Archiv für 23. Dezember 2011

Sehr gerne würden die Ermittler Gesprächen von Helfern der Zwickauer Terrorzelle lauschen – dumm nur, dass die Mitschnitte von Telefonaten auf Anweisung der Staatsanwaltschaft zerstört wurden. Auch die Rohrbomben, mit denen die Neonazis 1998 hantierten, sind nicht mehr existent. Das muss das Landeskriminalamt Thüringen einräumen.

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Andenpakt : Der geheime Männerbund um Christian Wulff

Veröffentlicht: 23. Dezember 2011 von infowars in Politik
verschwörung_geheimUm den geheimnisumwobenen Andenpakt ranken sich allerhand Gerüchte. Christian Wulff gehört zu den wenigen Mitgliedern, die sich öffentlich dazu bekannt haben. Wirft man einen Blick auf die inoffizielle Mitgliederliste, kann man schon von einer geballten Macht sprechen. Steckt dort vielleicht mehr dahinter, als bereits bekannt geworden ist? Zwar ist der Andenpakt nach offiziellen Bekundungen aufgelöst, aber ähnliches behauptete man auch um die P2 in Italien.
Zuerst kurz eine Erklärung zum Andenpakt selber. Im Jahr 1979 befand sich eine Gruppe von 12 jungen Politikern auf dem Weg von Caracas nach Santiago de Chile. Bezahlt wurde diese Reise von der Konrad-Adenauer-Stiftung. Am 25. Juli 1979 sollte sich diese Gruppe junger Politiker den Schwur zum “Pacto Andino Segundo” leisten, den Andenpakt. Initiert von keinem geringeren als Matthias Wissmann. Hier eine Liste von Mitgliedern, wie man Sie bei Recherchen im Netz findet (nicht vollständig):

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Wird das US-Imperium einen Krieg gegen die verrückten Iraner wagen, die gerade im Geheimen an einer Atombombe bauen, um die Welt in einem dschihadistischen Inferno auszulöschen? Obama wäre in diesem Falle der siebte Kriegszeit-Präsident der Vereinigten Staaten, der zur Wiederwahl stünde – und bisher hat noch keiner verloren

Propagandafront.de, 23.12.2011

Laut westlicher Geheimdienstkreise bauen die Iraner aktuell an einer Atombombe. Die israelische Nachrichtenseite DEBKAfile, die auf nachrichtendienstliche Berichte spezialisiert ist und der enge Beziehungen zu israelischen Geheimdienstkreisen nachgesagt werden, schrieb am 22.12.2011 unter Berufung auf Geheimdienstquellen, dass die Iraner zurzeit die Komponenten für den Bau einer Atombombe zusammenstellen würden.

Am Montag erklärte der US-Verteidigungsminister Leon Panetta, dass der Iran innerhalb von zwölf Monaten an eine Atomwaffe gelangen könnte und ein Angriff durch die USA nicht auszuschließen sei.

„Trotz der Anstrengungen, das iranische Atomprogramm zum Stillstand zu bringen, haben die Iraner jetzt einen Punkt erreicht, wo sie innerhalb eines Jahres oder wohlmöglich in noch kürzerer Zeit eine Bombe bauen können … Die Vereinigten Staaten wollen nicht, dass der Iran eine Atomwaffe entwickelt. Das ist eine rote Linie für uns. Und für die Israelis ist es offenkundig auch eine rote Linie. Wenn sie [die Iraner] damit weitermachen und wir die Informationen erhalten, dass sie die Entwicklung einer Atomwaffe fortsetzen, werden wir alle notwendigen Schritte einleiten, das zu verhindern.“

Einen Tag später warnte der US-Generalstabschef Martin Dempsey, dass das US-Militär einen Militärschlag gegen den Iran einleiten würde, falls dies notwendig erscheint:

„Meine größte Sorge ist, dass sie sich bezüglich unserer Entschlossenheit verkalkulieren. Jede Fehlkalkulation könnte bedeuten, dass wir in einen Konflikt hineingezogen werden, und das wäre eine Tragödie für die Region und die Welt.“

Daraufhin verkündete der Iran am Donnerstag, dass die iranische Marine ab Samstag eine zehntägige Übung abhalten wird, die sich nicht nur auf die Straße von Hormus konzentriert, sondern auch das Seegebiet entlang der südlichen Grenze der Arabischen Halbinsel und den Golf von Aden umfasst. Der Iran hat in jüngster Vergangenheit wiederholt damit gedroht, im Kriegsfall die Straße von Hormus zu schließen.

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Krebs: Sind natürliche Lebensmittel Heilmedizin?

Veröffentlicht: 23. Dezember 2011 von infowars in Gesundheit, Wissenschaft/ Technik

Tara Green

Während das Krebs-Establishment mehrheitlich weiter nach einer Wunderpille als Heilmittel gegen den Krebs sucht, beschäftigen sich andere Ärzte erneut mit dem Konzept einer Heilung auf dem Weg über die Ernährung. Es stellt sich heraus, dass bestimmte Krebserkrankungen verhindert oder sogar rückgängig gemacht werden können – nicht durch die Entwicklung teurer Medikamente, sondern durch so natürliche Mittel wie Sonnenschein.

Im Labor

Bei einer In-vitro-Studie behandelte JoEllen Welsh, Forscherin an der State University of New York at Albany menschliche Brustkrebszellen mit einer hochwirksamen Form von Vitamin D. Schon nach wenigen Tagen dieser Behandlung mit Megadosen des »Sonnenschein-Vitamins« schrumpften die Zellen und starben ab.

»Vitamin D dringt in die Zelle ein und lässt sie absterben«, erklärte Welsh. Sie beschrieb den Prozess als »ähnlich wie bei der Behandlung von Zellen mit Tamoxifen [einem Krebsmittel, das bei vielen Frauen Nebenwirkungen hervorruft]«. Andere Forscher wiederholten das In-vitro-Experiment an Mäusen, denen sie zunächst Brustkrebszellen und dann Vitamin D injizierten. Nach wenigen Wochen waren die Krebstumore bei den Mäusen um 50 Prozent geschrumpft.

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