Archiv für 17. Februar 2012

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Interview mit Christoph R. Hörstel

2011 erlebte die Welt mit dem Arabischen Frühling die Rebellion des Volkes. Oder doch nicht? Nahost-Experte Christoph R. Hörstel ist sich sicher, dass in allen Ländern, in welchen das Volk gegen das vorherrschende Regime auf die Straße geht, die USA ihre Finger mit im Spiel hatten. Deutlich wird dies zum Beispiel an den NATO-Luftwaffen-Übungen zum bevorstehenden Krieg in Libyen, welche bereits 14 Tage vor den ersten Aufständen in Libyen stattfanden. (mehr …)

Mit der Partei der Vernunft für den Frieden, die Freiheit und ein Leben im Wohlstand

Auf der Klausurtagung am 22.01.2012 in Hannover verabschiedeten die Mitglieder des Bundesverbandes und der Landesverbände den Entwurf für ein Grundsatzprogramm zur Vorlage an den Bundesparteitag.

Dieses Grundsatzprogramm, das die Idealvorstellung der Partei der Vernunft für eine lebenswerte Zukunft beschreibt, eröffnet allen Bürgern Deutschlands erstmals wieder die realistische Chance auf ein selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben in Frieden, Freiheit und Wohlstand. Der offene Entwicklungsprozess wurde getragen von einer überwältigenden Zustimmung der Mitglieder und Sympathisanten und einem breiten Konsens, den liberalen Weg, frei von Etatismus, konsequent weiter zu gehen.

Zur Verwirklichung der formulierten Ziele sind Zwischenschritte und Übergangsmodelle notwendig. Die hierfür notwendigen Forderungen werden Teil der jeweiligen Wahlprogramme sein. Die Partei der Vernunft wird sich also in den kommenden Wahlkämpfen auf sofort umsetzbare Vorschläge konzentrieren, wie beispielsweise die Einführung eines einheitlichen Einkommenssteuersatzes (Flat-Tax) von 25% bei gleichzeitiger Streichung aller Ausnahmetatbestände und Subventionen.

In der Außenpolitik strebt die Partei der Vernunft eine friedliche Verständigung mit allen Völkern an. Die Außenbeziehungen sind geprägt von Achtung und Respekt vor der Selbstbestimmung und der Kultur anderer Nationen. Die Partei der Vernunft steht im Gegensatz zu allen Kriegsparteien im Bundestag zu ihrem Wort. Raus aus Afghanistan, Vorfahrt für den Pazifismus!

Die Partei der Vernunft stemmt sich mit ganzer Kraft gegen einen undemokratischen EU-Zentralismus und kämpft für den Verbleib der Haushaltshoheit im Verantwortungsbereich der Nationalstaaten. Nicht Regierung und Parlament dürfen in Deutschland über dieses elementarste Grundrecht befinden, sondern die Bürger mittels Volksentscheid. Auch über die den Haushalt massiv belastenden Euro-Rettungspakete und die Frage nach einem Verbleib Deutschlands im Euro-Währungsraum ist schnellstmöglich eine Volksbefragung zu initiieren.

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Eigentum verpflichtet. Laut vertraulicher Informationen des EU-Parlamentariers Nigel Farage decken sich griechische Eigenheimbesitzer bereits mit Kalaschnikows ein, aus Angst, dass sie schon bald gezwungen sein werden, Haus und Hof zu verteidigen. Laut Auffassung von Farage deutet Vieles auf den Ausbruch einer Revolution

Eric King, King World News, 15.02.2012

Der EU-Parlamentarier Nigel Farage (UKIP) im Gespräch mit Eric King

Während die Situation in Griechenland gerade außerordentlich gefährlich wird, erklärte Nigel Farage heute gegenüber King World News, dass sich das Land immer stärker dem Ausbruch einer vollumfänglichen Revolution nähert.

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https://i1.wp.com/infokrieg.tv/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/desertec-500.jpg

Ein Kommentar von Peter Boehringer (Goldseitenblog.com)

Szene 1: München, 7. Juli 2010:

In der gediegenene Atmosphäre des aufwendig sanierten Altbaus der HVB-Zentrale berichtet der “Leiter Corporate Climate Center” der Munich Re – selbst ein hoher Vertreter von “Desertec” – über das Desertec-Projekt, das noch im laufenden Jahrzehnt riesige Mengen an Solarstrom aus der Sahara zu uns bringen und unseren mitteleuropäischen Energiebedarf decken solle.

Es ist ein wirtschaftliches Megaprojekt, in dem sich viele politisch korrekten (Un)Wahrheiten zum Plan eines absurden neuen EUropäischen Turmbaus zu Babel vereinigen und konkretisieren:

  • “Wir können technisch alles lösen [think: „Supraleiter“] …
  •  … ebenso umwelttechnisch [think: „Querung des Mittelmeers mit Hochspannungsleitungen“] …
  •  … ebenso diplomatisch [think: „Libyen / Algerien / Ägypten / Türkei als Transitländer] …
  •  … notfalls mit genügend politischem Druck …
  • … denn wir brauchen günstigen und umweltfreundlichen Strom …
  • … gegen die CO2-bedingte Klimaerwärmung …
  • … aus den mit uns befreundeten islamischen Ländern;
  • … koste es was es wolle! “


Auszug aus Desertecs “Globalem Mission Statement“:

“Die Menschheit steht vor gewaltigen Herausforderungen: Bevölkerungswachstum und zunehmende Industrialisierung lassen den weltweiten Energiebedarf rasant ansteigen. Gleichzeitig muss der globale CO2-Ausstoß innerhalb weniger Jahre drastisch reduziert werden, um einen katastrophalen Klimawandel zu vermeiden.”

