Betrugsanzeige gegen Klimawissenschaftler?

Veröffentlicht: 2. Januar 2012 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Wissenschaft/ Technik

Lord Monckton, ehemals Berater von Frau Thatcher, will Betrugsverfahren gegen die Klimagate-Wissenschaftler eröffnen lassen: ein Schriftsatz für eine Anzeige mit Beschreibungen der einzelnen Fälle „fortgesetzter Handlungen von Wissenschafts- und Wirtschaftsbetrug“ wird vorbereitet.

Lord Monckton bittet die Gemeinde der Klimarealisten um Mithilfe. Wenn es zu Anzeigen kommt, wird die Sache noch spannender als sie derzeit schon ist. Lord Moncktons Aufsatz wurde auf Climate Depot veröffentlicht.

Monckton erläuterte: „Ich habe mit der Zusammenstellung eines Schriftsatzes für eine Anzeige bei den Strafverfolgungsbehörden begonnen …, um … das Vorhandensein von Fällen von fortgesetztem Wissenschafts- und Wirtschaftsbetrug zu belegen bei der Darstellung des „Klimawandels“ … Die Strafverfolgungsbehörden werden dem nachgehen müssen, weil sie gesetzlich dazu verpflichtet sind.“

Auf der Webseite Climate Depot skizzierte Lord Monckton seinen Plan und wie er sich das weitere Vorgehen vorstellt.

Den Rechtsstaat für uns arbeiten lassen

Von Christopher Monckton of Brenchley, London

Sechs Polizeibeamte von Norfolk und von London haben eine Hausdurchsuchung bei “Tallbloke” durchgeführt und seine Computer „ausgeliehen“. Tallbloke war der erste Blogger im Vereinigten Königreich, der enthüllte, dass es weitere 5.000 E-Mails in der Climategate 2.0-Affäre gibt. Es ist zu fragen, warum die britische Polizei mehr an der Verfolgung und Bestrafung des Warners/“Datendiebs“ interessiert ist, als sich mit den Betrügereien von IPCC-„Wissenschaftlern“ zu beschäftigen, deren Vergehen die E-Mails enthüllen.

Es gibt einen Grund, warum die Polizei den Warner sucht und noch nicht gegen diejenigen ermittelt, deren zahlreichere und schwerere Vergehen von den E-Mails enthüllt wurden. Die University of East Anglia hat Anzeige gegen den „Datendieb“ erstattet, niemand aber hat bisher gegen die Klimastrolche Anzeige erstattet, deren Vergehen die Universität so gerne verheimlichen möchte.

Wir, die wir uns die Frage erlaubten, wieviel “Klimawandel” denn von einer Verdoppelung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre in diesem Jahrhundert ausgehen könnte, waren uns bis dato viel zu fein, Strafanzeige bei der zuständigen Polizei zu erstatten. Das wird sich jetzt ändern. Dieser Beitrag legt unsere Absichten dar.

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Kommentare
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