Archiv für Dezember, 2011

Wird das US-Imperium einen Krieg gegen die verrückten Iraner wagen, die gerade im Geheimen an einer Atombombe bauen, um die Welt in einem dschihadistischen Inferno auszulöschen? Obama wäre in diesem Falle der siebte Kriegszeit-Präsident der Vereinigten Staaten, der zur Wiederwahl stünde – und bisher hat noch keiner verloren

Propagandafront.de, 23.12.2011

Laut westlicher Geheimdienstkreise bauen die Iraner aktuell an einer Atombombe. Die israelische Nachrichtenseite DEBKAfile, die auf nachrichtendienstliche Berichte spezialisiert ist und der enge Beziehungen zu israelischen Geheimdienstkreisen nachgesagt werden, schrieb am 22.12.2011 unter Berufung auf Geheimdienstquellen, dass die Iraner zurzeit die Komponenten für den Bau einer Atombombe zusammenstellen würden.

Am Montag erklärte der US-Verteidigungsminister Leon Panetta, dass der Iran innerhalb von zwölf Monaten an eine Atomwaffe gelangen könnte und ein Angriff durch die USA nicht auszuschließen sei.

„Trotz der Anstrengungen, das iranische Atomprogramm zum Stillstand zu bringen, haben die Iraner jetzt einen Punkt erreicht, wo sie innerhalb eines Jahres oder wohlmöglich in noch kürzerer Zeit eine Bombe bauen können … Die Vereinigten Staaten wollen nicht, dass der Iran eine Atomwaffe entwickelt. Das ist eine rote Linie für uns. Und für die Israelis ist es offenkundig auch eine rote Linie. Wenn sie [die Iraner] damit weitermachen und wir die Informationen erhalten, dass sie die Entwicklung einer Atomwaffe fortsetzen, werden wir alle notwendigen Schritte einleiten, das zu verhindern.“

Einen Tag später warnte der US-Generalstabschef Martin Dempsey, dass das US-Militär einen Militärschlag gegen den Iran einleiten würde, falls dies notwendig erscheint:

„Meine größte Sorge ist, dass sie sich bezüglich unserer Entschlossenheit verkalkulieren. Jede Fehlkalkulation könnte bedeuten, dass wir in einen Konflikt hineingezogen werden, und das wäre eine Tragödie für die Region und die Welt.“

Daraufhin verkündete der Iran am Donnerstag, dass die iranische Marine ab Samstag eine zehntägige Übung abhalten wird, die sich nicht nur auf die Straße von Hormus konzentriert, sondern auch das Seegebiet entlang der südlichen Grenze der Arabischen Halbinsel und den Golf von Aden umfasst. Der Iran hat in jüngster Vergangenheit wiederholt damit gedroht, im Kriegsfall die Straße von Hormus zu schließen.

DEBKAfile weist darauf hin, dass sich die Israelis über die gegenwärtigen Aktivitäten im Iran massive Sorgen machen würden. Beispielsweise sei bedenklich, dass der Iran seine Nuklearanlagen immer stärker sichern würde. Die Israelis gehen davon aus, dass der Iran über mehrere unterirdische Anlagen verfügt, wo an Atomwaffen gearbeitet wird.

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Mike Adams

Impfstoffe sind derart wirksam gegen Erkrankungen, dass sie eine umfassende Immunität bewirken – sagen die Impfstoff-Befürworter: »Lassen Sie sich gegen Grippe impfen, dann bekommen Sie keine Grippe!« Sie beharren darauf, dass sowohl Grippe- als auch MMR- [Masern, Mumps, Röteln-] Impfungen so sicher und wirksam seien, dass jeder gezwungen werden sollte, sie sich verabreichen zu lassen.Und warum? Weil, wie sie behaupten, die Ungeimpften angeblich die Erkrankung auf die Geimpften übertragen!(An dieser Stelle sollten Kratzgeräusche von einer alten Schallplatte im Hintergrund zu hören sein.)

Moment mal! Lautet das wichtigste Argument zugunsten der Impfung nicht, sie verleihe den Geimpften vollkommene Immunität? Wenn das wahr wäre, sollten sie doch keine Angst vor Ungeimpften haben.

Nach Aussage der Impfbefürworter können Sie, wenn Sie sich gegen Grippe impfen lassen, in Grippeviren baden, und Sie bleiben doch völlig immun. Sie können schmutzige Türklinken ablecken,

Menschen, die sich gerade die laufende Nase abgewischt haben, die Hand schütteln und sogar schmutzige geifernde Babys anfassen, bevor Sie mit kontaminierten Händen ein Sandwich essen. Dank des Impfstoffs sind Sie jetzt sozusagen kugelsicher!

Warum sollten Sie also fürchten, dass Ungeimpfte Sie anstecken könnten?

