Archiv für 11. Februar 2012

 

Gerhard Wisneswki schreibt in COMPACT-Magazin

 

Die große Aufregung ist vorbei, jetzt wird scheinchenweise nachgeschoben: “Terrorhelfer” und “Unterstützer” der Zwickauer Mordzelle “Nationalsozialistischer Untergrund” werden einer nach dem anderen verhaftet – ganz wie bei der “Sympathisantenhatz” auf das RAF-Umfeld Ende der siebziger Jahre. Der jüngste Fall ist ein junger Schwuler, der in den letzten Jahren eher in der linken Szene NRWs aktiv war (z.B. AIDS-Hilfe Düsseldorf) – aber jetzt als Argument für ein Verbot der NPD herhalten muss, in der er früher Mitglied war.

Übr einen anderen Fall von Sympathisantenhatz berichtet Erfolgsautor Gerhard Wisnewski in der COMPACT-Ausgabe vom Januar 2012 (die insgesamt den Schwerpunkt NSU, in unserer Übersetzung “NATO Secret Underground”) hat. Das Heft kann hier bestellt werden.

Auszug aus Wisnewskis Artikel:

Das Geheimdienst-Phantom

Gibt es eine „Braune Armee Fraktion“? Eine Gruppe namens Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) soll seit dem Jahr 2000 zehn Morde begangen haben. Doch die Spuren führen zum Verfassungsschutz.

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Lust auf eine achttägige Vergnügungsreise nach Kinshasa im Wert von EUR 20.000 oder einen ausgefallenen siebentägigen Teneriffa-Trip im Wert von EUR 11.000? Na dann werden Sie doch EU-Parlamentarier! Der verderbte demokratie- und freiheitsfeindliche Eurokraten-Abschaum hat heute bereits geschafft, wofür manch ruhmreiche Despotie Jahrhunderte brauchte. Das Ausmaß des Betrugs, der Korruption und der Verschwendungssucht Brüssels spottet jeder Beschreibung

William F. Japser, The New American, 06.02.2012

Marta Andreasen, die couragierte ehemalige Chef-Rechnungsprüferin der Europäischen Union, gibt nicht auf. In 2002 wurde sie gefeuert, weil sie sich weigerte, die Konten der Europäischen Kommission gegenzuzeichnen. Ungeachtet dessen hat sie weitergemacht. Auch heute noch zieht sie die EU-Politiker und Eurokraten zur Rechenschaft und legt auf ihrer Internetseite Martaandreasen.com Betrügereien, Verschwendung und Korruption offen.

2009 wurde sie als Vertreterin der britischen Unabhängigkeitspartei (UKIP) als Abgeordnete ins Europaparlament gewählt, ein Amt, das sie dafür nutzt, Licht in das Dunkel der Machenschaften der privilegierten EU-Politiker und „Diener“ der europäischen Öffentlichkeit zu bringen.

Am 26.01.2012 veröffentlichte sie bei Public Service Europe einen Artikel mit dem Titel: „Die EU-Parlamentarier sollten sich für ihre Vergnügungen schämen“, worin sie die jüngsten verschwenderischen Ausschweifungen der Eurokraten bei ihren Vergnügungsreisen enthüllte:

„Die Mitglieder des Europaparlaments lieben es, Austerität zu predigen, aber rechnen Sie besser nicht damit, dass sie bei ihren luxuriösen Auslandsreisen Rückschnitte machen werden. Das Hauptsekretariat des Europäischen Parlaments ist berüchtigt für seine Intransparenz, wenn es darum geht, die Kosten offenzulegen – und zwar aus Angst, dies würde ihre Institution in Misskredit bringen. Was sie geritten haben mag, auf einmal so entgegenkommend zu sein, als sie gebeten wurden, uns über ihre teuersten Delegationsreisen in 2010 zu informieren, werden wir wohl nie erfahren.

Delegationen, das sei hier für all jene gesagt, denen es noch nicht bekannt ist, sind sich aus EU-Parlamentariern zusammensetzende Gruppen, die zu verschiedenen Orten auf der ganzen Welt reisen, alles unter dem Vorwand, bessere Beziehungen zu Parlamentariern und anderen politischen Organisationen aufzubauen. In Wirklichkeit – wenn wir mal von einer kleinen Zahl an EU-Parlamentariern absehen, die sich tatsächlich um eine Region oder das Wohlergehen eines Landes bemüht – werden diese Reisen von Hinz und Kunz als Vergnügungsreisen erachtet.

Einige EU-Parlamentarier wechseln auch gleich mal die Delegation, um so viel als möglich von der Welt zu sehen. Lust auf einen ausgefallenen All-Inclusive Trip auf die Seychellen? Ja dann ab in die Afrikanisch-Karibische Delegation. Liegt Ihnen Rio oder Buenos Aires mehr? Dann wäre es Eurolat.

Mir wurde gesagt, dass dabei natürlich auch gearbeitet würde – aber gewöhnlich nicht mehr als ein oder zwei Tage. Der Rest der Zeit wird mit Abstechern ins Landesinnere sowie dem Besuch von Orten verbracht, die von ´politischem` Interesse sind.“

Dolce Vita: Vergnügungsreisen über alles

Der Artikel von Marta Andreasen enthält mehrere Tabellen, aus denen die Reiseorte, die Reiselänge, die Zahl der teilnehmenden EU-Parlamentarier und die Gesamtkosten pro Parlamentarier hervorgehen. Andreasen schreibt:

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Partei der Vernunft: Offener Brief des Bundesvorsitzenden an die Anhänger der FDP

Veröffentlicht: 11. Februar 2012 von infowars in Politik
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von Oliver Janich

Für eine echte Alternative

Liebe FDP-Mitglieder,
liebe FDP-Anhänger,

die Partei, für die – wahrscheinlich über viele Jahre hinweg – Ihr Herz schlug, der Ihre Sympathien galten und für die Sie Ihre Überzeugungen hegten, durchläuft seit geraumer Zeit eine tiefe Zäsur. So hat der vor kurzem von Frank Schäffler initiierte Mitgliederentscheid unübersehbar gezeigt, dass die Partei tief gespalten ist. Auch die aktuellen Umfragewerte sind ein deutlicher Gradmesser für den Zerfall dieser einst mit liberalem Anspruch angetretenen Partei.

