Archiv für März, 2012

Mit der Internet-Kampagne “Kony 2012″ gegen den ugandischen Rebellenführer Joseph Kony erregt die US-Firma Invisible Children Inc. weltweit Aufsehen. Nun sorgt der bizarre Zusammenbruch eines Initiators für Schlagzeilen: Jason Russell wurde verhaftet als er schreiend, nackt durch die Straßen von San Diego lief, Autos beschädigte, den Verkehr aufhielt und n der Öffentlichkeit onanierte.

So sieht das schnelle ende einer Internetlegende aus.
Russell war nach dem erfolgreichen Start seine Kampagne schnell in die Defensive geraten, als bekannt wurde, daß 80% der Spenden an die Firma ausgezahlt wurden und nur der klägliche Rest nach Uganda ging. Außerdem sind Fotos aufgetaucht, auf denen er, im Kreis der anderen Gründungsmitglieder, und Soldaten der Sudan People’s Liberation Army – die für extreme Grausamkeiten, Vergewaltigungen und Plünderungen bekannt ist – zu sehen ist.

Das sind die Gründer von Invisible Children. Jason “Radical” Russell und Ben Keesey mit ihren lustigen Armbändern. Der Typ in der Mitte dürfte Laren Poole sein.

Das offizielle Statement von Invisible Children zu dem Vorfall ist, daß Russell erschöpft, dehydriert und schlecht ernährt war.

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Es gab doch ein geheimes CIA-Gefängnis in Polen

Veröffentlicht: 31. März 2012 von infowars in Folter, Geheimdienst

Seit Jahren hat die polnische Regierung vehement bestritten, die CIA hätte ein geheimes Gefängnis in Polen betrieben, wo mutmassliche Terroristen hingebracht und gefoltert wurden. Dabei haben die Vereinten Nationen, der Europarat und der Sonderbeauftragte für die Untersuchung der sogenannten „Renditions“ (geheime CIA-Entführungen und Gefangenentransporte), Dick Marty, entsprechende Beweise vorgelegt. Erst als polnische Staatsanwälte 2008 eine Untersuchung eröffneten, wurde diese Möglichkeit in der Öffentlichkeit diskutiert. Jetzt hat die Regierung indirekt bestätigt, es gab ein geheimes CIA-Gefängnis in Polen wo Folter ausgeübt wurde.

Gängige CIA-Methode. Durch die zwangsweise Einführung von Wasser wird ein Ertrinken simuliert und mit der daraus resultierenden Todesangst „Geständnisse“ erpresst:

Am vergangenen Dienstag hat Polens führende Zeitung, Gazeta Wyborcza, berichtet, die Staatsanwaltschaft hat den ehemaligen Geheimdienstchef Zbigniew Siemiatkowski für seine Billigung des Gefängnisses angeklagt. Siemiatkowski wird Freiheitsberaubung und Folter vorgeworfen. Da der polnische Geheimdienst direkt der Regierung untersteht, müssen sie es gewusst haben. Aber nicht nur die, auch die deutsche Bundesregierung war eingeweiht und wusste Bescheid. Sonderermittler Dick Marty hält es für „erwiesen“, dass Deutschland geheime CIA-Gefängnisse in Europa toleriert hat.

Die „Heile Welt“ Show

Veröffentlicht: 31. März 2012 von infowars in Wirtschaft, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise

Derzeit läuft eine PsyOp (Psychological Operation) vom Feinsten ab, uns wird suggeriert, dass im Finanzsystem wieder alles in Ordnung sei, der Euro und die Banken gerettet, Gold zur Absicherung nicht notwendig, die Aktienkurse immer steigen, usw. Aber es hat sich real nichts geändert an der Überschuldung, der präkeren Lage vieler Eurostaaten, usw. Es ist nur eine koordinierte Show, ausgedacht vermutlich von den besten Psychologen, die es dafür gibt.

 

Von Walter K. Eichelburg

PsyOps kommt aus dem Militär und bezeichnet dort die Beeinflussung des Feindes mit psychologischen Mitteln. Auch die eigenen Soldaten und die eigene Bevölkerung werden beeinflusst, aber auf andere Art. Der „Feind“ sind in unserem Fall alle jene, die nicht mehr an das Finanzsystem und den Euro, sowie die Sicherheit der Ersparnisse glauben. Also die Finanzmärkte (die „Soldaten“) und die Sparer (die Bevölkerung). Welche Komponenten hat diese Operation:

„Alles ist gerettet“ vorspielen:

In den letzten Wochen kam heraus, dass das Finanzsystem und der Euro im November und Dezember 2011 mehrmals kurz vor dem Untergang waren. Sogar Mario Draghi hat es gesagt. Aber man hat jede Bank und jeden Staat (Griechenland nur teilweise) gerettet, sodass die Sparer keine Nominalverluste hatten. Dazu waren zwei Monster-Gelddrucke durch die EZB von insgesamt 1 Billion Euro erforderlich. Kurz gesagt, die Pleitestaaten und Pleitebanken werden durch Gelddrucken finanziert. Das produziert immer einmal Inflation und führt deswegen zur Flucht aus der Währung – aber noch nicht jetzt, um das ging es.

