gesamtdeutschen Staates geraten. Dieser hätte es an die Eigentümer oder ihre Rechtsnachfolger herausgeben müssen. Das wollte er nicht. Er wollte sich daran bereichern und verkauft es seitdem.

    Ebendies ist auch der Grund, warum den damals Verfolgten die Rehabilitierung verweigert wird, denn deren Folge wäre, dass der Staat gesetzlich erst recht gezwungen wäre, das ihm nicht gehörende und nicht zustehende Raubgut an die Eigentümer herauszugeben. Die rein fiskalische Motivation der Verweigerung von Rehabiltierung und Rückgabe kommt in der Gesetzesbegründung zum VwRehaG ( BT-Drs. 12/4994, S. 65 ) unverhohlen zum Ausdruck. Längst darf man diesen staatlichen Verkauf des Raubgutes Hehlerei nennen ( F.A.Z. 23.12.2000, Kammergericht Berlin, Az.: 30 O 37900 ).

    Was sich der Staat hier anmaßt, ist „mit tragenden Grundsätzen eines Rechtsstaates unvereinbar“. Es verstößt auch gegen den Einigungsvertrag, dort u.a. gegen Artikel 17 (Rehabilitierung).

    Die Aufklärung der „unterdrückten Wahrheit“ wird in Deutschland weiterhin „auf dem Rechtsweg zermürbt“. Beides sind Titel von Leitartikeln in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 14.2.1998 und 9.9.2003, der nach wie vor renommiertesten deutschen Tageszeitung …

  2. Schlomo Isserle sagt:

    Als ich seinerzeit als Ossi einem Vortrag von Prof. Heinrich Fink (IM Heiner: Keiner wäscht reiner als Heiner) in der Humboldt-Universität lauschte, fragte dieser „Wie kam der Pilatus ins Credo?“. Ich meldete mich sofort und fragte mit einer typisch jüdischen Gegenfrage: Wie kam denn der Heiner zur Professur? Da war er stinksauer, also mehr erzsauer als kalkbasisch.
    Auch Einstein sagte einmal, man solle nie aufhören zu fragen. Also fragen wir einmal: Wie kam Wolle aus dem Haigerloch zum Rollstuhl? Etwa aufgrund einer Chuzpe?

    Chuzpe = lt. Duden „Unverfrorenheit, Dreistigkeit“.

    Lesen Sie die BZ=Badische Zeitung Nr.241 v. 18.10.1990 – Korrespondent Wolfgang Storz, Artikel: „Niemand weiß, wer wann entscheiden wird“. Heinz Galinski, der damalige Zentralratsvorsitzende der Juden in der BRD, forderte am Donnerstag, den 11.10.90 von Innenminister Schäuble, alle Juden aus Russland bei uns aufzunehmen, jedoch der damals noch „mutige“ Schäuble war nur für eine begrenzte Anzahl bereit, lt. Gesetz. „Galinski war außer sich und Kohl mußte sich einschalten“… Zitat aus „Die Welt“. Micha Gutmann, Generalsekretär des ZdJ: „Wir haben moralisch das Recht die uneingeschränkte Einreise zu fordern“. Also für 1,8 Mio. Juden. In Bonn sprach man von einer „Panne“. Am 12.10.1990 das Attentat.

    Wenn wir Prof. Schlomo Sand von der Universität Tel Aviv gelesen haben, der auch ein gutes Buch schrieb: Wann und wie wurde das jüdische Volk erfunden? dann wissen wir natürlich auch, daß es gar keine Juden gibt, denn sie kamen aus dem Osten, auch als Khasaren von der Krimgegend bekannt, wo schon Homers Iphigenie das Goldene Fliess versteckte – aber sie haben es leider gefunden. Die Khasaren stammen von den Hunnen ab, die schon einmal eine sog. Völkerwanderung mit Migrantenproblemen verursachten. Erleben wir nun die zweite Angriffswelle?
    Wenn wir nun den bekanntesten Kokser der Nation betrachten, so sollten wir also wieder die Frage stellen: Sollte der Zentralrat der Juden in Deutschland nicht historisch richtiger in Zentralrat der khasarischen Hunnen in Deutschland umbenannt werden? Schließlich sind sie doch auch immer auf der Suche nach dem Goldenen Fliess.

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