Archiv für 15. Februar 2012

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Die Vereinheitlichung des EU-Verkehrsraumes soll nicht billig werden

BRÜSSEL, 15. Februar (Infokrieg) – Die Europäische Komission hat die Absicht verkündet, bis zum Jahr 2050 sämtliche PKWs in größeren Stadtzentren zu verbieten.

Das Whitepaper über einen vereinheitlichten europäischen Verkehrsraum ist als englische Broschüre und auch als deutscher Text abrufbar. Trotz des Endes des weltweiten Wärmetrends im Jahr 1997 laut den aktuellen Auswertungen aus rund 30.000 Messstationen durch den britischen meteorologischen Dienst und die Klimaforschungseinrichtung an der East Anglia University, die den internationalen Klimarat IPCC maßgeblich beeinflusst, und trotz einer wachsenden Abkehr in der wissenschaftlichen Zunft von der Theorie über die vom Menschen verursachte Erwärmung, setzte die EU-Komission extrem hohe Ziele an eine Reduktion des CO2-Ausstoßes:

Insgesamt muss die EU die Emissionen im Kontext der erforderlichen Emissionsminderung der entwickelten Länder als Gruppe bis 2050 um 80 bis 95 % gegenüber 1990 verringern, um dieses Ziel zu erreichen.

Größtes Feindbild ist der Individualverkehr per PKW:

Es müssen sich neue Verkehrsmuster herausbilden, bei denen größere Mengen Fracht und eine größere Zahl von Reisenden durch den effizientesten Verkehrsträger (oder die effizienteste Kombination von Verkehrsträgern) gemeinsam zu ihrem Zielort befördert werden. Der Individualverkehr beschränkt sich vorzugsweise auf die letzten Kilometer der Strecke und erfolgt mit umweltfreundlichen Fahrzeugen.

Der Zeitplan sieht vor, innerhalb weniger Jahre dem gewöhnlichen Auto den Garaus zu machen;

Halbierung der Nutzung „mit konventionellem Kraftstoff betriebener PKW“ im Stadtverkehr bis 2030; vollständiger Verzicht auf solche Fahrzeuge in Städten bis 2050; Erreichung einer im wesentlichen CO2-freien Stadtlogistik in größeren städtischen Zentren bis 2030.

Steuerfinanziertes Werbematerial soll den Bürgern konstant die Vorzüge dieser neuen Ordnung schmackhaft machen oder jene zumindest als alternativlos porträtieren:

Neue Mobilitätskonzepte lassen sich nicht aufzwingen. Zur Förderung eines nachhaltigeren Verhaltens muss eine bessere Mobilitätsplanung aktiv bestärkt werden. Informationen zu allen Verkehrsträgern, sowohl im Personen- wie im Güterverkehr, zu Möglichkeiten ihrer kombinierten Nutzung und zu ihren Umweltauswirkungen müssen allgemein verfügbar sein.

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Zensur an der FH Düsseldorf: Ein Stück aus dem Tollhaus

Veröffentlicht: 15. Februar 2012 von infowars in 911Truth, Zensur

Gerhard Wisnewski

 

Handfester Skandal an der Fachhochschule Düsseldorf: Politisch unliebsame Studenten werden von Dozenten beschimpft und beleidigt, bekommen schlechte Noten und fallen durch.

 

Nehmen wir nur den Fall der Studentinnen Lisa W. und Sirra J. Im letzten Jahr besuchten die beiden ein Seminar an der FH Düsseldorf über die »Musik des Widerstandes«. Am 23. November 2011 hielten sie ein Referat über die »Musik der Wahrheitsbewegung« nach dem 11.09.2001. Nachdem sie ein Interview und Musikvideos der Hip-Hop-Band »Die Bandbreite« gezeigt hatten, wurde das Referat von den beiden Seminardozenten Hubert Minkenberg und Frank Henn abgewürgt. Und zwar unter Zuhilfenahme ganz eigener wissenschaftlicher Bewertungskriterien: »Herr Henn sagte während des Referats nach circa zehn Minuten: ›Ich hab´ kein Bock mehr!‹«, berichtete hinterher Lisa W. »Nach Abbruch unseres Vortrages äußerte er Frau J. und mir gegenüber: ›Das, was wir hier heute gesehen haben, erinnert mich an Psychiatrie. Leute, die so etwas denken, sitzen in der geschlossenen Anstalt. Es ist ganz klar eine Gratwanderung‹.«

 

Psychiatrisierung politisch Unbequemer war freilich ein Merkmal des Stalinismus. Derselbe Dozent geht gerne mit dem Motto »Jede Bewegung will Musik werden« hausieren – nur wenn es sich um eine soziale Bewegung handelt, scheint er damit Probleme zu haben.

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