Archiv für 20. Februar 2012

Finian Cunningham

 

Wurden die amerikanischen und israelischen Bemühungen, den Iran für den internationalen Terrorismus verantwortlich zu machen, jetzt auf die ganze Welt ausgedehnt? Eine Reihe von Bombenanschlägen auf israelische Diplomaten in Indien und Georgien wird jetzt mit Explosionen in der thailändischen Hauptstadt Bangkok in Beziehungen gebracht. Berichten zufolge sollen dort drei Iraner verhaftet worden sein.

 

Israel behauptet, bei den Bomben, deren Überreste man in Thailand gefunden habe, handele es sich um den gleichen Typ von Haftbomben, der auch bei den Anschlägen in Neu-Delhi und Tiflis

verwandt worden sei. Und damit sei bewiesen, dass ein iranisches Terrornetzwerk für diese Anschläge auf israelische Diplomaten verantwortlich sei.

 

»Der gescheiterte Terroranschlag  in Bangkok beweist einmal mehr, dass der Iran und seine Stellvertreter weiterhin auf Terror setzen«, erklärte der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak.

 

Die thailändische Polizei bezeichnete einen der Männer, der bei den Explosionen am Dienstag in Bangkok verletzt wurde, als Iraner. Berichten zufolge soll es sich bei den beiden anderen im Zusammenhang mit den Bombenexplosionen verhafteten Männern, von denen einer in der thailändischen Hauptstadt und der andere nach seiner Flucht in Malaysia gefasst wurde, ebenfalls um Iraner handeln.

 

Bisher haben die thailändischen Behörden zu der Behauptung, die Gruppe sei Teil eines international operierenden Terrornetzwerks, keine offizielle Stellungnahme abgegeben. Wer hinter den Anschlägen in Indien und Georgien steckt, ist immer noch unbekannt. Israel behauptet dagegen, die angeblichen Mordanschläge vom Montag auf israelische Diplomaten in Neu-Delhi und Tiflis gingen auf das Konto der mit dem Iran verbündeten Hisbollah, die aus dem Libanon heraus agierte.

 

Diese israelischen Vorwürfe wiederholen die seit langem immer wieder vorgebrachten Behauptungen Washingtons und Tel Avivs, nach denen der Iran einer der wichtigsten Unterstützer des internationalen Terrors sei. Ende letzten Jahres tischten die USA dann sogar die Geschichte auf, man habe ein iranisches Mordkomplott gegen den saudi-arabischen Botschafter in Washington aufgedeckt. Dieser Anschlagsvorwurf wurde aufgrund der abstrusen Verwicklungen, an denen ein iranischer Gebrauchtwagenhändler beteiligt gewesen sein sollte, der dann einen Auftragskiller eines mexikanischen Drogenkartells in einem Restaurant in der amerikanischen Hauptstadt  für den Anschlag gedungen habe, international nicht sehr ernst genommen.

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Wenn man heute über Depleted Uranium diskutiert, wird oft außer Acht gelassen, dass es Professor Dr. Günther war, der durch ein Mitbringen dieser Geschosse aus dem Irak im Diplomatengepäck und deren veranlasste Untersuchung an 3 wissenschaftlichen Instituten in Deutschland den Beweis erbracht hat, dass es sich wirklich um radioaktive Geschosse, also atomare Waffen handelt, die von der NATO im Irak-Krieg eingesetzt wurden.

Es ist schon ungeheuerlich, wie dieser Mann in Deutschland behandelt wurde, nachdem er die so eminent wichtige Entdeckung machte, dass die USA im Irak die verbotenen DU-Waffen (aus abgereichertem Uran) bewusst gegen Zivilisten eingesetzt haben.

Deutsche Behörden agierten wieder einmal und illegal als Erfüllungsgehilfen der USRAEL-NATO Kriegsverbrecher. Wir erinnern uns sehr gut, wie die deutschen Medien, die Liberalen, die Demokraten unisono heulten, als in Moskau Kritiker schändlicherweise in die Klapsmühle gesteckt wurden. Genau diese Typen schweigen wie ein Grab, wenn eben solche Methoden in unserem Land angewandt werden. Und noch schlimmer ist, wenn die Herren Kollegen in der Akademikerzunft schweigen. Tja – die Karriere geht eben über alles, auch über Anstand und Würde.

Prof. Dr. Günther wurde am 17. Februar 2012 von Brigitte Queck interviewt.  Brigitte Queck ist Diplomstaatswissenschaftlerin Außenpolitik und Vorsitzende des Vereins „Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg“. Quelle: einarschlereth.blogspot.com

Brigitte Queck: Herr Professor, man nennt Sie weltweit den Entdecker des Golfkriegssyndroms, sprich denjenigen, der den Einsatz von Depleted Uranium-Waffen im Krieg der USA und Großbritanniens gegen den Irak nachgewiesen hat. Wie kam es dazu ?

