Archiv für 26. März 2012

Ethan A. Huff

 

Die Regierung Obama hat dem Unternehmen PepsiCo die Genehmigung erteilt, weiter die Dienste eines Herstellers für Geschmacksstoffe in Anspruch zu nehmen, der Zellgewebe von abgetriebenen Föten verwendet. Wie die Webseite LifeSiteNews.com berichtet, hat Obamas Börsenaufsichtsbehörde Security and Exchange Commission (SEC) entschieden, die Zusammenarbeit zwischen PepsiCo und der Firma Senomyx aus San Diego in Kalifornien, die unter Verwendung von menschlichem embryonalen Nierengewebe Geschmacksverstärker für Pepsi herstellt, sei eine »ganz normale Geschäftstätigkeit«.

 

Die Frage kam erstmals 2011 auf, als die gemeinnützige Gruppe Children of God for Life (CGL) die Zusammenarbeit zwischen Pepsi und Senomyx erstmals öffentlich anprangerte. Dies hatte zu einem öffentlichen Aufschrei geführt und einen weltweiten Boykott gegen Pepsi-Produkte ausgelöst.

Dabei wurde deutlich, dass Pepsi andere Verfahren zur Herstellung von Aromastoffen zur Verfügung gestanden hätten, die auch bei der Konkurrenz angewendet werden. Doch die Entscheidung war zugunsten der weiteren Verwendung von abgetriebenen fetalen ZellenSenomyx spricht irreführend von »isolierten menschlichen Geschmacksrezeptoren« – gefallen.

 

Einige Monate später unterzeichneten Pepsi-Aktionäre eine Petition, in der sie das Unternehmen zu einer Unternehmenspolitik aufforderten, »die die Menschenrechte achtet und ethische Standards wahrt, wobei weder in eigenen noch in gemeinschaftlichen Forschungs- und Entwicklungs-Aufgaben die sterblichen Überreste abgetriebener Menschen verwendet werden.« Doch die Regierung Obama hat diesen 36 Seiten starken Antrag abgelehnt und stattdessen entschieden, die Verwendung abgetriebener Babys zur Aromatisierung seiner Getränkeprodukte bei Pepsi sei normales Geschäft und gebe keinen Anlass zur Besorgnis.

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USA hat mehr Gefangene als die UDSSR unter Stalin

Veröffentlicht: 26. März 2012 von infowars in Diktatur, Polizeistaat, USA

Adam Gopnik schreibt im New Yorker Magazin: „Die Masseneinkerkerung in einer noch nie dagewesenen Grössenordnung in der Geschichte der Menschheit, ist eine fundamentale Tatsache unseres Landes heute. Insgesamt sind mehr Menschen unter ‚Justizaufsicht‘ in Amerika – mehr als 6 Millionen – als in den Gulags unter Stalin zum damaligen Höhepunkt.“

Ist das eine völlige Übertreibung? Schauen wir uns die Fakten an. Pro 100’000 Einwohner gibt es 760 Gefangene in den Vereinigten Staaten. Das ist 4 bis 10 Mal mehr als in den anderen westlichen Industrie- nationen. Japan hat 63 pro 100’000, Deutschland 90, Frankreich 96 und Grossbritannien – einer der meisten – 153!

Laut Wikipedia befanden sich 2008 über 2,4 % der Bevölkerung der USA entweder im Gefängnis (2,3 Millionen) oder sie waren zur Bewährung (4,3 Millionen) oder zur Haftaussetzung (0,828 Millionen) auf freiem Fuss. Insgesamt waren also 7,4 Millionen Menschen unter Justizaufsicht, viel mehr als von Gopnik angenommen. Er untertreibt damit. Bis zum Jahr 2011 stieg die Zahl der Gefangenen auf über 2,4 Millionen. Damit stehen die Vereinigten Staaten im Verhältnis von Gefängnisinsassen zur Einwohnerzahl mit Abstand weltweit an der Spitze.

Dieser sehr grosse Unterschied an Gefängnispopulation zwischen den USA und den Rest der Welt fand in den letzten 30 Jahren statt. Anfang der 80-Jahre lag die Anzahl Gefangener noch bei 150 pro 100’000. Seitdem hat sich die Zahl mehr als vervierfacht. Was ist passiert, dass Millionen von Amerikaner in die Gefängnisse verfrachtet werden?

In Prinzip sind es drei Gründe:

– Die „three strikes and you are out“ Gesetzesänderung. Bedeutet, nach einer dritten Straftat wird man automatisch zu einer drakonischen langjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Das heisst, 10 bis 20 Jahre, auch wenn es nur eine „Bagatelle“ wie Ladendiebstahl ist.

von André F. Lichtschlag

Wutrede: Noch einmal sollen Milliarden abgepresst und verbrannt werden

Es sind die letzten, immer verzweifelteren Zuckungen des chronischen Pleitesystems namens „Sozialstaat“: Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) will nun bei 4,3 Millionen Selbständigen noch einmal kräftig abkassieren. Sie sollen ab 2013 gezwungen werden, eine politisch vorsortierte und -genehmigte Form der Altervorsorge zu betreiben und sich zusätzlich gegen Erwerbsminderung zu versichern. Macht mal eben 300 plus 100 gleich 400 Euro pro Person und Monat, so die Ministerin kalt rechnend.

