Archiv für 1. Dezember 2011

Jonathan Benson

Sie waren buchstäblich die »Leuchtfeuer« der Bewegung für »grüne« Energie in den USA: Für Bau und Betrieb riesiger Windkraftanlagen wurden, unter dem Banner der Nutzung erneuerbarer Energien, von der US-Regierung Subventionen in Milliardenhöhe aus Steuergeldern aufgewendet. Doch hohe Wartungskosten, beträchtliche Ausfallraten und schwankende Witterung, die die Energieproduktion beeinträchtigt, machen Windkraftanlagen teuer und unwirtschaftlich, deshalb sind mittlerweile bereits mehr als 14.000 stillgelegt worden.

Bevor die staatlichen Subventionen für die Stahlkolosse in vielen Gebieten gekürzt oder ganz gestrichen wurden, galten Windparks als Boom-Branche. Doch ohne Fördermittel aus Steuergeldern machen die produzierten geringen Energiemengen die Kosten für Wartung und Betrieb der Windanlagen nicht mehr wett. Jetzt ziert ein Flickenteppich von stillgelegten Windanlagen die bekanntesten Windparks in den USA.

»Tausende stillgelegte Windkraftanlagen verschandeln die Landschaft der ›großen drei‹ Windenergie-Regionen in Kalifornien, darunter Altamont Pass, Tehachapin und San Gorgonio, die

zu den besten Terrains für die Nutzung der Windenergie auf der ganzen Welt galten«, schreibt Andrew Walden vom American Thinker. »In den besten Windregionen der Welt wurden mehr als 14.000 Turbinen einfach stillgelegt. Rotierender postindustrieller Müll, der keine Energie, sondern nur Vogelleichen produziert.«

Walden spricht über die Vögel, Fledermäuse und anderen fliegenden Tiere, die sich immer wieder zwischen die Rotorblätter verirren und getötet werden. Und was den »postindustriellen Müll« angeht – nun ja, es kostet erst einen Haufen Geld, die Anlagen zu betreiben, und anschließend ist es definitiv zu teuer, sie wieder abzubauen.

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Gastbeitrag von Ludger Weß

Die Klimadebatte nimmt in Deutschland immer mehr die Züge einer kollektiven Hysterie an – der Preis für den derzeit radikalsten Vorschlag geht an Norbert Röttgen, CDU, für sein Konzept eines CO2-Kontingents für jeden Erdbewohner. Was geschehen soll, wenn es aufgebraucht ist, lässt er allerdings (noch) offen. Wohlgemerkt, Röttgen spricht nicht vom Einwohner eines Landes (das wäre eine rein statistische Größe), sondern von Personen. Das kann nur persönliche Konsequenzen meinen. Deutschland soll Vorreiter sein, sagt Röttgen mit Stolz und erhält parteiübergreifenden Beifall.

Vor gut einem Jahrhundert waren Experten sich schon einmal über eine drohende Katastrophe einig, und auch damals ging Deutschland voran – ganze Bevölkerungsgruppen wurden schließlich zur Verhütung dieser Katastrophe ihrer Freiheitsrechte beraubt, verstümmelt oder umgebracht. Die Rede ist von der Eugenik.

Diesen Begriff prägte 1883 der britische Gelehrte Francis Galton und definierte ihn als „Wissenschaft von der Verbesserung des Menschen durch Zucht“. Hintergrund war die Befürchtung, Zivilisation in Form von Medizin und Sozialstaat würde unausweichlich in die Katastrophe, sprich Degeneration der Menschheit führen. Denn die Zivilisation ermöglichte doch, dass Menschen, die unter „ursprünglichen“ Bedingungen das fortpflanzungsfähige Alter nicht erreicht hätten, munter Kinder in die Welt setzen konnten, die Kosten verursachten und sich womöglich weiter vermehrten. Nur wenige Generationen noch, und die Erde würde von kurzsichtigen, kränkelnden, alkoholabhängigen Halbidioten bevölkert sein. Buchhandlungen und Zeitschriften waren voll von einschlägigen Veröffentlichungen.

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Jutta Ditfurth packt über die Grünen aus

Veröffentlicht: 1. Dezember 2011 von infowars in Politik, Video Clips

Klimalügner IPCC am Ende

Veröffentlicht: 1. Dezember 2011 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Wissenschaft/ Technik
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Al Gore kann seinen „Nobelpreis“ wieder abgeben. Es schlug ein wie eine Bombe und schlägt weltweit hohe Wellen. Der sogenannte „Weltklimarat“ IPCC scheint mit seinen Lügenmärchen am Ende zu sein.

