Archiv für 6. Februar 2012

http://www.freiwilligfrei.info/

Mit diesem Video richte ich mich an diejenigen, die an der Wahrheit
interessiert sind.

Das sind leider nicht alle, noch nicht einmal die Mehrheit. Es gibt ein
beträchtliche Anzahl von Menschen, die lieber ihr Denken vernebeln, um
unangenehmen Schlussfolgerungen auszuweichen. Sie opfern die Wahrheit,
damit es nicht zu ungemütlich wird.

Eine Diskussion mit Wahrheitsvermeidern ist sinnlos: Sie tun zwar so,
als würden sie diskutieren, in Wirklichkeit verteidigen sie aber nur
ihre gefühlsmäßige Komfortzone, statt sich Argumenten und Fakten zu beugen.

Damit ihr sie besser erkennen könnt, entlarve ich die Idee, Wahrheit sei
subjektiv oder relativ als das was sie ist: Unsinn.

Liebe Grüße
Heiko

 

Eine „nachhaltige“ globale Weltwirtschaft: Während sich die USA und Europa gerade inmitten einer entsetzlichen Wirtschaftskrise befinden und heute bereits in gigantischen Schuldenbergen versinken, fordern die Vereinten Nationen eine vollständige Umstrukturierung der gesamten Weltwirtschaft, um den Planeten zu retten. Die vermeintlichen Hauptschuldigen der globalen Umweltkatastrophe, Sie und ich, wären nicht nur den bedeutendsten Veränderungen unterworfen, sondern sollen zusätzlich auch noch für die Umgestaltung der Wirtschaften der Entwicklungs- und Schwellenländer zur Kasse gebeten werden. Die jüngsten Forderungen dieser globalistischen Kontroll-Freaks verschlagen einem die Sprache und würden überdies den Kollaps der Weltwirtschaft bedeuten

Michael Snyder, The Economic Collapse, 05.01.2012

Die Vereinten Nationen sagen, dass sich die Erde zurzeit in großer Gefahr befindet und Sie und ich das Problem sind. In einen schockierenden neuen Bericht mit dem Titel „Stabile Menschen, stabiler Planet: Eine Zukunft, die es wert ist, sich für sie zu entscheiden“ verkünden die Vereinten Nationen, dass die Art und Weise, wie wir gegenwärtig die Wirtschaft handhaben, vollumfänglich geändert werden muss.

Anstatt sich auf „Wirtschaftswachstum“ zu konzentrieren, wollen die Vereinten Nationen alle Länder auf der Welt dazu ermutigen, wirtschaftlichen Erfolg an den Fortschritten der „nachhaltigen Entwicklung“ zu messen.

Die Sache hat aber einen Haken, und zwar einen gewaltigen: Die Vereinten Nationen sagen, dass das, was wir zurzeit praktizieren, per Definition „nicht nachhaltig“ sei, und es sich bei den größten Industrieländern der westlichen Welt auch um die größten Sünder handeln würde. Laut den Vereinten Nationen sind wir es also, die die größten Opfer erbringen müssen, da wir diejenigen sind, die die höchsten CO2-Emissionen und Verschmutzung verursachen.

Ferner sind es die Industrieländer, die das meiste Geld haben, weshalb wir laut den Vereinten Nationen auch dazu bereit sein sollten, die Transformation der Wirtschaften der Schwellenländer in Richtung „nachhaltige Entwicklung“ zu finanzieren.

In diesem Artikel werden wir uns detailliert mit den Forderungen der Vereinten Nationen auseinandersetzen, die, wie Sie im Folgenden sehen werden, im Grunde darauf hinauslaufen, die Weltwirtschaft zum Einsturz zu bringen, um so die Umwelt zu retten. Angesichts der Tatsache, dass die USA und Europa sich heute bereits inmitten einer entsetzlichen Wirtschaftskrise befinden und in Schulden versinken, sind das natürlich Maßnahmen, die wir uns schlicht nicht leisten können.

Es ist nichts Verwerfliches, sich um die Umwelt zu sorgen – doch was die Vereinten Nationen fordern, ist im Grunde eine vollumfängliche Umstrukturierung der Weltwirtschaft, während das Ganze dann auch noch auf betrügerischen und falschen „Wissenschafts“-Theorien basiert.

In dem neuen UN-Bericht heißt es unter anderem: „Zum Erreichen der Nachhaltigkeit ist es notwendig, die globale Weltwirtschaft zu transformieren. Nur an den Rändern herumzubasteln, wird nicht reichen.“

Es ist von entscheidender Bedeutung, genau das zu verinnerlichen. Die Vertreter der Vereinten Nationen schlagen hier nicht irgendwelche kleinen Veränderungen vor – ihr Ziel besteht in einer radikalen Umwandlung der gesamten Welt. Laut den Vereinten Nationen, wären die Konsequenzen, würden wir ihren Vorschlägen nicht folgen, absolut katastrophal:

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von Kalle Kappner

„Die Marktwirtschaft kennt keine politischen Grenzen. Ihr Feld ist die Welt.“ — Ludwig von Mises
Auch der Etatismus hat dazugelernt. Er kommt heute oft nicht mehr nur mit linken Parolen, Arbeiterromantik und marxistischer Theorie daher. In seinen ernstzunehmenderen – und daher auch viel gefährlicheren – Ausprägungen kleidet er sich heute rhetorisch in das Gewand von Markt, Eigentum und Freiheit. Beispiele gibt es genug: Apologeten des Big Business, die ihre Subventionsfirmen im Namen des freien Marktes verteidigen; „Wissenschaftler“, die das miserable Ergebnis jahrzehntelanger Sozialstaats- und Privilegientradition kurzerhand als „unsere freie Marktwirtschaft“ preisen; Staaten, die sogenannte „Freihandelsverträge“ schließen, die in Wirklichkeit nur das Ziel haben, der Politik weitgehende Kontrolle über die Handelsströme zu erlauben.
In dieses Muster passt auch die Welthandelsorganisation (WTO). Von der links-etatistischen Klientel, den sogenannten Globalisierungsgegnern, wird sie gewöhnlich kritisiert, weil sie den Entwicklungsländern neoliberale Globalisierung um jeden Preis aufdrücken will. Aus liberaler und konservativer Richtung wird sie dagegen verteidigt, denn – wie wir alle wissen – fördert Freihandel ja den Wohlstand und Globalisierung ist etwas gutes. Die WTO selbst erklärt „reibungslosen, vorhersehbaren und möglichst freien“ Welthandel zu ihrem Ziel. Für Liberale ein Grund zur Freude?