Impfstoffe führen zu Hirnschäden

Sie sehen also, dass die Impfstoff-Logik nicht schlüssig ist. Und das hat natürlich einen Grund: Impfstoffe machen dumm. Die chemischen Adjuvantien, die den Impfstoffen zugesetzt werden, verursachen Nervenschäden und hemmen die gesunde kognitive Funktion. Deshalb erschließt sich den bereits hirngeschädigten Menschen, die sich impfen lassen – auch als Impfstoff-Zombies bekannt – die einfache, oben dargelegte Logik nicht.

Das ist auch der Grund, warum sich diejenigen, die sich impfen lassen, so leicht übertölpeln lassen, sich noch weitere Impfungen verpassen zu lassen. Die Hirnregionen, die für kritisches Denken zuständig sind, sind bei ihnen beeinträchtigt, sie haben Schwierigkeiten mit Rechnen und Finanzen. Wussten Sie, dass zwei Drittel aller Amerikaner nicht erklären können, wie der Zinseszins funktioniert? Versuchen Sie einmal, einem durchschnittlichen Impf-Verfechter die grundlegenden Konzepte des Mindestreserve-Bankwesens zu erklären, und Sie werden schnell feststellen, wie sehr sein Denkvermögen bereits eingeschränkt ist.

In unserer modernen Gesellschaft wirken Impfstoffe, Fluoride, MSG [Mononatriumglutamat] und giftige Schwermetalle zusammen und führen zu einer regelrechten chemischen Lobotomie der Massen, sie verwandeln sie in geifernde (nützliche) Idioten, die gerade noch schlau genug sind, eine Stechuhr zu betätigen und bei der Arbeit eine Maschine zu bedienen, aber nicht annähernd in der Lage sind zu erkennen, in welchem Ausmaß sie durch die Geldschöpfungsmaßnahmen der Federal Reserve, die zur Geldentwertung führen, beraubt werden.

Tatsächlich könnte man sagen, dass eine durch Impfstoffe geschädigte Gesellschaft für eine Polizeistaats-Regierung unerlässlich ist, die darauf rechnet, dass die Bürger nur eingeschränkt denkfähig sind, um die eigene Macht zu wahren und die Gesellschaft unter Kontrolle zu halten.

Denn könnten die Leute tatsächlich rechnen, so würden sie sich unmittelbar nach Washington auf den Weg machen, um dort zu demonstrieren – nicht zuletzt gegen die hohe Staatsverschuldung.

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Merkel ruft die Vereinigten Staaten von Europa aus

Veröffentlicht: 27. Dezember 2011 von infowars in EU, Politik, Weltbank/IMF, Wirtschaft

Dieses ist der zweite Teil von ESM : Merkels Regierungserklärung kommentiert. Mit einigen kleinen Anmerkungen und Grafiken wird schnell klar, wie heftig unsere Kanzlerin damit beschäftigt ist Unfug zu erzählen.

Atlas mit Chemtrails wird im Schulunterricht genutzt

Veröffentlicht: 26. Dezember 2011 von infowars in Chemtrails, Propaganda, Video Clips

EU will zwischenstaatliche Verträge außer Kraft setzen

Veröffentlicht: 26. Dezember 2011 von infowars in Diktatur, EU, Wirtschaft

https://infowars.files.wordpress.com/2011/12/eussrflag.jpg?w=300

Die EU-Kommission arbeitet mit Hochdruck auf der Abschaffung von zwischenstaatlichen Verträgen bei Investitionen in einem anderen Land. Diese zentralistische Tendenz stellt das gegenwärtige Völkerrecht in Frage.

Beim Fiskal-Pakt wird die EU-Kommission keine rechtliche Rolle spielen (mehr dazu – hier). Es handelt sich um einen zwischenstaatlichen Vertrag, der am Ende allenfalls den Europäischen Gerichtshof ins Spiel bringen wird (mehr hier).

Doch es gibt andere Bereiche, in denen zwischenstaatliche Vereinbarungen auf die EU übertragen werden sollen. Über diesen Vorgang ist eine heftige Kontroverse zwischen Völkerrechtlern und der EU entbrannt.

Der entsprechende Passus des Lissabonner Vertrages ist der Artikel 207. Gemäß diesem unterliegen nämlich seit dem 1. Dezember 2009 alle internationalen Abkommen bezüglich Auslandsinvestitionen der exklusiven Kompetenz der EU-Institutionen.

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Peter Dale Scott

 

Ich möchte hier auf vier größere und häufig missverstandene Ereignisse – die Ermordung John F. Kennedys, Watergate, der Iran-Contra-Skandal und die Geschehnisse des 11. September – eingehen. Dabei will ich sie als Teile eines tiefergehenden politischen Prozesses analysieren, der sie miteinander verbindet, und der dazu beigetragen hat, in Amerika repressive Kräfte freizusetzen, die die Demokratie einschränken.