“Bevölkerungswachstum” ist in Afrika und im Nahen Osten und in Südasien leider traurige, verantwortungslose (und von Desertec nicht kritisch hinterfragte) Realität. Über die “zunehmende Industrialisierung” kann man post PeakOil zwar streiten – aber das lassen wir heute mal sein. Und über die “CO2″-Religion lästern wir hier und heute ebenfalls nicht schon wieder.

In jedem Fall aber hat dieses Desertec-Mega-Projekt alle Merkmale einer gigantischen Fehlallokation von Ressourcen, Kapital und menschlichem Geist, wie sie nur in politisch-zentralistisch statt marktwirtschaftlich gesteuerten Systemen des keynesianischen Sozialismus und des ungedeckten Papiergelds vorkommen kann.

Dennoch herrschte bei der o.g. Präsentation vor anwesenden potenziellen FREMDkapitalgebern (= Bankern), Fremdkapitalverwaltern (= Hedge Fonds Managern), Gelddruckern (= Zentralbankern) und Politikern (= verantwortlich allen eben Genannten) eine gute Stimmung, denn der Lunch und der Wein waren gut, das Wetter schön, der Vortrag davor sehr unterhaltsam wenn auch leicht systemkritisch (HVB-Analyst Purps zur Zukunft des EUros). Und selbst die der anwesenden GoldSilber-Bug war´s zufrieden, denn der präsentierende Vertreter des Desertec-Konsortialführers Munich Re erklärte in ruhigen und sonor-gesetzten Worten, dass eine staatliche Anschubfinanzierung des Mega-Projekts NICHT erforderlich sein würde! Man habe bereits mehrere Dutzend sehr potente Konsortiumsmitglieder und Partner. Und außerdem würde nun erst einmal eine Machbarkeitsstudie erstellt, so dass sicherlich kein Kapital verschwendet werden würde – schon gar kein Steuergeld.

Soweit so gut. Auch der bzgl. Desertec etwas skeptische GoldSilberbug im Publikum ließ es gut sein, denn was soll man gegen ein rein privatwirtschaftlich finanziertes Projekt auch sagen? Entweder es würde funktionieren – dann wunderbar für alle Aktionäre der Mitglieder des Desertec-Konsortiums. Oder es würde nicht realisierbar sein: dann würde das Projekt nach der Machbarkeitsstudie abgebrochen – und diese versenkten Millionen werden von den Aktionären der Mitgliedsunternehmen zu tragen sein, die schon deshalb ihren CEOs streng auf die Finger schauen würden.

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Mike Adams

 

Der Tod der amerikanischen Pop-Ikone Whitney Houston bedeutet einen weiteren traurigen Meilenstein auf der Opferliste der Pharmaindustrie. Wie die Internetseite TMZ berichtet, wurden bei Whitney Houston keine illegalen Drogen, sondern verschreibungspflichtige Medikamente gefunden, an deren Auswirkung sie entweder direkt gestorben ist oder die dazu geführt haben, dass sie in der Badewanne ertrank.

 

In Houstons Hotelzimmer wurden »eine Menge Beruhigungsmittel, darunter Lorazepam, Valium, Xanax und ein Schlafmittel« gefunden, berichtet Radar Online.

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Klimawahn: Diese neue Religion

Veröffentlicht: 17. Februar 2012 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus

von Klaus Peter Krause

CO2-Wahn und Klimaschutz füllen eine religiöse Lücke, aber nun tauchen Häretiker wie Fritz Vahrenholt und Arnold Vaatz auf

Zu viele Menschen haben sich von der christlichen Kirche abgewandt, sind aus- oder gar nicht erst eingetreten. Dem von dieser Kirche verehrten Gott stehen sie fern, er ist ihnen gleichgültig, sie glauben nicht an ihn, sind von diesem Glauben abgefallen, haben zu ihm gar nicht hingefunden oder nicht hinfinden wollen – aus welchen Motiven auch immer. Es steht ihnen frei, sie dürfen es. Aber dann scheint ihnen doch etwas zu fehlen. Diese religiöse Lücke füllen sie mit dem Glauben daran, dass menschengemachtes Kohlendioxid (CO2) das globale Klima aufheize und daher das bisherige Klima vor dem Aufheizen zu schützen sei. Jedenfalls wird ihnen dieser Glaube von denen, die von ihm profitieren, eingetrichtert.

So laufen sie dann anderen Göttern nach

An etwas „glauben“ wollen die Menschen wohl. Für die, die vom Gottesglauben nichts halten,  muss es etwas Fassbares sein. Es muss etwas Gutes sein. Die meisten Menschen wollen sich als gute Menschen sehen und fühlen sich an Werte gebunden. Oder wer nach wie vor zu Kirche und Gottesglauben hingewendet ist, will an noch mehr glauben und ebenfalls an etwas Gutes. Menschen brauchen das wohl. In der Klimaschutzpolitik scheinen sie das gefunden zu haben. Diese Rolle einer Ersatzreligion haben  die Verteufelung des anthropogenen CO2 und der politisch propagierte, aber absurde Klimaschutz übernommen. Hinzukommt: Zu viele Menschen sind biegsam, fügsam und folgsam. Sie drehen ihre Fahne nach dem Wind und machen mit, was der Zeitgeist so verlangt, wollen nicht ins Abseits gestellt werden. So laufen sie dann anderen Göttern nach.

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