Infokrieg.tv: Interview mit Manfred Kleine-Hartlage

Veröffentlicht: 27. März 2012 von infowars in Terror, Terror unter falscher Flagge

Manfred Kleine-Hartlage (Diplom-Sozialwissenschaftler in der Fachrichtung Politische Wissenschaft und Autor von „Das Dschihad-System“) im Infokrieg.tv interview mit Alexander Benesch, spricht über den muslimischen Terrorschützen aus Toulouse, die One World Order-Ideologie und die naheliegenden Szenarien für Deutschland in den nächsten Jahren u.v.m.

Manfred Kleine-Hartlage — „Neue Weltordnung“ — Zukunftsplan oder Verschwörungstheorie? beschäftigt sich in seiner Abhandlung mit der Frage, ob der mittlerweile bereits allgemein recht bekannt gewordene Begriff „Neue Weltordnung“ ein bloßes Hirngespinst ist, erfunden und verbreitet von sogenannten Verschwörungstheoretikern, oder ob tatsächlich ein Plan existiert, der diese Bezeichnung verdient.

Der Leser bekommt keine — angesichts des Themas wohl erwartete — Zusammenstellung der üblichen Verdächtigen. Hier bekommen Sie eine brillante politische Analyse, die so präzise auf den Punkt formuliert ist, daß jeder unvoreingenommene Leser problemlos folgen kann, auch wenn er sich bisher nie mit diesem Thema auseinandergesetzt hat.

Der Autor beginnt seine Ausführungen mit der Feststellung, daß die „Neue Weltordnung“ (NWO) keine Fiktion und keine Utopie mehr ist. Es handelt sich dabei vielmehr um eine bereits eingetretene, fortschreitende Veränderung der ursprünglichen weltpolitischen Situation völlig souveräner Nationalstaaten hin zu einer „Verrechtlichung“ der internationalen Beziehungen durch Verträge, die den Nationen untereinander bestimmte Pflichten auferlegen und damit eine übernationale Ordnung bilden, die die Handlungsfreiheit der einzelnen Staaten entsprechend einschränkt.

Als ein frühes Beispiel nennt der Autor die Haager Konferenzen von 1899 und 1907, in denen es um die Verpflichtung der Unterzeichnerstaaten zur Abrüstung und die Einführung einer internationalen Schiedsgerichtsbarkeit ging. Mit dem Eintritt der Amerikaner in den Ersten Weltkrieg wurden die auf diesen Konferenzen formulierten Ideen zu Kriegszielen der Alliierten erhoben und nach dem Krieg im Völkerbund institutionalisiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde aus diesen Anfängen eine international verbindlichen Ethik, die hauptsächlich in Washington formuliert und dort als Rechtfertigung jeder außenpolitischen Handlung bis hin zur Kriegsführung diente, ein weltweit funktionierendes Gefüge aus Verträgen und Organisationen, die seitdem einen stetigen Zuwachs an Macht und Entscheidungsbefugnis auf Kosten der einzelnen Staaten verzeichnen. Beispielhaft sind hier die UNO, die NATO und die EU, aber auch der IWF und die Weltbank oder der Internationale Strafgerichtshof.

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Quelle und Dank an: http://www.infokrieg.tv/

http://www.yoice.net/blog/2012/03/23/infokrieg-tv-interview-mit-manfred-kleine-hartlage/

Kommentare
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