Das australische Blatt  TheAustralian titelte kürzlich in Großbuchstaben auf der ersten Seite „The IPCC has been wrong for the past 15 years„, was nichts anderes bedeutet, dass der sogenannte „Weltklimarat“ IPCC seit 15 Jahren falsch liegt!

TheAustralian schreibt weiter: Die kürzlich erfolgte Einführung einer Kohlendioxid-Steuer ist auf Aussagen des IPCC-Beratung zurückzuführen. Daher ist die Zeit nun reif für eine Überprüfung der Klimapolitik, was die meisten Experten schon lange empfehlen.

Für diejenigen, die der wissenschaftlichen Debatte über den Kohlendioxidausstoß von Anfang an folgten ist es eine echte Überraschung, dass das IPCC, welches seit Jahren das Märchen von angeblich zu erwartenden „Klimakatastrophen“ absondert, nun plötzlich der „Unsicherheit“ den Vorzug gibt. Doch dazu mehr im weiteren Verlauf.

Der sogenannte „Treibhauseffekt“ ist nichts weiter als wissenschaftlich verbrämter Unsinn, was seriösen Wissenschaftlern, auch solchen die überzeugt dem IPCC zuarbeiten, seit langem bekannt ist. Trotzdem darf dieser Unsinn heute in keinem Schulbuch fehlen.

Schon vor über 100 Jahren hat der amerikanische Experimentalphysiker Robert W. Wood an der Hopkins Universität nachgewiesen, dass all dies nicht stimmt und einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhält.

Offenbar hat man nun auch beim IPCC endlich eingesehen, dass sich die Menschen nicht länger für dumm verkaufen lassen und all die an die die Wand gelogenen „Horrorszenarien“ ohnehin nicht mehr glauben. Darum rückt das IPCC nun offenbar von all den pseudo-wissenschaftlichen „Vorhersagen“ ab und verkündet seit Neusten Folgendes:

Es könnte wärmer oder kälter werden.
Stürme könnten nicht ganz so schlimm oder aber auch schlimmer werden.
IPCC unterschätze natürliche Klimaschwankungen. Skeptiker lagen richtig!

Dass die sogenannten „Skeptiker“ (also die Klimarealisten) richtig lagen muss einen nicht wundern. Schon vor 100 Jahren stellte Robert W. Wood einwandfrei via Experiment fest, dass ein sogenannter „Treibhauseffekt“ nicht existiert. Zahlreiche theoretische Physiker, darunter Gustav Robert Kirchhoff (1824-1887) oder William Thomson (1824-1907) kamen schon lange vorher zu keinem anderen Schluss, den Wood schließlich via Experiment nachwies.

Anders hätte es auch gar nicht sein können.

Um es einmal ganz einfach zu erklären:
Die Erde erhält verschiedene Strahlungstypen von der Sonne wovon sie einen Teil wieder reflektiert und den anderen Teil absorbiert. Die absorbierte Strahlung ist, bzw. wandelt sich aus physikalischen Gründen zu Wärmeenergie. All die erhaltene Energie gibt die Erde nach und nach wieder ab.

Laut Klimaügnern sollte das Spurengas CO2 (atmosphärischer Gehalt: nur 0,0385 Prozent) nun diese von der Erde abgstrahlte Wärmeenergie absorbieren. Das Dumme dabei ist, dass CO2 das gar nicht kann! CO2 ist nämlich nur bei minus 73,5 und weniger Grad Celsius zur Absorbtion von Energie in der Lage. Was vom Erdkörper abgestrahlt wird, ist aber deutlich wohltemperierter und somit für CO2 in tieferen atmosphärischen Schichten gar nicht absorbierbar, da es dort nicht kalt genug ist.

Aber es kommt ja noch viel besser!

Die vom CO2 angeblich absorbierte Energie (die CO2 ja gar nicht in der Lage zu absorbieren ist) sollte nun wieder zurück an die Erdoberfläche re-emittiert werden und diese „erwärmen“! So als ob man etwas 20 Grad WARMES mit etwas 73,5 Grad KALTEM „erwärmen“ könnte!

Die Treibhauslüge, also die Erwärmung durch CO2, war und ist daher noch nicht einmal pseudo-wissenschaftlich, sondern einfach nur absoluter Blödsinn.

Um zu diesem Schluss kommen zu können reichen schon einfachste Überlegungen. Unser Planet war vor 4,6 Milliarden Jahren noch eine glühende Gesteinskugel. Diese setzte Unmengen CO2 frei und alles was sich heute in den Ozeanen befindet, war als Wasserdampf in der Atmosphäre verteilt.

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