Archiv für 18. Januar 2012

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Dies ist der zweite Artikel unserer „Social Engineering“ Reihe. Er wird sich tiefer gehend mit der Ideologie und Geschichte des Kommunismus beschäftigen. Dieser ist, nach Ansichten der Autoren, eine Blaupause der „Neuen Weltordnung“ gewesen, also jenes Gesellschaftssystem, welches uns von diversen Hintergrundmächten aufgezwungen werden soll.
Um dies zu beweisen, werden wir im Artikel Parallelen zwischen kommunistischer Ideologie, realsozialistischen Gesellschaftsformen mit dem Dogma der Neuen Weltordnung vergleichen. Ziel ist es aufzuzeigen, dass beide Dinge, sowohl im Kern als auch in ihrer Ausführung, deckungsgleich sind.
Im nächsten Artikel werden wir uns dann intensiver mit den neuzeitlichen Einflüssen der kommunistischen Idee auf momentane Gesellschaften betrachten und aufzeigen, dass Feminismus und die Sexualisierung der Gesellschaft feste Tragpfeiler, sowohl von sozialistischer Zersetzungspropaganda, als auch von Seiten der NWO sind.
Es ist daher dem Leser anzuraten sich den ersten Artikel unserer Reihe Social Engineering Teil 1 noch mal ins Gedächtnis zu rufen. Viel Spaß!

Zur Einleitung

Schreibt man einen Artikel zum Thema „Kommunismus“ bleibt es einem leider nicht erspart eine Einleitung zur Begrifflichkeit zu verfassen. Es fällt häufig schwer genau zu definieren, wo Kommunismus anfängt und wo Sozialismus aufhört.  Die Linke war sich selbst zu keinem Zeitpunkt in der Geschichte einig, welches der richtige Weg zum Ziel sei. So entwickelten sich verschiedenste Ausrichtungen aus dem kommunistischen Urgedanken, der sich sowohl in der Ideologie, als auch in ihrer realen Ausführung unterscheiden (Stalinismus, Marxismus, Leninismus, Reformkommunismus, Sozialismus usw.)
In diesem Artikel wird die gebräuchliche Verwendung der Begriffe verwandt: Kommunismus beschreibt das ultimative Ziel einer sozialistischen Idee. Der Kommunismus ist ein übernationales, klassenloses Gesellschaftssystem in dem der Privatbesitz von Produktionsgütern aufgehoben wurde  (niemand besitzt die Maschinen/Werkzeuge, um einen Mehrwert zu schaffen). Staaten existieren praktisch nicht und die Gesellschaft organisiert sich selbst durch basisdemokratische Organisationsformen, wie zum Beispiel durch Rätedemokratie. In diesem Utopia leben alle Menschen friedlich zusammen. Jeder ist gleich, niemand besitzt deutlich mehr als sein Nachbar und jeder teilt mit dem Anderen. Es gibt keine Ausbeutung, keine Klassen und im Prinzip auch keine wirkliche Machtkonzentration in Form von Herrschaft. (mehr …)

Reinhard Jellen 04.01.2012

Eckhard Kuhla über die „Genderideologie“

Nach der notwendigen rechtlichen Gleichstellung von Mann und Frau in den 70er und 80er Jahren hat sich in Medien und Institutionen ein Radikalfeminismus breit gemacht, der – als „Genderideologie“ mit universitären Weihen versehen – nun über die einseitige Bevorzugung von Frauen die Basis für eine öffentlich akzeptierte Form der Unterdrückung von Männern schafft. – So die These des von Eckhard Kuhla herausgegebenen Buches Schlagseite – MannFrau kontrovers. Telepolis sprach mit dem Publizisten und Sprecher der Arbeitsgemeinschaft zur Verwirklichung der Geschlechterdemokratie, welche sich mit der Genderideologie kritisch beschäftigt und sich „für ein neues Miteinander zwischen Mann und Frau“ einsetzt.

Herr Kuhla, Sie schreiben im Vorwort zu dem von Ihnen herausgegebenen Buch: „Der erstarkende Feminismus entwickelte sich zu einer radikalen Ideologie, die eine Schwarzweiß-Welt propagierte und mit Denkverboten belegte, eine simple Opfer-Täter-Polarisierung wurde gesellschaftlich durchgesetzt und fest installiert.“ Können Sie uns das näher erläutern? Was sind zum Beispiel die „Denkverbote“ von denen Sie schreiben?

Eckhard Kuhla: Zunächst möchte ich zur Sprachregelung etwas sagen. Mit dem „erstarkenden Feminismus“ meine ich den Radikalfeminismus. Dieser orientiert sich, wie jede Ideologie, an Feindbildern. Damit schafft er sich seine schwarz-weiße Welt: Frauen sind Opfer, Männer sind Täter. Diese undifferenzierte Opfer-Täter-Polarisierung bestimmt die derzeitige Geschlechterdebatte. Das Bedenkliche ist: Die Opfer-Täter – Polarisierung wird schlechthin als Tatsache dargestellt und nicht thematisiert. Theoretische Basis der Radikalfeministinnen ist die sogenannte Gendertheorie.

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Michael Limburg

 

In den letzten Tagen häufen sich die Meldungen in den Medien über zunehmende Beinahe- oder Kurzzeitstromausfälle (hier und hier).
Sie sind eindeutig eine Folge der von der Merkel-Regierung im Frühjahr/Sommer durchs willige Parlament gepeitschten »Energiewende«. Und wurden von allen ehrlichen Experten (zum Beispiel hier) bereits für den Winter vorhergesagt. Erinnern wir uns an die, nach unentschuldbarer Panikmache wegen der Fukushima-Havarie, von der Bundesregierung verfügte Sofortabschaltung von acht sicheren Kernkraftwerken? Nachträglich dürftig »moralisch« sanktioniert durch eine so genannte »Ethikkommission«, der zwar Philosophen, Politiker, Bischöfe und andere illustre Menschen der Staatselite, aber kein einziger Energieexperte angehörte. Der einzige Wirtschaftsvertreter (Jürgen Hambrecht von der BASF) gab nur zögernd eine »konditionierte« Zustimmung, von der die Regierung die »Konditionierung« dankbar nicht zur Kenntnis nahm.

 

Schon im Mai 2011 stellte dazu das Büro für Technikfolgenabschätzung beim Bundestag (TAB)  fest:

»Bei Stromausfall droht ›Kollaps der Gesellschaft‹ –
Schon nach wenigen Tagen Stromausfall in einer deutschen Region ist die flächendeckende Versorgung mit lebenswichtigen Gütern und Dienstleistungen nicht mehr sicherzustellen. […] Die Sprecherin von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) sagte, einen Blackout wegen mangelnder Bereitstellung von Strom werde es nicht geben.«

Dieser kühne Spruch des Ministeriums entpuppt sich – wie so oft – als politische Beruhigungspille, man kann auch vom »Pfeifen im Walde« sprechen. Denn »Die Stromversorgung in Deutschland ist

Glückssache« titelt die Welt nur wenige Monate später am 05.01.12 in ihrer Online-Ausgabe  und schreibt:

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