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INFOKRIEG TV – 29.3.2012

Veröffentlicht: 30. März 2012 von infowars in Nachrichten, Video Clips

Dieter Audehm von der Partei der Vernunft NRW im Interview, Alex Jones‘ neuester Dokufilm über die Neue Weltordnung auf Deutsch, aktuelle Nachrichten

Jörg Kachelmann darf weiterhin die Nazi-Keule schwingen

Veröffentlicht: 29. März 2012 von infowars in Chemtrails

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Landgericht Berlin schwenkt um und billigt die Äußerung „Neonazis oder Verrückte“

Am 28.03.2012 kam es in einem zivilrechtlichen Verfahren gegen Herrn Jörg Kachelmann, der einen Teilnehmer der Bürgerinitiative Sauberer Himmel (siehe www.sauberer-himmel.de) beleidigt hatte, zur zweiten mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Berlin. Nachdem bereits die erste Verhandlung mit einer faustdicken Überraschung endete (lesen Sie mehr dazu [hier]), so muss dies auch für die gestrige Verhandlung gelten – zumindest aus juristischer Sicht.

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Die deutschen Parteien versuchen, durch eine Änderung des Grundgesetzes den Gang vor das Bundesverfassungsgericht für Privatpersonen zu erschweren. Damit könnten Klagen wegen Verletzung des Grundgesetzes drastisch eingeschränkt werden.

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Generation 9/11: Einblicke in eine Studie der Uni Essen/Duisburg

Veröffentlicht: 28. März 2012 von infowars in 911Truth
Unsere Universitäten bekleckern sich wieder einmal nicht mit Ruhm. Nachdem an der Berliner Humboldt-Universität Loose Change zensiert wurde, an der Freiburger FRIAS Verschwörungstheorien-Diffamierungskurse gegeben wurden, diverse Professoren mit komischen Verschwörungstheorie-Vorstellungen von der FU Berlin kommen oder Beziehungen zu dieser haben (Jaecker, Wippermann, Carbon, Steinberg) und an der Uni Düsseldorf 2 Studentinnen keine Arbeit über die künstlerischen Aspekte des Widerstand des Truth Movements machen dürfen oder dafür schlecht benotet wurden, ist es nun die Uni Duisburg, die sich demaskiert.
Grund?

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Das hier ist ein offizieller Text über eine neue Studienarbeit dieser Uni:

Online-Diskussionsforum zum 11. September
Gibt es eine Generation 9/11?

[12.03.2012] Die Terroranschläge vom 11. September 2001 haben die Welt geschockt. Fast jeder kann seine ganz persönliche Geschichte erzählen, wie er von der Katastrophe erfahren hat und die erschreckenden Bilder der brennenden Twin-Tower zum ersten Mal sah. Doch kann man deswegen von einer „Generation 9/11“ in Deutschland sprechen? Dieser Frage gehen Soziologen der Universität Duisburg-Essen (UDE) jetzt in einem Online-Diskussionsforum nach. Prof. Dr. Carsten G. Ullrich und Dr. Daniela Schiek von der Fakultät für Bildungswissenschaften erforschen, wie die heute 30- bis 40-Jährigen die Anschläge erlebt und verarbeitet haben. Unter www.nach911.de kann man ab dem 15. März seine ganz persönlichen Gedanken zum „Tag des Terrors“ loswerden. „Mithilfe der Gruppendiskussion wollen wir untersuchen, wie die Erlebnisse vom 11. September gemeinsam erzählt, gegenseitig ergänzt und beurteilt werden“, erläutert Projektleiter Prof. Ullrich. Hat 9/11das Weltbild und die politischen Befindlichkeiten verändert? Gestalten wir unter diesen Eindrücken die Zukunft anders? Das sind die zentralen Fragen, zu denen insbesondere die 1971 bis 1981 Geborenen in Deutschland Stellung nehmen sollen. Eine strikte Altersbegrenzung gibt es jedoch nicht. http://www.uni-due.de/de/presse/meldung.php?id=7416

Klingt eigentlich ganz erbaulich- zumal, wie Andreas Hauss bemerkte, es bis heute überhaupt keine Studien zum Thema gibt.

Nun, wenn man speziell diese Altersgruppe im Visier hat, sollte man auch dran denken, dass die Anschläge vor allem eines bewirkt haben: Ein grundsätzliches Misstrauen gegen Regierungs- und Medienlügen. Gerhard Wischnewski sieht sogar das als grundsätzlich verbindendes Element vor allem der angesprochenen Generation– die, wie wir dank letzter ZDF-Umfrage, tatsächlich zu 38% an einen Inside Job der USA glaubt.

