Archiv für 13. März 2012

Das Ding namens „Regierung“

Veröffentlicht: 13. März 2012 von infowars in Anarchie, Video Clips, Voluntarismus

freiwilligfrei.info

Ein neugieriger Außerirdischer besucht den Planeten, um sich über die Entwicklung unserer Spezies zu informieren. Er spricht mit dem ersten Menschen, dem er begegnet. Der Außerirdische stellt fest, dass die Menschen von einem Ding namens „Regierung“ beherrscht werden. Er will mehr darüber wissen. Er will verstehen, was eine „Regierung“ tut und warum sie existiert.

KONY 2012?

Veröffentlicht: 13. März 2012 von infowars in Nachrichten, Video Clips

Ethan A. Huff

 

Nachdem bekannt wurde, dass die Bill & Melinda Gates Foundation, das philanthropische Geisteskind von Microsoft-Gründer Bill Gates, im Jahr 2010 für über 23 Millionen Dollar 500.000 Monsanto-Aktien gekauft hatte, wurde mehr als deutlich, dass diese angeblich wohltätige Stiftung ganz andere Pläne verfolgt als die Ausrottung von Krankheiten und die Bekämpfung des Hungers unter den Armen dieser Welt. Wie sich herausstellt, versucht die Familie Gates schon seit langer Zeit, in das wirtschaftliche Gefüge der Welt einzugreifen, besonders in den Bereichen Technik, Medizin und jetzt auch Landwirtschaft.

 

Die Gates-Stiftung, alias der von der Steuer befreite Gates Family Trust, gibt gegenwärtig Milliarden von Dollar aus, um im Namen der Humanität ein globales Nahrungsmittelmonopol zu errichten, in dem gentechnisch veränderte (GV-) Pflanzen und entsprechendes Saatgut dominieren. Angesichts der Geschichte der Gates-Familie und ihrer Einmischung in weltpolitische Angelegenheiten besteht – neben der Kontrolle von Konzernen über die weltweite Nahrungsmittelversorgung – eines der Ziele offenbar darin, die Weltbevölkerung deutlich zu reduzieren.

William H. Gates senior, Ex-Chef der Gruppe Planned Parenthood

 

Bill Gates‘ Vater, William Gates senior, war lange Zeit bei der Eugenik-Organisation Planned Parenthood aktiv, eine neu benannte Organisation, die aus der American Eugenics Society geboren worden war. In einem Interview mit Bill Moyers vom Fernsehsender PBS gab Bill Gates 2003 zu, dass sein Vater den Vorsitz von Planned Parenthood innegehabt hatte, einer Organisation, die mit der Vorstellung gegründet worden war, die meisten Menschen seien nur »rücksichtslose Züchter« und »menschliches Unkraut«, das gekeult beziehungsweise ausgerissen werden müsse.

 

Im Laufe des Interviews bestätigte Gates außerdem, dass seine Familie sich über die Jahre hinweg intensiv mit Fragen der Fortpflanzung beschäftigt habe. Er selbst sei früher ein Anhänger der Ideen des Eugenikers Thomas Malthus gewesen. Malthus war davon überzeugt, dass die Weltbevölkerung durch Einschränkung der Fortpflanzung begrenzt werden müsse. Zwar behauptet Gates, er denke heute anders darüber, doch wirken die Initiativen seiner Stiftung wie leicht veränderte malthusianische Methoden, die Bevölkerung mit weniger offenen Mitteln zu reduzieren, beispielsweise auf dem Weg über Impfstoffe und gentechnisch veränderte Organismen (GVO).

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Ein Kommentar von Alexander Benesch

Über alle wichtigen Entscheidungen im Leben der Menschen herrschen der Staat und ein paar wenige pseudokapitalistische Großkonzerne in gegenseitiger Abhängigkeit voneinander. Der Staat nimmt uns das allermeiste vorweg und ist gleichzeitig auch zuständig für die Konsequenzen unseres Handelns.

Für Schutz gibt es staatliche Streitkräfte, staatliche Polizeibeamte und Geheimdienstler, die Nachrichten kommen in der staatlichen Tagesschau, Bildung kommt vom Staat, das Geld erschafft und verwaltet alleine der Staat, der Staat soll gefälligst Arbeitsplätze “schaffen” und alle Modalitäten regeln, der Staat soll für dein Alter vorsorgen und deine Gesundheit erhalten, der Staat soll “etwas machen” wenn auf einmal Konsequenzen deines Handelns auftreten, der Staat soll Rohstoffe sichern, das Klima schützen und überall Ungerechtigkeit beseitigen.

Nichts von alledem kann der Staat wirklich, und schon gar nicht besser als Individuen in freier Entscheidung. Man lebt nicht mehr in einer wirklichen Welt, in der Ursache und Wirkung noch in einem klaren Verhältnis zueinander stehen, sondern man lebt in einem staatlich verwalteten Einheitsgefängnis. Wir haben zwar Freigang und keine Gitterstäbe vor uns, trotzdem fühlen wir eine erstickende Machtlosigkeit, Langeweile, Leere und Frustration. Man fühlt sich tot, wenn man keine eigenen wichtigen Entscheidungen treffen und Verantwortung für die Konsequenzen tragen kann.

Manche werden schlicht depressiv und suizidal. Eine bekannte und beliebte Darstellung aus der Popkultur ist Rose DeWitt Bukater aus dem Film Titanic: Sie will sich eher in den kalten Atlantik stürzen als den Rest ihres Lebens von ihrer Mutter, ihrem schmierig-narzisstischem Ehemann und der gehobenen Gesellschaft verwaltet zu werden. In einer Szene, die nicht in der Kinoversion zu sehen ist und im Drehbuch unmittelbar vor dem Suizidversuch steht, schafft sie es als fast erwachsene Person nicht einmal, sich selbst aus ihrem Kleid zu schälen.

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KenFM über: Joseph Kony 2012

Veröffentlicht: 13. März 2012 von infowars in Propaganda, Video Clips
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Joseph Kony! 30 Jahre konnte der Massenmörder in Uganda tun und lassen was er wollte. Jetzt wollen ihn die US Hobbyhumanisten IC ganz schnell hinter Gitter bringen. Der von Ihnen produzierte YT-Film „Kony 2012“ wurde binnen weniger Tage millionenfach geklickt. Passt!! Denn in Uganda wurden grosse Ölvorkommen gefunden und da will man jetzt in aller in Ruhe endlich fördern.
Ob die Kinder in Uganda vom Boom profitieren werden?