Prof. Günther: 1990, erhielt ich eine Berufung als Professor an der Universität in Bagdad zu arbeiten. Es war die Zeit des Wirtschaftsembargos gegen den Irak. Über Weihnachten war ich zu Hause. Kurz danach wurde Irak von den USA und Großbritannien bombardiert.
Nach dem 2. Golfkrieg bin ich in den Irak zurückgekehrt. Auf dem Weg zwischen Bagdad und Amman fielen mir Geschosse auf, die mir seltsam vorkamen. In Basra, an der Grenze zu Kuwait, habe ich im Oktober 1991 Kinder mit Geschosshülsen spielen sehen. Eines dieser Kinder war an Leukämie, an einer für Kinder völlig untypischen Krankheit, erkrankt und kurze Zeit später gestorben.

Ich habe die Geschosse von der dortigen Polizei einsammeln lassen. Eines dieser Geschosse und Geschossummantelungen nahm ich mit nach Deutschland und ließ sie an drei Universitäten untersuchen. Laborversuche an dem Luise Meitner–Institut, dem FU-Klinikum in Berlin-Charlottenburg und der Berliner Humboldtuniversität, erbrachten den Beweis, dass die USA von den Genfer Konventionen geächtete Waffen im Irak eingesetzt hat.

BQ: Was genau erbrachten diese Untersuchungen?

PG: Das von mir nach Deutschland mitgebrachte Projektil (mittlerweile als Depleted Uranium-Geschoss bekannt) hat eine rauhe Oberfläche, die bei Berührung einen radioaktiven Abrieb erzeugt. Durch falschen Umgang mit dem Geschoßprojektil entsteht die Gefahr der Kontamination und Inkorporation radioaktiven Materials, was zu einer Gesundheitsgefährdung führen kann. Die Dosisleistung an der Oberfläche des Projektils beträgt ca.11 MikroSivers proStunde.“

Wenn also Soldaten, bzw. spielende Kinder in Kriegsgebieten mit diesen Geschossen einer 11 MikroSivers /h radioaktiven Dosisleistung nur eine Stunde umgehen oder sich in unmittelbarer Umgebung dieses Geschosses befinden, bekommen sie die von Wissenschaftlern bereits als gefährlich eingestufte radioaktive Dosis für ein Jahr und Person berechnet, schon innerhalb 1 Stunde inkorporiert!
Darüber hinaus ruft diese radioaktive Munition also unweigerlich zu Krebs, Immunschwächekrankheiten, Missbildungen und ähnlichem!

BQ: Warum, glauben Sie, wurden und werden von der NATO diese DU-Geschosse bzw.-Bomben mit radiaktiver Substanz in Kriegsgebieten eingesetzt?

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IKTV : Das Ausmaß des ESM

Veröffentlicht: 20. Februar 2012 von infowars in EU, Video Clips, Wirtschaftskrise/ Finanzkrise
Schlagwörter:

Griechenland — die Putschoption, Juristen des Bundes der Steuerzahler (BdSt-BY) sowie der Taxpayers Association of Europe (TAE) zerreißen ESM-Vertrag in der Luft, aktuelle Nachrichten

Prozess gegen Adenauer-Stiftung in Ägypten beginnt in einer Woche

Veröffentlicht: 20. Februar 2012 von infowars in Nachrichten

https://i0.wp.com/infokrieg.tv/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/000_Nic6044898-aegypten-ngo.jpg

43 NGO-Vertreter wegen illegaler Finanzierung angeklagt

KAIRO, 18. Februar (AFP) – Der Prozess gegen Vertreter der deutschen Konrad-Adenauer-Stiftung und anderer Nichtregierungsorganisationen in Ägypten soll am Sonntag in einer Woche beginnen. Das Verfahren gegen insgesamt 43 Beschuldigte wegen des Vorwurfs fehlender Genehmigungen und der illegalen Finanzierung aus dem Ausland werde am 26. Februar eröffnet, berichtete die ägyptische Nachrichtenagentur MENA am Samstag.

Den Angeklagten werde vorgeworfen, “nicht offiziell zugelassene Zweigstellen internationaler Organisationen errichtet” und diese mit Mitteln aus dem Ausland finanziert zu haben. Damit hätten sie gegen “die Souveränität des ägyptischen Staates” verstoßen. Unter den Angeklagten sind neben dem Leiter des Büros der Adenauer-Stiftung in Kairo, Andreas Jacobs, und einer weiteren Mitarbeiterin der Stiftung 19 NGO-Vertreter aus den USA sowie Norweger, Serben, Jordanier, Palästinenser und Ägypter. Bislang war von 44 Angeklagten die Rede gewesen, nun wurde ihre Zahl mit 43 angegeben. Eine Erklärung dafür gab es nicht.

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