„Laut einer repräsentativen Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag von „ZDFzeit“ glauben 38 Prozent der unter 39-jährigen Deutschen an eine Beteiligung der US-Regierung an den Terrorangriffen“
ZDFzeit „Vorsicht Verschwörung, 28.02.2012

Auch wenn es bei der Diskussion auf nach911.de nicht um Verschwörungstheorien gehen soll, die „immer noch durchs Netz geistern“, ist das, was die Moderation der Webseite dort die letzten Tage geleistet hat, mit Wissenschaftlichkeit kaum noch zu beschreiben, es wurden selbst Beiträge gelöscht und User gesperrt, die im Rahmen der Fragestellungen antworteten und dabei durchblicken ließen, dass sie vor allem das Vertrauen in Medien und Politik verloren hätten.

Beispielsweise stellt Andreas Hauss fest:

„Ich saß auf dem Klo, dann hörte ich von 9/11 und hatte schreckliche Angst.“

„in der persönlichen Wahrnehmung. Wer so oder ähnlich schreibt wie o.a., der darf dass auch. Wer von seinen Gedanken spricht und von dem, was ihn bewegte, was er erfuhr und was er nicht glauben konnte, der  passt nicht in das Forschungsinteresse.“
Soziologische Untersuchungen zu 9/11 

Wir vom 911-archiv haben diese Zensur dokumentiert, um zu zeigen, wie verfälschend die Ergebnisse der Studie sein werden, wenn selbst einfachste „Misstrauensbotschaften“, ohne Verschwörungstheorien, eben wegen diesem Misstrauen herausgefiltert und gelöscht werden.

http://www.911-archiv.net/Fangfrisch-aus-dem-Internetz/2389-Studie-der-Uni-Essen-http/www.nach911.de.html

Die Moderation schrieb zuerst:

»Wir bitten um Verständnis dafür, dass dieses Forum nur dem Austausch und der Diskussion des persönlichen Erlebens von 9/11 in Deutschland dient. Wir bitten Euch, für andere Interessen (z.B. politische Bewertungen) andere, einschlägige Foren zu verwenden.«

Was war gemeint? Beispielsweise dieser Beitrag, der das spannende Innenleben eines Redakteurs zeigt:

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Rezension: Der Wettbewerb der Gauner

Veröffentlicht: 28. März 2012 von infowars in Anarchie, Voluntarismus

von Carlos A. Gebauer

Ein Buch von Hans-Hermann Hoppe

Umwege, meinte Lao-Tse, erweitern die Ortskenntnis. Hans-Hermann Hoppe ist solche Umwege gegangen. Sein akademischer Lebensweg führte ihn über die Neomarxisten in Frankfurt am Main zu den Anarchokapitalisten nach Las Vegas und nun zu einem Privatgelehrtendasein in Istanbul. Wer aus solchen Breiten und Weiten schöpft, der weiß nicht nur, was er sagt. Er sagt es vor allem auch aus der Position eines Unabhängigen, der sich rückhaltlos nur noch seinem Gegenstand verpflichtet weiß. Und getreu der Erfahrung, dass mit der gedanklichen Durchdringung einer Erkenntnis die sprachliche Präzision ihrer Darstellung wächst, legt Hoppe hier ebenso chirurgisch klar wie thematisch ortskundig die wohl zentralen Schwachstellen unseres gegenwärtig im Westen gelebten, demokratischen Staatsmodells frei. So beschreibt er auf nur 73 Seiten die im gängigen Diskurs allzu gern übersehenen, tatsächlich aber sicher wesentlich neuralgischen Strukturmerkmale des Phänomens „Staat“, um sie dann einer gleichermaßen schonungs- wie schnörkellosen Analyse zu unterziehen.

Regeln für das menschliche Zusammenleben sind demnach notwendig, sobald mehr als ein Mensch auf einem Territorium lebt. Ihren normativen Zweck, einen gemeinsamen friedlichen Umgang mit knappen Gütern zu erreichen, verfehlen derartige Regeln für das Zusammenleben jedoch, wenn sie Konflikte unter den Beteiligten erzeugen, statt sie zu vermeiden. Wie soll nun aber, der gängigen Antwort nach, der Staat als letztverbindlich entscheidende Instanz Regeln gegen einen Regelbrecher dann durchsetzen, wenn er selbst dieser Regelbrecher ist? Welchen Polizisten ruft ein Bürger gegen einen Mann in seinem Vorgarten, wenn dieser Mann selbst schon ein Polizist ist? Wie insbesondere soll dies gelingen, wenn eben dieser Staat selbst sich aus Steuereinnahmen finanziert, die ihm der schutzsuchende Bürger nicht freiwillig (Zug um Zug gegen den konkreten Nachweis einer vertraglich zugesicherten Schutzzweck-Erreichung) bezahlt, sondern wieder unter staatlichem Zwang? Hoppe zieht hier den erschreckend naheliegenden, logischen Schluss: „Eine steuerfinanzierte Agentur, die beansprucht, Leben und Eigentum zu schützen, ist ein Widerspruch in sich: Ein enteignender Eigentumsschützer“. Und er räumt deswegen zugleich ebenso konsequent wie logisch folgerichtig mit der unverändert gerne bemühten historischen Idee von Thomas Hobbes auf, ausgerechnet ein Staat könnte die Lösung dieses Konfliktproblems sein. Im Gegenteil: „Wenn wir die Hobbessche Idee akzeptieren, dass für die Durchsetzung beidseitig anerkannter Regeln eine unabhängige Partei notwendig ist, würde dies die Bildung eines Staates gerade ausschließen. Es wäre dies ein schlagendes Argument gegen die Institution eines Staates.“