 

 

Fortsetzung des Artikels…

 

Vergleichbare Fälle behördlichen »Versagens« im Zusammenhang mit dem 11. September

Vor den Anschlägen vom 11. September hielt die CIA im Zeitraum 2000–2001 wiederum schamlos entscheidende Hinweise gegenüber dem FBI zurück. Diese Informationen hätten, wenn sie weitergegeben worden wären, das FBI dazu veranlasst, zwei der mutmaßlichen Entführer – Khalid al-Mihdhar und Nawaz al-Hazmi – zu überwachen. Dieses anhaltende Zurückhalten von Informationen veranlasste einen FBI-Agenten im August 2001 zu der zutreffenden Prognose: »Eines Tages wird [deswegen] jemand sterben.« [22] Nach den Anschlägen erklärte ein anderer FBI-Agent zur Rolle der CIA: »Sie [die CIA] wollte nicht, dass sich das FBI in ihre Angelegenheiten einmischt – deshalb haben sie keine Informationen an das FBI weitergegeben … Und aus diesem Grund

konnte es zu den Anschlägen vom 11. September kommen. Genau deshalb konnte es passieren … Es klebt Blut an ihren Händen …, das Blut von 3000 Menschen.« [23] Auch die NSA hatte wie die CIA relevante Informationen vor dem 11. September nicht weitergegeben (obwohl die Weitergabe solcher Informationen ihren eigenen Regeln entsprechend zu ihren Aufgaben gehört). [24]

Mit anderen Worten hätten weder die Ermordung Kennedys, noch die Anschläge vom 11. September ohne diese Nichtweitergabe von Informationen so stattgefunden, wie sie sich dann ereignet haben. In meinem Buch American War Machine schrieb ich, es hätte den Anschein, als ob Oswald (und später al-Mihdhar) zu einem bestimmten Zeitpunkt als Hauptakteure einer Operation ausgewählt worden seien. Dabei sei es anfangs nicht um die Begehung einer Straftat gegen das amerikanische Gemeinwesen gegangen; wahrscheinlich habe man im Gegenteil Oswald wahrscheinlich auf eine Aktion im Zusammenhang mit einer Operation gegen Kuba und im Falle von al-Mihdhar [wie ich annehme] auf eine Operation gegen al-Qaida vorbereiten wollen. Aber als sich diese [gut nutzbaren] Legenden hinsichtlich der beiden Personen im weiteren Verlauf immer mehr zu entwickeln begannen, waren einige gerissene Personen offenbar in der Lage, die genehmigten Operationen in einen Attentatsplan umzumünzen, der später dann vertuscht werden sollte. Zu diesem Zeitpunkt war Oswald (und entsprechend al-Mihdhar) nicht nur dazu ausersehen, an einer Operation beteiligt zu sein, sondern auch als »Täter« vorgesehen.

In seinem ausführlichen Buch Disconnecting the Dots kommt Kevin Fenton im Zusammenhang mit den Anschlägen vom 11. September zur gleichen Schlussfolgerung: »… im Sommer 2001 stand hinter dem Zurückhalten von Informationen die Absicht, die Anschläge möglich zu machen«. [26]Und er nennt auch die Person beim Namen, die maßgeblich für dieses Fehlverhalten verantwortlich ist: der CIA-Mitarbeiter Richard Blee, Leiter der Bin-Laden-Arbeitsgruppe der CIA. Bereits unter Präsident Clinton gehörte Blee einer Fraktion der CIA an, die sich für ein offensiveres und aggressiveres Vorgehen der Agency in Afghanistan im Verbund mit der afghanischen Nordallianz einsetzte. [27] So geschah es dann auch unmittelbar nach den Anschlägen vom 11. September, und Blee wurde zum neuen Stationschef in Kabul ernannt. [28]

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Peter Dale Scott

Ich möchte hier auf vier größere und häufig missverstandene Ereignisse – die Ermordung John F. Kennedys, Watergate, der Iran-Contra-Skandal und die Geschehnisse des 11. September – eingehen. Dabei will ich sie als Teile eines tiefergehenden politischen Prozesses analysieren, der sie miteinander verbindet, und der dazu beigetragen hat, in Amerika repressive Kräfte freizusetzen, die die Demokratie einschränken.

