Archiv für 5. Dezember 2011

Das Zeitalter der Übergänge

Veröffentlicht: 5. Dezember 2011 von infowars in Eugenik, New World Order/ Neue Weltordnung, Video Clips
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Diese Dokumentation beschäftigt sich mit Transhumanismus und seiner verbindung zu Eugenik, Darwinismus und aristokratischen Blutlinien, die unsere welt lenken. Anhand der regierungseigenen Quellen wird ein möglicher Ausblick auf die kommenden Jahrzente des Übergangs zu einer neuen gattung mensch gewährt. Er macht jedoch auch bewusst dass dieser Übergang bereits stattfindet
Website: http://www.theageoftransitions.com

In seiner Rede vor dem SPD-Parteitag betonte Altbundeskanzler Schmidt die internationale Verantwortung Deutschlands, die wichtiger sei als die wirtschaftlichen Eigeninteressen des Staates und des Volkes. In diesem  Wahnsinn ist er ebenso verblendet wie in seiner Nikotinabhängigkeit, die er bei jedem öffentlichen Auftreten offen heraushängen lässt. Schmidt propagiert damit nichts anderes als Veruntreuung zur Eurorettung.

 

von Rolf Ehlers

Täglich wird uns von allen Seiten, voran den Medien, nahe gelegt, dass der Staat den drohenden wirtschaftlichen Zusammenbruch von Gläubigern und Schuldnern in der großen Krise unbedingt mit Steuermitteln aufhalten müsste.  Angeblich wäre der Schaden durch die Staatsinsolvenzen, die Zusammenbrüche großer Banken und des Währungssystems noch weit fürchterlicher als die bittere Pflicht, nach der Staatshilfe den Bürgern die benötigten Billionen mit Zins und Zinseszins im Verlauf der kommenden Generationen wegzunehmen und an die verlogenen Schuldner und die verzockten Gläubiger zu zahlen. Die Schuldner, soweit es sich um die Staaten handelt, sollen vorgeblich nur entlastet werden, wenn sie sich haushaltsrechtlich unter Kuratel begeben. Merkel und  Sarkozy basteln an Plänen, wie sie das durch Vereinbarung unter den Regierungen hinkriegen können, ohne dass die damit  verbundene eklatante Aufgabe der Finanzhoheit der Staaten sichtbar wird.

 

Das Bundesverfassungsgericht  hat ja keinen Zweifel daran gelassen, dass so etwas in Deutschland nur im Wege einer neuen vom Volke beschlossenen Verfassung (Art. 146 GG) möglich wäre. Unabhängig von diesen Überlegungen läuft die Druckerpresse der Europäischen Zentralbank (EZB) längst heiß.  Hunderte Milliarden an Schrottpapieren aus Griechenland und Italien hat die EZB bereits ins Portefeuille genommen, wofür die Steuerzahler in EURO-Land bereits haften. Gleiches gilt natürlich auch für die davor liegenden Rettungspakete für Greichenland, Irland und Portugal. Andere Länder werden folgen: Spanien, Italien und selbst Frankeich, die sich alle maßlos übernommen haben. Selbst die fleißigen Niederländer leiden unter einer gewaltigen Immobilienblase.

 

Es sieht ganz so aus, dass die Frage, wie die Gläubiger an der Lösung des Schuldenproblems beteiligt werden sollen, nur eine rhetorische Frage ist. Die Beteiligung der Banken beim besonderen Griechenland-Problem wurde sinniger Weise so lange hinausgeschoben, bis die Banken den Großteil ihres Engagements bereits bei der EZB abgeliefert hatten.

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Gerald Celente

Die Auswirkungen des Bankrotts des weltweit agierenden Investmentunternehmens MF Global [aus New York am 31. Oktober, das auch stark an Wetten auf europäische Staatsanleihen beteiligt war] reichen sehr viel weiter als derzeit eingestanden wird. Es geht hier eben nicht um einen isolierten Einzelfall von Managementversagen, das zu verheerenden und nicht zu reparierenden Folgen für die Options- und Warentermingeschäfte führte. Der Zusammenbruch von MF Global – immerhin der achtgrößte Firmenbankrott der amerikanischen Geschichte – ist Vorbote von noch viel Schlimmerem.

Dabei darf man sich nicht vom Höhenflug des Aktienmarkts (am Montag) irreführen lassen, der sich auf die Hoffnung gründete, dass Europa einer Lösung seiner Schuldenkrise näher gerückt ist und die guten Verkaufserlöse am Wochenende nach dem Erntedankfeiertag [in den USA traditionell der

Beginn des Weihnachtsgeschäfts] darauf hindeuten, dass eine Rezession vermieden werden konnte.

Die europäische Schuldenkrise ist eine langfristige Krisenentwicklung, für die es keine raschen Lösungen gibt. Und die guten Verkaufszahlen sind nur ein kurzfristiges Strohfeuer einer Konsumorgie, die von den Medienkonzernen geschürt wurde. Je besser ihnen das gelingt und je mehr die Verbraucher ausgeben, desto mehr Werbung können sie an die Unternehmen verkaufen.

Die Kernschmelze von MF Global ist für ein weltweites Wirtschaftssystem, das am Rande des Zusammenbruchs steht, symptomatisch. Kein Sektor des Finanzwesens wird ungeschoren davonkommen: Banken und Brokerunternehmen, Hedgefonds, Versicherungen, Aktien und Aktienmärkte sind alle extrem  gefährdet.

Wissen Sie genau, wo Ihr Geld investiert wurde? Werden Sie es überhaupt wiederbekommen? Sind Sie [auf den schlimmsten Fall] vorbereitet?

Wenn man alle Beweise zusammenfügt, zeigt sich, wie korrupt, bankrott und verlogen die Finanz- und politische Elite ist, die Amerika regiert, und das ganze Ausmaß der Komplizenschaft der Medien bei der Vertuschung der Untaten und Verbrechen ihrer Herren und Meister tritt offen zutage.

Der Zusammenbruch von MF Global ist ein drastisches Beispiel für das Versagen der CME-Gruppe [eine der weltweit größten Optionsbörsen, die 2007 aus der Fusion der Chicagoer Terminbörse CBOT und der Börse Chicago Mercantile Exchange entstand], zu der MF Global gehörte, ihrer Verpflichtung zu Sorgfaltspflicht-Prüfungen (Due-Diligence-Prüfungen) ihrer Mitgliedsfirmen nachzukommen. Darüber hinaus enthüllt er die fast inzestuöse Beziehung zwischen Regierungsbehörden wie der amerikanischen Aufsichtsbehörde für die Futures- und Optionsmärkte (CTFC) einerseits und den Unternehmen, die sie eigentlich beaufsichtigen sollten, andererseits – in diesem Fall die CME und ihre Mitgliedsfirmen wie MF Global.

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