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Was ist nur los im einst »freien Amerika«? Das Obama-Regime mutiert zunehmend zum Polizeistaat, die Rechte der Bürger auf Freiheit und Demokratie werden Stück für Stück ausgehebelt und ersetzt durch massive Drohungen, handfeste Zwangsmaßnahmen und Repressalien bis hin zu Freiheitsentzug, Folter und lebenslangem Knast – frei erhältlich für jeden, der die derzeitigen Entwicklungen der US-Politik in Frage stellt. Unser USA-Korrespondent Webster Tarpley ist ernsthaft besorgt: jüngste Veränderungen und Gesetzesänderungen lassen aus der Obama-Regierung zunehmend ein Notstandsregime werden.

 

Eine »Präsidialdiktatur« mit immer stärker hervortretenden autoritären Tendenzen entwickelt sich derzeit in den USA. Die jüngste Notverordnung wurde am 16. März 2012 veröffentlicht, die so genannte National Defense Resources Preparedness Executive Order. Betroffen sind

Bodenschätze, Erdöl und all jene Wirtschaftsprodukte, die notwendig sind für die Verteidigung des Landes. Angeblich geht es um die Erweiterung der Wehrkraft und um die künftige Mobilmachung Amerikas. Es geht aber noch um eines mehr, berichtet der Journalist.

 

Die neue Notverordnung erweitert die Macht des Obama-Regimes erheblich. Folgende Aspekte, vor allem die Wirtschaft betreffend, sucht die Regierung damit immer weiter unter ihre Kontrolle zu bringen: Es geht um Lebensmittel, Wasser, das Transport- und Verkehrswesen, ebenso um Energiethemen wie Erdöl und Erdgas, Elektrizität, Kernkraftwerke und um Fragen der Infrastruktur. Über nahezu allen Themen leuchten jetzt die Schlagzeilen: Beschlagnahme und Willkür, das gilt für Bodenschätze genauso wie für ganze Fabriken. Und für Menschen, für die US-Bürger. Das trifft ebenso zu für das Verfügen über Arbeitskräfte, wie auch die mögliche Wiedereinführung der sofortigen allgemeinen Wehrpflicht, sollte es dem Gutdünken von Barack Obama gerade entsprechen.

 

Grundsätzlich sind diese Pläne im Rahmen der US-Gesetzgebung nicht wirklich neu; die überwiegenden Maßnahmen entstammen direkt dem Defense Production Act von 1950 (Gesetz für die Verteidigungsproduktion). Das Gesetz stammt aus der Zeit des Koreakriegs und sollte zur allgemeinen Mobilmachung dienen. Neu sind allerdings zwei Punkte:

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Skeptiker werden verspottet, wenn sie sagen, dass die belastenden Regelungen im Zuge des Alarms wegen der globalen Erwärmung lediglich ein Werkzeug für eine stärkere Kontrolle seitens der Regierung sind. Wenn man in der heutigen Gesellschaft kontrolliert, wie Energie erzeugt, verbraucht und besteuert wird, kontrolliert man so ziemlich die moderne Welt. Die Leute werden fast alles tun, um diese Computer, iPhones sowie elektrische Heizung und Zubehör zu behalten.

Im „Scientific American” schreibt jetzt Gary Stix und erklärt uns allen das, ohne sich zurückzuhalten. Hier folgt dieser Artikel:

Foto rechts: Proteste für die Welt-Klima-Regierung – Manhattan Beach, USA (Photo credit: 350.org)

Eine effektive Weltregierung wird gebraucht, um die Klimakatastrophe abzuwehren

Gary Stix

Vor fast sechs Jahren war ich der Herausgeber einer Ausgabe vom Scientific American mit dem alleinigen Thema Energie. Darunter war auch ein Artikel von Robert Socolow von der Princeton University, in dem er einen wohldurchdachten Plan vorstellte, wie man die atmosphärischen Kohlendioxidemissionen unter einem den Planeten lebenswert machenden Niveau von 560 ppm halten könnte. Das Ganze war vollgestopft mit technischen Lösungen, die von einer Wasserstoffwirtschaft bis zur Gewinnung von Sonnenenergie im Weltall reichten.