Ernsthafter Widerstand ist aus der Union und von der FDP nicht zu erwarten. Wie immer. Und die Opposition applaudiert. Frau Ministerin gibt sich gönnerhaft: Die Selbständigen hätten ja „größtmögliche Freiheit“ bei der Auswahl der entsprechenden „Versicherung“.

Zwang heißt Freiheit. Unser Staat, der große Bruder, höhnt. Der kleine Selbständige stöhnt. „Private“ Rentenversicherung? Die ist in Wirklichkeit verboten. Alle von Frau Ministerin zugelassenen Arten der Altersvorsorge unterliegen bereits strengen Auflagen und beinhalten erzwungenermaßen hohe Anteile von Staatsanleihen der bekannten Pleiteländer. Tatsächlich ist von der Leyens Plan ein weiterer gigantischer Rettungsschirm für Banken, Versicherungen und Staaten unter der falschen Flagge vermeintlich drohender „Altersarmut“.

Gold und Immobilien oder auch der Unternehmenswert selbst werden als individuelle Altersvorsorge nicht akzeptiert. Stattdessen dürfen zukünftig Millionen Selbständige „wählen“, ob sie ihre 400 Euro jeden Monat direkt im staatlichen Rentensystem oder indirekt in vermeintlich privaten Versicherungen verbrennen, die doch nur Parlamentäre für hochgiftige Staats- und Bankenpleitepapiere sind. Dort wartet ein Kettenbrief-Umlageverfahren, bei dem dank demographischem Selbstmord des Landes in wenigen Jahren schon die Einzahler weggebrochen sein werden. Hier lauert ein Schuldenscheingeldsystem im Endstadium, das noch einmal kräftig befeuert werden will, bevor es zu Asche verfällt. So oder so, die Selbständigen sollen in ein großes schwarzes Loch zahlen, woraus sie nichts mehr wiederbekommen werden als ein leises Echo mampfender Banker und Bürokraten. Deshalb ist Zwang nötig, der Freiheit geheißen wird.

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Die Irrtümer des Herrn Jörg Kachelmann

Veröffentlicht: 26. März 2012 von infowars in Chemtrails

https://i1.wp.com/chemtrail-fragen.de/abbildung.php%3Fsrc%3Dvideo04_400

Zweite Verhandlung im Fall Jörg Kachelmann vor dem Landgericht Berlin

Am 28.03.2012 findet um 12:00 Uhr vor dem Landgericht Berlin, Tegeler Weg 17-21, 10589 Berlin (Altbau I/109), die zweite mündliche Verhandlung in einem zivilrechtlichen Verfahren gegen den Wettermann Jörg Kachelmann statt.

Was war geschehen?

Mit Beschluss vom 27.10.2011 hatte das Landgericht Berlin Herrn Jörg Kachelmann verboten, in Bezug auf einen Teilnehmer der Bürgerinitiative Sauberer Himmel (siehe http://www.sauberer-himmel.de/) und dessen Anfragen zum Thema „künstliche Wolken“ (so genannte „Chemtrails“) zu behaupten, dass man es mit „Neonazis oder Verrückten“ zu tun habe (LG Berlin, Beschluss v. 27.10.2011, 22 O 376/11). Gegen diese einstweilige Verfügung legten die Anwälte von Herrn Kachelmann Widerspruch ein, so dass es am 17.2.2012 zur ersten mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Berlin kam. Das öffentliche Interesse an diesem Termin war so groß, dass einige der Zuschauer/innen nur noch einen Stehplatz im übervollen Gerichtssaal ergattern konnten. Die ca. 2-stündige Verhandlung endete mit einer faustdicken Überraschung, denn der Rechtsanwalt des Verfügungsklägers rügte vor Gericht, dass der Anwalt von Herrn Kachelmann bis heute keine Vertretungsvollmacht vorgelegt habe. Nach einer ca. 20-minütigen Unterbrechung erließ das Landgericht Berlin daraufhin ein Versäumnisurteil gegen Herrn Kachelmann, da dieser in der mündlichen Verhandlung nicht ordentlich vertreten wurde. Dieses Urteil fand ein breites Medienecho in Deutschland. Gegen dieses Versäumnisurteil legte Herr Kachelmann Einspruch ein, womit es am 28.03.2012 um 12:00 Uhr erneut zu einer mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Berlin kommt. (mehr …)