Archiv für 12. Dezember 2011

Willis Eschenbach, der unermüdliche und scharfzüngige amerikanische Kritiker des Klimawandel-Rummels, hat die Zusammensetzung der Teilnehmer an der Klimakonferenz in Durban unter die Lupe genommen. Dabei kam Erstaunliches zu Tage. Die Aktivisten waren in der Überzahl!

Hier ist die offizielle Gesamtzahl der Party-Gäste in Durban:

Abb. 1. Offizielle Zugehörigkeiten der 14.570 Teilnehmer in Durban (17. Klima-Konferenz COP17). Die Zahlen stehen für die Gesamtzahl der Delegierten mit der jeweiligen Zugehörigkeit zu einer Gruppe.
Die Regierungs-Delegierten waren laut offiziellen Angaben nur in geringer Überzahl im Vergleich zu den Vertretern der Nichtregierungsorganisationen (NGO’en). Aber wie beim Klima ist alles ein bisschen komplizierter.

Anthony Watts hat kürzlich darauf hingewiesen, dass ein von Bolivien ausgehender Vorschlag zur Besteuerung tatsächlich von Oxfam geschrieben worden war. Diese Verbindung ist nicht rein zufällig. Zur Delegation des Staates Bolivien gehörte ein Oxfam-Mitglied. Bolivien ist keine Ausnahme. In der Bangladesh-Delegation saßen drei Oxfam-Mitglieder. In der belgischen zwei.

Belgien? Verständlich, dass Bolivien Hilfe braucht, aber Belgien?

 

Gibt es wirklich nur so wenige Regierungs- und studierte Klimaexperten in Belgien, dass man zwei Oxfam-Leute in die offizielle Delegation aufnehmen musste? Lasst diese Aktivisten doch selbst ihre Spesen bezahlen. Warum müssen die belgischen Steuerzahler für Unterkunft und Verpflegung, für Champagner, Taxis und Hotelzimmer der Oxfam-Leute aufkommen?

weiter

Die Religion der Klimaschützer bekommt einen saftigen Dämpfer, wenn man sich dieses Video mit Fakten zum anthropogenen Klimawandel anschaut. Es werden die einzelnen Manipulationen seitens der Wissenschaft und des IPCC beleuchtet und mit entsprechenden Fakten widerlegt. Michael Limburg ist der Vizepräsident des Europäischen Institutes für Klima und Energie.

Die verbrecherischen Klimaschwindler und Öko-Karrieristen der Vereinten Nationen haben sich auf ihrem jüngsten Treffen im südafrikanischen Durban auf die Schaffung eines „UN-Klimafonds“ verständigt. Laut Auffassung des geschäftsführenden Direktors der südafrikanischen Free Market Foundation, einer der einflussreichsten Denkfabriken Afrikas, handelt es sich bei diesem Fonds aber um nichts weiter als um eine gigantische Schmiergeldkasse, mit der die Industrieländer darauf abzielen, die Entwicklungsländer in fortwährender Knechtschaft und bitterer Armut zu halten

Marc Morano, Climate Depot, 11.12.2011

Durban, Südafrika – Der südafrikanische Experte für Entwicklungsfragen Leon Louw erklärte, dass der neue „Öko-Klimafonds“ der Vereinten Nationen nichts weiter als ein Versuch der reichen Länder sei, die armen Nationen davon abzuhalten, ihre Wirtschaften weiter zu entwickeln und auszubauen.

In einem Exklusiv-Interview mit Climate Depot auf dem UN-Klimagipfel in Durban erklärte Louw, dass diese neuen „Government-to-Government“-Entwicklungshilfen den reichen Ländern lediglich eine Möglichkeit an die Hand geben würden, all jene armen Länder zu belohnen, die „am besten Armut schaffen“.

Louw ist seit über 3 Jahrzehnten geschäftsführender Direktor der südafrikanischen Free Market Foundation, die als „dritteinflussreichste Denkfabrik Afrikas“ gilt. An der diesjährigen UN-Klimakonferenz nahm er teil, um gegen den UN-Klimafonds zu protestieren. Im Gespräch mit Climate Depot erklärte er:

weiter

S. L. Baker

In den USA wird die Magnetresonanztomografie, besser bekannt als MRT, immer häufiger sowohl im Brustkrebs-Screening als auch während Operationen von Brusttumoren eingesetzt. Die Kosten für das Gesundheitssystem schnellen dadurch naturgemäß in die Höhe, zumal immer mehr Frauen empfohlen wird, zusätzlich zur Mammografie auch eine MRT durchführen zu lassen. Diese Entwicklung begann 2007. Laut einem damals erschienenen Bericht der New York Times kostete eine MRT zwischen 1.000 und 2.000 Dollar, bisweilen sogar noch mehr – das ist mindestens zehnmal so viel wie eine Mammografie. Die Belastung für das Gesundheitssystem steigt also pro einer Million Brust-MRTs jährlich um mindestens eine Milliarde Dollar. Manchmal, aber längst nicht immer, werden die Kosten von der öffentlichen Krankenversicherung Medicare oder anderen Versicherungen übernommen.

Dass Ärzte und Kliniken trotz dieser enormen Kosten den Frauen zu dieser Untersuchung raten, wäre gerechtfertigt, wenn es überzeugende Beweise dafür gäbe, dass die MRT bei der Brustkrebsfrüherkennung oder in der Überwachung des Therapieverlaufs bei Brustkrebs wirklich bessere Ergebnisse bringt. Dem ist aber nicht so.

Auch wenn man es kaum glauben mag, hier ist die schockierende Wahrheit, die soeben in der angesehenen medizinischen Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde: Monica Marrow und Kollegen vom Memorial-Sloan-Kettering-Krebszentrum in New York haben Forschungsdaten aus den vergangenen zehn Jahren geprüft, um zu ermitteln, ob die MRT bei Erkennung und Behandlung von Brustkrebs wirklich effektiv ist. Das Ergebnis: Es gibt wenige bis gar keine Beweise dafür, dass eine Brust-MRT der Mehrzahl der Frauen nutzt. Es lässt sich nicht einmal belegen, dass der Einsatz der Brust-MRT während einer brusterhaltenden Operation von Nutzen ist.

weiter