Wenn ich das noch einmal machen müsste, würde ich anders an die Sache herangehen, wenn meine Mitherausgeber das zulassen. Ich würde mich auf die Kernfusion und saubere Kohle konzentrieren, anstatt mindestens die Hälfte des zur Verfügung stehenden Platzes für Artikel über Psychologie, Soziologie, Ökonomie und politische Wissenschaft zu verschwenden. Seit ich das gemacht habe, bin ich zu der Schlussfolgerung gekommen, dass die technischen Details der einfache Teil sind. Es ist die Sozialtechnik (social engineering), dass der Killer ist. Mondflüge und Manhattan-Projekte [Manhattan-Projekt, Deckname für den Bau der Atombombe durch die USA. A. d. Übers.] sind ein Kinderspiel im Vergleich zu notwendigen Änderungen der Art und Weise unseres Verhaltens.

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Manfred Kleine-Hartlage (Diplom-Sozialwissenschaftler in der Fachrichtung Politische Wissenschaft und Autor von „Das Dschihad-System“) im Infokrieg.tv interview mit Alexander Benesch, spricht über den muslimischen Terrorschützen aus Toulouse, die One World Order-Ideologie und die naheliegenden Szenarien für Deutschland in den nächsten Jahren u.v.m. (mehr …)

F. A. von Hayek und L. von Mises
von Tomasz M. Froelich
Die Verwendung von Statistiken zur Erklärung ökonomischer Phänomene ist grundsätzlich eher abzulehnen. Methodologisch betrachtet ist  mikrotheoretisches Vorgehen (,,methodologischer Individualismus“, vgl. Schumpeter 1908: 97) dem makrotheoretischen vorzuziehen, da ,,die Grobstruktur der Wirtschaft (makro, Anm.: T.M.F.) keine Regelmäßigkeiten zeigen kann, die nicht Ergebnisse der Feinstruktur (mikro, Anm.: T.M.F.) sind, und daß jene Aggregate oder Durchschnittswerte, die statistisch allein erfaßbar sind, uns über die Vorgänge in der Feinstruktur keine Informationen geben.“ (Hayek 1968: 121f.). Die Makrostruktur der Wirtschaft lässt sich folglich durch die Prozesse auf der wirtschaftlichen Mikroebene erklären, umgekehrt ist dies jedoch nicht möglich. Die Statistik als makrotheoretisches Instrument liefert uns daher lediglich ein undeutliches Abbild der Realität, das nur sehr allgemeine Aussagen zulässt, da die Komplexität und Diversität der zur Verfügung stehenden Daten meist sehr enorm ist. Dennoch liefert sie, wenn auch meist nur sehr grob, tendenziell eine Annäherung an die Wahrheit.

Jeffrey Sachs und Andrew Warner arbeiteten in ihrer vielzitierten Studie „Economic Reform and the Process of Global Integration“ (vgl. Sachs; Warner 1995) mit Statistiken, um auf diese Weise sich der Wahrheit anzunähern. In der Studie ging es um den Vergleich zwischen Ländern, die in ihrer Geschichte stets tendenziell eher zum Freihandel tendierten, Ländern, die sich im Laufe ihrer Geschichte vom Protektionismus loslösten und fortan eher zum Freihandel tendierten und Ländern, die stets starken Protektionismus betrieben. Die Statistiken zu dieser Studie sprachen und sprechen eine klare Sprache: So betrug etwa das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner für die erstgenannte Ländergruppe im Jahre 2006 ca. 17520 US-Dollar, wohingegen der Wert für die Gruppe der stets protektionistischen Länder bei 2360 US-Dollar lag. Und auch die Wachstumsraten sprechen ganz klar für die weniger protektionistischen Länder (vgl. Bernstein 2008; Dollar 1992: 523-544). Man sieht also: Freihandel ist dem Protektionismus in jedem Fall vorzuziehen. Dies erkannte Ludwig von Mises bereits 1927, ohne groß auf Statistiken gesetzt zu haben; die Logik reichte hierfür aus. So schrieb er über den Protektionismus:

Am Beispiel Dänemark

Michael Bach, Dollarvigilante.com, 21.03.2012

Im Folgenden werden Sie ein paar lustige Dinge über Dänemark erfahren – oder Dinge, die Sie einfach nur unfassbar finden werden, falls Sie jemals in einem freien Land gelebt haben sollten.

Ich wurde in Dänemark geboren und bin dort aufgewachsen, und nachdem ich acht Jahre meine Freiheit in Mexiko genossen habe, bin ich wieder einmal nach Dänemark zurückgekehrt. Es fühlte sich ziemlich komisch an, zu erleben, dass das, was einem einst so normal erschien, auf einmal nur noch Verwunderung hervorruft. Und als ich andere Dänen auf diese Dinge ansprach, kamen mir auch ihre Antworten ziemlich ungewöhnlich vor. Für die Dänen ist es halt so.