In den vergangenen Jahren bin ich immer wieder auf eine dunkle Machtgruppe eingegangen, die hinter diesen Ereignisse steckt – eine Machtgruppe, die ich in Ermangelung eines besseren Begriffs etwas unbeholfen als »Tiefenstaat« bezeichnete, der sowohl innerhalb als auch außerhalb staatlicher Organe arbeitet. Heute möchte ich einen Teil dieser im Verborgenen operierenden Machtgruppe offenlegen, der seit 50 Jahren oder länger im Schatten der öffentlichen Einrichtungen tätig ist. Dieser Teil dieser Machtgruppe trägt einen Namen, der nicht von mir stammt: das Doomsday-Projekt. Diese Bezeichnung wählte das Pentagon für die Notstandsmaßnahmen, mit denen »die Handlungsfähigkeit des Weißen Hauses und des Pentagons während und nach einen Nuklearkrieg oder anderen schweren Krisen sichergestellt werden« sollte. [1]

Ich möchte auf etwas Einfaches, aber Wichtiges hinaus: Ich möchte aufzeigen, dass das Doomsday-Projekt [»Weltuntergangs«-Projekt] der 1980er-Jahre und die früheren Notstandsplanungen, die darin einmündeten, bei allen diesen tiefgreifenden Ereignisse, die ich behandeln werde, im Hintergrund eine wichtige Rolle spielten. Wichtiger noch ist aber, dass dieses Projekt auch ein treibendes Moment hinter jedem der drei beunruhigenden Entwicklungen war, die heute die amerikanische Demokratie bedrohen. Die erste der drei Entwicklungen betrifft die sogenannte Umwandlung unserer Wirtschaft in eine »Reichenwirtschaft« [eine Wirtschaft, die von den Reichen beherrscht wird, die auch am meisten von ihr profitieren], die Amerika immer

unerbittlicher in zwei Schichten spaltet, in die Besitzenden und die Habenichtse, das eine Prozent und die anderen 99 Prozent. Die zweite Entwicklung ist die fortschreitende Militarisierung Amerikas. Am schwersten wiegt aber die immer mehr zur Gewohnheit und damit vorhersehbar werdende Neigung, Krieg in weit von Amerika entfernten Regionen der Welt zu provozieren oder zu führen. Offensichtlich hat von diesen Aktionen der amerikanischen Kriegsmaschinerie das eine Prozent am meisten profitiert. [2]

Die dritte Entwicklung – die auch mein heutiges Thema bildet – betrifft die wichtigen und immer zerstörerischeren Auswirkungen struktureller Tiefenereignisse auf die amerikanische Geschichte: geheimnisumwitterte und verstörende Ereignisse wie die Ermordung John F. Kennedys, der Watergate-Einbruch und die Ereignisse des 11. September. Ereignisse, die die sozialen Strukturen Amerikas erschüttern und die amerikanische Gesellschaft in hohem Maße beeinflussen, sind oft mit dem Verstoß gegen Gesetze oder mit Gewalt verbunden und werden in vielen Fällen von einer unbekannten dunklen Macht ausgelöst.

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Sehr gerne würden die Ermittler Gesprächen von Helfern der Zwickauer Terrorzelle lauschen – dumm nur, dass die Mitschnitte von Telefonaten auf Anweisung der Staatsanwaltschaft zerstört wurden. Auch die Rohrbomben, mit denen die Neonazis 1998 hantierten, sind nicht mehr existent. Das muss das Landeskriminalamt Thüringen einräumen.

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Andenpakt : Der geheime Männerbund um Christian Wulff

Veröffentlicht: 23. Dezember 2011 von infowars in Politik
verschwörung_geheimUm den geheimnisumwobenen Andenpakt ranken sich allerhand Gerüchte. Christian Wulff gehört zu den wenigen Mitgliedern, die sich öffentlich dazu bekannt haben. Wirft man einen Blick auf die inoffizielle Mitgliederliste, kann man schon von einer geballten Macht sprechen. Steckt dort vielleicht mehr dahinter, als bereits bekannt geworden ist? Zwar ist der Andenpakt nach offiziellen Bekundungen aufgelöst, aber ähnliches behauptete man auch um die P2 in Italien.
Zuerst kurz eine Erklärung zum Andenpakt selber. Im Jahr 1979 befand sich eine Gruppe von 12 jungen Politikern auf dem Weg von Caracas nach Santiago de Chile. Bezahlt wurde diese Reise von der Konrad-Adenauer-Stiftung. Am 25. Juli 1979 sollte sich diese Gruppe junger Politiker den Schwur zum “Pacto Andino Segundo” leisten, den Andenpakt. Initiert von keinem geringeren als Matthias Wissmann. Hier eine Liste von Mitgliedern, wie man Sie bei Recherchen im Netz findet (nicht vollständig):

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Wird das US-Imperium einen Krieg gegen die verrückten Iraner wagen, die gerade im Geheimen an einer Atombombe bauen, um die Welt in einem dschihadistischen Inferno auszulöschen? Obama wäre in diesem Falle der siebte Kriegszeit-Präsident der Vereinigten Staaten, der zur Wiederwahl stünde – und bisher hat noch keiner verloren

Propagandafront.de, 23.12.2011

Laut westlicher Geheimdienstkreise bauen die Iraner aktuell an einer Atombombe. Die israelische Nachrichtenseite DEBKAfile, die auf nachrichtendienstliche Berichte spezialisiert ist und der enge Beziehungen zu israelischen Geheimdienstkreisen nachgesagt werden, schrieb am 22.12.2011 unter Berufung auf Geheimdienstquellen, dass die Iraner zurzeit die Komponenten für den Bau einer Atombombe zusammenstellen würden.

