Vergangen oder aktuell? Der SPIEGEL warnte 1974 und 1977 vor einer drohenden Kaltzeitkatastrophe

Veröffentlicht: 1. Februar 2012 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Wissenschaft/ Technik

Das IPCC und die ihm zuarbeitenden Klimaforscher werden nicht müde zu berichten, anthropogenes CO2 habe im 20. Jahrhundert zu einer bedrohlichen globalen Erwärmung geführt. Von sehr hohen Wahrscheinlichkeiten ist die Rede, kein Zweifel sei mehr möglich. Wirklich? Die heute schon rd. 1000 Fachveröffentlichungen, die diese Katastrophensicht an Hand gegenteiliger Ergebnisse nicht teilen, werden von den Medien ignoriert (hier) , auch die zahlreichen Petitionen und Manifeste von Fachwissenschaftlern, die sich gegen den vorschnellen Schuldspruch gegen das menschgemachte CO2 wandten und immer noch wenden (hier) .

Eiszeit oder Warmzeit kommt ? Bild Ruth Rudolph /pixelio.de

So ist es erheiternd – schließlich ist momentan Narrenzeit – zwei ehemalige Berichte des SPIEGEL über eine drohende globale Abkühlungskatastrophe zu lesen. Sie sind im Internet abgreifbar hier und hier. Man genieße diese Artikel, auf die uns unser Leser Winfried Klein aufmerksam machte.

Aber: ist nicht schließlich die Wissenschaft heute viel weiter als vor 40 Jahren? Schaut man sich den Zustand der aktuellen Klimaforschung an, die inzwischen bekanntlich das platte Gegenteil der damaligen Abkühlungsbefürchtungen vertritt, entstehen Zweifel. Die im Folgenden skizzierten beiden Hauptmerkmale der modernen Klimaforschung – Zyniker sprechen von „postmoderner Forschung“ – sprechen für sich.

An erster Stelle ist eine bereits als grenzenlos zu bezeichnende Modellhörigkeit zu nennen. Ist diese ein Akt der Verzweiflung, weil der unsere Atmosphäre erwärmende Einfluss des anthropogenen CO2 nicht direkt messbar ist? Erwärmung durch zunehmendes CO2 muss es zwar aus guten physikalischen Gründen geben (auch Dr. Link zusammen mit dem Autor haben hierüber publiziert), aber insbesondere in Temperaturreihen der Atmosphäre ist dieser zu schwache Effekt bis heute partout nicht aufzufinden.

Dieser für die Katastrophenanhänger höchst ärgerliche Sachverhalt, den man zwar den Medien, nicht aber den Fachleuten vorenthalten kann, wird in der Fachliteratur als das „attribution and detection problem“ bezeichnet – eine Formulierung, die für sich spricht. Auch der Autor, zusammen mit Dr. Link und Prof. Ewert haben sich an diesem „Attribution und Detection-Problem“ versucht, aber außer einem relativ schwachen, unnatürlichen Erwärmungstrend unbekannter Ursache keine „smoking gun“ auffinden können.

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Kommentare
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