Wie ich vom Libertarismus erfasst wurde

Kurz zu mir: Bevor ich Jeff Berwick von The Dollar Vigilante vor rund sieben Monaten zufällig in einem Cafe in Acapulco traf, lebte ich einfach ein glückliches Leben in Mexiko. Ich wusste zwar, dass ich mich extrem frei fühlte, hatte aber nie darüber nachgedacht, warum dem eigentlich so ist … hatte mich also nie mit der Philosophie der Freiheit auseinandergesetzt. Das Einzige, was ich wusste, war, dass ich gebürtiger Däne bin und nun mein Leben in Mexiko genoss, das war alles.

Jeff sagte, dass er etwas Hilfe bräuchte … und ich brauchte etwas Arbeit, also fanden wir schnell zusammen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keine Ahnung, dass ich alleine durch das Lesen seiner Internetseite mitbekommen würde, was sich in der Welt eigentlich abspielt … und auf gewisse Art hat das mein Leben ruiniert. Das Leben, das ich gewohnt war. Ist man erst einmal auf die Wahrheit gestoßen, ist es schwer, wieder so zu leben, wie man es einst gewohnt war.

Und so gelangte ich dann nach achtjähriger Abstinenz von Dänemark bei meiner Rückkehr rasch zu der Schlussfolgerung, dass das dänische Volk vom Staat durch und durch versklavt wird.

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Ethan A. Huff

 

Die Regierung Obama hat dem Unternehmen PepsiCo die Genehmigung erteilt, weiter die Dienste eines Herstellers für Geschmacksstoffe in Anspruch zu nehmen, der Zellgewebe von abgetriebenen Föten verwendet. Wie die Webseite LifeSiteNews.com berichtet, hat Obamas Börsenaufsichtsbehörde Security and Exchange Commission (SEC) entschieden, die Zusammenarbeit zwischen PepsiCo und der Firma Senomyx aus San Diego in Kalifornien, die unter Verwendung von menschlichem embryonalen Nierengewebe Geschmacksverstärker für Pepsi herstellt, sei eine »ganz normale Geschäftstätigkeit«.

 

Die Frage kam erstmals 2011 auf, als die gemeinnützige Gruppe Children of God for Life (CGL) die Zusammenarbeit zwischen Pepsi und Senomyx erstmals öffentlich anprangerte. Dies hatte zu einem öffentlichen Aufschrei geführt und einen weltweiten Boykott gegen Pepsi-Produkte ausgelöst.

Dabei wurde deutlich, dass Pepsi andere Verfahren zur Herstellung von Aromastoffen zur Verfügung gestanden hätten, die auch bei der Konkurrenz angewendet werden. Doch die Entscheidung war zugunsten der weiteren Verwendung von abgetriebenen fetalen ZellenSenomyx spricht irreführend von »isolierten menschlichen Geschmacksrezeptoren« – gefallen.

 

Einige Monate später unterzeichneten Pepsi-Aktionäre eine Petition, in der sie das Unternehmen zu einer Unternehmenspolitik aufforderten, »die die Menschenrechte achtet und ethische Standards wahrt, wobei weder in eigenen noch in gemeinschaftlichen Forschungs- und Entwicklungs-Aufgaben die sterblichen Überreste abgetriebener Menschen verwendet werden.« Doch die Regierung Obama hat diesen 36 Seiten starken Antrag abgelehnt und stattdessen entschieden, die Verwendung abgetriebener Babys zur Aromatisierung seiner Getränkeprodukte bei Pepsi sei normales Geschäft und gebe keinen Anlass zur Besorgnis.

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USA hat mehr Gefangene als die UDSSR unter Stalin

Veröffentlicht: 26. März 2012 von infowars in Diktatur, Polizeistaat, USA

Adam Gopnik schreibt im New Yorker Magazin: „Die Masseneinkerkerung in einer noch nie dagewesenen Grössenordnung in der Geschichte der Menschheit, ist eine fundamentale Tatsache unseres Landes heute. Insgesamt sind mehr Menschen unter ‚Justizaufsicht‘ in Amerika – mehr als 6 Millionen – als in den Gulags unter Stalin zum damaligen Höhepunkt.“

Ist das eine völlige Übertreibung? Schauen wir uns die Fakten an. Pro 100’000 Einwohner gibt es 760 Gefangene in den Vereinigten Staaten. Das ist 4 bis 10 Mal mehr als in den anderen westlichen Industrie- nationen. Japan hat 63 pro 100’000, Deutschland 90, Frankreich 96 und Grossbritannien – einer der meisten – 153!

Laut Wikipedia befanden sich 2008 über 2,4 % der Bevölkerung der USA entweder im Gefängnis (2,3 Millionen) oder sie waren zur Bewährung (4,3 Millionen) oder zur Haftaussetzung (0,828 Millionen) auf freiem Fuss. Insgesamt waren also 7,4 Millionen Menschen unter Justizaufsicht, viel mehr als von Gopnik angenommen. Er untertreibt damit. Bis zum Jahr 2011 stieg die Zahl der Gefangenen auf über 2,4 Millionen. Damit stehen die Vereinigten Staaten im Verhältnis von Gefängnisinsassen zur Einwohnerzahl mit Abstand weltweit an der Spitze.