Am Montag erklärte der US-Verteidigungsminister Leon Panetta, dass der Iran innerhalb von zwölf Monaten an eine Atomwaffe gelangen könnte und ein Angriff durch die USA nicht auszuschließen sei.

„Trotz der Anstrengungen, das iranische Atomprogramm zum Stillstand zu bringen, haben die Iraner jetzt einen Punkt erreicht, wo sie innerhalb eines Jahres oder wohlmöglich in noch kürzerer Zeit eine Bombe bauen können … Die Vereinigten Staaten wollen nicht, dass der Iran eine Atomwaffe entwickelt. Das ist eine rote Linie für uns. Und für die Israelis ist es offenkundig auch eine rote Linie. Wenn sie [die Iraner] damit weitermachen und wir die Informationen erhalten, dass sie die Entwicklung einer Atomwaffe fortsetzen, werden wir alle notwendigen Schritte einleiten, das zu verhindern.“

Einen Tag später warnte der US-Generalstabschef Martin Dempsey, dass das US-Militär einen Militärschlag gegen den Iran einleiten würde, falls dies notwendig erscheint:

„Meine größte Sorge ist, dass sie sich bezüglich unserer Entschlossenheit verkalkulieren. Jede Fehlkalkulation könnte bedeuten, dass wir in einen Konflikt hineingezogen werden, und das wäre eine Tragödie für die Region und die Welt.“

Daraufhin verkündete der Iran am Donnerstag, dass die iranische Marine ab Samstag eine zehntägige Übung abhalten wird, die sich nicht nur auf die Straße von Hormus konzentriert, sondern auch das Seegebiet entlang der südlichen Grenze der Arabischen Halbinsel und den Golf von Aden umfasst. Der Iran hat in jüngster Vergangenheit wiederholt damit gedroht, im Kriegsfall die Straße von Hormus zu schließen.

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Krebs: Sind natürliche Lebensmittel Heilmedizin?

Veröffentlicht: 23. Dezember 2011 von infowars in Gesundheit, Wissenschaft/ Technik

Tara Green

Während das Krebs-Establishment mehrheitlich weiter nach einer Wunderpille als Heilmittel gegen den Krebs sucht, beschäftigen sich andere Ärzte erneut mit dem Konzept einer Heilung auf dem Weg über die Ernährung. Es stellt sich heraus, dass bestimmte Krebserkrankungen verhindert oder sogar rückgängig gemacht werden können – nicht durch die Entwicklung teurer Medikamente, sondern durch so natürliche Mittel wie Sonnenschein.

Im Labor

Bei einer In-vitro-Studie behandelte JoEllen Welsh, Forscherin an der State University of New York at Albany menschliche Brustkrebszellen mit einer hochwirksamen Form von Vitamin D. Schon nach wenigen Tagen dieser Behandlung mit Megadosen des »Sonnenschein-Vitamins« schrumpften die Zellen und starben ab.

»Vitamin D dringt in die Zelle ein und lässt sie absterben«, erklärte Welsh. Sie beschrieb den Prozess als »ähnlich wie bei der Behandlung von Zellen mit Tamoxifen [einem Krebsmittel, das bei vielen Frauen Nebenwirkungen hervorruft]«. Andere Forscher wiederholten das In-vitro-Experiment an Mäusen, denen sie zunächst Brustkrebszellen und dann Vitamin D injizierten. Nach wenigen Wochen waren die Krebstumore bei den Mäusen um 50 Prozent geschrumpft.

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Geheimsache Bio

Veröffentlicht: 22. Dezember 2011 von infowars in Gesundheit, Lebensmittel, Video Clips

Syrien: Wie westliche Medien einen Dritten Weltkrieg entfachen

Veröffentlicht: 21. Dezember 2011 von infowars in Krieg, Medien, Propaganda

Eva Herman

Ein unverantwortliches Kapitel der Pressegeschichte wird derzeit von fast allen deutschen und internationalen Medien über Syrien geschrieben. Es ist ein Kapitel mit politischen Auswirkungen, mit weltpolitischen Dimensionen. Es sind ganz ähnliche Mechanismen, wie jene, die bereits den Irak-krieg und den Libyenkrieg auslösten und nun auch den Iran bedrohen und damit unseren Weltfrieden. Es geht um gezielte weltweite Falschmeldungen über die Lage in Syrien. Diese erreichen den Zeitungsleser und Fernsehzuschauer ebenso wie den Internet-Nutzer in der täglichen Berichterstattung, ohne dass ihm dies auf den ersten Blick auffallen könnte.  Vor allem gestern und heute berichten nahezu alle westlichen Mainstream-Medien wieder über »neue Brutalitäten des Assad-Regimes«. Doch was steckt wirklich dahinter?