Schon jetzt zeichnet sich ab, dass die FDP bei den kommenden Landtagswahlen keine Rolle mehr spielen wird und möglicherweise auch bei den kommenden Bundestagswahlen nicht mehr in den Bundestag einziehen kann.

Ein Ortsvorsitzender der FDP hat mir kürzlich gestanden, es sei ihm egal, bei wie viel Prozent die FDP steht, wichtig sei, für welche Prinzipien sie eintritt. Eine solche Einstellung ehrt diesen Mann, denn seine Grundsätze sind aufrichtig und decken sich im Wesentlichen mit unseren Überzeugungen, denen der Partei der Vernunft (pdv).

Leider hat die FDP ihre liberalen Prinzipien vor langer Zeit verraten und sich mit den Freiburger Thesen im Jahre 1971 vom klassischen Liberalismus verabschiedet. Inzwischen ist sie von den anderen fünf „sozialdemokratischen“ Parteien im Bundestag kaum mehr zu unterscheiden.

Doch das ist leider noch nicht alles. In der Umwelt- und Energiepolitik hat sie sich an die Spitze der Planwirtschaftler gesetzt, die glauben, mit hochsubventionierten Technologien wie Windrädern und Sonnenenergie könnten Naturgewalten wie der Klimawandel aufgehalten werden, und das, obwohl laut Umweltbundesamt nur 1,2 Prozent des jährlichen CO2-Ausstoßes aus technischen Verbrennungsprozessen des Menschen und ein Bruchteil davon aus Deutschland stammen. Selbst die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages hat festgestellt, dass es keinen Beweis dafür gibt, dass der Mensch das Klima beeinflusst. Tausende von Wissenschaftlern, darunter etliche Nobelpreisträger, widersprechen der offiziellen Doktrin zu dem Spurengas CO2, das nur zu 0,038 Prozent in der Atmosphäre vorkommt.

Trotzdem geben wir Milliardenbeträge für die Subventionierung „erneuerbarer Energien“ aus, obwohl jeder Student der Ingenieurwissenschaften nach dem ersten Semester vorrechnen kann, dass Windmühlen und Solarstrom den Energiebedarf Deutschlands auf absehbare Zeit nicht abdecken können. Mit diesem planwirtschaftlichen Irrsinn gefährden wir die Versorgungssicherheit des Landes, zerstören den Industriestandort Deutschland und treiben die Preise gerade für die Schwächsten der Gesellschaft in bald nicht mehr verkraftbare Höhen.

Beweis: Krebsindustrie will keine Heilung

Veröffentlicht: 11. Februar 2012 von infowars in Gesundheit, Pharmaindustrie

PF Louis

 

An der University of Alberta in Edmonton, Kanada, wurde eine sichere und wirksame Heilmethode gegen Krebs entdeckt mit einem Medikament, das zuvor gegen seltene Stoffwechselstörungen angewendet wurde. Doch die Pharmaindustrie zeigt kein Interesse an weiterer Forschung über die Substanz Dichloracetat (DCA), über die bereits 2007 berichtet wurde. Und warum nicht? Weil DCA nicht mehr durch Patent geschützt ist.

 

Das Forschungsprojekt hat auch bestätigt, dass es sich bei Krebs um eine Stoffwechselfehlfunktion und nicht um eine seltsame Zellmutation handelt, die oft mit Vererbung erklärt wird. Doch davon sollen Sie nach dem Willen der Medizinmafia nichts erfahren. Es bestätigt aber, was die meisten alternativen Krebstherapeuten längst wissen.

Seit US-Präsident Nixon in den 1970er-Jahren den »Krieg gegen den Krebs« verkündet hat, ist es der Krebsindustrie gelungen, Geld für die Erforschung sehr teurer Chemotherapiesubstanzen aufzutreiben – 50.000 bis 100.000 Dollar und mehr pro Runde – für giftige Therapien, die kaum wirksam sind.

Chemomedikamente bringen in der Regel zusätzlichen Profit durch die Mittel, die gegen die furchtbaren unerwünschten Nebenwirkungen verordnet werden. Mittlerweile erkranken mehr Menschen an Krebs und mehr Menschen sterben daran, hauptsächlich wegen der Behandlung mit toxischen Substanzen.

 

 

Erklärung der DCA-Forschungsergebnisse

Evangelos Michelakis und das Team der Alberta University haben DCA mit großem Erfolg an isolierten menschlichen Krebszellen in vitro und an krebskranken Mäusen getestet. DCA wurde zuvor gegen seltene Stoffwechselstörungen eingesetzt. Zu den schlimmsten, allerdings selten auftretenden Nebenwirkungen zählen Taubheitsgefühl und Gangstörungen.

Den Mäusen wurde DCA in Wasser verabreicht, schon nach wenigen Wochen zeigte sich eine deutliche Schrumpfung der Tumore. Das deutet darauf hin, dass DCA oral eingenommen werden kann. DCA wirkt dadurch, dass die Mitochondrien in den Zellen wiederhergestellt werden. Michelakis und sein Team hatten entdeckt, dass die Mitochondrien in Krebszellen nicht dauerhaft und irreparabel geschädigt sind, wie in der Mainstreammedizin angenommen.

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