Dieser sehr grosse Unterschied an Gefängnispopulation zwischen den USA und den Rest der Welt fand in den letzten 30 Jahren statt. Anfang der 80-Jahre lag die Anzahl Gefangener noch bei 150 pro 100’000. Seitdem hat sich die Zahl mehr als vervierfacht. Was ist passiert, dass Millionen von Amerikaner in die Gefängnisse verfrachtet werden?

In Prinzip sind es drei Gründe:

– Die „three strikes and you are out“ Gesetzesänderung. Bedeutet, nach einer dritten Straftat wird man automatisch zu einer drakonischen langjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Das heisst, 10 bis 20 Jahre, auch wenn es nur eine „Bagatelle“ wie Ladendiebstahl ist.

von André F. Lichtschlag

Wutrede: Noch einmal sollen Milliarden abgepresst und verbrannt werden

Es sind die letzten, immer verzweifelteren Zuckungen des chronischen Pleitesystems namens „Sozialstaat“: Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) will nun bei 4,3 Millionen Selbständigen noch einmal kräftig abkassieren. Sie sollen ab 2013 gezwungen werden, eine politisch vorsortierte und -genehmigte Form der Altervorsorge zu betreiben und sich zusätzlich gegen Erwerbsminderung zu versichern. Macht mal eben 300 plus 100 gleich 400 Euro pro Person und Monat, so die Ministerin kalt rechnend.

Ernsthafter Widerstand ist aus der Union und von der FDP nicht zu erwarten. Wie immer. Und die Opposition applaudiert. Frau Ministerin gibt sich gönnerhaft: Die Selbständigen hätten ja „größtmögliche Freiheit“ bei der Auswahl der entsprechenden „Versicherung“.

Zwang heißt Freiheit. Unser Staat, der große Bruder, höhnt. Der kleine Selbständige stöhnt. „Private“ Rentenversicherung? Die ist in Wirklichkeit verboten. Alle von Frau Ministerin zugelassenen Arten der Altersvorsorge unterliegen bereits strengen Auflagen und beinhalten erzwungenermaßen hohe Anteile von Staatsanleihen der bekannten Pleiteländer. Tatsächlich ist von der Leyens Plan ein weiterer gigantischer Rettungsschirm für Banken, Versicherungen und Staaten unter der falschen Flagge vermeintlich drohender „Altersarmut“.

Gold und Immobilien oder auch der Unternehmenswert selbst werden als individuelle Altersvorsorge nicht akzeptiert. Stattdessen dürfen zukünftig Millionen Selbständige „wählen“, ob sie ihre 400 Euro jeden Monat direkt im staatlichen Rentensystem oder indirekt in vermeintlich privaten Versicherungen verbrennen, die doch nur Parlamentäre für hochgiftige Staats- und Bankenpleitepapiere sind. Dort wartet ein Kettenbrief-Umlageverfahren, bei dem dank demographischem Selbstmord des Landes in wenigen Jahren schon die Einzahler weggebrochen sein werden. Hier lauert ein Schuldenscheingeldsystem im Endstadium, das noch einmal kräftig befeuert werden will, bevor es zu Asche verfällt. So oder so, die Selbständigen sollen in ein großes schwarzes Loch zahlen, woraus sie nichts mehr wiederbekommen werden als ein leises Echo mampfender Banker und Bürokraten. Deshalb ist Zwang nötig, der Freiheit geheißen wird.

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Die Irrtümer des Herrn Jörg Kachelmann

Veröffentlicht: 26. März 2012 von infowars in Chemtrails

https://i1.wp.com/chemtrail-fragen.de/abbildung.php%3Fsrc%3Dvideo04_400

Zweite Verhandlung im Fall Jörg Kachelmann vor dem Landgericht Berlin

Am 28.03.2012 findet um 12:00 Uhr vor dem Landgericht Berlin, Tegeler Weg 17-21, 10589 Berlin (Altbau I/109), die zweite mündliche Verhandlung in einem zivilrechtlichen Verfahren gegen den Wettermann Jörg Kachelmann statt.

Was war geschehen?