In der aktuellen Berichterstattung von heute und gestern heißt es praktisch unisono, der syrische Präsident Assad lasse massenhaft vermeintliche Deserteure erschießen. Bei Angriffen seien in der Provinz Idlib inzwischen rund 220 Deserteure getötet oder verletzt worden, so der Wortlaut, unter anderem auch bei Spiegel online, bei der Nachrichtenagentur afp wird von hundert Getöteten berichtet, Focus berichtet, das Handelsblatt, Welt-Online, zahlreiche österreichische und Schweizer Medien und viele andere. Wie gesagt, fast alle Medien berichten in diesem Tenor.

Das Spiegel-Portal schreibt in seiner Überschrift: »Massentötungen in Syrien entsetzen die Welt«. Als einzige Informationsquelle gibt Spiegel-online die »Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte« in London, »Syrian Observatory for Human Rights« an, wie auch alle anderen genannten Presseorgane nur diesen einen einzigen Informanten als Hauptquelle nennen, der entweder mit dem erwähnten Ausdruck »Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte«

oder nur lapidar als Gruppe von  »Menschenrechtsaktivisten« bezeichnet wird. Aber wie seriös ist dieses Büro? Und wer oder was steckt hinter der ominösen Agentur, die eigentlich niemand genau kennt oder kennen will?

Schon im August brachte der Kopp Verlag in seinen Nachrichten und auf der Kopp Online-Seite mehrere Hinweise darauf, dass die meisten Medienmeldungen über die Unruhen in Syrien größtenteils auf Angaben dieser einen einzigen genannten Quelle basierten. Auch unabhängige Internet-portale berichteten von den Beiträgen der internationalen Presse, die sich offenbar unhinterfragt auf die mysteriöse Londoner Quelle berufen. Darunter: CNN, CBS, Associated Press, Reuters, AFP, BBC, Tagesschau, FAZ, Holtzbrinck, Springerpresse, Spiegel, Focus, Al Jazeera, al Arabiya und so weiter und so fort bis hin zu taz, Guardian und RIA Novosti.

Dass die Berichte, die aus dem Londoner Büro kommen, mehr als fragwürdig sind, fanden  unabhängige internationale Journalisten bereits vor mehreren Monaten heraus, darunter der USA-Journalist und Historiker Webster Tarpley oder der französische Journalist Thierry Meyssan.

Die Recherchen ergaben folgendes: Die Organisation »Syrian Observatory for Human Rights« ist ein dubioses Londoner Auskunftsbüro,  das lediglich von einem Mann mit Namen Rami Abdul-Rahman vertreten zu sein scheint, der sich selbst kurzerhand als »Präsident« bezeichnet.  Dieser Präsident scheint allerdings sehr viel Macht über die internationalen Medien zu besitzen. Liegt es an seinen möglichen westlichen Geldgebern?

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Solar Millennium lieferte Technik für Sonnen-Kraftwerke

ERLANGEN, 21. Dezember (AFP) – Schon das zweite deutsche Solarunternehmen hat innerhalb gut einer Woche Insolvenz angemeldet. Die Erlanger Firma Solar Millennium teilte am Mittwoch in Erlangen mit, sie habe den Antrag auf Gläubigerschutz beim Amtsgericht Fürth gestellt. Grund seien Verzögerungen bei Verhandlungen über den Verkauf von Projekten in den USA und Spanien.

Bei beiden angestrebten Transaktionen seien die Verhandlungen schon weit fortgeschritten, hätten bislang aber nicht abgeschlossen werden können, erklärte Solar Millennium. Wesentliche Verträge für das US-Geschäft wurden demnach bereits unterzeichnet, allerdings seien “einzelne Bedingungen für die Wirksamkeit der Verträge bislang nicht eingetreten”.

Die angestrebten Geschäfte hätten laut Solar Millennium “über den aktuellen Liquiditätsbedarf hinaus Mittel generiert, die die Basis für eine Weiterentwicklung der Gesellschaft gelegt hätten”. Nun aber seien “Höhe und Zeitpunkt der Zahlungsflüsse” unklar. Deshalb sei das Unternehmen nun gezwungen gewesen, Gläubigerschutz zu beantragen.

