Archiv für 19. Dezember 2011

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Merkel dankt engagierten Bürgern für Einsatz gegen Rechts

BERLIN, 18. Dezember (AFP) – Der Thüringer Verfassungsschutz hat einem Bericht zufolge im Jahr 2000 dem Zwickauer Neonazi-Trio Geld für den Kauf gefälschter Pässe zukommen lassen. Der Geheimdienst habe der Terrorzelle, der inzwischen zehn Morde zur Last gelegt werden, über Mittelsmänner mehr als 2000 Mark gegeben, berichtete die “Bild am Sonntag”. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) dankte derweil allen Bürgern, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren.

Ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes habe die Zahlung an das Trio am 6. Dezember vor der geheim tagenden Kontrollkommission des Thüringer Landtages eingeräumt, berichtete die Zeitung weiter. Der Aussage des Mitarbeiters zufolge wusste die Behörde aus abgehörten Telefonaten, dass das Trio Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt damals dringend Geld für neue Pässe brauchte.

Die Verfassungsschützer hätten darauf gesetzt, mithilfe der Zahlung konkrete Hinweise auf den Aufenthaltsort sowie die Tarnnamen der Rechtsterroristen zu erhalten. Daher habe der Verfassungsschutz dem NPD-Funktionär Tino Brandt, der unter dem Decknamen ‘Otto’ als V-Mann für die Behörde arbeitete, rund 2000 Mark übergeben. Brandt sollte das Geld an das seit 1998 gesuchte Trio weiterleiten. Er habe dafür einen weiteren Mittelmann eingeschaltet.

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Streng geheim: UN-Behörden legen Ausgaben nicht offen

Veröffentlicht: 19. Dezember 2011 von infowars in UN

Ultragefährliche diktatorische Globokraten der Vereinten Nationen stecken sich die Tasche voll? Aber nicht doch … gewöhnen Sie sich schon mal an die neuen Transparenz-Standards nichtgewählter supranationaler Entscheidungsstrukturen der Neuen Weltordnung

Bruce Walker, The New American, 14.12.2011

Innerhalb der Vereinten Nationen gibt es zwei große Behörden, die ihre Ausgaben geheim halten und der Öffentlichkeit nicht zugänglich machen werden. Bei diesen Organisationen handelt es sich um das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF), das darauf abzielt, weltweit armen Kindern zu helfen, und den Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA), dessen Aufgabenstellung es ist, weltweite Bevölkerungskontrollmaßnahmen zu realisieren.

In 2009 verfügten beide Behörden über Geldbestände in Höhe von insgesamt USD 3,2 Milliarden – und dennoch weigern sie sich gegenüber dem Rechnungsprüfungsunternehmen IDC, das vom Norwegischen Direktorat für Entwicklungshilfe (NORAD) mit der Durchführung einer Studie über den Verbleib der Gelder beauftragt wurde, die entsprechenden Finanzinformationen offenzulegen.

Darüber hinaus stellte das Beratungshaus fest, dass auch der UN-Flüchtlingshochkommissar sich weigert, Informationen zu verschiedenen Ausgaben offenzulegen, „speziell zu den Mitarbeiterkosten“.

Das sind aber nicht die einzigen Behörden der Vereinten Nationen, bei denen jede Menge Geld herumzuliegen scheint. UNDP, das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen, und WFP, das UN-Welternährungsprogramm, verfügen ebenfalls über riesige Summen nicht verwendeter Gelder.

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