Mit Beschluss vom 27.10.2011 hatte das Landgericht Berlin Herrn Jörg Kachelmann verboten, in Bezug auf einen Teilnehmer der Bürgerinitiative Sauberer Himmel (siehe http://www.sauberer-himmel.de/) und dessen Anfragen zum Thema „künstliche Wolken“ (so genannte „Chemtrails“) zu behaupten, dass man es mit „Neonazis oder Verrückten“ zu tun habe (LG Berlin, Beschluss v. 27.10.2011, 22 O 376/11). Gegen diese einstweilige Verfügung legten die Anwälte von Herrn Kachelmann Widerspruch ein, so dass es am 17.2.2012 zur ersten mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Berlin kam. Das öffentliche Interesse an diesem Termin war so groß, dass einige der Zuschauer/innen nur noch einen Stehplatz im übervollen Gerichtssaal ergattern konnten. Die ca. 2-stündige Verhandlung endete mit einer faustdicken Überraschung, denn der Rechtsanwalt des Verfügungsklägers rügte vor Gericht, dass der Anwalt von Herrn Kachelmann bis heute keine Vertretungsvollmacht vorgelegt habe. Nach einer ca. 20-minütigen Unterbrechung erließ das Landgericht Berlin daraufhin ein Versäumnisurteil gegen Herrn Kachelmann, da dieser in der mündlichen Verhandlung nicht ordentlich vertreten wurde. Dieses Urteil fand ein breites Medienecho in Deutschland. Gegen dieses Versäumnisurteil legte Herr Kachelmann Einspruch ein, womit es am 28.03.2012 um 12:00 Uhr erneut zu einer mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Berlin kommt. (mehr …)

Ethan A. Huff

 

Obwohl die Homöopathie seit Jahrhunderten von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt problemlos und sicher angewendet wird, gerät sie mehr und mehr ins Fadenkreuz der staatlichen Gesundheitsprogramme wie des NHMRC, die in erheblichem Ausmaß von Pharma-Interessen beeinflusst werden. Und diese Interessen sind entschlossen, den Zugang zu natürlichen Heilmethoden zu versperren. Wenn sich die Anhänger der Naturheilkunde jetzt nicht zur Wehr setzen, gehört die Ausübung der Homöopathie »down under« vielleicht schon bald der Vergangenheit an.

 

Aus einem eigentlich nicht zur Veröffentlichung bestimmten Konzeptpapier geht hervor, dass der für die australische Gesundheits- und Forschungspolitik zuständige Rat, das National Health and Medical Research Council (NHMRC), plant, die Homöopathie von der Liste der erstattungsfähigen

medizinischen Behandlungen zu streichen. Wie die Tageszeitung The Age berichtet, wird die Homöopathie in dem Dokument, das Reportern zugespielt wurde, als »unethische« medizinische Behandlungsform bezeichnet. Patienten, die sich für eine homöopathische anstelle einer schulmedizinischen Behandlung entschieden, gefährdeten sich selbst, heißt es.

 

Anders als die Schulmedizin meint, ist Homöopathie keineswegs ein Placebo. Im Lauf der Jahre wurde in zahlreichen begutachteten Studien belegt, dass sie die Behandlung von Atemwegserkrankungen und Allergien, Grippe, Fibromyalgie, rheumatoider Arthritis und Durchfallerkrankungen bei Kindern unterstützen kann. Darüber hinaus beschleunigt sie den Erholungsprozess nach Bauchoperationen und hilft bei Aufmerksamkeitsdefizit-Störungen (ADS) sowie vielen anderen Erkrankungen und Beschwerden.

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NDR „Hallo Niedersachsen“ am 19.03.2012:
Die nächste „Ernüchterung“ der Energiewende: Arbeitsplätze in der Windenergiebranche sind auch nur „Zeitarbeitsplätze“ und alles andere als „sichere Arbeitsplätze“…..und die „Krönung der Idiotie“ ist die Rettungs-Begründung von Claudia Kemfert in der 2. Häfte des Videos….
Daran wird deutlich, welches Signal durch die „Rettung der Banken“ bei der deutschen „Öko“-Wirtschaft ankommt….
Nach dem Motto: „Was kostet die Welt…die Welt ist nicht genug…Der Steuerzahler zahlt ja für unsere Dummheit“

Kritik an Babyklappen reißt nicht ab

Veröffentlicht: 25. März 2012 von infowars in Kindesmißhandlung/ Sex Crimes, Video Clips

Seit mehr als zehn Jahren gibt es sogenannte Babyklappen in Deutschland. Sie sollen Frauen in Not einen Ausweg bieten, damit sie ihr Neugeborenes nicht töten. Doch eine Studie des Deutschen Jugendinstituts hat ergeben, dass die Zahl der Kindstötungen nicht zurückgegangen ist. Fachleute kritisieren schon seit langem, dass mit den Babyklappen nicht die Frauen erreicht werden, die in Panik oder aufgrund einer psychischen Störung ihr Kind umbringen würden. Und es gibt noch andere Kritikpunkte, die immer wieder im Zusammenhang mit Babyklappen genannt werden. So gibt es Fälle, in denen die Babyklappe missbraucht wird, um etwa ältere Kinder hineinzulegen. So geschehen in Lübeck, wo zwei Brüder im Alter von drei und 15 Monaten in der Babyklappe gefunden wurden. Von ihrer Mutter fehlt jede Spur. Auch wurden bereits tote oder behinderte Kinder in die Babyklappe gelegt. (mehr …)