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Oliver Janich

»So erklärt Merkel ihre Wendepolitik«, titelte die Bild-Zeitung über die Rede der Kanzlerin auf dem CDU-Parteitag. »Es kann nicht sein, dass jemand zwei, drei Jobs hat, aber nicht genug zum Leben«, so Merkel. »Das ist nicht vereinbar mit einer menschlichen Gesellschaft.« Wo sie Recht hat, hat sie Recht, die Kanzlerin. Was sie aber verschweigt, ist, was die Gründe dafür sind, dass die Menschen von ihrer Hände Arbeit nicht mehr leben können. Und fordert prompt mehr von dem, was uns in diese Misere gebracht hat: staatliche Regulierung, diesmal in Form von Mindestlöhnen.

Daher ist es nun geboten, der promovierten Physikerin zu erklären, wie Wirtschaft funktioniert. Dazu müssen wir uns mit dem Liberalismus beschäftigen. Der Liberalismus war ursprünglich eine Bewegung einfacher Bürger unter Führung einiger Intellektueller zur Befreiung von der Gängelung durch die Obrigkeit. Das waren im 17. Jahrhundert und davor im Wesentlichen der Adel, die Kirche (Klerus) und der Staat im Allgemeinen. Zu allen Zeiten gesellte sich noch der Finanzklerus dazu.

Die Befreiung von Adel und Kirche gelang. Übrig blieben der Finanz- und der Staatsklerus, die bis heute eine unheilige Allianz zum Nachteil der einfachen Bürger, insbesondere der Arbeiter eingegangen sind. Diese letzten Privilegien abzuschaffen ist die große Aufgabe unserer Zeit.

Spätestens in der Finanzkrise ist die unheilige Allianz zwischen Finanzindustrie und Staat offenbar geworden. Die Banken haben sich mit den Zentralbanken ein Kartell errichtet, das ihnen erlaubt, Geld aus dem Nichts zu schöpfen und dafür auch noch fette Boni zu kassieren. Die Erhöhung der Geldmenge führt zu Inflation und damit zur Enteignung gerade der Schwächsten in einer Gesellschaft. D-Mark (1948) und Euro (2002) haben seit ihrer Einführung zusammen über 90 Prozent ihrer Kaufkraft verloren. Das wurde den Beziehern fester Einkommen nur zum Teil über Lohnerhöhungen – angepasst an die offizielle und nicht die tatsächliche Inflationsrate, die der Geldmengenerhöhung von circa fünf bis sieben Prozent jährlich entspricht – wiedergegeben. Die Produktivität hat sich in dieser Zeit etwa versechsfacht, jeder müsste sich also das Sechsfache leisten können (wenn nicht beliebig vermehrbares Geld wie zum Beispiel Gold verwendet würde, abzulesen am Goldpreis) und würde daher gar nicht nach Mindestlöhnen fragen.

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Die Menschen sehen entsetzt wie der Finanz-Tsunami über die Welt hinwegfegt und suchen nach Schuldigen: Gierige Manager, verantwortungslose Banker, komplizierte Finanzprodukte. All das ist falsch. Die Wahrheit über die Finanzkrise lässt sich in einem einzigen Satz zusammenfassen:

Sobald eine zentrale Institution wie die Zentralbank, in dem wichtigsten Markt der Wirtschaft, dem Geldmarkt, sowohl den Preis des Gutes Geld, also den Zins, als auch die ursprüngliche Menge des Gutes, also die Geldmenge, zentral per Dekret vorgibt, muss das schief gehen, weil die zentrale Stelle niemals die Bedürfnisse und finanziellen Möglichkeiten vieler Millionen Marktteilnehmer kennen kann.

Der Satz ist etwas lang, enthält dafür aber alles was Sie wissen müssen. Lesen Sie sich den Satz so lange durch bis Sie ihn verstanden haben. Dann können Sie sich den Rest dieses Textes sparen. Es folgt gleich eine ausführlichere Erläuterung, aber wer ihn durch eigenes Nachdenken nachvollziehen kann, verinnerlicht den Inhalt besser. Wenn Sie diesen Satz kapiert haben, wissen Sie mehr als 99 Prozent der Bevölkerung und sogar mehr als 90 Prozent unserer renommiertesten Ökonomen. Lediglich ein einziger Professor, Thorsten Polleit vertritt diese These auch und hat sie unter anderem hier erläutert.

Zur ausführlichen Erläuterung: Woran ist der Kommunismus gescheitert? Doch nicht daran, dass die Erfinder des Systems es böse gemeint haben. Im Gegenteil, die Ziele waren hehr und gut. Der Kommunismus ist schlicht und ergreifend daran gescheitert, weil sich die Wirtschaft eben nicht zentral von einem Kommitte steuern lässt. Das schönste Symbol dafür war der Trabbi. Obwohl das Auto absoluter Schrott war, musste man darauf auch noch lange darauf warten. Auch heute noch können Sie das Phänomen bei staatlich geschützten Monopolen sehen. In einer Postfiliale müssen Sie sich in einer riesigen Schlange anstellen, ganz einfach weil es keine Konkurrenz bei Briefen gibt. Die Konkurrenz bei Paketen hat Postchef Zumwinkel durch den Mindestlohn nahezu ausgeschaltet. Er agierte dabei in bester Manier eines Staatsratsvorsitzenden. Vorne rum so reden, als ob er´s nur fürs Volk tut, hintenrum eigene Aktien kaufen und das Geld ins Ausland schaffen.

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Mike Adams

Was wäre, wenn es überhaupt keine echten Terroristen gäbe, die Amerika bedrohen, und das Ganze nur eine Erfindung zur Rechtfertigung militärischer Absichten wäre? Ein rational denkender Mensch würde sagen: Wenn wir alle unsere Rechte und den Vierten Zusatzartikel zur Verfassung [der die amerikanischen Bürger vor staatlichen Übergriffen schützt] aufgeben müssen und wenn US-Soldaten Kontrollpunkte an den Straßen errichten sollen, dann wäre es doch nur logisch zu erwarten, dass es zumindest Beweise dafür gebe, dass Amerika von Terroristen infiltriert wird, oder? Das heißt, genauer gesagt, Beweise von einer zuverlässigen Quelle, die nicht in der Vergangenheit bei der Verbreitung von Lügen über den Terrorismus ertappt wurde – womit also die Regierung in Washington bereits ausgeschlossen wäre.

Schauen Sie sich doch heute einmal um: Sehen Sie irgendwelche Terroristen? Irgendwelche »Towelheads« [zu deutsch »Handtuchköpfe«, eine abwertende Bezeichnung für Araber], die eine Waffe auf Ihre Familie richten? Irgendjemanden, der mit einer Sprengstoffweste herumläuft? Nein.

Haben Sie je gesehen, dass die [US-Transportsicherheitsbehörde] TSA am Flughafen einen

Terroristen gestellt hätte? Haben Sie je eine Meldung gelesen, die TSA habe einen Terroristen geschnappt? Haben Sie je gehört, dass ein Air Marshall während eines Flugs einen Terroristen gestoppt hätte? Nein.

Haben Sie je gehört, dass das FBI einen geplanten Terroranschlag verhindert hätte, den es nicht selbst fabriziert, geplant und durchgeführt hätte? (Es ist belegt, dass all die geplanten terroristischen Anschläge, die das FBI »stoppt«, vom FBI selbst geplant und durchgeführt worden sind)

Ganz im Ernst. Machen Sie Ihren Kopf für einen Augenblick frei von all den Lügengespinsten und denken Sie einmal logisch: Wo sind denn all die »Terroristen«, die wir fürchten und um deretwegen wir unsere Rechte opfern sollen? Wo sind sie?

Natürlich kann und wird die Regierung von Zeit zu Zeit einen terroristischen Vorfall inszenieren, um alle zu ermahnen, sich davor zu fürchten. Das ist unbestreitbar. Nach klassischem Orwellschen Protokoll wird jeder Krieg, der der Regierung unbegrenzte Macht gewährt, auf unbestimmte Zeit in Gang gehalten.

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IWF-Cheffin Christine Lagarde sieht schwarz für 2012. Schuld daran sei die Demokratie, welche wichtige Beschlüsse verhindere. „Demokratische Prozesse verhindern oft schnelle Entscheidungen. Der Zielkonflikt zwischen den Erwartungen der Märkte und der politischen Realität müsse gelöst werden.“

 

IWF-Chefin Christine Lagarde hat ein pessimistisches Bild der Weltkonjunktur gezeichnet. „Der Ausblick auf die Weltwirtschaft ist im Augenblick nicht besonders rosig. Er ist ziemlich düster“, sagte Lagarde am Donnerstag Abend in Washington.

Um zu verhindern, dass sich die Krise zu einer weltweiten Depression entwickele, sei das Handeln aller Länder, vor allem aber der Europäer gefordert. Keine Volkswirtschaft der Welt sei vor dem Abwärtstrend immun, sagte die Chefin des Internationalen Währungsfonds.

Die Ursache des Übels sieht die IWF-Chefin in demokratischen Verhältnissen, welche schnelle und angemessene Schritte zur Lösung des Problems verhindere. Wörtlich wurde Lagarde mit folgenden Äußerungen zitiert: „Demokratische Prozesse verhindern oft schnelle Entscheidungen. Der Zielkonflikt zwischen den Erwartungen der Märkte und der politischen Realität müsse gelöst werden.“

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